Entwicklungszusammenarbeit

Do no harm: Projektmanagement im Konfliktkontext

Praxisorientierte Weiterbildung an der KURVE Wustrow

Der Do no harm-Ansatz ist seit 1994 in enger Zusammenarbeit mit zahlreichen Nichtregierungsorganisationen im Rahmen des „Local Capacities for Peace“-Projekts entwickelt worden. Aus einer Reihe praktischer Fallstudien wurden Lehren gezogen, die sich über die Jahre und unter Federführung des Institutes „Collaborative for Development Action“ zu einem Instrument verdichtet haben.

Termin
von: 
Mittwoch, 15. August 2012 (Ganztägig)
bis: 
Montag, 30. September 2013 (Ganztägig)

„Kooperation im Spannungsfeld: Zum Verhältnis von Entwicklungs- und Sicherheitspolitik"

Heidelberger Dialog zur Internationalen Sicherheit

Das Forum für internationale Sicherheit Heidelberg lädt zum diesjährigen Heidelberger Dialog zur Internationalen Sicherheit zum Thema „Kooperation im Spannungsfeld: Zum Verhältnis von Entwicklungs- und Sicherheitspolitik" vom 19.-21. Oktober 2012 in Heidelberg ein.

Termin
von: 
Freitag, 19. Oktober 2012 - 18:00
bis: 
Sonntag, 21. Oktober 2012 - 15:00

Too big to fail. McPlanet.com 2012

Internationaler Bewegungskongress zu Globalisierung, Umwelt und globaler Gerechtigkeit in Berlin

Vom 20. – 22. April  wird an der Technischen Universität Berlin zum fünften Mal der McPlanet.com-Kongress stattfinden – der größte Kongress seiner Art in Deutschland an der Schnittstelle von Globalisierungskritik, globaler Gerechtigkeit und Umweltbewegung.

Termin
von: 
Freitag, 20. April 2012 (Ganztägig)
bis: 
Sonntag, 22. April 2012 (Ganztägig)

Öffentliche Anhörung zum Thema "ZIF Peace Operations 2025"

Sitzung des Unterausschusses Zivile Krisenprävention und Vernetzte Sicherheit des Bundestages

Die 26. Sitzung des Unterausschusses findet als öffentliche Ausschussberatung zum Szenario "ZIF Peace Operations 2025" statt.

 

Anmeldung

Bitte per E-mail an auswaertiger-ausschuss [at] bundestag.de oder Fax (030-227 36131) mit folgenden Angaben:

Datum und Thema der Anhörung

Name, Vorname

Geburtsdatum

 

Termin
von: 
Montag, 13. Mai 2013 - 16:30
bis: 
Montag, 13. Mai 2013 - 18:30

Zivil und Friedlich!?

Auftakt der Berliner Gesprächsreihe "Kaleidoskop Friedensarbeit" zum Zivilgesellschaftlichem Engagement in Krisenregionen

Die Erwartungen an den zivilen Beitrag zur Transformation von Gewaltkonflikten steigen sowohl von Seiten der Politik, des Militärs als auch der Zivil gesellschaft selbst. Die Peace building-Praxis zeigt, dass gegenwärtige Strategien oft an den Realitäten und Bedürfnissen der lokalen Zivilbevölkerung im Konfl iktgeschehen vorbeigehen und somit Friedenspotentiale nicht ausgeschöpft werden.

Termin
von: 
Montag, 26. März 2012 - 19:00
bis: 
Montag, 26. März 2012 - 21:00

Zivile Konfliktbearbeitung 2012

Berufsbegleitende Fortbildung im Blended-Learning Format beim forumZFD

Der berufsbegleitende Kurs in ziviler Konfliktbearbeitung baut auf bereits vorhandenen praktischen Erfahrungen und Vorkenntnissen der Teilnehmenden auf. Ein wichtiger Bestandteil des Kurses sind praktische Aufgaben, in denen die Teilnehmerinnen ihre Kenntnisse in Situationen außerhalb des Seminarraums anwenden. Das Ziel ist die Wirkung des eigenen Handelns zu beobachten und zu reflektieren. Die dabei gemachten Erfahrungen der Teilnehmerinnen sind integraler Bestandteil des weiteren Lernprozesses im Kurs.

