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"Krisen verhindern, Konflikte bewältigen, Frieden fördern" der Bundesregierung

Plattform ZKB informiert und kommentiert zu den neuen Leitlinien der Bundesregierung

Das Engagement der Plattform Zivilen Konfliktbearbeitung im Reviewprozess des Aktionsplans „Zivile Krisenprävention, Konfliktlösung und Friedenskonsolidierung“ der Bundesregierung von 2004, der nun von den Leitlinien "Krisen verhindern, Konflikte bewältigen, Frieden fördern" wurde vergangene Woche mehrmals öffentlich deutlich.

Vorrang zivilen Engagements in Krisen und Konflikten eine Frage der Möglichkeiten - Bundesregierung findet keine Antwort auf diese Herausforderung

Pressemitteilung der Plattform ZKB zur Verabschiedung der neuen Leitlinien "Krisen verhindern, Konflikte bewältigen, Frieden fördern" der Bundesregierung

Pressemitteilung - Plattform Zivile Konfliktbearbeitung - 16. Juni 2017 (Köln) - "Wo immer möglich geben wir zivilen Maßnahmen der Konfliktlösung den Vorrang." Mit solchen und ähnlichen Leerformeln überbrückt die Bundesregierung in ihren neuen Leitlinien "Krisen verhindern, Konflikte bewältigen, Frieden fördern" die bestehenden Widersprüche zwischen einer zivil ausgerichteten Außenpolitik und einer militärisch gestützten Sicherheitspolitik. "Aus dem mühsam in den letzten Jahren entwickelten 'Vorrang für Zivil'" so die Geschäftsführerin der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung, Christiane Lammers, ist nun ein 'Vorrang für Prävention' geworden.

Prüfpunkte für die Leitlinien "Krisen verhindern, Konflikte bewältigen, Frieden fördern"

Handreichung der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung

Aus Sicht der Plattform ZKB und anderer NGO müssen die Leitlinien ein klares Bekenntnis zum Vorrang fuer ziviles und politisches Handeln gegenüber militärischen Eingreifen enthalten. Dieser Vorrang müsste sich beispielsweise auch in der Federführung für die Koordination der Umsetzung der Leitlinien wiederfinden. Die folgenden Prüfpunkte der Plattform sollen die Einschätzung der neuen Leitlinien aus friedenslogischer Sicht unterstützen.

Gipfel für globale Solidarität

Zivilgesellschaftlicher Alternativgipfel in Hamburg

Ein Bündnis von mehr als 75 Organisationen lädt für den 5. und 6. Juli 2017 zum „Gipfel für globale Solidarität“ mit vielen internationalen Referent/innen ein. Die Veranstalter schreiben: "Die G20 verteidigt ein System, das die soziale Ungleichheitauf die Spitze treibt. Wir zeigen die Zusammenhänge der globalen Probleme auf und diskutieren Alternativen, die zu einer Lösung führen können.

Termin
from: 
Wednesday, 5. July 2017 (All day)
to: 
Thursday, 6. July 2017 (All day)

Global Peace Index 2017

Berlin Launch at Global Public Policy Institute (GPPi)

In the 2017 Global Peace Index, Germany maintains its traditional top spot as the 6th most peaceful and peace-supporting country globally. In the middle of an election campaign that is partly fought over whether or not to double military spending in less than a decade to meet NATO’s 2% goal, the Global Public Policy Institute (GPPi), the Institute for Economics and Peace (IEP) and the International Security and Development Center (ISDC) are very pleased to invite you for a presentation and discussion of this year’s Global Peace Index.

Termin
from: 
Monday, 26. June 2017 - 12:00
to: 
Monday, 26. June 2017 - 13:30

Business, Conflict & Human Rights Course

Training at swisspeace Basel

What is needed for businesses to operate responsibly in volatile areas? The course explores this question from various angles. It discusses state of the art international standards on business and human rights and ways for companies to implement them. It sheds light on the roles and strategies of companies, governments, international organizations and civil society in promoting responsible business practices.

More information and registration

Termin
from: 
Thursday, 23. November 2017 (All day)
to: 
Saturday, 25. November 2017 (All day)

Wie Menschen von Ghana bis zum Libanon für freie Medien kämpfen

Veranstaltung in der Reihe #speakup! der DW Akademie in Berlin

In zahlreichen Ländern werden Journalisten gefoltert, Bürger eingeschüchtert, ist die Meinungsfreiheit eingeschränkt. Als strategischer Partner des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) hält die DW Akademie dagegen, stärkt unabhängige Medien und befähigt Menschen zur kritischen Mediennutzung. Denn nur wer sich frei informieren kann, kann sein Leben selbst gestalten. Regionale Partner der DW Akademie zeigen, wie sie nachhaltig die Medienfreiheit stärken.

Termin
from: 
Wednesday, 28. June 2017 - 18:00
to: 
Wednesday, 28. June 2017 - 20:00

Welches Wissen(-) schafft Praxis?

Call for Contributions zur 5. Junge Konferenz der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung. Frist: 30. Juli 2017

Die deutschsprachige Friedens- und Konfliktforschung wies in ihren Anfängen eine besondere Nähe zur Friedensbewegung auf. Mit der Zeit folgte eine stärkere Trennung von Forschung auf der einen und Praxis – insbesondere Aktivismus – auf der anderen Seite. Kritiker*innen befürchten, dass zu viel Nähe den analytischen Blick verschleiern könnte, während andere gerade dieses enge Verhältnis als besonders fruchtbar und wertvoll empfinden.