Entwicklungszusammenarbeit

Die Nachhaltige Entwicklungsagenda – Chance und Herausforderung für junge Menschen in Deutschland

Veranstaltung der DGVN in Berlin

Ende September 2015 verabschiedeten die Vereinten Nationen Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs). Im Unterschied zu den bis 2015 gültigen Millennium Development Goals (MDGs), stellen die SDGs eine universell gültige Agenda dar. Das Zielsystem gilt somit für alle Länder weltweit, vom fragilen Entwicklungsland bis zum hochtechnologisierten Industrieland. Deutschland ist ebenso Adressat der SDGs wie Mosambik.

Termin
von: 
Montag, 9. November 2015 - 12:00
bis: 
Montag, 9. November 2015 - 14:00

Zwischen Solidarität und rechter Gewalt: friedenspolitische Antworten für eine polarisierte Gesellschaft

Aktionstagung von forumZFD in Köln

Laut UNHCR sind weltweit 60 Millionen Menschen auf der Flucht, so viel wie nie seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Bürgerkriege, Gewalt gegen Minderheiten und Oppositionelle, Auswirkungen des Klimawandels oder wirtschaftliche Perspektivlosigkeit zwingen Menschen, ihre Heimat zu verlassen.

Diese Ursachen von Flucht wollen die Vereinten Nationen mit den „nachhaltigen Entwicklungszielen“ aus der Welt schaffen. Die nachhaltigen Entwicklungsziele werden Ende September verabschiedet und erstmals werden darin alle Länder als reformbedürftig wahrgenommen.

Termin
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Samstag, 17. Oktober 2015 - 9:30
bis: 
Sonntag, 18. Oktober 2015 - 10:00

Ressourcengerechtigkeit - Auf der Suche nach einer anderen Rohstoffpolitik

Neue Ausgabe der Zeitschrift Südlink widmet sich Ressourcengerechtigkeit

Sie verfügen über riesige Ressourcenvorkommen, doch die Mehrheit der Menschen lebt in bitterer Armut: Warum profitieren so wenige rohstoffexportierende Länder des globalen Südens von ihren natürlichen Reichtümern? Warum müssen sie im Gegenteil die Folgekosten des Abbaus und oft auch Menschrechtsverletzungen in Kauf nehmen?

Fluchtursachen bekämpfen

Neues Magazin des forumZFD zum Thema Frieden in den Nachhaltigen Entwicklungszielen

Die neue Ausgabe des forumZFD-Magazins widmet sich schwerpunktmäßig dem Thema Frieden in den Nachhaltigen Entwicklungszielen und der deutschen Entwicklungspolitik. Mit Beiträgen von Prof. Dr. Hanne-Margret Birckenbach, Prof. Dr. Conrad Schetter, Andreas F. Kuntz und Richard Klasen.

Friedenspolitik in einer unfriedlichen Zeit

Konferenz der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen
Kaum ein Tag vergeht ohne Berichte über die Krise in Europa und neuen Schreckensbildern aus Syrien, Jemen, Irak, Mali oder der Ukraine. Die Krisen sind zahlreich und betreffen uns unmittelbar. Während es den Menschen in Deutschland verhältnismäßig gut geht, fliehen andernorts Millionen von Menschen vor Krieg, Verfolgung, Not und Perspektivlosigkeit. Die Ursachen dafür sind vielfältig. Sie liegen auch in unserer Mitverantwortung. Die aktuellen Herausforderungen verlangen mehr denn je multilaterale, diplomatische und zivile Antworten.
Termin
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Freitag, 18. September 2015 - 10:00
bis: 
Freitag, 18. September 2015 - 17:00

FriEnt blickt in den Berichten 2013-2014 auf die Zukunft der Friedensförderung in der Post-2015-Welt

Unter dem Titel „Entwicklung für Frieden. Berichte 2013-2014“ gibt die Arbeitsgemeinschaft Frieden und Entwicklung (FriEnt) Einblicke in die vielfältige Arbeit der letzten beiden Jahre. Die Rückschau fällt dabei ambivalent aus, denn diese Jahre waren geprägt von zwei Entwicklungen, mit denen sich die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft intensiv auseinander gesetzt haben: Einerseits scheint die Welt zunehmend in Krieg und Gewalt zu versinken. Zugleich wird an einer neuen globalen Entwicklungs- und Nachhaltigkeitsagenda für die Zeit nach 2015 gebastelt.

