Akteure, Organisationen, Netzwerke der ZKB

Bochumer Aufruf: Bundesweites Mediations-Netzwerk Einwanderung und Integration

Einladung der Forschungsgruppe Konfliktmanagement an der Akademie der Ruhr-Universität Bochum

Wie können wir als Mediatorinnen und Mediatoren in dem aktuellen Prozess der Einwanderung und Integration von Flüchtlingen aktiv werden? Wie können wir unsere professionelle Kompetenz als Vermittler und Konfliktmanager einbringen?

Termin
von: 
Freitag, 11. Dezember 2015 - 10:00
bis: 
Freitag, 11. Dezember 2015 - 16:00

UNAUFHÖRLICH Für Den Frieden - Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit 1915–2015

Jubiläumsveranstaltungen und Aktionen in München

Genau 100 Jahre nach der ersten Internationalen Frauen-Friedenskonferenz trafen sich wieder etwa 1000 Frauen aus 80 Ländern und aus allen Kontinenten in Den Haag im World Forum und forderten Alternativen zum Krieg.

Termin
von: 
Freitag, 12. Juni 2015 - 17:00
bis: 
Sonntag, 21. Juni 2015 - 12:00

5 Jahre Steps for Peace

Bildung, Forschung und Entwicklungszusammenarbeit mit zivilgesellschaftlichen Akteuren

Zur 5-Jahresfeier von Steps for Peace betonen die Organisatoren: "Frieden braucht Menschen mit Visionen und Mut! Steps for Peace setzt sich für zivilgesellschaftliche Friedensarbeit mit internationalen und lokalen Akteuren ein. Wir sind der Überzeugung, dass nur durch die Einbeziehung aller involvierten zivilgesellschaftlichen Akteure ein nachhaltiger Friedensprozess gestaltet werden kann.

25 Jahre Friedenskreis Halle

Engagement für Zivile Konfliktbearbeitung speziell auch in Sachsen-Anhalt und Halle

Seit 25 Jahren engagiert sich der Friedenskreis Halle lokal, überregional und international für Gewaltfreiheit. Während in den ersten Jahren des Bestehens unter anderem die Beratung von Kriegsdienstverweigerern und der Aufbau eines Jugendbegegnungszentrums im bosnischen Jajce im Mittelpunkt der Arbeit standen, engagiert sich der Verein heute in den Bereichen Friedensbildung, internationalen Freiwilligendiensten und Friedenspolitik.

Zentrum Frieden

Programm zum Thema Frieden auf dem Evangelischen Kirchentag 2015 in Stuttgart

"Stellen wir den Frieden ins Zentrum. Ins Zentrum der Stadt. Ins Zentrum unserer Gedanken. Ins Zentrum von Gesellschaft, Politik und Kirche." Das haben sich 38 Friedensorganisationen und kirchliche Institutionen zum Ziel gesetzt. Beim Deutschen Evangelischen Kirchentag 2015 (DEKT) in Stuttgart präsentieren sie ihren Schatz an Erfahrungen und Friedenswissen im Zentrum Frieden. Sie fordern Abrüstung, die Überwindung des Krieges und den Abschied von militärischer Logik. Und sie bieten einen Raum für Austausch, Diskussion und die Entwicklung
friedenspolitischer Alternativen.

Termin
von: 
Donnerstag, 4. Juni 2015 (Ganztägig)
bis: 
Samstag, 6. Juni 2015 (Ganztägig)

Non-violent conflict transformation: dignity, participation and inclusion

International Peace-Builders’ Forum (IPF) 2015 in Caux, Schweiz

Zum zweiten Mal in Folge findet vom 16. – 19. Juli 2015 das International Peace-Builders’ Forum (IPF) unter dem Titel „Non-violent conflict transformation: dignity, participation and inclusion“ in Caux statt. Das IPF ist ein internationales Forum für Institutionen und Individuen im Bereich der Friedensförderung, welches dem Zweck dient sich auszutauschen, zu vernetzen und Synergien zu schaffen.

Termin
von: 
Donnerstag, 16. Juli 2015 (Ganztägig)
bis: 
Sonntag, 19. Juli 2015 (Ganztägig)

Zwischen Lobbyarbeit und Protestbewegung

Studientagung der AGDF in Kassel

Der Studientag möchte am Spannungsfeld zwischen Staats-orientierter Lobbyarbeit nebst staatlich finanzierter Projekte einerseits und Protest-Orientierung andererseits arbeiten und konstruktive Wege aufzeigen, die beiden Strömungen zu Gute kommen: Derjenigen, die in den Konfliktgebieten mit staatlicher Hilfe konstruktive Projekte aufbauen und vor Ort für eine friedliche Beilegung von Konflikten sorgen und jener, die lokal und/oder international durch gewaltfreien Widerstand verhindern, dass noch mehr kriegerische Interventionen als Lösung gesehen werden.