Termin
von: 
Donnerstag, 3. Mai 2012 (Ganztägig)
bis: 
Samstag, 26. Januar 2013 (Ganztägig)

Globale Perspektiven: Zum Engagement für eine gerechtere Welt

Workshopreihe des Weltfriedensdienstes

Menschen in der zweiten Lebenshälfte erleben die Veränderungen der globalisierten Welt anders. Ob in Europa oder im Südlichen Afrika: Familiäre Netzwerke zerfallen, Solidarsysteme verändern sich. Ältere müssen ihren Platz neu definieren und sich neuen Herausforderungen stellen. Zusammen mit Menschen aus Deutschland, Österreich, Ungarn und Südafrika fragen wir nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden. Welche Wurzeln finden wir in unseren Biografien, die uns zum Engagement beflügeln?

Termin
von: 
Dienstag, 27. März 2012 (Ganztägig)
bis: 
Freitag, 19. Oktober 2012 (Ganztägig)

Kleinschürfer in der DR Kongo und Peru: Welche Ansätze können Sozial- und Umweltbedingungen im Goldbergbau verbessern?

Fachtagung von BICC (Internationales Konversionszentrum Bonn) und SÜDWIND

In vielen Entwicklungsländern haben Kleinschürfer einen großen Anteil am Bergbau. Vor allem im Goldsektor hat ihre Zahl aufgrund des in den vergangenen Jahren stark gestiegenen Goldpreises massiv zugenommen: Schätzungsweise 25 Prozent der globalen Goldproduktion stammen aus dem informellen Kleinbergbau. In einigen Staaten graben Hunderttausende von Kleinschürfern nach dem wertvollen Edelmetall – meist unter miserablen Arbeitsbedingungen. Zudem setzen Kleinschürfer im Goldabbau in der Regel hochgiftiges Quecksilber ein, was Umwelt und Gesundheit schädigt.

Termin
von: 
Mittwoch, 29. Februar 2012 - 10:00
bis: 
Mittwoch, 29. Februar 2012 - 17:00

„Des einen Freud, des anderen Leid? - Wechselwirkungen zwischen Konsumverhalten und Konflikten um Rohstoffe in Entwicklungsländern“

Workshop des BICC im Rahmen der 3. Bonner Konferenz für Entwicklungspolitik „Globale Lebensstile – Neue Wege für die Entwicklungspolitik

Im Rahmen der 3. Bonner Konferenz für Entwicklungspolitik „Globale Lebensstile – Neue Wege für die Entwicklungspolitik“ veranstaltet das BICC in Zusammenarbeit mit Misereor den Workshop „Des einen Freud, des anderen Leid? - Wechselwirkungen zwischen Konsumverhalten und Konflikten um Rohstoffe in Entwicklungsländern“.

Termin
von: 
Montag, 30. Januar 2012 - 16:15
bis: 
Montag, 30. Januar 2012 - 18:30

Burma/Myanmar auf dem Sprung – Entwicklungszusammenarbeit im Fokus!

Fachtagung der Burma-Initiative in Bonn

Insbesondere auf Grund der aktuellen politischen Ereignisse in Burma/Myanmar in den vergangenen Monaten ist es wichtig, über Handlungsmöglichkeiten des Westens zu diskutieren. Vor diesem Hintergrund soll die deutsche Entwicklungszusammenarbeit sowie zivilgesellschaftliche Möglichkeiten in Burma/Myanmar konstruktiv und kritisch beleuchtet werden. Ziel dieser Fachtagung ist es, das deutsche Engagement vor dem kulturellen, politischen und gesellschaftlichen Hintergrund in Burma/Myanmar zu diskutieren.

