Entwicklungszusammenarbeit

Politische Visionen zur Nachhaltigkeit - Die Agenda 2030 und die Bundestagswahl

Tagung der DGVN in Berlin

Die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN) lädt am 1. Juni 2017 im Vorfeld der diesjährigen Bundestagswahl zu einer Tagung über die Agenda 2030 und ihre Umsetzung in und durch Deutschland ein. Bei der Tagung sollen Politikerinnen und Politiker, Fachmitarbeiterinnen und -mitarbeiter sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Zivilgesellschaft über die Umsetzung der Agenda 2030 in Deutschland und weltweit diskutieren.

Termin
von: 
Donnerstag, 1. Juni 2017 - 9:00
bis: 
Donnerstag, 1. Juni 2017 - 17:30

Bericht über die menschliche Entwicklung 2016: "Menschliche Entwicklung für Alle"

Ungleiche Verteilung der Fortschritte bei der menschlichen Entwicklung lässt Millionen von Menschen zurück

Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN) - Presseunformation - 27.03.2017 - Auf einer Pressekonferenz der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN) ist heute der neu erschienene Bericht über die menschliche Entwicklung 2016 des UN-Entwicklungs-programms (UNDP) durch Thomas Silberhorn, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, und Selim Jahan, Direktor des Büros für den Bericht über die menschliche Entwicklung bei UNDP in New York, in Berlin vorgestellt worden.

Ein Anfang, der nach mehr verlangt: Die Nachhaltigkeitsstrategie muss ehrgeizig umgesetzt und weiterentwickelt werden

Stellungnahme von Plattform ZKB und neun weiteren zivilgesellschaftlichen Netzwerken und Dachverbänden

Die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie ist das zentrale Instrument der Bundesregierung, um die Agenda 2030 mit ihren nachhaltigen Entwicklungszielen umzusetzen. Die Erwartungen der Zivilgesellschaft sind entsprechend hoch.

Auf der Suche nach Frieden: neue Nachhaltigkeitsstrategie enttäuscht

Erklärung des Forums Ziviler Friedensdienst

Forum Ziviler Friedensdienst e.V - Presseerklärung - 12. Januar 2017 - Zur von der Bundesregierung verabschiedeten neuen Nachhaltigkeitsstrategie erklärt forumZFD-Vorstandsvorsitzender Oliver Knabe: „Die neue Nachhaltigkeitsstrategie ist friedenspolitisch zu wenig ambitioniert. Das ist enttäuschend, denn die UN-Staaten hatten 2015 auch mit Unterstützung der deutschen Bundesregierung Frieden explizit als Ziel in die globalen nachhaltigen Entwicklungsziele aufgenommen.“

Die Welt von den Rändern aus denken. Neue Perspektiven auf Konflikt und Frieden

Tagung an der Evangelischen Akademie Villigst

Die Frage nach der Bedeutung, die globale Ungleichheiten und Gewaltverhältnisse zwischen Nord und Süd, Zentrum und Peripherie sowie zwischen sozialen Gruppen für bewaffnete Konflikte und Friedensprozesse haben, gewinnt zunehmend an Interesse. Angesichts aktueller Herausforderungen europäischer Politik gibt die Tagung Denkanstöße zu Europas Verantwortung und stellt eurozentrisches Denken infrage. In Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AFK) und der European Peace Research Association (EUPRA).

Termin
von: 
Donnerstag, 16. März 2017 - 15:00
bis: 
Samstag, 18. März 2017 - 13:00

ASA-Programm 2017

Bewerbungen auf Projektpraktika noch bis 10. Januar 2017 möglich

Besser verstehen lernen, wie die Welt zusammenhängt? Lust auf internationalen Austausch und gemeinsames Engagement? Seit 55 Jahren fördert das ASA-Programm junge Menschen, die globale Zusammenhänge erkennen und verändern möchten.

Entwicklungspolitisches Engagement: Stärkung der Agenda 2030 durch die Partnerschaftsarbeit der Deutschen Länder

World University Service, Portal „Deutsche Länder in der Entwicklungspolitik“ - Pressemitteilung - 17. Dezember 2016 - Entwicklungspolitik ist nicht nur eine Aufgabe des Bundes, sondern auch der 16 Deutschen Länder. Sie haben vielfältige entwicklungspolitische Beziehungen und stellen dies auf dem Internetportal „Portal Deutsche Länder in der Entwicklungspolitik“ dar. Durch deren Partnerschaftsarbeit wird die Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung stark gefördert.

