Abrüstung

Abrüstung als Krisenprävention

Öffentliche Anhörung des Unterausschusses Zivile Krisenprävention

Die nächste Sitzung der Unterausschüsse UA Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung, UA Vereinte Nationen, internationale Organisationen und Globalisierung und UA Zivile Krisenprävention und vernetzte Sicherheit findet als öffentliche Anhörung im Bundestag statt. Zum Thema der Veranstaltung "Abrüstung als Krisenprävention" sind als Sachverständige geladen:

Termin
von: 
Montag, 26. September 2011 - 15:30
bis: 
Montag, 26. September 2011 - 18:00

Energie für das Leben

Nach dem Atomausstieg: Die Energiewende als gesamtgesellschaftliche Herausforderung der Zukunft. Tagung der Evangelischen Akademie Villigst

Fukushima hat die Welt verändert: Die Risiken der zivilen Nutzung der Kernkraft sind auch 25 Jahre nach Tschernobyl nicht beherrschbar geworden. Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen in Japan gilt es Wege für eine sichere und verantwortbare Energieversorgung der Zukunft zu finden. War bis vor kurzem noch die Atomenergie in immer mehr Ländern die Antwort auf die knapper werdenden fossilen Brennstoffe und die Bedrohung durch den sich verstärkenden Klimawandel, so ist der Mythos der sauberen und sicheren Lösung durch Atomenergie nun endgültig zerstört.

Termin
von: 
Freitag, 23. September 2011 - 18:00
bis: 
Sonntag, 25. September 2011 - 13:30

"Pershing statt Petting"

Helmut Schmidt und die Nachrüstung. Zweiteilige Dokumentation am 2. und 9. August 2011 im ZDF

Millionen waren auf der Straße. Gewerkschafter, Christen und Pazifisten, Generäle und einfache Soldaten, Künstler und Intellektuelle, Schulkinder und Studenten. Sie marschierten und blockierten, sie bildeten Menschenketten und riefen auf zu zivilem Ungehorsam und gewaltlosem Widerstand. Sie demonstrierten gegen die Politik eines Mannes, der für eine neue Runde im Wettrüsten zwischen Ost und West verantwortlich gemacht wurde: Helmut Schmidt. Heute eine Ikone, damals einer der umstrittensten Politiker der Bundesrepublik.

Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel

Deutsche Waffenhilfe für autoritäre Regime in Arabien

„Aktion Aufschrei: Stoppt den Waffenhandel“ – heißt eine Kampagne gegen deutsche Rüstungsexporte, die zehn Nichtregierungsorganisationen aus der Friedens- und Entwicklungszusammenarbeit am 6. Mai 2011 gestartet haben.

Ziel ist es, mit einer Klarstellung des Grundgesetzes ein allgemeines Verbot deutscher Rüstungsexporte zu erreichen. Als ersten Schritt wollen wir bis zur Bundestagswahl 2013 die Aufnahme unserer Forderung in die Wahlprogramme der Bundestagsparteien erreichen.

20 Millionen mehr vom Militär

Kampagne für den Ausbau des Zivilen Friedensdienstes
                     Kampagnenschild

Am Montag, den 11. April 2011 startete nach monatelanger Vorbereitung die Kampagne "20 Millionen mehr vom Militär!". Das Datum ist kein Zufall. Das Friedensforschungsinstitut SIPRI gibt die Jahresstatistik der globalen Militärausgaben bekannt. Was könnte passender sein, als angesichts der unvorstellbaren Höhe der Militärausgaben mehr Investitionen in Friedensarbeit zu fordern!

Pünktlich zum Auftakt wurde eine Website zur Kampagne gelauncht. Hier können sich Interessierte informieren, unterzeichnen und selbst aktiv werden.

Friedenspreis an GKKE: Unermüdlich für die Abrüstung

Die "Fachgruppe Rüstungsexporte" der GKKE erhält den Göttinger Friedenspreis 2011

Pressemitteilung des Evangelischen Entwicklungsdienstes EED – Bonn, 04.03.2011

Am Samstag erhält die "Fachgruppe Rüstungsexporte" der Gemeinsamen Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE) den Göttinger Friedenspreis 2011. "Wir sind hoch erfreut, dass der langjährige Einsatz der Arbeitsgruppe für die Abrüstung geehrt wird", sagt Rudolf Ficker, Vorstand des Evangelischen Entwicklungsdiensts (EED). Träger der GKKE sind der EED gemeinsam mit der katholischen Organisation "Justitia et Pax".

Seiten