Entwicklungszusammenarbeit

Klimawandel im südlichen Afrika: Folgen und Anpassungsstrategien

Tagung an der Evangelischen Akademie Loccum

Die Länder des afrikanischen Kontinents leiden besonders unter den weltweit zu beobachtenden Klimaänderungen. Innerhalb der letzten zehn Jahre verschlechterten sich gerade auf diesem Kontinent die Lebensverhältnisse der Menschen.

 

Zu den vier so genannten “klimainduzierten Konfliktkonstellationen“ gehören:
• die Degradation von Süßwasserressourcen,
• der Rückgang der Nahrungsmittelproduktion,
• die Zunahme von Sturm- und Flutkatastrophen und
• Migration.

Termin
von: 
Freitag, 10. Oktober 2014 - 20:30
bis: 
Sonntag, 12. Oktober 2014 - 14:30

Review 2014 Außenpolitik Weiter Denken

Blog des Auswärtigen Amts lädt zur Diskussion ein

Was ist falsch an deutscher Außenpolitik? Was müsste daran geändert werden? Diese Fragen offen zu diskutieren ist Ziel von "Review 2014 – Außenpolitik Weiter Denken".

 

Im Rahmen des Blogs sind inzwischen zwei Beiträge zur Friedenspolitik zur Debatte gestellt worden, die manche schon zur Kommentierung genutzt haben:

 

Acht Kernpunkte einer neuen globalen Entwicklungs- und Nachhaltigkeitsagenda für die Zeit nach 2015

Plattform Zivile Konfliktbearbeitung unterstützt gemeinsames Positionspapier der Zivilgesellschaft

Das Jahr 2014 ist für die Erarbeitung von neuen globalen Entwicklungs- und Nachhaltigkeitszielen, die nach 2015 die Millenniumsentwicklungsziele (Millennium Development Goals – MDG) ablösen sollen, von entscheidender Bedeutung. Zahlreiche globale Probleme und Krisen der letzten Jahrzehnte sind bisher nicht gelöst und neue kommen hinzu. Die Länder des globalen Nordens wie des globalen Südens stehen gemeinsam Herausforderungen gegenüber.

Mehr internationale Verantwortung. Deutschland als Vorreiter in ziviler Krisenprävention und Konfliktbearbeitung?

Donnerstagsgespräch veranstaltet von Gemeinsame Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE) in Berlin

Zehn Jahre gilt der Aktionsplan „Zivile Krisenprävention, Konfliktlösung und Friedenskonsolidierung“ (2004) und damit der Primat ziviler Krisenprävention und Konfliktbearbeitung als Grundlage für das friedens- und sicherheitspolitische Handeln der Bundesregierung. Die Instrumente ziviler Krisenprävention wurden ausgebaut. Aber verglichen mit den Investitionen in militärische Kapazitäten kann von Vorrang noch lange keine Rede sein. Wer arbeitet noch mit dem Aktionsplan, wer kennt ihn überhaupt? Gibt es gute Praxisbeispiele? Welche Lektionen haben wir gelernt – vor allem aus den Fehlern?

Termin
von: 
Donnerstag, 3. Juli 2014 - 20:00
bis: 
Donnerstag, 3. Juli 2014 - 22:00

Neues an der afrikapolitischen Front

Kommentar zu den „Afrikapolitischen Leitlinien der Bundesregierung“ der Kommission „Solidarität mit Zentralafrika“

Trotz humanitärer Katastrophe in Südsudan und Boko Haram in Nigeria/Kamerun herrscht derzeit Aufbruchstimmung in der Afrikapolitik der Industrieländer des Nordens. Das Wort vom „verlorenen Kontinent“ ist derzeit aus der Mode, stattdessen herrschen angesichts des anhaltend hohen Wirtschaftswachstums in einigen Subsahara-Staaten optimistische Prognosen vor. Auf dieser Welle des Afrika-Optimismus, so scheint es, will auch das Außenministerium in Berlin mit reiten und das Afrika-Dossier nicht gänzlich der Entwicklungszusammenarbeit überlassen.

 

Zukunftscharta entwickeln und Außenpolitik Weiter Denken

Auswärtiges Amt und BMZ laden zu Dialogprozessen ein

Das Auswärtige Amt und das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) haben in diesem Monat zwei Webangebote gestartet, die einen öffentlichen Dialogprozess über grundsätzliche Fragen und Schwerpunkte der beiden Ministerien befördern sollen. Ziel des Prozesses im BMZ ist die Entwicklung einer „Zukunftscharta“. Auf der gleichnamigen Website gibt es Leitfragen zu 5 Themenforen, die jeweils kommentiert werden können. Das Friedensthema ist formal gesehen im Themenforum 5 untergebracht.

