Akteure, Organisationen, Netzwerke der ZKB

Menschenkette 'Vertraue dem Frieden und lebe ihn'

AGDF ruft zur Menschenkette am 22. Juni beim Kirchentag in Dortmund auf

Mehr als 40 Friedensorganisationen* unterstützen den Aufruf der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) und beteiligen sich an der Menschenkette "Vertraue dem Frieden und lebe ihn".

Honorarauftrag als Seminarleiter_in: Planung und Durchführung eines Vorbereitungskurses für Fachkräfte

Ausschreibung von EIRENE. Bewerbungsfrist: 1. Mai 2019

Im Rahmen der Inhouse-Vorbereitung von EIRENE für ihre Fachkräfte des Zivilen Friedensdienstes und der Entwicklungszusammenarbeit wird vom 26.08. bis zum 06.09.2019 ein Vorbereitungsseminar durchgeführt. Für die Planung und Durchführung des Seminars sucht EIRENE eine_n Seminarleiter_in.

Referent für Planung, Monitoring und Evaluierung (m/w/d)

Stellenausschreibung des forum ZFD. Bewerbungsfrist: 27. April 2019

Das forum Ziviler Friedensdienst (forum ZFD) sucht zum 1. Juni 2019 eine/n Referent für Planung, Monitoring und Evaluierung (m/w/d)  in der Geschäftsstelle in Köln-Ehrenfeld. Als Referent/-in für Planung, Monitoring und Evaluierung (PM&E) sind Sie verantwortlich für die konzeptionelle Weiterentwicklung, die praktische Vermittlung und Beratung bei der Implementierung von PM&E-Methoden in den Programmen des forumZFD im In- und Ausland. Sie berichten direkt an den Vorstand und vertreten das forumZFD in relevanten Gremien.

Mexiko: Menschenrechtsaktivist_innen in Guerrero werden nach Tagen lebend aufgefunden

Meldung von Peace Brigades International

28.3.2019 – Die Menschenrechtsaktivist_innen Obtilia Eugenio Manuel und Hilario Cornelio der indigenen Menschenrechtsorganisation „La Organización de los Pueblos Indígenas Mepha’a“ überleben eine Entführung vom 12. bis zum 16. Februar 2019. Wenngleich es sich um ein Verbrechen handelt und beide nicht unversehrt sind, kann ihr Überleben in dem von Gewalt geprägten Bundesstaat Guerrero als Erfolg betrachtet werden.

Parlamentarisches Frühstück mit International Alert

Vorstellung der weltweiten Umfrage zur Wahrnehmung von Frieden und Konflikten im Deutschen Bundestag

International Alert stellte am 15.3.2019 ihre weltweite Umfrage zur Wahrnehmung von Frieden und Konflikten im Deutschen Bundestag vor. Auf Einladung des MdB Ottmar von Holtz kommentierten Ekkehard Brose, der Beauftragte für zivile Krisenprävention und Stabilisierung im Auswärtigen Amt, Ute Finckh-Krämer, Vorsitzende des SprecherInnenrats der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung, und Thomas Helfen, Leiter des Referats Frieden und Sicherheit, Katastrophenrisikomanagement im BMZ, den "Peace Perceptions Poll 2018“.

Wege der weltweiten Friedensförderung

Folge 2 des ifa-Podcasts ist online

Die Folge 2 des ifa-Podcasts „Die Kulturmittler“, die sich dem Thema: „Wege der weltweiten Friedensförderung" mit Nicola Popovic und Peter Wittschorek widmet sich dem Anliegen und der Tätigkeit des Förderprogramms zivik, welches das ifa mit Mitteln des Auswärtigen Amts durchführt.

Unter anderem werden die Themen „zivile“ Konfliktbearbeitung, AKBP als Friedenspolitik sowie Frauen, Frieden und Sicherheit behandelt.

Hier können Sie die Folge hören.

Friedenspolitische Wahlprüfsteine zur Wahl zum Europäischen Parlament vom 23-26. Mai 2019

Aktion von church and Peace und weiteren Organisationen

Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union haben das Recht und die Möglichkeit, den Ausgang der Wahl zum Europäischen Parlament zu beeinflussen. Im Rahmen der Ökumenischen Konsultation für Gerechtigkeit und Frieden (ÖKGF) wurden in Zusammenarbeit mit mehreren Organisationen, darunter auch Church and Peace, friedenspolitische Wahlprüfsteine zur Wahl zum Europäischen Parlament vom 23-26. Mai 2019 erarbeitet.

Wie sind die Europäischen Friedensvisionen noch zu retten? Herausforderungen für die europäische Zivilgesellschaft

Jahrestagung der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung

Die Leistung der europäischen Integration als Friedensprojekt wird kaum angezweifelt. Allerdings gibt es viele Herausforderungen zu bewältigen, die soziale Spaltung, die Entwicklung rechtspopulistischer Bewegungen und Fremdenhass verursachen. Viele Menschen sagen, die EU dürfe nicht zu einer „Festung“ werden, die ihre Außengrenzen gegen Zuwanderung abschottet - allerdings unterstützt die EU autoritäre Regime mit dem Versprechen, potentielle Flüchtlinge aufzuhalten. Europa dürfe nicht zur „Militärunion“ werden, sagen die einen. Europa solle Verantwortung übernehmen und sich als Friedensmacht in die Weltpolitik einbringen, sagen die anderen.

