Aktionsplan

Raus aus dem Krisenmodus! Wie weiter mit den neuen Leitlinien der Bundesregierung?

FriEnt Peacebuilding Forum in Berlin

Seit fast einem Jahr diskutiert die Bundesregierung mit Expertinnen und Experten aus Politik, Zivilgesellschaft und Wissenschaft über das zukünftige deutsche Engagement im Bereich Krisenprävention, Krisenbewältigung und Friedensförderung. 

Termin
von: 
Mittwoch, 31. Mai 2017 - 18:00
bis: 
Mittwoch, 31. Mai 2017 - 22:00

Zentrale Forderungen zivilgesellschaftlicher Akteure im PeaceLab2016-Prozess hervorgehoben

Der Peacelab2016-Prozess, der vom Auswärtigen Amt angestoßene Diskurs zur Begleitung der  Entwicklung neuer Leitlinien der Bundesregierung für Krisenengagement und Friedensförderung, geht nun seinem Ende zu. Die Leitlinien, die den „Aktionsplan Zivile Krisenprävention, Konfliktlösung und Friedenskonsolidierung“   ablösen sollen, werden voraussichtlich Ende März vom Bundeskabinett verabschiedet.

PeaceLab2016: Krisenprävention weiter denken

Zur Debatte um die neuen Leitlinien der Bundesregierung zu Krisenprävention, Stabilisierung und Friedensförderung

Der neue Blog „PeaceLab2016: Krisenprävention weiter denken“ zur Debatte um die neuen Leitlinien der Bundesregierung zu Krisenprävention, Stabilisierung und Friedensförderung ist mit Beiträgen von Außenminister Steinmeier, einigen Mitgliedern des Bundestages und auch internationalen Experten angelaufen.

Friedensförderung braucht eine starke Zivilgesellschaft

Presseerklärung der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung zur Auftaktveranstaltung PeaceLab 2016 mit Außenminister Steinmeier am 5. Juli

Die Plattform Zivile Konfliktbearbeitung (Plattform ZKB) begrüßt und unterstützt den Prozess des Auswärtigen Amtes zur Erarbeitung neuer Leitlinien, die den Aktionsplan „Zivile Krisenprävention, Konfliktlösung und Friedenskonsolidierung“ aus dem Jahr 2004 ersetzen sollen.

Leitlinien ziviles Krisenengagement und Friedensförderung

Stellungnahme von CRISP - Crisis Simulation for Peace e.V.

CRISP - Stellungnahme - 8. Juni 2016 - Ein zentrales Element für die Wirkung der zivilen Konfliktbearbeitung vor Ort ist der
Bereich der Projektförderung. Hier wurden sowohl durch die Schaffung des Aktionsplans „Zivile Krisenprävention, Konfliktlösung und Friedenskonsolidierung“ als auch die Umstrukturierung des AA wichtige Meilensteine gesetzt. Gerade das AA spielt hier seitdem eine zunehmend wichtigere Rolle. Aus unserer Sicht kam es aber bei der praktischen Umsetzung zu Reibungsverlusten.

Neue Leitlinien für das Krisenmanagement - stimmen Strukturen, Instrumente und Ressourcen für die zivile Konfliktbearbeitung?

Öffentliches Fachgespräch des Unterauschusses Zivile Krisenprävention unter Mitwirkung der Plattform ZKB

Ob Deutschland im Bereich der zivilen Konfliktbearbeitung richtig aufgestellt ist, will der Unterausschuss „Zivile Krisenprävention, Konfliktbearbeitung und vernetztes Handeln“ in einer Diskussion mit der Bundesregierung und zivilgesellschaftlichen Akteuren herausfinden.

Termin
von: 
Montag, 30. Mai 2016 - 16:00
bis: 
Montag, 30. Mai 2016 - 18:00

Aktionsplan zivile Krisenprävention: Stillstand oder Weiterentwicklung?

Fachgespräch der GRÜNE Bundestagsfraktion in Berlin

Seit der Verabschiedung des von rot-grünen Aktionsplans „Zivile Krisenprävention, Konfliktlösung und Friedenskonsolidierung“ im Jahr 2004 hat es keine nennenswerte konzeptionelle Weiterentwicklung des krisenpräventiven Ansatzes deutscher Außen- und Friedenspolitik gegeben. Alle Impulse wie etwa die staatliche Förderung des Zivilen Friedensdienstes, die Gründung des Zentrums für Internationale Friedenseinsätze (ZIF), der Deutschen Stiftung Friedensforschung (DFS), des Deutschen Instituts für Menschenrechte oder der Arbeitsgemeinschaft Frieden und Entwicklung (FriEnt) gehen auf die frühen 2000er Jahre zurück. Seitdem herrscht Stillstand. Auch der großen Koalition fehlt ein strategisches Gesamtkonzept mit klaren Zielen und Maßnahmen. Nun will das Auswärtige Amt ein neues Dokument auf den Weg bringen, das den Aktionsplan ablösen soll.

