Abrüstung

Kirchlicher Aktionstag mit Gottesdienst in Büchel

Predigt von Margot Käßmann

Die Projektgruppe „Kirchen gegen Atomwaffen“, der Christinnen und Christen aus mehreren evangelischen Landeskirchen sowie der katholischen Friedensbewegung Pax Christi angehören, hat die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) aufgefordert, sich deutlich für ein Verbot von Atomwaffen und deren Ächtung auszusprechen. Die Projektgruppe ruft am 7. Juli, dem Jahrestag der Verabschiedung des Atomwaffenverbotsvertrages durch 122 Staaten, erneut zu einem Aktionstag am letzten deutschen Atomwaffenstützpunkt in Büchel in der Eifel auf.

Termin
von: 
Sonntag, 7. Juli 2019 (Ganztägig)

Menschenkette 'Vertraue dem Frieden und lebe ihn'

AGDF ruft zur Menschenkette am 22. Juni beim Kirchentag in Dortmund auf

Mehr als 40 Friedensorganisationen* unterstützen den Aufruf der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) und beteiligen sich an der Menschenkette "Vertraue dem Frieden und lebe ihn".

Kleinwaffenhersteller im Visier: "Sig Sauer" und "Heckler&Koch"

Podiumsgespräch mit Holger Rothbauer, Carola Hausotter, Lotta Ramhorst und Charlotte Kehne im Hospitalhof
Mehrere Gerichtsverfahren verschaffen deutschen Kleinwaffenherstellern derzeit eine ungewollte Aufmerksamkeit. Am 21. Februar 2019 wurden zwei ehemalige Mitarbeitende von Heckler & Koch wegen illegaler Waffenexporte nach Mexiko zu Bewährungsstrafen verurteilt. Von Heckler & Koch selbst soll der Verkaufserlös der illegalen Geschäfte in Millionenhöhe eingezogen werden.
Termin
von: 
Mittwoch, 10. April 2019 - 19:00

Aktion Aufschrei! - Stoppt den Waffenhandel! Waffenhandel stoppen! Abrüsten jetzt!

Kunst- und Protestaktion

Am 26. Februar war es wieder soweit: Aktion Aufschrei! - Stoppt den Waffenhandel hat wieder einen Bundesweiten Aktionstag begangen, um für die Änderung von Art. 26 Abs.2 des Grundgesetzes und verfasssungsrechtliche Klarstellung der Rüstungsexport zu streiten.

Projekt-Referent/in Rüstungsexport

Stellenausschreibung von pax christi. Bewerbungsfrist: 11. Februar 2019

Die deutsche Sektion der Internationalen Katholischen Friedensbewegung pax christi sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt, zunächst befristet für zweieinhalb Jahre eine/einen Projekt-Referent/in Rüstungsexport mit einem Beschäftigungsumfang von 50%.

Unterrichtsmaterialien zu Rüstungsexporten

Initiative der pax christi-Kommission Rüstungsexporte

Die pax christi-Kommission Rüstungsexport stellt Unterrichtsmaterial für die Sekundarstufe II zur Verfügung. Die Frage, wohin Kriegswaffen aus Deutschland geliefert werden und was damit geschieht, interessiert auch junge Menschen. pax christi macht Schüler*innen Basiswissen zugänglich, damit sie sich eine fundierte Meinung bilden und mitdiskutieren können. Mit Arbeitsblättern für den Unterricht in der Schule unterstützt pax christi Lehrerinnen und Lehrer dabei, das politische Interesse Ihrer Schüler*innen zu fördern.
 

INF-Vertrag beibehalten! pax christi warnt vor neuem Wettrüsten: Bundesregierung muss sich für Abrüstung und Vertrauensbildung einsetzen

Pressemitteilungen von pax christi

Alarmiert durch die Ankündigung des US-Präsidenten Donald Trump, den 1987 zwischen der Sowjetunion und den USA geschlossenen INF-Vertrag über die Abrüstung von Nuklearwaffen mittlerer Reichweite zu kündigen, fordert pax christi die Bundesregierung auf, sich dringend für den Erhalt des INF-Vertrages einzusetzen.
 

Christliche Friedensethik und Rüstungsexporte gehen nicht zusammen

Studientag in Bonn berät über Handlungsmöglichkeiten für kirchliche Akteure

Im Gedenken an das Ende des Ersten Weltkriegs 1918 hat die Landessynode, das oberste Leitungsgremium der Evangelischen Kirche im Rheinland, in diesem Jahr ein Friedenswort verabschiedet, das sich eindringlich für gewaltfreie Lösungen eingesetzt. Gewaltfreie Lösungen sind keine Utopie, aber eine Herausforderung für alle Beteiligten. Sie fordern ein Umdenken, z. B. auf dem Sektor der Rüstungsindustrie. Christliche Friedensethik und Rüstungsexporte in Kriegs- und Krisenländer passen nicht zusammen. Sie werden von den Kirchen  als "Schmerzpunkte" erlebt.