Termin
von: 
Samstag, 3. Dezember 2011 - 10:30
bis: 
Samstag, 3. Dezember 2011 - 18:00

"Was will und kann die Entwicklungspolitik von NRW bewirken?"

Podiumsdiskussion mit Staatsministerin Dr. Angelica Schwall-Düren in Bonn

Das Ministerium für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen, das Forum Ziviler Friedensdienst (forumZFD) mit der Akademie für Konflikttransformation im forumZFD sowie die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik, Forum NRW, laden ein zu einer Podiumsdiskussion.

Termin
von: 
Montag, 21. November 2011 - 20:00
bis: 
Montag, 21. November 2011 - 22:00

Ägypten auf dem Weg zur Demokratie? Die Rolle interner und externer Akteure

Diskussionsveranstaltung der Heinrich Böll Stiftung in Berlin

Knapp zehn Monate nach dem Ausbruch der massiven Proteste in Kairo und anderen Städten Ägyptens, einer massiven Unterstützung durch breitflächige Streiks im ganzen Land und dem darauffolgenden Rücktritt von Präsident Mubarak, ist die revolutionäre Euphorie einer weit verbreiteten Skepsis über die weitere Entwicklung gewichen. Zwar ist die alte Führung gestürzt, ein politischer Transformationsprozess in Gang gesetzt, ein Zeitplan für freie Wahlen festgelegt, aber das Militär hältweiterhin die Fäden, wozu auch weite Teile der Wirtschaft gehören, in der Hand.

Termin
von: 
Donnerstag, 17. November 2011 - 19:30
bis: 
Donnerstag, 17. November 2011 - 21:30

Die deutsche Afrikapolitik und die deutsche Entwicklungszuammenarbeit

bpb-Podiumsdiskussion in Berlin. GEÄNDERTE ANFANGSZEIT !

Das Afrika-Konzept der Bundesregierung, vorgestellt im Juni 2011, verspricht einen neuen Ansatz in der Entwicklungszusammenarbeit. „Partnerschaft auf Augenhöhe“ wird versprochen. Doch was genau ist darunter zu verstehen? Hat dies überhaupt Neuigkeitswert? Können die deutschen Institutionen die Vorgaben umsetzen? Inwiefern hält das Konzept, was es verspricht? Diese und weitere Fragen sollen bei dieser Veranstaltung der Bundeszentrale für politische Bildung diskutiert werden.

Die Veranstaltung wird von Ute Schaeffer, Chefredakteurin, dw-world/dw-radio (Deutsche Welle), moderiert.

Termin
von: 
Montag, 21. November 2011 - 18:00
bis: 
Montag, 21. November 2011 - 20:00

Rückzug in Verantwortung? Langfristige, zivile Lösungen für Afghanistan

Podiumsdiskussion von VENRO in Berlin

Die aktuelle internationale Afghanistanpolitik zielt vor allem auf einen möglichst schnellen Rückzug der ausländischen Truppen ab. Überhastet werden ein politischer Ausgleich mit Aufständischen und die Übergabe der Sicherheitsverantwortung an die afghanische Regierung angestrebt. Die Konsequenzen daraus wird die afghanische Zivilbevölkerung tragen müssen. Vor allem die Frauenrechte drohen bei Verhandlungen und in zukünftigen Friedensabkommen weiter ausgehöhlt zu werden. Zehn Jahre nach Beginn der internationalen militärischen Intervention müssen die Weichen neu gestellt werden.