Termin
von: 
Freitag, 8. Mai 2015 - 18:00
bis: 
Sonntag, 10. Mai 2015 - 12:30

Keine Entwicklung ohne Frieden!

Friedenspolitische Positionen des forumZFD zu den Post-2015-Verhandlungen

Im September 2015 wird die Staatengemeinschaft globale Ziele für nachhaltige Entwicklung verabschieden. Im Dezember 2014 legte der UN-Generalsekretär einen Synthesebericht als Grundlage für die zwischenstaatlichen Verhandlungen zur sogenannten Post-2015 Agenda vor. Zur gleichen Zeit verabschiedete die Bundesregierung Eckpunkte ihrer Verhandlungsposition. Das forumZFD bewertet beide Papiere in der vorliegenden Stellungnahme aus friedenspolitischer Perspektive.

Bundesregierung muss sich für ambitionierte Ziele für nachhaltige Entwicklung einsetzen!

Gemeinsame Stellungnahme von VENRO, Plattform, Konsortium ZFD, Forum Menschenrechte u.a.

Stellungnahme zum Kabinettsbeschluss vom 3. Dezember 2014 zur deutschen Position für die zwischenstaatlichen Verhandlungen über die Post-2015-Agenda - Berlin, 18.02.2015 - Mit Blick auf die Formulierung und Verhandlung neuer globaler Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDG) hat der UN-Generalsekretär Ban Ki-moon im Dezember 2014 einen Synthesebericht vorgelegt, in dem er sechs „wesentliche Elemente“ (Würde, Wohlstand, Gerechtigkeit, Partnerschaft, Planet und Menschen), für die Gestaltung der SDG formuliert.

Wegweiser Bürgergesellschaft

Stiftung Mitarbeit bietet Informationen zu Demokratie, bürgerschaftlichem Engagement und Bürgerbeteiligung

Mitgestalten, Mitentscheiden, Mitteilen: die neue dreiteilige Struktur stärkt die inhaltlichen Kernbereiche der Seite. Der Bereich »Mitgestalten« versammelt Informationen zu Engagement & Ehrenamt, der Bereich »Mitentscheiden« widmet sich Partizipation & Politik. Im Bereich »Mitteilen« finden sich tagesaktuelle Datenbanken, Meldungen aus der Bürgergesellschaft sowie der eNewsletter und sein (Autor/innen-)Archiv. 

Zivile Krisenprävention als Markenzeichen deutscher Außenpolitik einlösen

GKKE zum vierten Umsetzungsbericht des Aktionsplans der Bundesregierung

Gemeinsame Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE) - Bonn, 4. Februar 2015 - Unter der Überschrift „Kultur der Prävention“ statt „Kultur der Reaktion“ hat die GKKE eine Stellungnahme zum vierten Bericht der Bundesregierung über die Umsetzung des Aktionsplans „Zivile Krisenprävention, Konfliktlösung und Friedenskonsolidierung“ veröffentlicht und gefordert, die Kultur der Prävention tatsächlich zum „Markenzeichen deutscher Außenpolitik“ zu machen.

Zivile Krisenprävention - anerkannt, aber nicht umgesetzt

Gemeinsame Pressemeldung von Plattform, Forum Menschenrechte, Konsortium ZFD und VENRO

Gemeinsame Pressemeldung - Köln/Berlin, den 05.02.2015 - Zivilgesellschaftliche Stellungnahme zum vierten Bericht der Bundesregierung über die Umsetzung des Aktionsplans „Zivile Krisenprävention, Konfliktlösung und Friedenskonsolidierung“ - Netzwerke und Dachorganisationen der Zivilen Krisenprävention und Konfliktbearbeitung fordern die Bundesregierung zu einer aktiven und werteorientierten Friedenspolitik auf.

Internationale Verantwortung nach dem Krisenjahr 2014: Schub für zivile Krisenprävention?!

Stellungnahme des Beirats Zivile Krisenprävention zum 4. Bericht der Bundesregierung über die Umsetzung des Aktionsplans

Beirat Zivile Krisenprävention - Bonn, Münster, 15. Dezember 2014 - "Am 12. November nahm Bundesaußenminister Steinmeier im Bundestag ausführlich zum Umsetzungsbericht Stellung. Am 18. Dezember 2014 debattiert der Bundestag den Bericht vormittags in der öffentlichkeitswirksamen „Kernzeit“. Erstmals wird damit dieses Politikfeld an so prominenter Stelle im Bundestag in Anwesenheit zuständiger Minister debattiert. Dies werten und begrüßen wir als Ausdruck gewachsener Wertschätzung der zivilen Krisenprävention.

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