Termin
von: 
Freitag, 29. März 2019 (Ganztägig)
bis: 
Sonntag, 31. März 2019 (Ganztägig)

Umfrage zur Selbsteinschätzung des Risikos von Terrorismusfinanzierung

Aktion von VENRO

Die Umfrage zur Selbsteinschätzung des Risikos Ihrer gemeinnützigen Organisation von Terrorismusfinanzierung ist wichtig, damit die Zivilgesellschaft bei der bevorstehenden Prüfung Deutschlands durch die internationale Financial Action Task Force (FATF) über eine eigene Datenbasis verfügt.

Unruhige Zeiten für konstruktive Friedensarbeit. Welche Wege wollen wir 2019 gehen?

Plattform Zivile Konfliktbearbeitung feiert Büroeröffnung in Berlin

Am 28. November 2018 eröffnete die Plattform Zivile Konfliktbearbeitung feierlich ihr Büro in Berlin. Zusammen mit den Gästen Ottmar von Holtz (MdB, Vorsitzender des Unterausschusses für Zivile Krisenprävention, Konfliktbearbeitung und vernetztes Handeln), Natascha Zupan (FriEnt) und Mirko Schilbach (Auswärtiges Amt, RL S-01) diskutierten Ute Finckh-Krämer und Christoph Bongard (Plattform ZKB) über Potentiale für Friedensförderung  in 2019 und die Rolle zivilgesellschaftlicher AkteurInnen.

Referent/-in für entwicklungspolitische Friedensförderung

Stellenausschreibung des AGEH. Bewerbungsfrist: 31. Dezember 2018

Die Arbeitsgemeinschaft Entwciklungshilfe (AGEH)e.V. sucht  im Auftrag des Konsortium ZFD eine/n Referent/-in für entwicklungspolitische Friedensförderung. Ziel der Stelle ist es, das Konsortiums ZFD in der friedenspolitischen Ausrichtung und friedensfachlichen Weiterentwicklung des ZFD zu unterstützen, die spezifische Erfahrung und relevante Fragestellungen aus dem Bereich des Zivilen Friedensdienstes in die Arbeitsgemeinschaft FriEnt einzubringen sowie wechselseitiges Lernen zwischen den beiden Netzwerken zu fördern.

Friedrich Siegmund-Schultze Förderpreis für gewaltfreies Handeln 2018 geht an EIRENE

Der aus Spenden finanzierte Friedrich Siegmund - Schultze Förderpreis wird im Jahr 2018 als Evangelischer Friedenspreis der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) an den Internationalen Christlichen Friedensdienst EIRENE in Neuwied (www.eirene.org) verliehen. Die feierliche Preisverleihung ist Teil der Aktivitäten der EKD im Gedenken an das Ende des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren.

LOVE-Storm

Neue Internetplattform will tausende Menschen gegen Hass im Netz mobilisieren

Pressemitteilung - Berlin & Lüchow - Ein Start-Up aus der Friedensbewegung will Zivilcourage ins Netz bringen. Die neue LOVE-Storm-Internetplattform plant hunderte Trainings, in denen Betroffene und Interessierte lernen, Hassangriffe im Netz zu stoppen. Der Clou: Stoßen Trainierte auf Hasskommentare oder werden selbst angegriffen, können sie sich gegenseitig und andere LOVE-Stormer*innen zur Hilfe rufen. Eine Community entsteht, in der niemand mehr alleine auf Hass und Hetze reagieren muss.

Gesellschaft im Dialog. Bewegung und neue Perspektiven durch Bürgerbeteiligung

Forum für Demokratie und Bürgerbeteiligung der Stiftung Mitarbeit

Eine vielfältige und von Widersprüchen geprägte Gesellschaft kann nur frei und zukunftsfähig bleiben, wenn sie ihre widerstreitenden Gegensätze in einer Form bearbeitet, die möglichst viele Interessen einbezieht. Moderne Demokratie heißt, das Gemeinwesen dialogisch zu gestalten – in Politik, in Parteien und im zivilgesellschaftlichen Handeln, in Wirtschaft und Wissenschaft. Der Dialog wird zum Prinzip und nicht nur als unverbindliche Möglichkeit gesehen, über die je nach Situation nachgedacht wird – oder auch nicht.

