Entwicklungszusammenarbeit

Krieg in Afghanistan

Ein Konflikt und die Perspektiven seiner Beendigung – Tagung für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II

Die internationale Afghanistan-Intervention befindet sich in ihrem zehnten Jahr. Die Bilanz ist ernüchternd: die Sicherheitslage im Land hat sich deutlich verschlechtert, die afghanische Regierung büßt an Legitimität innerhalb der Bevölkerung ein, die Korruption greift um sich, von Demokratie kann keine Rede sein.

Termin
von: 
Mittwoch, 15. Juni 2011 - 15:30
bis: 
Freitag, 17. Juni 2011 - 12:30

Kunst. Kultur. Konflikt.

Tagung der Arbeitsgruppe 'Kultur und Entwicklung'

Kunst und Kultur agieren in und reagieren auf Konflikte. Kunst reflektiert, pointiert und provoziert das Zeitgeschehen. Gleichzeitig braucht es Kreativität zur Überwindung der Krisen. Im Spannungsfeld zwischen Kultur und Krise positionieren sich auch die Mittler deutscher Kultur- und Bildungsarbeit ebenso wie die Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit und setzen Akzente.

Termin
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Dienstag, 17. Mai 2011 - 17:30
bis: 
Mittwoch, 18. Mai 2011 - 16:00

Offener Brief an Finanzminister Schäuble zum Bundeshaushalt 2012: „Stärken Sie die internationale Entwicklungs- und Klimafinanzierung!“

Plattform und Bündnis von sieben weiteren entwicklungs- und klimapolitischen Organisationen ergreift Initiative

Die Mittel für Entwicklungshilfe sollen 2012 um rund 114 Millionen Euro auf 6,3 Milliarden Euro steigen. Das ist zwar grundsätzlich positiv, reicht aber nicht aus, damit Deutschland seine internationalen Verpflichtungen einhält. Um die Entwicklungsausgaben bis 2015 auf 0,7 Prozent der Wirtschaftskraft zu erhöhen, müsste der Entwicklungsetat 2012 um zwei Milliarden Euro steigen.

"Stoppt den Krieg in Afghanistan – Perspektiven für Frieden und Entwicklung"

Kurzbericht von Ute Finckh zur gleichnamigen Konferenz vom 19. und 20. Februar in Hannover

Seit anderthalb Jahren hatten sich Aktive aus den drei friedenspolitischen Fachverbänden Bundesausschuss Friedensratschlag, Kooperation für den Frieden und Plattform Zivile Konfliktbearbeitung regelmäßig mit VertreterInnen des Verbands Entwicklungspolitik Deutscher Nichtregierungsorganisationen (VENRO) zusammen gesetzt, um die jeweiligen Standpunkte und Einschätzungen zu Afghanistan auszutauschen bzw. zu verstehen und auszuloten, welche Gemeinsamkeiten und welche Unterschiede es dabei gibt.

Gewaltsame Konflikte und Krieg. Entwicklungszusammenarbeit als Beitrag zur Friedensförderung?!

Themenabend mit Kurzfilmen aus Afghanistan, Kongo und Kambodscha sowie anschließender Podiumsdiskussion

Wie bewältigen Gesellschaften Kriege und gewaltsame Konflikte? Wie kann die Entwicklungszusammenarbeit sie hierbei unterstützen und wo kann sie angesichts der Zerstörung überhaupt ansetzen? Diese Fragen möchten die Veranstalter beim Themenabend "Gewaltsame Konflikte und Krieg - Entwicklungszusammenarbeit als Beitrag zur Friedensförderung?!" gemeinsam mit Ihnen diskutieren.

Termin
von: 
Dienstag, 18. Januar 2011 - 19:00
bis: 
Dienstag, 18. Januar 2011 - 19:00

Good Enough Governance

Wie kommt der Südsudan zu tragfähiger Staatlichkeit und funktionierender Verwaltung?

Sicherheit und staatlicher Aufbau werden heute bei der Stabilisierung und Friedenssicherung fragiler Staaten immer zusammengedacht. Im Südsudan steht das nächste große Staatsaufbauprojekt an, von dem für die Sicherheitslage in der volatilen Region am Horn von Afrika viel abhängt.

Termin
von: 
Freitag, 28. Januar 2011 - 15:30
bis: 
Sonntag, 30. Januar 2011 - 12:30

Zivile Konfliktbearbeitung und Prävention in Afrika

Möglichkeiten und Mittel deutscher EZ – Tipp für den Raum Berlin

Die Society for International Development – Berlin Chapter und die Initiative Südliches Afrika (INISA) möchten Sie recht herzlich zum nächsten Berliner Afrikakreis einladen.

