Search

Bei der Recherche auf unserer Seite greifen Sie auf über 2000 Publikationen und Meldungen aus dem Bereich der zivilen Konfliktbearbeitung zu. Sie können Ihre Rechercheergebnisse mit Hilfe der Filterfunktionen auf der rechten Seite optimieren.


 

Preventing Violent Conflicts Course

Training at swisspeace in Basel

Despite increased international pressure and action to prevent violent conflicts and mass atrocities after the shocks of Rwanda and Srebrenica in the 1990s, the number of armed conflicts has increased in recent years. Whilst the wars in Syria, South Sudan or Ukraine differ with respect to the actors, driving factors and dynamics, they all raise the question of how violence and its escalation could have been prevented.

Termin
from: 
Wednesday, 2. May 2018 (All day)
to: 
Friday, 4. May 2018 (All day)

Zweckentfremdung der Mittel für zivile Konfliktbearbeitung

Brot für die Welt kritisiert Entscheidung der EU-Kommission

Brot für die Welt - Pressemitteilung - 29. November 2017 (Berlin/Brüssel) - Zivile Budgets sollen für die Ausrüstung von Partnerarmeen zweckentfremdet werden und die neu geschaffene Militärkooperation (PESCO) mit massiver Steigerung der Rüstungsausgaben einhergehen.

Tag der Menschenrechte: Gute Bildung braucht angemessene Finanzierung

WUS fordert von der Bundesregierung 8 Prozent der Mittel für humanitäre Hilfe für Bildung auszugeben

World University Service - Deutsches Komitee e.V. (WUS) - Pressemitteilung - 8. Dezember 2017 - Am 10. Dezember wird die Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen gefeiert. Das Menschenrecht auf Bildung ist eine zentrale Basis für nachhaltige Entwicklung und die Bekämpfung von Armut und Ungleichheit. Doch es mangelt an der nötigen Finanzierung.

DR Kongo: Zwischen Rohstoffkonflikt und Staatskrise

pax christi fordert Kompromisslosigkeit bei der Überführung von Konfliktökonomien in Friedensökonomien

pax christi - Pressemitteilung - 4.12.2017 - Am 19.12.2016, vor einem Jahr also, sollte Präsident Joseph Kabila (Demokratische Republik Kongo) gemäß Verfassung spätestens zurücktreten. „Unter Federführung der katholischen Bischofskonferenz sah das ‚Sylvesterabkommen‘ vor, dass die ausstehenden nationalen Wahlen 2017 stattfinden sollten. Innerhalb eines Jahres sollte der neue Präsident bestimmt sein. Geschehen ist nichts. Ohne Neuwahlen hat der Kongo keine Zukunft“, so Jean Djamba, Sprecher der Kommission Solidarität mit Zentralafrika der deutschen Sektion von pax christi.