Termin
von: 
Freitag, 14. September 2018 - 16:00
bis: 
Sonntag, 16. September 2018 - 13:30

Friedenslaufsaison 2018 in vollem Gang

Tausende Kinder in sieben Städten setzen Zeichen zum „Miteinander statt nebeneinander – gemeinsam in Vielfalt leben“

Forum Ziviler Friedensdienst - 23. Juli 2018 - Unter dem Motto „Miteinander statt nebeneinander – gemeinsam in Vielfalt leben“ setzen in diesem Jahr knapp 14.000 Kinder und Jugendliche aus sieben Friedenslaufstädten sichtbare Zeichen für Vielfalt und Frieden in unserer Gesellschaft. In Berlin, Darmstadt, Neuss und Aachen fiel der Startschuss bereits. In Münster, Jülich und Freiburg gehen die Schülerinnen und Schüler erst nach den Sommerferien an den Start.

EIRENE wird mit Evangelischem Friedenspreis 2018 ausgezeichnet

Mit EIRENE - Christliche Friedensdienste e.V. wird in diesem Jahr ein seit 1957 tätiger ökumenischer, internationaler Friedens- und Entwicklungsdienst ausgezeichnet, dessen Freiwillige und Fachkräfte sich gemeinsam mit Partnerorganisationen in Lateinamerika, Afrika, den USA und Europa weltweit für eine Kultur der Gewaltfreiheit, für soziale Gerechtigkeit und die Bewahrung der Schöpfung eng agieren, seit 2015 auch in Mali.

Berufe(n) für den Frieden. Aktuelle und zukünftige Herausforderungen einer Profession

Jahrestagung 2018 der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung

Seit den 1980er Jahren hat sich die zivile Konfliktbearbeitung als eigenständiges und wirkungsmächtiges Berufsfeld etabliert – und sich seit dem schrittweise ausdifferenziert. Arbeitsbereiche, Karrierewege und berufliche Profile sind heute vielschichtiger geworden, Qualifikationswege diversifiziert. Die Anforderungen durch die Konflikte sind oft sehr hoch gesteckt, der Arbeitsalltag ernüchternd.

Termin
von: 
Freitag, 6. April 2018 - 14:00
bis: 
Sonntag, 8. April 2018 - 12:30

Berufe(n) für den Frieden. Aktuelle und zukünftige Herausforderungen einer Profession

Programm der Jahrestagung 2018 der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung veröffentlicht

Seit den 1980er Jahren hat sich die zivile Konfliktbearbeitung als eigenständiges und wirkungsmächtiges Berufsfeld etabliert – und sich seit dem schrittweise ausdifferenziert. Arbeitsbereiche, Karrierewege und berufliche Profile sind heute vielschichtiger geworden, Qualifikationswege diversifiziert. Die Anforderungen durch die Konflikte sind oft sehr hoch gesteckt, der Arbeitsalltag ernüchternd.

Internationale Wochen gegen Rassismus

Die Internationalen Wochen gegen Rassismus 2018 finden vom 12.-25. März 2018 statt. Die Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus möchte Ihr Engagement sichtbarer machen. Die teilnehmenden Initiativen sind die Basis, ohne die es die Aktionswochen nicht gäbe. Diese werden in einem kontinuierlich wachsenden Aktionsbündnis zusammen geschlossen.

Ene mene muh – und raus bist du

Workshop des Friedenskreis Halle e.V. mit bundesweitem Preis ausgezeichnet

Der bundesweite Preis „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ 2016 des Bündnisses für Demokratie und Toleranz gegen Extremismus und Gewalt (bfdt:) wurde am Montag, den 08. Mai 2017 feierlich an ein Projekt des Friedenskreis Halle e.V. verliehen. Gewürdigt wurde der Workshop „Ene mene muh – und raus bist du“, der über die Situation von Geflüchteten in Deutschland informiert.

Postkoloniale Perspektiven auf Zivilgesellschaftliche Diskurse in Afrika

Berliner Afrikakreis der Initiative Südliches Afrika (INISA) und der Society for International Development (SID-Berlin)

Auch wenn das Konzept der Zivilgesellschaft mit ihren diversen Akteuren oftmals in Europa als emanzipatorisches Konzept diskutiert wird, ist in vielen Ländern Afrikas das Wort "zivil" mit der "Zivilisierungsmission" in den afrikanischen Gesellschaften und somit der Zeit der Kolonialherrschaft gleichgesetzt.

Termin
von: 
Donnerstag, 27. April 2017 - 19:00
bis: 
Donnerstag, 27. April 2017 - 20:30

Peter-Becker-Preis für Clemens Ronnefeldt

Deutscher Zweig des Internationalen Versöhnungsbundes - 23. Januar 2017 - Clemens Ronnefeldt, seit 25 Jahren Friedensreferent beim Deutschen Zweig des Internationalen Versöhnungsbundes, hat den diesjährigen Peter-Becker-Preis für Friedens- und Konfliktforschung erhalten. Der Preis wird von dem Marburger Anwalt Peter Becker gestiftet, alle zwei Jahre verliehen und ist mit 5000,- Euro dotiert. Das ist die höchste finanzielle Anerkennung für Friedens- und Konfliktforschung in Deutschland.

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