„Vernetztes Handeln“ und Zusammenarbeit in Europa aus der Sicht des Konzeptes von „Friedenslogik statt Sicherheitslogik“

Titel„Vernetztes Handeln“ und Zusammenarbeit in Europa aus der Sicht des Konzeptes von „Friedenslogik statt Sicherheitslogik“
Typ der PublikationMiscellaneous
Publikationsjahr2017
AutorInnenFrey, U
Kurztext

Das Zusammenwirken bzw. die Unvereinbarkeit von militärischen und zivilen Kräften zur
Bearbeitung von gewaltförmigen Konflikten ist einer der zentralen Streitpunkte von Aktiven der Friedensbewegung einerseits und des Militärs im Auftrag der Politik andererseits auf der
internationalen (Vereinte Nationen, europäische Union) und der nationalen Ebene (Bundestag, Bundesregierung). Akteure der Friedensbewegung folgen derzeit mehr und mehr dem Konzept “Friedenslogik statt Sicherheitslogik“. Die von der Europäischen Union (EU) auf der Ebene der EU und dem Bundestag und der Bundesregierung auf nationaler Ebene verantwortete Politik für das Handeln des Militärs folgen mehrheitlich dem Konzept des „vernetzten Handelns“ (früher: „vernetzte Sicherheit“). Im Folgenden werden beide Konzepte zunächst vorgestellt. Dann werden sie miteinander verglichen, um Differenzen festzustellen.(Auszug)

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Vortrag von Ulrich Frey am 14. November 2017 in Bad Hersfeld.