Entwicklungszusammenarbeit

Durst auf Veränderung?

Bildungsseminar vom Weltfriedensdienst e. V. bei Berlin

Ein Bildungsseminar vom Weltfriedensdienst e. V. zur Wissens- und Bewusstseinserweiterung über globale Zusammenhänge und die eigenen Handlungsspielräume: Sie haben schon viele Ideen, was Ihr persönlicher Beitrag für eine bessere Welt sein könnte. Ja, Sie kaufen meist im Bioladen und auf dem Markt, auch mal im Second-Hand-Laden, Sie haben Ihr Geld fair angelegt. Sie sind verantwortungsbewusst und wollen Ihren Teil zu einer besseren Welt beitragen. Und manchmal hier und dort – da geht’s nicht.

Termin
von: 
Donnerstag, 15. Mai 2014 - 15:00
bis: 
Samstag, 17. Mai 2014 - 14:00

Zeit für Gerechtigkeit

Themenwoche der Friedrich Ebert Stiftung in Berlin

Gute Arbeit ist ein zentrales Element gerechter Gesellschaften. Und sie ist ein Menschenrecht, unabhängig von den sozialen, kulturellen oder ökonomischen Grundlagen eines Landes. Unter »guter Arbeit« verstehen wir: Recht auf Arbeit, freie Arbeitsplatzwahl, gute und faire Bedingungen, Schutz vor Arbeitslosigkeit, gleicher Lohn für gleiche Arbeit und freie Gewerkschaften.

Termin
von: 
Montag, 10. März 2014 - 18:00
bis: 
Donnerstag, 13. März 2014 - 15:00

Communities in focus. Wie kann Entwicklung im Kontext von Rohstoffinvestitionen gelingen?

Fachgespräch und Vorstellung der Publikation "Compensation Matters. An overview on practices and strategies" in Berlin
Im Rahmen einer integrierten Rohstoffstrategie will sich auch die neue Bundesregierung verstärkt für die Sicherung der Rohstoffversorgung auf den Weltmärkten und den Abbau von Handelshemmnissen für die deutsche Wirtschaft einsetzen. Umwelt- und Sozialstandards im internationalen Rohstoffabbau sollen über die Entwicklungspolitik verbessert werden, wie der Koalitionsvertrag ausführt.
 
 
Termin
von: 
Montag, 10. März 2014 - 19:00
bis: 
Montag, 10. März 2014 - 21:30

Beyond Aid - Zur Kritik neoliberaler Hilfskonzepte

Zweite Frankfurter Hilfe-Konferenz veranstaltet von medico international

Die Zweite Frankfurter Hilfe-Konferenz widmet sich der Frage, welche Formen der Solidarität, der Kooperation und der Unterstützung in einer globalisierten Welt nachhaltige Veränderungen bewirken können. Wie lässt sich verhindern, dass die Idee globaler Verantwortung zur Legitimation machtpolitisch motivierter Interventionen verkommt? Was ist erforderlich, um die Universalität der Menschenrechte nicht einfach nur zu konstatieren, sondern für alle zu verwirklichen? Wie müssen die Praxis und die Institutionen der Hilfe verändert werden? Erfordert all das einen Paradigmenwechsel?

Termin
von: 
Donnerstag, 20. Februar 2014 - 20:00
bis: 
Samstag, 22. Februar 2014 - 14:00

Eine Welt erleben

act4transformation Basiskurs zum Globalen Lernen in Schwäbisch Hall

In Kooperation mit dem EPIZ (Entwicklungspädagogischen Informationszentrum Reutlingen) und dem Programm „ Bildung trifft Entwicklung“ werden in diesem Jahr act for transformation gem. eG (Aalen) und der Freundeskreis Afrika e.V. (Schwäbisch Hall) im Haus der Bildung Schwäbisch Hall im Rahmen des Projekts „Ubuntu – Vielfalt statt Einfalt, Globales Lernen in der Region“ diesen Basiskurs  zum globalen Lernen durchführen, um neue ReferentInnen für die Bildungsarbeit zu gewinnen und fortzubilden.