Wissenschaftliche MitarbeiterInnen im Forschungs- und Beratungsprojekt Rüstungskontrolle, Abrüstung und Risikotechnologien

Stellenausschreibungen des IFSH - bis zu 8 wissenschaftliche MitarbeiterInnen zum nächstmöglichen Zeitpunkt gesucht

Im Rahmen des Forschungs- und Beratungsprojekts Rüstungskontrolle, Abrüstung und Risikotechnologien sucht das Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolititk an der Universität Hamburg (IFSH) zum nächstmöglichen Zeitpunkt bis zu 8 Wissenschaftliche MitarbeiterInnen (65-100%, TV-AVH EG 13/14, Laufzeit 1,5-4 Jahre). Das Projekt wird mit finanzieller Unterstützung des Auswärtigen Amts durchgeführt.

Forderung nach Waffenexportverbot für Saudi-Arabien

Jetzt unterzeichnen: Briefaktion des Netzwerk Friedenskooperative

Das Netzwerk Friedenskooperative hat eine Briefaktion an die Bundeskanzlerin zum Themenkomplex Saudi-Arabien, Rüstungsexporte und dem Krieg im Jemen gestartet mit der Forderung, jegliche Rüstungsexporte an Saudi-Arabien einzustellen.

Rettet den INF-Vertrag zur Vernichtung aller landgestützten Mittelstreckenraketen in Europa!

Pressemitteilung der NaturwissenschaftlerInnen-Initiative für Frieden und Zukunftsfähigkeit

Die Naturwissenschaftlerinitiative „Verantwortung für Frieden und Zukunftsfähigkeit“ wurde vor mehr als 30 Jahren gegründet in der Auseinandersetzung gegen die Stationierung der nuklearen Mittelstreckenraketen in Europa, die in den achtziger Jahren ein Antrieb für den Aufschwung der Friedensbewegung war. Die Absicht der Trump-Administration, den Vertrag zum Verbot dieser Waffen aufzukündigen, gefährdet den Weltfrieden.

4 Promotions­stellen (65%, Ent­gelt­gruppe 13 TV-H) im Bereich der Rüstungs­kontrolle, Ab­rüstung und Nicht­ver­breitung

Ausschreibung der HSFK. Bewerbungsfrist: 31. Oktober 2018

Am Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konflikt­forschung in Frankfurt am Main (HSFK) werden in Ko­op­eration mit dem Aus­wärtigen Amt der Bundes­republik Deutsch­land zum nächst­möglichen Zeit­punkt 4 Promotions­stellen (65%, Ent­gelt­gruppe 13 TV-H)
im Bereich der Rüstungs­kontrolle, Ab­rüstung und Nicht­ver­breitung ver­geben. Die Ein­stellung erfolgt zu­nächst für drei Jahre und kann um ein weiteres Jahr ver­längert werden (Befristung nach WissZVG).

Der Zukunft durch Abrüstung und zivile Friedenspolitik ein menschliches Gesicht geben

pax christi ruft zum Antikriegstag am 1. September 2018 zur Unterzeichnung des Appells 'Mehr fürs Militär? Nicht mit uns!' auf

pax christi - Pressemitteilung - 28.08.2018 - Kluge zivile Friedenspolitik und effektive Abrüstungsverträge können der Zukunft ein menschliches Gesicht geben. Dafür engagieren wir uns ökumenisch in der Friedensbewegung. Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland stellt die Friedensverantwortung des deutschen Staates in den Rahmen einer internationalen Ordnung des Friedens und des Rechts. Eine internationale Rechts- und Friedensordnung bietet die beste Gewähr, dem Wohl der einzelnen Menschen, der Völker und der gesamten Menschheit zu dienen.

Die Frist ist abgelaufen!

Erklärung des pax christi-Präsidenten Bischof em. Algermissen anlässlich des 73. Jahrestages der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki

pax christi - Pressemitteilung - 2. August 2018 - Auch 73 Jahre nach den Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki 1945 besteht das Risiko eines erneuten Einsatzes dieser am meisten zerstörerischen und willkürlichen Waffen, die je geschaffen wurden. Das Bulletin of the Atomic Scientists hat die “Weltuntergangsuhr” im Januar auf zwei Minuten vor Zwölf gestellt. Die Forscher begründen ihre Entscheidung mit den Spannungen zwischen atomar bewaffneten Staaten und dem erhöhten Risiko eines Einsatzes von Atomwaffen.

