Wie sind die Europäischen Friedensvisionen noch zu retten? Herausforderungen für die europäische Zivilgesellschaft

Jahrestagung der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung

Die Leistung der europäischen Integration als Friedensprojekt wird kaum angezweifelt. Allerdings gibt es viele Herausforderungen zu bewältigen, die soziale Spaltung, die Entwicklung rechtspopulistischer Bewegungen und Fremdenhass verursachen. Viele Menschen sagen, die EU dürfe nicht zu einer „Festung“ werden, die ihre Außengrenzen gegen Zuwanderung abschottet - allerdings unterstützt die EU autoritäre Regime mit dem Versprechen, potentielle Flüchtlinge aufzuhalten. Europa dürfe nicht zur „Militärunion“ werden, sagen die einen. Europa solle Verantwortung übernehmen und sich als Friedensmacht in die Weltpolitik einbringen, sagen die anderen.

Termin
von: 
Freitag, 29. März 2019 (Ganztägig)
bis: 
Sonntag, 31. März 2019 (Ganztägig)

Für Frieden. Für Menschenrechte. Für Europa. 74 Organisationen rufen zur Rettung des Friedensprojekts Europa auf

Pressemitteilung des forumZFD

Köln, 04.02.2019. Vor den Wahlen zum Europäischen Parlament im Mai 2019 ruft ein breites Bündnis von 74 Organisationen und Institutionen aus neun europäischen Ländern zur Rettung des Friedensprojektes Europa auf. Unter den unterzeichnenden sind viele Verbände der Friedensbewegung, Kirchen und kirchliche Organisationen, die Hilfswerke Misereor und Brot für die Welt und die Umweltorganisation Greenpeace. 

Friedensfilmpreisjury 2019 ausgewählt

Die Mitglieder der Jury für den Friedensfilmpreis auf der Berlinale stehen fest

Bei der 69. BERLINALE wird der 34. Friedensfilmpreis von einer unabhängigen Jury verliehen. Die Träger des Friedensfilmpreises – die Heinrich Böll Stiftung, der Weltfriedensdienst e.V. und die Friedensinitiative Zehlendorf – haben eine kompetente Jury berufen, die bereichsübergreifend unter allen Berlinale-Beiträgen den Preisträger auswählt. Der Preis wird in Form einer von Otmar Alt gestalteten Bronzeplastik verliehen.

Unruhige Zeiten für konstruktive Friedensarbeit. Welche Wege wollen wir 2019 gehen?

Plattform Zivile Konfliktbearbeitung feiert Büroeröffnung in Berlin

Am 28. November 2018 eröffnete die Plattform Zivile Konfliktbearbeitung feierlich ihr Büro in Berlin. Zusammen mit den Gästen Ottmar von Holtz (MdB, Vorsitzender des Unterausschusses für Zivile Krisenprävention, Konfliktbearbeitung und vernetztes Handeln), Natascha Zupan (FriEnt) und Mirko Schilbach (Auswärtiges Amt, RL S-01) diskutierten Ute Finckh-Krämer und Christoph Bongard (Plattform ZKB) über Potentiale für Friedensförderung  in 2019 und die Rolle zivilgesellschaftlicher AkteurInnen.

Friedensgrüße leicht gemacht! – Postkarten Think Peace

Postkartenaktion des Bund für Soziale Verteidigung. Konflikte gewaltfrei austragen - Militär und Rüstung abschaffen

Ab sofort sind druckfrische Postkarten des „Projekts Globaler Friedens goes Mainstream“/„Think Peace!“ kostenlos bei uns zu bestellen.

Blogparade zur Weihnachtszeit #darumfrieden

BloggerInnen antworten auf die Frage „Was kann Frieden bewirken?“ Eine Aktion des Weltfriedensdienst e.V.

Im Dezember veranstaltet der Weltfriedensdiesnt e.V. die Blogparade #darumfrieden, in der BloggerInnen auf die Frage „Was kann Frieden bewirken?“ antworten. Wir freuen uns bereits über viele Anmeldungen zur Teilnahme und sind ganz neugierig auf alle Beiträge, die zwischen dem 1. und 21. Dezember veröffentlicht werden.

Forderung nach Waffenexportverbot für Saudi-Arabien

Jetzt unterzeichnen: Briefaktion des Netzwerk Friedenskooperative

Das Netzwerk Friedenskooperative hat eine Briefaktion an die Bundeskanzlerin zum Themenkomplex Saudi-Arabien, Rüstungsexporte und dem Krieg im Jemen gestartet mit der Forderung, jegliche Rüstungsexporte an Saudi-Arabien einzustellen.

Abrüsten statt aufrüsten – das ist das Gebot der Stunde

Aufruf der Initiative „abrüsten statt aufrüsten“ zu bundesweiten dezentralen Demonstrationen am 1.-4.11.2018

100.000 Unterschriften unter den Aufruf „abrüsten statt aufrüsten“ sind erst der Anfang. Alarmiert durch die Militarisierung der Außenpolitik und des öffentlichen Lebens, ruft die die Initiative „abrüsten statt aufrüsten“ zu mehr Unterschriften auf sowie zu einer breiten und vielfältigen Bewegung für Abrüstung. Besonders ruft die Initiative für den 1.-4.11.2018 – aus Anlass der 2. und 3. Lesung des Bundeshaushaltes – zu bundesweiten Aktionen und zu dezentralen Demonstrationen auf.

Nadia Murad und Denis Mukwege erhalten Friedensnobelpreis

Irakische Menschenrechtsaktivistin und kongolesischer Arzt werden für Einsatz gegen sexuelle Gewalt als Kriegswaffe geehrt

Der Friedensnobelpreis geht in diesem Jahr an die UN-Sonderbotschafterin Nadia Murad und den kongolesischen Arzt Denis Mukwege. Sie werden für ihren Einsatz gegen sexuelle Gewalt als Waffe in Kriegen und bewaffneten Konflikten ausgezeichnet, wie das Norwegische Nobelkomitee in Oslo mitteilte.

"So geht Nachhaltigkeit" Deutschland und die globale Nachhaltigkeitsagenda 2018

Vorstellung von zivilgesellschaftlichen Initiativen und Vorschläge für nachhaltige Politik zur Agenda 2030 in der Bundespressekonferenz

Gemeinsam mit acht weiteren Verbänden hat die Plattform Zivile Konfliktbearbeitung am 24.09.2018 den Bericht "So geht Nachhaltigkeit - Deutschland und die globale Nachhhaltigkeitsagenda 2018" zur Agenda 2030 in der Bundespressekonferenz vorgestellt. In dem Bericht werden zivilgesellschaftliche Initiativen vorgestellt und konkrete Vorschläge für eine nachhaltige und auf Frieden ausgerichtete Politik gemacht.

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