Ein Angebot, das sie nicht ablehnen können? Afrikas Zivilgesellschaften zwischen Förderung und Überforderung

Entwicklungspolitische Diskussionstage 2014 in Berlin

Seit den 90er-Jahren gewinnt die Zivilgesellschaft in vielen Ländern Afrikas südlich der Sahara zunehmend an Einfluss und gestaltet politische Prozesse mit. Eine aktive Zivilgesellschaft leistet einen wesentlichen Beitrag zu Good Governance (GG): sie trägt zur Gewährleistung von Menschenrechten, der Transparenz staatlicher Institutionen sowie zur Stärkung von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit bei. Die internationale Entwicklungszusammenarbeit sieht daher die Förderung von zivilgesellschaftlichen Organisationen (ZGOs) als ein geeignetes Instrument zur Stärkung von Good Governance.

Termin
von: 
Dienstag, 20. Mai 2014 - 14:30
bis: 
Dienstag, 20. Mai 2014 - 17:00

Neue Verantwortung – neue Wege? Friedensförderung im 21. Jahrhundert

Podiumsdiskussion im Rahmen des FriEnt Peacebuilding Forums in Berlin

Afghanistan, Mali, Syrien, Ukraine – angesichts anhaltender und neuer gewaltsamer Konfl ikte hat die Debatte um Deutschlands Rolle in der Welt in den letzten Wochen viel Aufmerksamkeit erhalten. Doch welche Wege können beschritten werden, um einen Beitrag zu Entwicklung, Frieden und Sicherheit im 21. Jahrhundert zu leisten? Eines steht fest: Mit aufstrebenden Mächten wie China, Russland oder Brasilien und anderen neuen Gebern jenseits der OECD-Welt haben sich die die Rahmenbedingungen für Friedensförderung seit der Jahrtausendwende deutlich verändert.

 

Termin
von: 
Mittwoch, 7. Mai 2014 - 18:00
bis: 
Mittwoch, 7. Mai 2014 - 20:00

Durst auf Veränderung?

Bildungsseminar vom Weltfriedensdienst e. V. bei Berlin

Ein Bildungsseminar vom Weltfriedensdienst e. V. zur Wissens- und Bewusstseinserweiterung über globale Zusammenhänge und die eigenen Handlungsspielräume: Sie haben schon viele Ideen, was Ihr persönlicher Beitrag für eine bessere Welt sein könnte. Ja, Sie kaufen meist im Bioladen und auf dem Markt, auch mal im Second-Hand-Laden, Sie haben Ihr Geld fair angelegt. Sie sind verantwortungsbewusst und wollen Ihren Teil zu einer besseren Welt beitragen. Und manchmal hier und dort – da geht’s nicht.

Termin
von: 
Donnerstag, 15. Mai 2014 - 15:00
bis: 
Samstag, 17. Mai 2014 - 14:00

Zeit für Gerechtigkeit

Themenwoche der Friedrich Ebert Stiftung in Berlin

Gute Arbeit ist ein zentrales Element gerechter Gesellschaften. Und sie ist ein Menschenrecht, unabhängig von den sozialen, kulturellen oder ökonomischen Grundlagen eines Landes. Unter »guter Arbeit« verstehen wir: Recht auf Arbeit, freie Arbeitsplatzwahl, gute und faire Bedingungen, Schutz vor Arbeitslosigkeit, gleicher Lohn für gleiche Arbeit und freie Gewerkschaften.

Termin
von: 
Montag, 10. März 2014 - 18:00
bis: 
Donnerstag, 13. März 2014 - 15:00

Communities in focus. Wie kann Entwicklung im Kontext von Rohstoffinvestitionen gelingen?

Fachgespräch und Vorstellung der Publikation "Compensation Matters. An overview on practices and strategies" in Berlin
Im Rahmen einer integrierten Rohstoffstrategie will sich auch die neue Bundesregierung verstärkt für die Sicherung der Rohstoffversorgung auf den Weltmärkten und den Abbau von Handelshemmnissen für die deutsche Wirtschaft einsetzen. Umwelt- und Sozialstandards im internationalen Rohstoffabbau sollen über die Entwicklungspolitik verbessert werden, wie der Koalitionsvertrag ausführt.
 