Die neuen Ziele für Nachhaltige Entwicklung – Was bringt die neue Agenda für Deutschland und die Welt?“

Veranstaltung von VENRO und der Friedrich Ebert-Stiftung in Berlin

Mit neuen Zielen für Entwicklung und Nachhaltigkeit sollen bis zum Jahr 2030 die extreme Armut weltweit überwunden, die gravierende soziale Ungleichheit in und zwischen den Ländern vermindert sowie Gerechtigkeit zwischen den Generationen und den Geschlechtern verwirklicht werden. Dies kann nur unter der Wahrung der natürlichen Lebensgrundlagen geschehen.

Termin
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Mittwoch, 30. September 2015 - 13:00
bis: 
Mittwoch, 30. September 2015 - 17:30

Zwischenstopp Addis – Auf dem Weg zu neuen Nachhaltigkeitszielen

Fachtagung von DGVN, DIE und SDSN in Berlin

Die Fachtagung wird von der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) und in Kooperation mit dem Sustainable Development Solutions Network (SDSN) Germany ausgerichtet. Sie soll darauf abzielen, die Bedeutung der Umsetzungsinstrumente für die SDG-Agenda hervorzuheben, Erfordernisse von finanziellen und nicht-finanziellen Mitteln der Entwicklungszusammenarbeit zu benennen und im Vorfeld der Third International Conference on Financing for Development (FfD) in Addis Abeba, vom 13.-16.

Termin
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Dienstag, 30. Juni 2015 - 17:30
bis: 
Mittwoch, 1. Juli 2015 - 16:30

Ein Jahr „Afrikapolitische Leitlinien der Bundesregierung"

Im Brennpunkt Veranstaltung von Brot für die Welt – Evangelischer Entwicklungsdienst in Berlin

Am 21.5.2014 hat das Bundeskabinett die „Afrikapolitischen Leitlinien der Bundesregierung“ beschlossen und veröffentlicht. Frieden, Sicherheit und Konfliktbearbeitung sind wichtige Bestandteile. Eine Reihe von Ereignissen und Entwicklungen in Afrika bestätigen die Relevanz dieser Themen: Der im Dezember 2013 begonnene Bürgerkrieg im neuen Staat Südsudan, an den sich viele Hoffnungen geknüpft hatten, hat sich ausgeweitet. In Westafrika hat die Ebola Epidemie nicht nur viele Menschenleben gekostet, sondern gesellschaftliche Strukturen tiefgreifend verändert.

Termin
von: 
Mittwoch, 1. Juli 2015 - 18:00
bis: 
Mittwoch, 1. Juli 2015 - 20:00

Zwischen Elmau und Addis Abeba: Deutschlands Beitrag für Frieden und nachhaltige Entwicklungsziele

Fachgespräch zur Post-2015-Agenda veranstaltet von forumZFD

Im September verabschiedet die Staatengemeinschaft nachhaltige Entwicklungsziele (SDG), die bis 2030 die internationale Politik bestimmen sollen. Diese neue Agenda löst die alten, auf entwicklungspolitische Ziele fokussierten Millenniumsziele ab. Die Millenniumsziele hatten friedenspolitische Fragen nicht im Blick. Das soll sich nun ändern, denn Kriege, Konflikte und fragile Staaten hemmen Entwicklung und die Bekämpfung von Hunger und Armut.

Termin
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Montag, 22. Juni 2015 - 17:00
bis: 
Montag, 22. Juni 2015 - 19:00

Der Gipfel globaler Verantwortung(slosigkeit): Ein Plädoyer für Nachhaltigkeit anstelle militärischer Aufrüstung

Kommentar von Conrad Schetter, Wissenschaftlicher Direktor des BICC, zum G7 Gipfel

Die G7 ist sicherlich kein Hort der partizipativen Gestaltung der Welt, sondern vielmehr der elitäre Zusammenschluss sieben gleichgesinnter westlicher Industriestaaten. Mit dem bewussten Ausschluss Russlands sowie dem Fernhalten aufstrebender Mächte wie China, Indien, Brasilien oder der Türkei kontrastiert das Zusammentreffen eine sich immer stärker herausbildende, multipolare Weltordnung. Das Treffen mit verlesenen afrikanischen Staatschefs am Rande des Gipfels wirkt daher weniger partizipativ als imperial.