Eine Welt ohne Atomwaffen? - Schritte zu einer nuklearen Abrüstung

Veranstaltung der Projektgruppe Zivile Konfliktbearbeitung Rhein-Main

In dieser Veranstaltung, die unsere Projektgruppe in Kooperation mit ICAN, der internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen organisiert, widmen sich unsere Referent*innen sowohl der Frage was Staaten dazu bewegt Atomwaffen besitzen zu wollen, als auch den Möglichkeiten zivilgesellschaftlicher Einflussnahme zur Abschaffung von Nuklearwaffen.

Termin
von: 
Dienstag, 18. September 2018 - 18:30
bis: 
Dienstag, 18. September 2018 - 21:00

Hochaktuell und absolut verdient

forumZFD gratuliert ICAN zum Friedensnobelpreis 2017

Forum Ziviler Friedensdient - Pressemitteilung - 6.10.2017 (Köln) - Zur Verleihung des Friedensnobelpreises 2017 an die International Campaign to Abolish Nuclear Weapons (ICAN) erklärt forumZFD-Vorstand Oliver Knabe: „Ich gratuliere den Preisträgern des Friedensnobelpreises 2017 von Herzen. Die Verleihung an die internationale Kampagne für ein Atomwaffenverbot rückt eine hochaktuelle Problematik in den Blickpunkt der Öffentlichkeit.

Kriegsspuren erkennen – Waffenhandel beenden

Aufruf von pax christi zur Beteiligung an der Ökumenischen Friedensdekade 2017

pax christi - Pressemitteilung - 19.09.2016 - Die Produktion und der Handel mit Waffen gefährden weiterhin den Frieden. Durch Rüstungsunternehmen wie Rheinmetall, Thyssen Krupp, Krauss-Maffei Wegmann/Nexter, Diehl oder Airbus Defence & Space existiert in Deutschland ein Industriezweig, der durch Entwicklung, Produktion und Verkauf von Waffen Geld verdient. Waffen sind indes keine Waren wie alle anderen, sondern sind Mittel, mit deren Hilfe Kriege geführt werden.

Atomwaffen abschaffen!

pax christi-Erklärung anlässlich des 71. Jahrestages der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki

pax christi - Pressemitteilung - 3.08.2016 - Erklärung des pax christi-Präsidenten Bischof Heinz Josef Algermissen - 71 Jahre nach den Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki und angesichts des anhaltenden Risikos einer nuklearen Katastrophe drängt die katholische Friedensbewegung pax christi fortwährend auf eine generelle Abschaffung aller Atomwaffen.

„Ein wichtiges Zeichen für Frieden“

Friedenskreis Halle e.V. begrüßt die Beteiligung der Stadt Halle am Flaggentag der „Mayors for Peace“

Friedenskreis Halle e.V. - Pressemitteilung - 7. Juli 2016 - Am 8. Juli  wird auch die Stadt Halle/Saale die Flagge des weltweiten Netzwerkes „Mayors for Peace“ (Bürgermeister für Frieden) hissen. Zusammen mit vielen anderen Kommunen auch in der Saalestadt damit ein sichtbares Zeichen für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen gesetzt.

Aktion Aufschrei kritisiert Verdoppelung der real erfolgten Kriegswaffenexporte auf 1,8 Milliarden Euro

Kampagne fordert Transparenz statt geheime Entscheidungen im Bundessicherheitsrat

Aktion Aufschrei Waffenhandel - Pressemitteilung - 24.06.2015 - „Die Gesamtbilanz dieses ersten Jahres der christlich-sozialen Regierungskoalition zeigt keinesfalls die vor der Bundestagswahl versprochene und von uns allen erhoffte Trendwende“, sagt Jürgen Grässlin, Sprecher der Kampagne ‚Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!‘ u

„Stoppt eine neue Rüstungsspirale – Abrüstung für nachhaltige Entwicklung“

Abgeordnete des Deutschen Bundestages fordern weltweite Abrüstung

IALANA Presseinformation - 27. April 2015 - Während das Stockholm International Peace Research Institute (SIPRI) verkündet, dass 2014 ca. 1,8 Billionen Dollar für das weltweite Rüsten ausgegeben wurden, verweisen die unterzeichnenden Angeordneten darauf, dass „ohne Abrüstung, ohne Umverteilung weg von Militär und Rüstung hin zu Sozialleistungen, Umwelt und menschliche Entwicklung die Herausforderungen für die Menschheit nicht zu bewältigen sind“.

Finanzplanung des Bundes: politische Linie im Sinne des Friedensgebotes nicht erkennbar

Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) fordert politische Glaubwürdigkeit

Pressemitteilung - Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) - 20.03.2015 - Die Finanzplanung der Bundesregierung bis 2019 sieht deutlich höhere Mittel für die Bundeswehr und für die Öffentliche Entwicklungszusammenarbeit vor. Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) kann darin allerdings keine glaubwürdige politische Linie der Bundesregierung im Sinne des Friedensgebotes des Grundgesetzes erkennen.

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