Termin
von: 
Donnerstag, 10. November 2011 - 18:30
bis: 
Donnerstag, 10. November 2011 - 21:30

Vorrang für Zivil – aber wie? Staatliche Krisenpolitik und die Strategiefähigkeit der deutschen Zivilgesellschaft

Tagung der Evangelischen Akademie Loccum

Die Diskussionen um den dritten Umsetzungsbericht zum Aktionsplan Zivile Krisenpraevention machen es deutlich: zivile Krisenpraevention ist in den Absichtserklärungen von Politik, Militär und Zivilgesellschaft fest verankert, aber es hapert bei ihrer Umsetzung. Das ist nicht nur eine Frage politischen Willens und Ressortdenkens auf Staatsseite, sondern möglicherweise auch Folge mangelnder Kapazitäten, fehlender Strategiefähigkeit und Uneinigkeit über die Zusammenarbeit mit dem Staat auf der Seite zivilgesellschaftlicher Akteure.

Termin
von: 
Freitag, 4. November 2011 - 15:00
bis: 
Sonntag, 6. November 2011 - 13:00

Frieden und Entwicklung - ein Blick zurück nach vorn

Eine Diskussion anlässlich 10 Jahren FriEnt in Berlin

Vertrauensvolle staatlich-zivilgesellschaftliche Zusammenarbeit an den Schnittstellen von Frieden und Entwicklung – dafür steht FriEnt seit nunmehr zehn Jahren. Am 1. September 2001 gründeten staatliche Organisationen, kirchliche Hilfswerke, zivilgesellschaftliche Netzwerke und politische Stiftungen mit FriEnt eine einzigartige Vernetzungs‐ und Lernplattform. Ziel der Arbeitsgemeinschaft ist es, Kompetenzen zu bündeln, Themen der entwicklungspolitischen Friedensarbeit weiter zu entwickeln sowie gemeinsam zu einer konfliktsensiblen Entwicklungszusammenarbeit beizutragen.

Termin
von: 
Mittwoch, 19. Oktober 2011 - 18:00
bis: 
Mittwoch, 19. Oktober 2011 - 21:00

'Vernetzte Sicherheit': Ein ernsthaftes Konzept? Kritische Punkte? Reaktionen?

Bericht von Ulrich Frey zum Workshop der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung im Juli 2011

Die Plattform Zivile Konfliktbearbeitung hatte zusammen mit der Evangelischen. Akademie Villigst für den 5. Juli 2011 zu einem Workshop über die vernetzte Sicherheit eingeladen.

'Vernetzte Sicherheit': Ein ernsthaftes Konzept? Kritische Punkte? Reaktionen?

Bericht von Ulrich Frey zum Workshop der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung im Juli 2011

Die Plattform Zivile Konfliktbearbeitung hatte zusammen mit der Evangelischen Akademie Villigst für den 5. Juli 2011 zu einem Workshop über die vernetzte Sicherheit eingeladen. Der Bericht fasst die wichtigsten Ergebnisse zusammen.

Friedenspläne für Afghanistan

Perspektiven für eine Gesellschaft nach 30 Jahren Krieg. Symposium der Heinrich-Böll-Stiftung, Bonn

Seit über drei Jahrzehnten befindet sich Afghanistan im Kriegszustand und es zeichnet sich immer noch keine erfolgversprechende Strategie zur Friedenssicherung ab. Zum einen steht die Internationale Gemeinschaft nach langjährigen Interventionen in der Pflicht, Aufbau und zivile Entwicklung zu unterstützen. Zum anderen müssen dabei innerafghanische Verhältnisse und Traditionen für eine effektive Friedensordnung beachtet werden. Es gilt den Blick auf eine mögliche Post-Interventions- Gesellschaft in Afghanistan zu richten und neue Perspektiven zu eröffnen.

Termin
von: 
Samstag, 22. Oktober 2011 - 10:30
bis: 
Samstag, 22. Oktober 2011 - 17:00

Online-Diskussion zur Eine-Welt-Strategie in Nordrhein-Westfalen

Eine Initiative der Landesregierung in Kooperation mit der Stiftung Umwelt und Entwicklung
Die nordrhein-westfälische Landesregierung will den nordsüdpolitischen Aktivitäten des Landes durch eine Eine-Welt-Strategie mehr Geltung und Wirkung verschaffen. Die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen Angelica Schwall-Düren ruft deshalb Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich an der Weiterentwicklung der Eine-Welt-Strategie des Landes Nordrhein-Westfalen zu beteiligen.