Termin
von: 
Freitag, 10. Januar 2014 - 18:00
bis: 
Sonntag, 12. Januar 2014 - 13:00

VENRO-Stellungnahme zum BMZ-Strategiepapier zur Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft (August 2013)

Der Verband Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen e.V. (VENRO) "begrüßt das Strategiepapier des BMZ und hält es für eine gute Grundlage der weiteren Zusammenarbeit von Zivilgesellschaft und Ministerium.

ASA-Programm 2014

Seit mehr als 50 Jahren fördert das ASA-Programm junge Menschen, die sich für globale Zusammenhänge interessieren und etwas bewegen wollen. Sie kommen aus Deutschland, Europa und dem Globalen Süden und setzen sich miteinander für eine solidarische, gerechte und nachhaltige Entwicklung ein. Das ASA-Programm steht für gemeinsames Lernen, globales Denken und gesellschaftliche Verantwortung.

Aktive Friedenspolitik

Forderungen des Forums Ziviler Friedensdienst zu den Koalitionsverhandlungen

Die Mitgliederversammlung des Forum Ziviler Friedensdienst verabschiedete am 26. Oktober 2013 einen Offenen Brief an die Vorsitzenden von CDU, CSU und SPD, Dr. Angela Merkel, Horst Seehofer und Sigmar Gabriel sowie an die Vorsitzenden der Arbeitsgruppe 1 der Koalitionsverhandlungen (Aussenpolitik, Verteidigung, Entwicklungspolitik), Dr. Thomas de Maizière und Dr.

Engagement Weltweit 2013

Fachmesse zur Arbeit von Fachkräften in der Entwicklungszusammenarbeit in Bonn

Durchführungsorganisationen der staatlichen Entwicklungszusammenarbeit (EZ), multilaterale Institutionen und Nichtregierungsorganisationen (NRO) suchen ständig qualifizierte Fach- und Führungskräfte für ihre Projekte und Programme in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa.

Termin
von: 
Samstag, 16. November 2013 - 10:00
bis: 
Samstag, 16. November 2013 - 16:30

Neue nationale Friedensstrategie – Was soll die deutsche Friedens- und Sicherheitspolitik wie leisten?

Tagung an der Evangelischen Akademie Loccum

Die außenpolitische Strategiebildung wird parteiübergreifend als ein zentrales Projekt der nächsten Regierung benannt. Wie kann eine nationale Friedens- und Sicherheitsstrategie etabliert werden, die ressortübergreifend strategische Ziele für die Außen-, Sicherheits- und Friedenspolitik der Bundesrepublik festlegt? In welche Richtung sollen der Aktionsplan Zivile Krisenprävention und das Weißbuch für die Sicherheits- und Verteidigungspolitik überarbeitet werden? Sollen sie der Strategie untergeordnet werden?

Termin
von: 
Freitag, 6. Dezember 2013 - 16:30
bis: 
Sonntag, 8. Dezember 2013 - 14:00

Afghanistan’s Transition in the Making? Natural Resources, Conflict and Development

Heinrich-Böll-Stiftung Expert Discussion in Berlin

Mit  Blick auf die Übergabe der politischen und militärischen Verantwortung von der internationalen Gemeinschaft in afghanische Hände wird der Ressourcensektor als wichtiger Faktor einer wirtschaftlichen Transition Afghanistans proklamiert. Eine in 2010 durchgeführte Erhebung verspricht bei vorteilhaften Erschließungsbedingungen hohe Staatseinkünfte. Die afghanische Regierung hat sich daher im Rahmen des Tokioer Abkommens 2012 verpflichtet, internationale soziale und ökologische Anforderungen zu erfüllen, um eine nachhaltige Entwicklung des Bergbausektors zu garantieren.

Termin
von: 
Montag, 28. Oktober 2013 - 10:00
bis: 
Montag, 28. Oktober 2013 - 12:00

Vor die Wahl gestellt: Was hat Priorität in Sachen Frieden und Entwicklung?

Podiumsdiskussion veranstaltet von Plattform und BICC im Rahmen der Bonner Friedenstage 2013

Zur Bundestagswahl 2013 betonen die Parteien die besondere Bedeutung von Friedens - und Entwicklungspolitik. Das Eintreten für die Menschenrechte, das Einhalten des Völkerrechts, ein Mehr an globaler Gerechtigkeit sowie Abrüstung und zivile Krisenprävention sind Stichworte, die in allen Wahlprogrammen zu finden sind. Bei so viel Übereinstimmung stellt sich für den Wähler, die Wählerin die Frage nach den Unterschieden.