Die Umsetzung der 2030-Agenda auf Länderebene und die Rolle der Zivilgesellschaft

Veranstaltung des Global Policy Forums in Bonn

Im September 2015 haben die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen bei einem Sondergipfel in New York einstimmig die 2030-Agenda für nachhaltige Entwicklung verabschiedet. Die Agenda, und die in ihr enthaltenen Ziele für nachhaltige Entwicklung, die SDGs, formulieren Anforderungen an alle Länder der Erde, die reichen Länder des globalen Nordens ausdrücklich eingeschlossen. Die Umsetzung der 2030-Agenda und der SDGs ist dabei mitnichten allein Aufgabe der Bundesregierung.

Termin
von: 
Donnerstag, 15. Dezember 2016 - 11:00
bis: 
Donnerstag, 15. Dezember 2016 - 17:30

Die Sustainable Development Goals - Die Verantwortung von Nordrhein-Westfalen für eine nachhaltige Zukunft

Podiumsdiskussion veranstaltet von der Friedrich-Ebert-Stiftung in Düsseldorf

Die Sustainable Development Goals (SDGs) wurden im September 2015 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen (VN) verabschiedet. Alle 193 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen verpflichten sich, auf die Umsetzung der Agenda 2030 mit ihren 17 Nachhaltigen Entwicklungszielen auf nationaler, regionaler und internationaler Ebene bis zum Jahr 2030 hinzuarbeiten. Rund ein Jahr danach lohnt sich ein Blick auf Entstehungsgeschichte, Inhalte und politische Implikationen dieser Agenda.

Termin
von: 
Montag, 5. Dezember 2016 - 18:00
bis: 
Montag, 5. Dezember 2016 - 20:00

MAP-Camp: Partnerschaften weiter denken

GIZ und FriEnt Workshop in Berlin

Um nachhaltige Lösungen für die komplexen globalen Herausforderungen unserer Zeit zu finden und gesellschaftlich zu verankern, werden neue Wege der Zusammenarbeit benötigt. Diese Einsicht ist eine Kernbotschaft der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung und Multi-Akteurs-Partnerschaften (MAP) tragen dem Rechnung.

Termin
von: 
Donnerstag, 24. November 2016 - 9:30
bis: 
Donnerstag, 24. November 2016 - 17:00

Was bedeutet die sef: Gründungsvision einer Welt ohne Hunger und Zerstörung heute?

30 Jahre Stiftung Entwicklung und Frieden (sef:)

Am 10. September 1986, im Internationalen Jahr des Friedens, gründete ein Kreis engagierter Politiker, Wissenschaftler und Publizisten die Stiftung Entwicklung und Frieden (sef:).  Ihr Ziel war es, ein unabhängiges und überparteiliches Forum aufzubauen, um über globale Zusammenhänge zu diskutieren. Es sollte auch dazu beitragen, wirksames politisches Handeln zu organisieren, das den Tatsachen der Einen Welt Rechnung trägt. Der Gründungsvorstand formulierte seine Vision, die für die sef: bis heute unvermindert Gültigkeit hat, folgendermaßen:

From Hero to Zero: Deutschland kein Vorreiter für Friedensdimension bei Umsetzung der 2030-Agenda

Plattform und sechs weitere Friedens- und Entwicklungsorganisationen kritisieren Entwurf der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie

Forum Ziviler Friedensdienst e.V. - Pressemitteilung - 26. Juli 2016 (Köln) - Die deutsche Nachhaltigkeitsstrategie ist friedenspolitisch nicht ausreichend ambitioniert und fällt teilweise sogar hinter bisherige Versprechen der Bundesregierung zurück. Zu dieser Einschätzung kommen sieben entwicklungs- und friedenspolitische Verbände und Organisationen in einer Stellungnahme zum Entwurf der Neuauflage der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie.

Diskussion mit Vertretern der WFD-Partnerorganisationen in Myanmar (Burma)

Veranstaltung des Weltfriedensdienstes in Berlin

Seit Anfang 2016 führen drei zivilgesellschaftliche Organisationen Aktionsforschungen durch. Sie dienen der Vorbereitung einer langfristigen Zusammenarbeit mit dem Weltfriedensdienst. Die Partner präsentieren nun erste Ergebnisse.

Termin
von: 
Donnerstag, 16. Juni 2016 - 18:00
bis: 
Donnerstag, 16. Juni 2016 - 20:00

Die Umsetzung der globalen 2030-Agenda für nachhaltige Entwicklung

Plattform mitzeichnende Organisation von neuem Positionspapier deutscher zivilgesellschaftlicher Organisationen

Mit diesem Positionspapier beziehen deutsche zivilgesellschaftliche Organisationen gemeinsam Stellung zur Umsetzung der 2030 Agenda in und durch Deutschland. Das Papier ist ein Spiegelbild von Positionen, die in der deutschen Zivilgesellschaft zu den SDGs vertreten werden. Es erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die mitzeichnenden Organisationen und Verbände tragen das Papier.