Zivil statt Militärisch

Guinea Bissau - Friedenskarawanen auf vermintem Gelände. Vortrag und Diskussion. Veranstaltung des Weltfriedensdienstes e.V. in Berlin

Wie stehen die Chancen für einen demokratischen Wandel in Guinea-Bissau? Was kann ein Projekt des Zivilen Friedensdienstes in einem Umfeld ausrichten, das in einer Vergeltungsspirale gefangen ist? Welche Rolle können Friedensfachkräfte dabei spielen? Antwort auf diese und andere Fragen gibt Jasmina Barckhausen. Seit 2009 arbeitet die Ethnologin und Pädagogin im Projekt Mom ku Mom (Hand in Hand) des Weltfriedensdienstes in Guinea-Bissau.

Termin
von: 
Mittwoch, 17. August 2011 - 19:00
bis: 
Mittwoch, 17. August 2011 - 21:00

Landkonflikte

Podiumsdiskussion von Brot für die Welt und Evangelischem Entwicklungsdienst in Berlin

Zunehmende Investitionen in Land verschärfen Konflikte, Länder mit schwachen staatlichen Strukturen sind in besonderem Maße von Landraub bedroht. Die Podiumsdiskussion ist Teil der Konsultation von „Brot für die Welt“ und dem Evangelischen Entwicklungsdienst (EED) mit Partnerorganisationen aus Afrika, Asien und Lateinamerika zu Landkonflikten.

Termin
von: 
Mittwoch, 6. Juli 2011 - 19:00
bis: 
Mittwoch, 6. Juli 2011 - 21:00

"Vernetzte Sicherheit" - Ernsthaftes Konzept? Kritik? Reaktionen?

Workshop der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung

Bestandsaufnahme und kritische Reflexion sind wichtig, weil "Vernetzte Sicherheit" - mit der begrifflichen Etablierung im Weißbuch der Bundesregierung (2006), im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und FDP (2009) und im Zusammenhang mit Erläuterungen des Entwicklungsministers Niebel zur BMZ-Förderpolitik (Afghanistan) - heftige Kritik und Unruhe in zivilgesellschaftlichen Organisationen ausgelöst hat.

Termin
von: 
Dienstag, 5. Juli 2011 - 10:30
bis: 
Dienstag, 5. Juli 2011 - 16:30

Ziviler Friedensdienst in der Kontroverse?

Entwicklungspolitische Diskussionstage 2011

Im Zivilen Friedensdienst (ZFD) arbeiten staatliche und nichtstaatliche Träger seit 1999 zusammen und tragen durch die Entsendung von Friedensfachkräften zur zivilen Konfliktbearbeitung in Krisenregionen bei. In diesem Jahr wurde der ZFD als Instrument der zivilen Konfliktbearbeitung evaluiert. Die Diskussionsveranstaltung knüpft hieran an und wird Bilanz ziehen und Perspektiven erörtern. Zur Diskussion stehen der Stellenwert und die Wirksamkeit des ZFD als Beitrag zur Konfliktbearbeitung: Vor welchen programmatischen und institutionellen Herausforderungen steht der ZFD und welche Potenziale können ausgeschöpft werden? Wo kann sich der ZFD innerhalb der deutschen Entwicklungszusammenarbeit verorten? Friedensfachkräfte, Wissenschaftler und Politiker werden diese Fragestellungen in einer kontroversen Diskussion beantworten.

Termin
von: 
Mittwoch, 18. Mai 2011 - 9:00
bis: 
Mittwoch, 18. Mai 2011 - 12:30

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