Termin
von: 
Dienstag, 17. September 2013 - 18:00
bis: 
Dienstag, 17. September 2013 - 20:30

Afghanische Zivilgesellschaft - Eigenständiger Akteur oder internationaler Spielball? Internationale Förderung auf dem Prüfstand

Veranstaltung der Reihe Kaleidoskop der Friedensarbeit von ifa und Steps for Peace in Berlin

Die Leiterin des Afghanistan Büros der Heinrich-Böll-Stiftung Marion Regina Müller, arbeitete von 2005 bis 2008 eng mit zivilgesellschaftlichen Gruppen zusammen. 2011 begleitete sie die afghanische Zivilgesellschaft bei ihrer Vorbereitung auf die Petersberger Konferenz.

Termin
von: 
Dienstag, 18. Juni 2013 - 19:00
bis: 
Dienstag, 18. Juni 2013 - 21:00

Wirkungsorientierung und Evaluation in der entwicklungspolitischen Inlandsarbeit

VENRO-Konferenz in Berlin

Die Bedeutung der Wirkungsorientierung in der entwicklungspolitischen Inlandsarbeit nimmt zu und so rücken die erwarteten – oder erhofften? – Wirkungen dieser Arbeit zunehmend in den Fokus der Nichtregierungsorganisationen (NRO) sowie der fördernden Institutionen. Häufig werden als Wirkungen positive Veränderungen, wie ein stärkeres Engagement oder ein verantwortungsvolleres Handeln der Zielgruppe genannt, zumeist jedoch, ohne diese postulierten Wirkungen schlüssig zu überprüfen.

Termin
von: 
Mittwoch, 21. November 2012 - 10:00
bis: 
Donnerstag, 22. November 2012 - 17:00

Frauen als Opfer der Austeritätspolitik

Erklärung der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit anlässlich des internationalen Tages für die Beseitigung von Armut

Anlässlich des internationalen Tages für die Beseitigung von Armut am 17. Oktober weist die Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit (IFFF/ WILPF) auf die tragischen Folgen der Austeritätspolitik der Europäischen Union insbesondere für Frauen hin. Durch den Druck der Finanzmärkte ist die Politik in Europa vom drastischen Abbau öffentlicher Ausgaben, von Lohn- und Pensionskürzungen und vom Abbau der sozialen Sicherung geprägt, manchmal auch von Steuererhöhungen, die insbesondere die Armen und sozial Schwachen treffen.

 

Rohstoffe für die Reichen – Lebensbedingungen der Armen

Hearing von Brot für die Welt und Misereor in Berlin

Mehr als 50 Entwicklungs- und Schwellenländer in Afrika, Asien und Lateinamerika sind reich an Erdöl, Erdgas und mineralischen Rohstoffen. Viele Menschen in diesen Ländern haben gehofft, dass der Abbau und der Export dieser Bodenschätze ihrem Land Wohlstand bringen würde. Doch stattdessen geht die Rohstoffgewinnung dort sehr oft mit Menschenrechtsverletzungen, Umweltproblemen oder gewaltsam ausgetragenen Konflikten einher. Die Gewinne kommen nur Wenigen zugute, während die in Armut lebende Bevölkerung häufig noch ärmer wird.

Termin
von: 
Donnerstag, 13. September 2012 - 9:00
bis: 
Donnerstag, 13. September 2012 - 17:00

Do no harm: Projektmanagement im Konfliktkontext

Praxisorientierte Weiterbildung an der KURVE Wustrow

Der Do no harm-Ansatz ist seit 1994 in enger Zusammenarbeit mit zahlreichen Nichtregierungsorganisationen im Rahmen des „Local Capacities for Peace“-Projekts entwickelt worden. Aus einer Reihe praktischer Fallstudien wurden Lehren gezogen, die sich über die Jahre und unter Federführung des Institutes „Collaborative for Development Action“ zu einem Instrument verdichtet haben.

