Aktivitäten

Die Plattform versteht sich als Clearingstelle für den Austausch von Erfahrungen und Wissen zur zivilen Konfliktbearbeitung. Die Arbeit der Plattform hat wesentlich dazu beigetragen, den Status quo der Zivilen Konfliktbearbeitung in Deutschland aufzuarbeiten. Heute zielt die Arbeit der Plattform vorrangig darauf ab, die zivilgesellschaftliche Community nach innen zu verbinden und zu stärken sowie nach außen Advocacy-Funktionen im gesellschaftlichen und politischen Raum wahrzunehmen.


Jahrestagungen / Plena

Auf dem jährlich im Frühjahr stattfindenden Plena werden die aktuellen Herausforderungen der zivilen Konfliktbearbeitung mit wissenschaftlicher und praktischer Kompetenz analysiert, nachhaltig wirkende Alternativen diskutiert und Handlungskonzepte entwickelt. Mehr als zwei Jahre zurückliegenden Programme der Tagungen, alle Jahresberichte der Plattform sowie die Protokolle der Jahresplena sind im Plattform-Archiv zu finden.

Die diesjährige Jahrestagung "Wie sind die Europäischen Friedensvisionen noch zu retten? Herausforderungen für die europäische Zivilgesellschaft" und Plenum haben vom 29.03. - 31.03.2019 in der Evangelischen Akademie Bad Boll stattgefunden. Beiträge dazu sind unter 'Plena' zu finden.

Die nächste Jahrestagung findet vom 06. - 08.03.2020 in der Evangelischen Akademie Loccum statt. Die Thematik und das Programm werden in Kürze bekannt gegeben.


SprecherInnenrat / aus der Geschäftsführung

Die Mitglieder des SprecherInnenrats kommen etwa alle zwei Monate zusammen, um die Vorhaben der Plattform zu bearbeiten. Hier werden auch die Stellungnahmen und Bestandsaufnahmen beraten. Mitglieder erhalten bei gegebenem Anlass Informationen von der Geschäftsführung der Plattform, z.B. Berichte zur SprecherInnenratsitzung.


Verein für Zivile Konfliktbearbeitung e.V. (Rechtsträger der Plattform)

Der Verein Zivile Konfliktbearbeitung e.V. wurde 2003 als Rechtsträger der Plattform gegründet. Seine Mitglieder werden alle zwei Jahre vom Plenum der Plattform gewählt und treffen sich etwa viermal im Jahr. Zu den Aufgaben des e.V. zählen u.a. die Mitgliederbetreuung und die Mitgliederwerbung, die Außendarstellung und die Sicherung der Finanzen der Plattform. Außerdem widmet er sich gemeinsam mit dem SprecherInnenrat der Organisationsfortentwicklung der Plattform.


Arbeitsgruppen

Berliner Gesprächskreis
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AG Zivile Konfliktbearbeitung im Inland
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AG Friedenslogik
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AG EU Peacebuilding
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Kooperationen

Die Plattform Zivile Konfliktbearbeitung ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Frieden und Entwicklung (FriEnt), gegründet im Jahre 2001. An der Arbeitsgemeinschaft beteiligen sich acht Organisationen aus der staatlichen und nicht-staatlichen Entwicklungs- und Friedensarbeit. Die FriEnt-Mitglieder eint ihr Engagement für Frieden und Entwicklung. Sie unterscheiden sich jedoch in ihrer Größe, in ihrem Auftrag, in ihrem Partnerfeld im Ausland und in ihren Projekt- oder Arbeitsansätzen. Diese vielfältigen Perspektiven und Erfahrungen wollen sie für eine gemeinsame und produktive Auseinandersetzung mit den Themen Frieden und Entwicklung nutzen. Arbeitsformate sind u.a. Runde Tische, Hintergrundgespräche, Konferenzen und Publikationen. Diese werden themen- und adressatenspezifisch angeboten.


Außenvertretung

Die Plattform ist Mitglied des Beirats für Zivile Krisenprävention und Friedensförderung des Auswärtigen Amtes seit seiner Gründung 2005. Ginger vertritt Ginger Schmitz die Plattform im Beirat seit 2018.


Webseite konfliktbearbeitung.net

Die Homepage der Plattform ist das wichtigste Medium der Plattform. Sie macht die Idee der Zivile Konfliktbearbeitung und aktuelle Entwicklungen in den Arbeitsbereichen der Mitglieder der Plattform einer breiten Öffentlichkeit zugänglich. Die Webseite bietet den Mitgliedern und Interessierten zudem Möglichkeiten, sich weiter zu vernetzen und engagieren.


Veröffentlichungen

Alle öffentlich zugänglichen Publikationen der Plattform befinden sich auf dieser Website unter Einblicke sowie im Plattform-Archiv. In unserem Archiv werden auch frühere Stellungnahmen, Pressemitteilungen und weitere Publikationen chronologisch dokumentiert.