Politische Wirkungen zivilgesellschaftlicher Arbeit in Subsahara Afrika

Fachtagung an der Hochschule Düsseldorf

Proteste und Soziale Bewegungen auf dem afrikanischen Kontinent machen seit Jahren Schlagzeilen, nicht nur in Nordafrika, auch in Subsahara Afrika. Zivilgesellschaftliche Akteure greifen dort zunehmend in politische Prozesse ein. Das gilt für Menschenrechtsaktivisten, Soziale Bewegungen, Politische Lobbygruppen, Gewerkschaften, Kirchen und auch „klassische“ entwicklungspolitische Organisationen. Diesem Trend der vergangenen 20-25 Jahre stehen allerdings ein wachsender politischer Druck auf zivilgesellschaftliche Akteure und eine Einschränkung ihrer Handlungsräume gegenüber.

Termin
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Freitag, 26. Juni 2015 - 10:00
bis: 
Freitag, 26. Juni 2015 - 17:00

Eine neue Politik für globale Gerechtigkeit - Zivilgesellschaftliche Forderungen zur deutschen G7-Präsidentschaft

Kampagne #MailanMerkel von VENRO und das Forum Umwelt und Entwicklung

#MailanMerkel: Für globale Gerechtigkeit! - Deine Stimme gegen Armut - April 2015 - Die Bundesregierung ist Gastgeberin des Gipfeltreffens der Staats- und Regierungschefs der Gruppe der Sieben (G7) am 7. und 8. Juni 2015 in Elmau bei München. Wir – VENRO und das Forum Umwelt und Entwicklung – fordern die Bundesregierung dazu auf, ihre Präsidentschaft zu nutzen, eine neue Politik einzuleiten: Die Bundesregierung muss Gerechtigkeit ganz oben auf ihre Agenda setzen.

Zwischen Lobbyarbeit und Protestbewegung

Studientagung der AGDF in Kassel

Der Studientag möchte am Spannungsfeld zwischen Staats-orientierter Lobbyarbeit nebst staatlich finanzierter Projekte einerseits und Protest-Orientierung andererseits arbeiten und konstruktive Wege aufzeigen, die beiden Strömungen zu Gute kommen: Derjenigen, die in den Konfliktgebieten mit staatlicher Hilfe konstruktive Projekte aufbauen und vor Ort für eine friedliche Beilegung von Konflikten sorgen und jener, die lokal und/oder international durch gewaltfreien Widerstand verhindern, dass noch mehr kriegerische Interventionen als Lösung gesehen werden.

Termin
von: 
Freitag, 8. Mai 2015 - 18:00
bis: 
Sonntag, 10. Mai 2015 - 12:30

Keine Entwicklung ohne Frieden!

Friedenspolitische Positionen des forumZFD zu den Post-2015-Verhandlungen

Im September 2015 wird die Staatengemeinschaft globale Ziele für nachhaltige Entwicklung verabschieden. Im Dezember 2014 legte der UN-Generalsekretär einen Synthesebericht als Grundlage für die zwischenstaatlichen Verhandlungen zur sogenannten Post-2015 Agenda vor. Zur gleichen Zeit verabschiedete die Bundesregierung Eckpunkte ihrer Verhandlungsposition. Das forumZFD bewertet beide Papiere in der vorliegenden Stellungnahme aus friedenspolitischer Perspektive.

Bundesregierung muss sich für ambitionierte Ziele für nachhaltige Entwicklung einsetzen!

Gemeinsame Stellungnahme von VENRO, Plattform, Konsortium ZFD, Forum Menschenrechte u.a.

