Agenda for Peace: Welchen Beitrag können deutsche Soldaten leisten?

TitelAgenda for Peace: Welchen Beitrag können deutsche Soldaten leisten?
Typ der PublikationJournal Article
Publikationsjahr2013
AutorInnenLiebetanz, K
JournalZeitschrift für Innere Führung
Ausgabe1
Pagination44-51p.
Kurztext

„Seit im Jahr 1992 die „Agenda For Peace“ vom damaligen Generalsekretär der Vereinten Nationen, Boutros Boutros-Ghali veröffentlicht wurde, hat sich das Selbstverständnis von Soldaten geändert. Mit dem neuen Auftrag – „durch angemessene militärische Absicherung zur nachhaltigen Friedenskonsolidierung beitragen“ – geht es nicht mehr ausschließlich um die Interessen der eigenen Nation, wie das in den vergangenen zehntausend Jahren selbstverständlich war. Die Zusammenarbeit mit zivilen Akteuren hat Folgen für die Ausbildung der Bundeswehr ebenso wie für den täglichen Dienstalltag im Einsatz. Deutsche Soldaten leisten einen unverzichtbaren Beitrag als Friedensstifter im Geiste der Bergpredigt, wenn sie mit der rechten inneren Einstellung an der militärischen Absicherung der nachhaltigen Friedenskonsolidierung mitwirken. Dieser Artikel will einen Beitrag dazu leisten, dass deutsche Soldaten bescheiden, selbstbewusst und mit innerer Befriedigung ihren fordernden und entbehrungsreichen Einsatz durchführen.„Wer als Soldat im Dienst des Vaterlandes steht, betrachte sich als Diener der Sicherheit und Freiheit der Völker. Indem er diese Aufgabe recht erfüllt, trägt er wahrhaft zur Festigung des Friedens bei.“ (2.Vat.“Die Kirche in der Welt von heute“ Ziff. 79)

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