Human Security = Women's Security

TitelHuman Security = Women's Security
Typ der PublikationBook
Untertitel / SerientitelKeine nachhaltige Sicherheitspolitik ohne Geschlechterperspektive
Publikationsjahr2007
AutorInnenN.N.
BandSchriften des Gunda-Werner-Instituts, Bd.2
Edition2. überarbeitete und aktualisierte Auflage
Anzahl Seiten224 S.
VerlagHeinrich Böll Stiftung (HBS)
StadtBerlin
ISBN-Nummer978-3-927760-74-5
UID1025
Kurztext

Seit den Anschlägen vom 11. September 2001 steht "Sicherheit" ganz oben auf der politischen Tagesordnung. Konzepte der Nato und der Bundeswehr setzen auf eine "vorbeugende Sicherheitspolitik". Ein anderer Ansatz, dem sich Staaten wie Kanada und Schweden verschrieben haben, geht von einer "menschlichen Sicherheit" aus und berücksichtigt, dass es konkurrierende Sicherheitsbedürfnisse gibt, die bei der Bedrohungsanalyse bedacht werden müssen. Die UNO schlägt vor, bei der Bewertung von Sicherheit darauf zu achten, inwieweit Menschen in "Freiheit von Mangel" und in "Freiheit von Angst" leben können. Der feministischen Forschung ist es in den letzten Jahren gelungen, bei den Diskussionen um unser Sicherheitsverständnis auch die Belange der Frauen ins Spiel zu bringen. So wird immer öfter bei sicherheitsrelevanten Konzepten und Handlungsansätzen die Geschlechterperspektive mit einbezogen. Trotzdem müssen gerade die sicherheitspolitischen Konzepte der EU noch weiterentwickelt werden. Die Beiträge der Tagung "Human Security = Women's Security" machen dazu Vorschläge.Vollständiger bibliographischer Nachweis: Human Security = Women's Security? Keine nachhaltige Sicherheit ohne Geschlechterperspektive. Dokumentation einer Tagung (= Schriften des Gunda-Werner-Instituts, Bd.2), hrsg. von der Heinrich-Böll-Stiftung, 2. überarbeitete und aktualisierte Auflage Berlin 2007.

URLhttp://www.boell.de/navigation/feminismus-geschlechterdemokratie-1867.html
Vollständiger Text