Konfliktprävention in Unterkünften – Selbstverantwortung geflüchteter Menschen stärken

TitelKonfliktprävention in Unterkünften – Selbstverantwortung geflüchteter Menschen stärken
Typ der PublikationReport
Publikationsjahr2017
AutorInnenChrist, S, Meininghaus, E, Röing, T
Untertitel / SerientitelBICC Policy Brief 3/2017
Pagination8 S.
InstitutionBonn International Center for Conversion
Kurztext

Dieser Policy Brief stellt Handlungsempfehlungen zur Prävention von Konflikten in Unterkünften für Geflüchtete (UfGs) auf Landes- und Kommunalebene bereit, in denen Asylsuchende für die Dauer des Verfahrens zu leben verpflichtet sind. In NordrheinWestfalen (NRW) werden Geflüchtete zunächst in Erstaufnahmeeinrichtungen (EAEs) und Zentralen Unterbringungseinheiten (ZUEs) untergebracht, bevor sie in Kommunalunterbringungen, d. h. zumeist ebenfalls in Gemeinschaftsunterkünfte, transferiert werden. Durchschnittlich leben Geflüchtete für ca. ein bis zwei Jahre in UfGs, bevor sie in Privatwohnungen ziehen können.

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