Termin
von: 
Montag, 13. Juni 2016 - 18:00
bis: 
Montag, 13. Juni 2016 - 19:45

Bis an die Grenzen der Diplomatie. Deutschlands Verantwortung für den Frieden

Veranstaltung der Evangelischen Akademien in Deutschland in Berlin

Die internationale Staatengemeinschaft und die Bündnissysteme haben seit 1990 auf die aktuellen Konflikte noch keine befriedigenden Antworten gefunden. Um Deutschlands Rolle in der Welt wird gerungen – die deutsche Außen- und Sicherheitspolitik muss sich angesichts der aktuellen Krisen und gewaltsam ausgetragener Konflikte in der Ukraine, aber auch im Nahen und Mittleren Osten neuen, strategisch-politischen Fragen stellen.

Termin
von: 
Montag, 4. Mai 2015 - 18:00
bis: 
Montag, 4. Mai 2015 - 20:15

Zivile Krisenprävention - anerkannt, aber nicht umgesetzt

Gemeinsame Pressemeldung von Plattform, Forum Menschenrechte, Konsortium ZFD und VENRO

Gemeinsame Pressemeldung - Köln/Berlin, den 05.02.2015 - Zivilgesellschaftliche Stellungnahme zum vierten Bericht der Bundesregierung über die Umsetzung des Aktionsplans „Zivile Krisenprävention, Konfliktlösung und Friedenskonsolidierung“ - Netzwerke und Dachorganisationen der Zivilen Krisenprävention und Konfliktbearbeitung fordern die Bundesregierung zu einer aktiven und werteorientierten Friedenspolitik auf.

EKD-Friedensbeauftragter: Zivile Konfliktlösung muss stärker in den Blick genommen werden

Pressemitteilung - Der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche Deutschlands - 10. Februar 2015 - Der Friedensbeauftragte des Rates der EKD, Renke Brahms, hat anlässlich der Podiumsveranstaltung Experten für den Frieden Deutschlands ziviler Beitrag zur internationalen Konfliktlösung, zu der Bundespräsident Joachim Gauck eingeladen hat, die Bedeutung einer zivilen Konfliktbearbeitung unterstrichen.

Zivile Krisenprävention als Markenzeichen deutscher Außenpolitik einlösen

GKKE zum vierten Umsetzungsbericht des Aktionsplans der Bundesregierung

Gemeinsame Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE) - Bonn, 4. Februar 2015 - Unter der Überschrift „Kultur der Prävention“ statt „Kultur der Reaktion“ hat die GKKE eine Stellungnahme zum vierten Bericht der Bundesregierung über die Umsetzung des Aktionsplans „Zivile Krisenprävention, Konfliktlösung und Friedenskonsolidierung“ veröffentlicht und gefordert, die Kultur der Prävention tatsächlich zum „Markenzeichen deutscher Außenpolitik“ zu machen.

Zivile Krisenprävention - anerkannt, aber nicht umgesetzt

Gemeinsame Pressemeldung von Plattform, Forum Menschenrechte, Konsortium ZFD und VENRO

Gemeinsame Pressemeldung - Köln/Berlin, den 05.02.2015 - Zivilgesellschaftliche Stellungnahme zum vierten Bericht der Bundesregierung über die Umsetzung des Aktionsplans „Zivile Krisenprävention, Konfliktlösung und Friedenskonsolidierung“ - Netzwerke und Dachorganisationen der Zivilen Krisenprävention und Konfliktbearbeitung fordern die Bundesregierung zu einer aktiven und werteorientierten Friedenspolitik auf.

Stellungnahme zum 4. Umsetzungsbericht der Bundesregierung zum Aktionsplan Zivile Krisenprävention, Konfliktlösung und Friedenskonsolidierung

Plattform, Forum Menschenrechte, Konsortium ZFD und VENRO legen gemeinsames Papier vor

Zum 10-jährigen Jubiläum der Verabschiedung des Aktionsplans Zivile Krisenprävention, Konfliktlösung und Friedenskonsolidierung hat die Bundesregierung nun ihren 4. Umsetzungsbericht vorgelegt. Als Netzwerke und Dachorganisationen von zivilgesellschaftlichen Organisationen, die sich in der zivilen Krisenprävention und Konfliktbearbeitung engagieren, nehmen wir Stellung zu diesem Bericht. Damit wollen wir die Regierung und das Parlament in den uns wichtig erscheinenden positiven Ansätzen bestärken, aber auch Widersprüche aufzeigen und auf kritische Punkte aufmerksam machen. In Blick auf 2015/2016 zeigen wir konkreten Handlungsbedarf auf, wo es gilt, den „Vorrang für Ziviles“ (so die im Umsetzungsbericht gewählte Formulierung) einzulösen und weiterzuentwickeln.