Stellungnahme zum Kabinettsbeschluss vom 3. Dezember 2014 zur deutschen Position für die zwischenstaatlichen Verhandlungen über die Post-2015-Agenda - Berlin, 18.02.2015 - Mit Blick auf die Formulierung und Verhandlung neuer globaler Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDG) hat der UN-Generalsekretär Ban Ki-moon im Dezember 2014 einen Synthesebericht vorgelegt, in dem er sechs „wesentliche Elemente“ (Würde, Wohlstand, Gerechtigkeit, Partnerschaft, Planet und Menschen), für die Gestaltung der SDG formuliert.

Zuwendungsrecht/ Vergaberecht/ Reisekostenrecht

Seminarreihe 2015 von Engagement Global in Bonn

Im Zusammenhang mit der Durchführung von Projekten stellen sich oft zahlreiche Fragen, die sich auf die Mittelbewirtschaftung, Vergabeverfahren oder auch die Erstellung des zahlenmäßigen Nachweises der Verwendungsnachweise beziehen. Antworten hierauf sollen nun in der neuen Seminarreihe Zuwendungsrecht/ Vergaberecht/Reisekostenrecht gegeben werden.

Termin
von: 
Mittwoch, 25. Februar 2015 - 13:00
bis: 
Freitag, 27. Februar 2015 - 13:00

Europäisches Jahr für Entwicklung 2015

Angebote im Förderprogramm von Engagement Global

2015 ist ein entscheidendes Jahr für die internationale Entwicklungspolitik, da die Frist zur Umsetzung der von der Staatengemeinschaft vereinbarten Millenniumentwicklungsziele (MDG) ablaufen wird. In diesem Jahr werden Vereinbarungen für die folgenden Jahre getroffen und der Fokus wird auf der Post-2015-Agenda für nachhaltige Entwicklung liegen.

"Dialogforen zwischen Muslimen und Christen weiter ausbauen"

Friedensreferent des Internationalen Versöhnungsbundes fordert Bundesregierung zu mehr Engagement in Jordanien auf

Pressemitteilung vom 4.11.2014 - Clemens Ronnefeldt, Friedensreferent des deutschen Zweiges des Internationalen Versöhnungsbundes, kehrte Anfang November nach einer zweiwöchigen Jordanienreise und Begegnungen mit Flüchtlingen, Vertreterinnen und Vertretern von Hilfsorganisationen, des Parlamentes, des muslimisch-christlichen Dialoges, von Schulen und Universitäten, Medien und der Menschenrechtsarbeit nach Deutschland zurück.

Humanitäre Katastrophen erfordern Nachbesserungen im Bundeshaushalt

Appell von Brot für die Welt und der Diakonie Katastrophenhilfe

Diakonie Katastrophenhilfe Pressemitteilung vom 05.09.2014 — Im Vorfeld der am Dienstag beginnenden Haushaltsberatungen im Bundestag appelliert die Präsidentin von Brot für die Welt und der Diakonie Katastrophenhilfe, Cornelia Füllkrug-Weitzel, an die Parlamentarier, deutlich mehr Mittel für Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe zur Verfügung zu stellen. Das sei angesichts der aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten und in Afrika dringend erforderlich.

Transformative Bildung für eine zukunftsfähige Entwicklung

Konferenz veranstaltet von VENRO in Berlin

Mit dem Ende der UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung (2005-2014) und dem Auslaufen der großen Weltprogramme („Bildung für Alle“ und „Millenniums Entwicklungsziele“) wird weltweit die integrative Neuorientierung des Rio-Prozesses diskutiert. Dies stellt die Zivilgesellschaft vor Herausforderungen und Chancen.

 

Termin
von: 
Freitag, 19. September 2014 - 16:30
bis: 
Samstag, 20. September 2014 - 19:45

Entwicklungspolitisches bürgerschaftliches Engagement und internationale Freiwilligendienste

Sachverständige üben verhaltene Kritik

Der Bundestags-Unterausschuss "Bürgerschaftliches Engagement" hat am 4. Juni 2014 zum Thema „Entwicklungspolitisches bürgerschaftliches Engagement und internationale Freiwilligendienste“ getagt. Folgende Sachverständige waren geladen: Frau Gabriela Büssemaker (Engagement Global), Herrn Dr. Simon Ramirez-Voltaire (Arbeitsgemeinschaft der Eine Welt-Landesnetzwerke in Deutschland/agl), Herrn Dr.

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