 
Termin
von: 
Montag, 10. März 2014 - 19:00
bis: 
Montag, 10. März 2014 - 21:30

Beyond Aid - Zur Kritik neoliberaler Hilfskonzepte

Zweite Frankfurter Hilfe-Konferenz veranstaltet von medico international

Die Zweite Frankfurter Hilfe-Konferenz widmet sich der Frage, welche Formen der Solidarität, der Kooperation und der Unterstützung in einer globalisierten Welt nachhaltige Veränderungen bewirken können. Wie lässt sich verhindern, dass die Idee globaler Verantwortung zur Legitimation machtpolitisch motivierter Interventionen verkommt? Was ist erforderlich, um die Universalität der Menschenrechte nicht einfach nur zu konstatieren, sondern für alle zu verwirklichen? Wie müssen die Praxis und die Institutionen der Hilfe verändert werden? Erfordert all das einen Paradigmenwechsel?

Termin
von: 
Donnerstag, 20. Februar 2014 - 20:00
bis: 
Samstag, 22. Februar 2014 - 14:00

Eine Welt erleben

act4transformation Basiskurs zum Globalen Lernen in Schwäbisch Hall

In Kooperation mit dem EPIZ (Entwicklungspädagogischen Informationszentrum Reutlingen) und dem Programm „ Bildung trifft Entwicklung“ werden in diesem Jahr act for transformation gem. eG (Aalen) und der Freundeskreis Afrika e.V. (Schwäbisch Hall) im Haus der Bildung Schwäbisch Hall im Rahmen des Projekts „Ubuntu – Vielfalt statt Einfalt, Globales Lernen in der Region“ diesen Basiskurs  zum globalen Lernen durchführen, um neue ReferentInnen für die Bildungsarbeit zu gewinnen und fortzubilden.

Termin
von: 
Freitag, 10. Januar 2014 - 18:00
bis: 
Sonntag, 12. Januar 2014 - 13:00

VENRO-Stellungnahme zum BMZ-Strategiepapier zur Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft (August 2013)

Der Verband Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen e.V. (VENRO) "begrüßt das Strategiepapier des BMZ und hält es für eine gute Grundlage der weiteren Zusammenarbeit von Zivilgesellschaft und Ministerium.

ASA-Programm 2014

Seit mehr als 50 Jahren fördert das ASA-Programm junge Menschen, die sich für globale Zusammenhänge interessieren und etwas bewegen wollen. Sie kommen aus Deutschland, Europa und dem Globalen Süden und setzen sich miteinander für eine solidarische, gerechte und nachhaltige Entwicklung ein. Das ASA-Programm steht für gemeinsames Lernen, globales Denken und gesellschaftliche Verantwortung.

Aktive Friedenspolitik

Forderungen des Forums Ziviler Friedensdienst zu den Koalitionsverhandlungen

Die Mitgliederversammlung des Forum Ziviler Friedensdienst verabschiedete am 26. Oktober 2013 einen Offenen Brief an die Vorsitzenden von CDU, CSU und SPD, Dr. Angela Merkel, Horst Seehofer und Sigmar Gabriel sowie an die Vorsitzenden der Arbeitsgruppe 1 der Koalitionsverhandlungen (Aussenpolitik, Verteidigung, Entwicklungspolitik), Dr. Thomas de Maizière und Dr.

Engagement Weltweit 2013

Fachmesse zur Arbeit von Fachkräften in der Entwicklungszusammenarbeit in Bonn

Durchführungsorganisationen der staatlichen Entwicklungszusammenarbeit (EZ), multilaterale Institutionen und Nichtregierungsorganisationen (NRO) suchen ständig qualifizierte Fach- und Führungskräfte für ihre Projekte und Programme in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa.

Termin
von: 
Samstag, 16. November 2013 - 10:00
bis: 
Samstag, 16. November 2013 - 16:30

Neue nationale Friedensstrategie – Was soll die deutsche Friedens- und Sicherheitspolitik wie leisten?

Tagung an der Evangelischen Akademie Loccum

Die außenpolitische Strategiebildung wird parteiübergreifend als ein zentrales Projekt der nächsten Regierung benannt. Wie kann eine nationale Friedens- und Sicherheitsstrategie etabliert werden, die ressortübergreifend strategische Ziele für die Außen-, Sicherheits- und Friedenspolitik der Bundesrepublik festlegt? In welche Richtung sollen der Aktionsplan Zivile Krisenprävention und das Weißbuch für die Sicherheits- und Verteidigungspolitik überarbeitet werden? Sollen sie der Strategie untergeordnet werden?

Termin
von: 
Freitag, 6. Dezember 2013 - 16:30
bis: 
Sonntag, 8. Dezember 2013 - 14:00

Afghanistan’s Transition in the Making? Natural Resources, Conflict and Development

Heinrich-Böll-Stiftung Expert Discussion in Berlin

Mit  Blick auf die Übergabe der politischen und militärischen Verantwortung von der internationalen Gemeinschaft in afghanische Hände wird der Ressourcensektor als wichtiger Faktor einer wirtschaftlichen Transition Afghanistans proklamiert. Eine in 2010 durchgeführte Erhebung verspricht bei vorteilhaften Erschließungsbedingungen hohe Staatseinkünfte. Die afghanische Regierung hat sich daher im Rahmen des Tokioer Abkommens 2012 verpflichtet, internationale soziale und ökologische Anforderungen zu erfüllen, um eine nachhaltige Entwicklung des Bergbausektors zu garantieren.

