Geopolitische Orientierungen nach dem 11. September

TitelGeopolitische Orientierungen nach dem 11. September
Typ der PublikationBook
Untertitel / SerientitelPakistans Rolle im Kampf gegen den Terrorismus
Publikationsjahr2009
AutorInnenQuelle, A
Anzahl Seiten179 S.
VerlagWissenschaftlicher Verlag
StadtBerlin
ISBN-Nummer978-3865734204
UID1301
Kurztext

Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 veränderte der von US-Präsident George W. Bush ausgerufene "War on Terror" die Ansichten über die Weltordnung nach dem Ende des Kalten Krieges. Die unterschiedlichen globalen Leitbilder, die bis dahin koexistierten, wurden vom neuen geopolitischen Leitbild vom Kampf gegen den Terrorismus abgelöst. Die so entstandene 'Neue Weltordnung' unterscheidet zwischen Verbündeten und Gegnern - zwischen zivilisierter Welt und Staaten, die den Terrorismus unterstützen - und bedient sich dabei des Begriffs "rogue states". Die Arbeit dekonstruiert im Sinne der "Critical Geopolitics" am Beispiel der Islamischen Republik Pakistan diese dichotome Weltordnungsvorstellung und zeigt, dass sie nicht die Wirklichkeit abbildet, sondern eine aus politischen Gründen konstruierte Realität darstellt."
Der Ansatz der "Critical Geopolitics" nimmt die geopolitische Diskurse und Leitbilder einschließlich ihrer medialen Darstellung auf; im vorliegenden Beispiel wird ein Entwicklungsland als aktueller "Krisenherd" aufgenommen und analysiert.

URLhttp://www.wvberlin.de/data/inhalt/inhaltsverzeichnisse_pdf/978-3-86573-420-4.pdf
Vollständiger Text