Die Umsetzung der globalen 2030-Agenda für nachhaltige Entwicklung

Plattform mitzeichnende Organisation von neuem Positionspapier deutscher zivilgesellschaftlicher Organisationen

Mit diesem Positionspapier beziehen deutsche zivilgesellschaftliche Organisationen gemeinsam Stellung zur Umsetzung der 2030 Agenda in und durch Deutschland. Das Papier ist ein Spiegelbild von Positionen, die in der deutschen Zivilgesellschaft zu den SDGs vertreten werden. Es erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Deutschlands Verantwortung für den Frieden

Vorschläge zur Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung von Plattform und forumZFD

Während in Deutschland zahlreiche Menschen Schutz vor Krieg und Not suchen, hat sich die Weltgemeinschaft in New York Ende September in der sogenannten Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung nicht weniger vorgenommen als Hunger und Armut zu beseitigen, den Klimawandel zu begrenzen und Kriege zu beenden. Innerhalb von 15 Jahren will die Weltgemeinschaft diese Ziele erreichen. Eine kurze Zeit für diese große Aufgabe. Das schaffen wir nur, wenn jetzt, in den ersten Jahren, weitreichende politische Entscheidungen für eine gesellschaftliche Transformation getroffen werden.

Deutschlands Verantwortung für den Frieden

Vorschläge zur Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung von Plattform und forumZFD

Während in Deutschland zahlreiche Menschen Schutz vor Krieg und Not suchen, hat sich die Weltgemeinschaft in New York Ende September in der sogenannten Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung nicht weniger vorgenommen als Hunger und Armut zu beseitigen, den Klimawandel zu begrenzen und Kriege zu beenden. Innerhalb von 15 Jahren will die Weltgemeinschaft diese Ziele erreichen. Eine kurze Zeit für diese große Aufgabe. Das schaffen wir nur, wenn jetzt, in den ersten Jahren, weitreichende politische Entscheidungen für eine gesellschaftliche Transformation getroffen werden.

Vorschläge und Anforderungen an die Partizipation der Zivilgesellschaft bei der Umsetzung der Agenda 2030 in und durch Deutschland

Plattform ZKB gibt Gemeinsames Papier heraus

Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), CorA Netzwerk für Unternehmensverantwortung, Der Paritätische Gesamtverband, Forum Menschenrechte, Plattform Zivile Konfliktbearbeitung, Transparency International Deutschland, Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO) - Gemeinsames Papier - Januar 2016 -

Vorschläge und Anforderungen an die Partizipation der Zivilgesellschaft bei der Umsetzung der Agenda 2030 in und durch Deutschland

Plattform ZKB gibt Gemeinsames Papier heraus

Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), CorA Netzwerk für Unternehmensverantwortung, Der Paritätische Gesamtverband, Forum Menschenrechte, Plattform Zivile Konfliktbearbeitung, Transparency International Deutschland, Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO) - Gemeinsames Papier - Januar 2016 -

Die Nachhaltige Entwicklungsagenda – Chance und Herausforderung für junge Menschen in Deutschland

Veranstaltung der DGVN in Berlin

Ende September 2015 verabschiedeten die Vereinten Nationen Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs). Im Unterschied zu den bis 2015 gültigen Millennium Development Goals (MDGs), stellen die SDGs eine universell gültige Agenda dar. Das Zielsystem gilt somit für alle Länder weltweit, vom fragilen Entwicklungsland bis zum hochtechnologisierten Industrieland. Deutschland ist ebenso Adressat der SDGs wie Mosambik.

Termin
von: 
Montag, 9. November 2015 - 12:00
bis: 
Montag, 9. November 2015 - 14:00

Zwischen Solidarität und rechter Gewalt: friedenspolitische Antworten für eine polarisierte Gesellschaft

Aktionstagung von forumZFD in Köln

Laut UNHCR sind weltweit 60 Millionen Menschen auf der Flucht, so viel wie nie seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Bürgerkriege, Gewalt gegen Minderheiten und Oppositionelle, Auswirkungen des Klimawandels oder wirtschaftliche Perspektivlosigkeit zwingen Menschen, ihre Heimat zu verlassen.

Diese Ursachen von Flucht wollen die Vereinten Nationen mit den „nachhaltigen Entwicklungszielen“ aus der Welt schaffen. Die nachhaltigen Entwicklungsziele werden Ende September verabschiedet und erstmals werden darin alle Länder als reformbedürftig wahrgenommen.

Termin
von: 
Samstag, 17. Oktober 2015 - 9:30
bis: 
Sonntag, 18. Oktober 2015 - 10:00

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