Termin
von: 
Montag, 28. Oktober 2013 - 10:00
bis: 
Montag, 28. Oktober 2013 - 12:00

Vor die Wahl gestellt: Was hat Priorität in Sachen Frieden und Entwicklung?

Podiumsdiskussion veranstaltet von Plattform und BICC im Rahmen der Bonner Friedenstage 2013

Zur Bundestagswahl 2013 betonen die Parteien die besondere Bedeutung von Friedens - und Entwicklungspolitik. Das Eintreten für die Menschenrechte, das Einhalten des Völkerrechts, ein Mehr an globaler Gerechtigkeit sowie Abrüstung und zivile Krisenprävention sind Stichworte, die in allen Wahlprogrammen zu finden sind. Bei so viel Übereinstimmung stellt sich für den Wähler, die Wählerin die Frage nach den Unterschieden.

Termin
von: 
Dienstag, 17. September 2013 - 18:00
bis: 
Dienstag, 17. September 2013 - 20:30

Afghanische Zivilgesellschaft - Eigenständiger Akteur oder internationaler Spielball? Internationale Förderung auf dem Prüfstand

Veranstaltung der Reihe Kaleidoskop der Friedensarbeit von ifa und Steps for Peace in Berlin

Die Leiterin des Afghanistan Büros der Heinrich-Böll-Stiftung Marion Regina Müller, arbeitete von 2005 bis 2008 eng mit zivilgesellschaftlichen Gruppen zusammen. 2011 begleitete sie die afghanische Zivilgesellschaft bei ihrer Vorbereitung auf die Petersberger Konferenz.

Termin
von: 
Dienstag, 18. Juni 2013 - 19:00
bis: 
Dienstag, 18. Juni 2013 - 21:00

Wirkungsorientierung und Evaluation in der entwicklungspolitischen Inlandsarbeit

VENRO-Konferenz in Berlin

Die Bedeutung der Wirkungsorientierung in der entwicklungspolitischen Inlandsarbeit nimmt zu und so rücken die erwarteten – oder erhofften? – Wirkungen dieser Arbeit zunehmend in den Fokus der Nichtregierungsorganisationen (NRO) sowie der fördernden Institutionen. Häufig werden als Wirkungen positive Veränderungen, wie ein stärkeres Engagement oder ein verantwortungsvolleres Handeln der Zielgruppe genannt, zumeist jedoch, ohne diese postulierten Wirkungen schlüssig zu überprüfen.

Termin
von: 
Mittwoch, 21. November 2012 - 10:00
bis: 
Donnerstag, 22. November 2012 - 17:00

Frauen als Opfer der Austeritätspolitik

Erklärung der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit anlässlich des internationalen Tages für die Beseitigung von Armut

Anlässlich des internationalen Tages für die Beseitigung von Armut am 17. Oktober weist die Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit (IFFF/ WILPF) auf die tragischen Folgen der Austeritätspolitik der Europäischen Union insbesondere für Frauen hin. Durch den Druck der Finanzmärkte ist die Politik in Europa vom drastischen Abbau öffentlicher Ausgaben, von Lohn- und Pensionskürzungen und vom Abbau der sozialen Sicherung geprägt, manchmal auch von Steuererhöhungen, die insbesondere die Armen und sozial Schwachen treffen.

 

Rohstoffe für die Reichen – Lebensbedingungen der Armen

Hearing von Brot für die Welt und Misereor in Berlin

Mehr als 50 Entwicklungs- und Schwellenländer in Afrika, Asien und Lateinamerika sind reich an Erdöl, Erdgas und mineralischen Rohstoffen. Viele Menschen in diesen Ländern haben gehofft, dass der Abbau und der Export dieser Bodenschätze ihrem Land Wohlstand bringen würde. Doch stattdessen geht die Rohstoffgewinnung dort sehr oft mit Menschenrechtsverletzungen, Umweltproblemen oder gewaltsam ausgetragenen Konflikten einher. Die Gewinne kommen nur Wenigen zugute, während die in Armut lebende Bevölkerung häufig noch ärmer wird.

Termin
von: 
Donnerstag, 13. September 2012 - 9:00
bis: 
Donnerstag, 13. September 2012 - 17:00

Seiten