Termin
von: 
Mittwoch, 15. August 2012 (Ganztägig)
bis: 
Montag, 30. September 2013 (Ganztägig)

„Kooperation im Spannungsfeld: Zum Verhältnis von Entwicklungs- und Sicherheitspolitik"

Heidelberger Dialog zur Internationalen Sicherheit

Das Forum für internationale Sicherheit Heidelberg lädt zum diesjährigen Heidelberger Dialog zur Internationalen Sicherheit zum Thema „Kooperation im Spannungsfeld: Zum Verhältnis von Entwicklungs- und Sicherheitspolitik" vom 19.-21. Oktober 2012 in Heidelberg ein.

Termin
von: 
Freitag, 19. Oktober 2012 - 18:00
bis: 
Sonntag, 21. Oktober 2012 - 15:00

Too big to fail. McPlanet.com 2012

Internationaler Bewegungskongress zu Globalisierung, Umwelt und globaler Gerechtigkeit in Berlin

Vom 20. – 22. April  wird an der Technischen Universität Berlin zum fünften Mal der McPlanet.com-Kongress stattfinden – der größte Kongress seiner Art in Deutschland an der Schnittstelle von Globalisierungskritik, globaler Gerechtigkeit und Umweltbewegung.

Termin
von: 
Freitag, 20. April 2012 (Ganztägig)
bis: 
Sonntag, 22. April 2012 (Ganztägig)

Öffentliche Anhörung zum Thema "ZIF Peace Operations 2025"

Sitzung des Unterausschusses Zivile Krisenprävention und Vernetzte Sicherheit des Bundestages

Die 26. Sitzung des Unterausschusses findet als öffentliche Ausschussberatung zum Szenario "ZIF Peace Operations 2025" statt.

 

Anmeldung

Bitte per E-mail an auswaertiger-ausschuss [at] bundestag.de oder Fax (030-227 36131) mit folgenden Angaben:

Datum und Thema der Anhörung

Name, Vorname

Geburtsdatum

 

Termin
von: 
Montag, 13. Mai 2013 - 16:30
bis: 
Montag, 13. Mai 2013 - 18:30

Zivil und Friedlich!?

Auftakt der Berliner Gesprächsreihe "Kaleidoskop Friedensarbeit" zum Zivilgesellschaftlichem Engagement in Krisenregionen

Die Erwartungen an den zivilen Beitrag zur Transformation von Gewaltkonflikten steigen sowohl von Seiten der Politik, des Militärs als auch der Zivil gesellschaft selbst. Die Peace building-Praxis zeigt, dass gegenwärtige Strategien oft an den Realitäten und Bedürfnissen der lokalen Zivilbevölkerung im Konfl iktgeschehen vorbeigehen und somit Friedenspotentiale nicht ausgeschöpft werden.

Termin
von: 
Montag, 26. März 2012 - 19:00
bis: 
Montag, 26. März 2012 - 21:00

Zivile Konfliktbearbeitung 2012

Berufsbegleitende Fortbildung im Blended-Learning Format beim forumZFD

Der berufsbegleitende Kurs in ziviler Konfliktbearbeitung baut auf bereits vorhandenen praktischen Erfahrungen und Vorkenntnissen der Teilnehmenden auf. Ein wichtiger Bestandteil des Kurses sind praktische Aufgaben, in denen die Teilnehmerinnen ihre Kenntnisse in Situationen außerhalb des Seminarraums anwenden. Das Ziel ist die Wirkung des eigenen Handelns zu beobachten und zu reflektieren. Die dabei gemachten Erfahrungen der Teilnehmerinnen sind integraler Bestandteil des weiteren Lernprozesses im Kurs.

Termin
von: 
Donnerstag, 3. Mai 2012 (Ganztägig)
bis: 
Samstag, 26. Januar 2013 (Ganztägig)

Globale Perspektiven: Zum Engagement für eine gerechtere Welt

Workshopreihe des Weltfriedensdienstes

Menschen in der zweiten Lebenshälfte erleben die Veränderungen der globalisierten Welt anders. Ob in Europa oder im Südlichen Afrika: Familiäre Netzwerke zerfallen, Solidarsysteme verändern sich. Ältere müssen ihren Platz neu definieren und sich neuen Herausforderungen stellen. Zusammen mit Menschen aus Deutschland, Österreich, Ungarn und Südafrika fragen wir nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden. Welche Wurzeln finden wir in unseren Biografien, die uns zum Engagement beflügeln?

Termin
von: 
Dienstag, 27. März 2012 (Ganztägig)
bis: 
Freitag, 19. Oktober 2012 (Ganztägig)

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