Internationale Verantwortung nach dem Krisenjahr 2014: Schub für zivile Krisenprävention?!

Stellungnahme des Beirats Zivile Krisenprävention zum 4. Bericht der Bundesregierung über die Umsetzung des Aktionsplans

Beirat Zivile Krisenprävention - Bonn, Münster, 15. Dezember 2014 - "Am 12. November nahm Bundesaußenminister Steinmeier im Bundestag ausführlich zum Umsetzungsbericht Stellung. Am 18. Dezember 2014 debattiert der Bundestag den Bericht vormittags in der öffentlichkeitswirksamen „Kernzeit“. Erstmals wird damit dieses Politikfeld an so prominenter Stelle im Bundestag in Anwesenheit zuständiger Minister debattiert. Dies werten und begrüßen wir als Ausdruck gewachsener Wertschätzung der zivilen Krisenprävention.

Stellungnahme zum 4. Umsetzungsbericht der Bundesregierung zum Aktionsplan Zivile Krisenprävention, Konfliktlösung und Friedenskonsolidierung

Gemeinsames Papier von Plattform, Forum Menschenrechte, Konsortium ZFD und VENRO

Zum 10-jährigen Jubiläum der Verabschiedung des Aktionsplans Zivile Krisenprävention, Konfliktlösung und Friedenskonsolidierung hat die Bundesregierung nun ihren 4. Umsetzungsbericht vorgelegt. Als Netzwerke und Dachorganisationen von zivilgesellschaftlichen Organisationen, die sich in der zivilen Krisenprävention und Konfliktbearbeitung engagieren, nehmen wir Stellung zu diesem Bericht.

Kampagne zeigt Wirkung: Koalition gibt mehr Geld für den Zivilen Friedensdienst

forumZFD begrüßt kleinen Schritt in die richtige Richtung

Pressemitteilung des forumZFD (29.11.2014) - Das forumZFD begrüßt den schrittweisen Ausbau des Zivilen Friedensdienstes, den der Bundestag mit dem Bundeshaushalt 2015 am heutigen Freitag beschlossen hat. Die Regierungsparteien halten damit ihr Versprechen aus dem Koalitionsvertrag, den Zivilen Friedensdienst (ZFD) in dieser Legislaturperiode zu stärken. Im Jahr 2014 wuchs der Etat bereits um fünf Millionen Euro auf aktuell 34 Mio. Euro, im heute beschlossenen Bundeshaushalt 2015 legt die Koalition weitere fünf Mio. Euro drauf.

Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit

Leitlinie für bundeszentrale Träger veröffentlicht

Das Bundesprogramm „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“, herausgegeben vom Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, will ziviles Engagement und demokratisches Verhalten auf der kommunalen, regionalen und überregionalen Ebene fördern. Vereine, Projekte und Initiativen werden unterstützt, die sich der Förderung von Demokratie und Vielfalt widmen und insbesondere gegen Rechtsextremismus und Phänomene gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit wie z.B. Rassismus und Antisemitismus arbeiten.

Gewaltfreie Konfliktbearbeitung stärken - militärische Gewalt überwinden

AGDF: Appell an Politik und Kirche

Pressemitteilung der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden, Bonn, den 27.09.2014 - Angesichts der Tatsache, dass die deutsche Politik wieder verstärkt auf nationale Sicherheit, Machtpolitik und militärische Stärke setzt, hat die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) an Politik und Kirche appelliert, die gewaltfreie Konfliktbearbeitung zu stärken, die militärische Gewalt zu überwinden und für einen gerechten Frieden einzutreten.

"Ein friedenspolitisches Leitbild wird gebraucht"

Experten im Unterausschusses "Zivile Krisenprävention, Konfliktbearbeitung und vernetztes Handeln" sind sich einig

"Wir brauchen ein übergeordnetes friedenspolitisches Leitbild." Dieser von der Konflikt- und Friedensforscherin Dr. Martina Fischer von der Berghof-Stiftung erhobenen Forderung schlossen sich im Verlauf der öffentlichen Sitzung des Unterausschusses "Zivile Krisenprävention, Konfliktbearbeitung und vernetztes Handeln"unter Vorsitz von Dr. Franziska Brantner (Bündnis 90/Die Grünen) am Montag, 5. Mai 2014, auch die weiteren geladenen Experten an.

