Frieden – (wie) geht das? Lokal, zivil und langfristig - wie Friedensarbeit gelingen kann

Konsortium Ziviler Friedensdienst zum UN-Weltfriedenstag

Konsortium Ziviler Friedensdienst - Pressemitteilung - 19.09.2016 - Anlässlich des UN-Weltfriedenstags am 21. September erinnert das Konsortium an die Voraussetzungen für erfolgreiche Friedensarbeit. Erfahrungen aus dem ZFD zeigen, dass Frieden vor Ort entsteht.

The Global Peace Index Records a Less Peaceful and More Unequal World

Global Peace Index 2016 by Intitute for Economics and Peace (IEP)

The 2016 Global Peace Index shows that the world became less peaceful in the last year. Results also show a growing global inequality in peace, with the most peaceful countries continuing to improve while the least peaceful are falling into greater violence and conflict.

A statistical analysis of the state of peace in 163 countries outlining trends in peace and conflict, the economic cost of violence, and an assessment of the UN's Sustainable Development Goal 16.

Nachhaltige Sicherheit braucht Frieden! Positionen und Forderungen zur Bundestagswahl 2017

Positionen und Forderungen des SprecherInnenrats der Plattform ZKB zur Bundestagswahl 2017

Die Parteien und die Kandidatinnen und Kandidaten für den Deutschen Bundestag werden sich zur Bundestagswahl im Jahr 2017 noch stärker als in der Vergangenheit Fragen nach Sicherheit und Frieden stellen müssen: Mehr als 60 Millionen Menschen fliehen vor Krieg und Not, die höchste Zahl seit Ende des 2. Weltkriegs. Ein kleiner Teil sucht Zuflucht in Deutschland.

MACHT FRIEDEN. Zivile Lösungen für Syrien

Kampagne zivilgesellschaftlicher Organisationen startet zum Antikriegstag

Am 1. September, dem Antikriegstag, startete die Kampagne „MACHT FRIEDEN. Zivile Lösungen für Syrien“. Seit 2012 hat sich die Situation für die Menschen in Syrien kontinuierlich verschlechtert. Mit dem Anfang Dezember 2015 beschlossenen Bundeswehrmandat beteiligt sich nun auch Deutschland militärisch an dem Konflikt. Doch die Militärinterventionen in Afghanistan, Irak und anderswo in der Welt haben zweifelsfrei gezeigt: Frieden kann nicht herbeigebombt werden. Militär ist Teil des Problems und nicht der Lösung von Konflikten.

Aus Krisen nichts gelernt - Friedensförderung und Krisenprävention kein Schwerpunkt im Bundeshaushalt 2017

Stellungnahme des SprecherInnenrats der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung

Dem vorliegenden Haushaltsentwurf für das kommende Jahr ist eindeutig kein Schwerpunkt fuer Friedensförderung und Krisenprävention zu entnehmen, stellt der SprecherInnenrat der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung in seiner heute (5.09.2016) veröffentlichten Stellungnahme fest.

Bonner Friedenstage 2016

Plattform ZKB und Koordinationskreis laden zum zehnten Mal zu Veranstaltungen um den 21. September ein

Zum zehnten Mal finden in diesem Jahr die Bonner Friedenstage rund um den 21. September, dem UN-Friedenstag statt. Mit vielfältigen Veranstaltungen sind die Bonner/innen eingeladen, über akute Probleme des Friedens nachzudenken, sich über eigene Handlungsmöglichkeiten zu informieren und Bonn als Friedensstadt lebendig zu gestalten.

Friedenspolitische Forderungen und Perspektiven

Kooperation für den Frieden legt eine Alternative zum Weißbuch der Bundesregierung vor

Kooperation für den Frieden - Pressemitteilung - 13. Juli 2016 - Die „Kooperation für den Frieden“, ein Zusammenschluss von mehr als 60 Organisationen und Initiativen aus der Friedensbewegung, legt mit den „Friedenspolitischen Forderungen und Perspektiven“ eine Alternative zum Weißbuch der Bundesregierung zur Sicherheitspolitik und zur Zukunft der Bundeswehr vor. Die Kooperation lehnt das Weißbuch als Dokument der Aufrüstung ab.

Friedensförderung braucht eine starke Zivilgesellschaft

Presseerklärung der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung zur Auftaktveranstaltung PeaceLab 2016 mit Außenminister Steinmeier am 5. Juli

Die Plattform Zivile Konfliktbearbeitung (Plattform ZKB) begrüßt und unterstützt den Prozess des Auswärtigen Amtes zur Erarbeitung neuer Leitlinien, die den Aktionsplan „Zivile Krisenprävention, Konfliktlösung und Friedenskonsolidierung“ aus dem Jahr 2004 ersetzen sollen.