Review 2014 Außenpolitik Weiter Denken

Blog des Auswärtigen Amts lädt zur Diskussion ein

Was ist falsch an deutscher Außenpolitik? Was müsste daran geändert werden? Diese Fragen offen zu diskutieren ist Ziel von "Review 2014 – Außenpolitik Weiter Denken".

 

Im Rahmen des Blogs sind inzwischen zwei Beiträge zur Friedenspolitik zur Debatte gestellt worden, die manche schon zur Kommentierung genutzt haben:

 

Mehr Deutsche Verantwortung für zivile Krisenprävention

Öffentliches Fachgespräch von Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion

Bei der aktuellen Diskussion über Deutschlands „neue“ Rolle in der Welt wird häufig „mehr Verantwortung“ verlangt, dabei aber meist das Militärische hervorgehoben. Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) meint, Deutschland dürfe nicht länger an der Seitenlinie stehen. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) plädiert für mehr Einsätze mit deutscher Beteiligung. Auch die jüngsten Redebeiträge und Interviews von Bundespräsident Joachim Gauck - am 11. Juni (vor dem Nobelkomitee) in Oslo sowie am 14.

Termin
von: 
Donnerstag, 10. Juli 2014 - 18:00
bis: 
Donnerstag, 10. Juli 2014 - 20:00

Mehr internationale Verantwortung. Deutschland als Vorreiter in ziviler Krisenprävention und Konfliktbearbeitung?

Donnerstagsgespräch veranstaltet von Gemeinsame Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE) in Berlin

Zehn Jahre gilt der Aktionsplan „Zivile Krisenprävention, Konfliktlösung und Friedenskonsolidierung“ (2004) und damit der Primat ziviler Krisenprävention und Konfliktbearbeitung als Grundlage für das friedens- und sicherheitspolitische Handeln der Bundesregierung. Die Instrumente ziviler Krisenprävention wurden ausgebaut. Aber verglichen mit den Investitionen in militärische Kapazitäten kann von Vorrang noch lange keine Rede sein. Wer arbeitet noch mit dem Aktionsplan, wer kennt ihn überhaupt? Gibt es gute Praxisbeispiele? Welche Lektionen haben wir gelernt – vor allem aus den Fehlern?

Termin
von: 
Donnerstag, 3. Juli 2014 - 20:00
bis: 
Donnerstag, 3. Juli 2014 - 22:00

Stellungnahme des Sprecher/innenrates der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung zur Debatte um die deutsche Außenpolitik

Die Plattform Zivile Konfliktbearbeitung forderte in ihrem Positionspapier anlässlich der Bundestagswahl 2013 eine auf Friedenslogik statt auf Sicherheitslogik gründende deutsche Außen- und Sicherheitspolitik.

„Kosmetische Korrekturen aber noch kein echter Kurswechsel“

Pax christi zu den SPD-Vorschlägen zum Rüstungsexport in Koalitionsvereinbarung

Pax Christi Pressemitteilung vom 24. Oktober 2013: „Die zeitnahe Information von Parlament und Öffentlichkeit durch die Bundesregierung über geplante Rüstungsexporte, die die SPD im Koalitionsvertrag verankern will, sind Minischritte in die richtige Richtung, aber sie bleiben lediglich kosmetische Korrekturen, wenn kein echter Kurswechsel der Rüstungsexportpraxis erfolgt,  kommentiert Paul Russmann, Sprecher der „ Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“  und Sprecher der Aktion Ohne Rüstung Leben die Vorschläge des SPD-Verteidigungsexperten Rainer Arnold.

Neue nationale Friedensstrategie – Was soll die deutsche Friedens- und Sicherheitspolitik wie leisten?

Tagung an der Evangelischen Akademie Loccum

Die außenpolitische Strategiebildung wird parteiübergreifend als ein zentrales Projekt der nächsten Regierung benannt. Wie kann eine nationale Friedens- und Sicherheitsstrategie etabliert werden, die ressortübergreifend strategische Ziele für die Außen-, Sicherheits- und Friedenspolitik der Bundesrepublik festlegt? In welche Richtung sollen der Aktionsplan Zivile Krisenprävention und das Weißbuch für die Sicherheits- und Verteidigungspolitik überarbeitet werden? Sollen sie der Strategie untergeordnet werden?

Termin
von: 
Freitag, 6. Dezember 2013 - 16:30
bis: 
Sonntag, 8. Dezember 2013 - 14:00

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