Termin
von: 
Mittwoch, 15. Dezember 2010 - 15:00
bis: 
Mittwoch, 15. Dezember 2010 - 15:00

Krieg in Afghanistan

Ein Konflikt und die Perspektiven seiner Beendigung - Eine Tagung für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II

Die internationale Afghanistan-Intervention befindet sich in ihrem zehnten Jahr. Die Bilanz ist ernüchternd: die Sicherheitslage im Land hat sich deutlich verschlechtert, die afghanische Regierung büßt an Legitimität innerhalb der Bevölkerung ein, die Korruption greift um sich, von Demokratie kann keine Rede sein. In der Wahrnehmung der afghanischen Bevölkerung schaffen die internationalen Truppen mehr Unsicherheit als Sicherheit. Es fehlt an funktionierenden und akzeptierten staatlichen Strukturen, das Machtvakuum wird nicht selten durch Taliban und andere Aufständische gefüllt.

Termin
von: 
Mittwoch, 9. Februar 2011 - 15:00
bis: 
Freitag, 11. Februar 2011 - 12:30

Relaunch der ZFD/DED-Webseite

Webangebot des DED ausgebaut

Der Deutsche Entwicklungsdienst (DED) beteiligt sich als eine der Entsendeorganisationen am Zivilen Friedensdienst mit aktuell 100 Friedensfachkräften und 100 einheimischen Fachkräften in derzeit 19 Ländern. Mit seinem wachsenden ZFD-Engagement bedient der DED die Schnittstelle zwischen friedensfördernden und entwicklungspolitischen Maßnahmen in seinen Partnerländern. Dabei sind Ansätze der (Gewalt-)Konfliktnachsorge in der Regel auch Ansätze der Gewaltprävention und umgekehrt.

Akademie für Konflikttransformation bietet berufsbegleitenden Kurs „Zivile Konfliktbearbeitung“ an

Online-Bewerbung jetzt möglich (November 2010)

Erstmals bietet die Akademie ihre bewährte Qualifizierung zum/zur „Friedens- und Konfliktberater/-in“ auch berufsbegleitend an. Der Kurs, der im Mai 2011 erstmals startet, verfolgt die gleichen Lernziele wie die Kurse über neun Wochen und vier Monate. Da er sich aber an berufstätige Menschen richtet, dauert er acht Monate und arbeitet mit einem neu entwickelten methodisch-didaktischen Konzept („Blended learning“).

Entwicklungshilfe mit Stahlhelm?

Vernetzte zivile und militärische Planung für Frieden und Stabilität in Krisengebieten

Verrnetzte Sicherheit (Comprehensive Approach) beansprucht Sicherheit mit mehr als nur militärischen Mitteln zu gewährleisten. Strategien werden entwickelt, um unterschiedliche Regierungsressorts und nicht-staatliche Akteure einzubinden. So beziehen sie wirtschaftliche, gesellschaftliche und politisch-administrative Aspekte mit ein. Das soll ein ganzheitliches und kohärentes Vorgehen ermöglichen.

Termin
von: 
Freitag, 3. Dezember 2010 - 17:00
bis: 
Sonntag, 5. Dezember 2010 - 13:30

"Neue Energiequellen - neue Konflikte?"

Regeln und Strategien für den globalen Zugang zu erneuerbarer Energie – Bonn Symposium 2010

„Neue Energiequellen – neue Konflikte?“, fragt das Bonn Symposium 2010, das zum nunmehr dritten Mal von der Stiftung Entwicklung und Frieden (SEF) in Kooperation mit der GTZ ausgerichtet wird.
Von Bio-, Solar- und Windenergie über Wasserkraft bis hin zur Geothermie gibt es schon heute vielfältige Technologien zur Nutzung und Gewinnung erneuerbarer Energie. Doch ist die technische Machbarkeit nur ein Aspekt der künftigen Energieversorgung. Die Erschließung neuer und erneuerbarer Energiequellen erfordert auch Interessensausgleich und politische Regulierung.

Termin
von: 
Mittwoch, 1. Dezember 2010 - 14:30
bis: 
Mittwoch, 1. Dezember 2010 - 21:00

CfP: „Sicherheit und Entwicklungspolitik“

Call for Papers der Zeitschrift „Peripherie“ - Redaktionsschluss: 6. Januar 2011

(Auszug aus dem CfP:) Die Entwicklungspolitik hat in den zwei Jahrzehnten seit Ende des Kalten Krieges wesentliche Veränderungen durchgemacht. Neben deutlichen geographischen Verschiebungen und der Ausweitung des Handlungsfeldes durch einen stärkeren Bezug von Konditionalität hinsichtlich der Entwicklung politischer Institutionen und der Korruptionsbekämpfung sowie weiteren Aktivitäten im Bereich der Good Governance steht dabei seit langem die Verknüpfung zwischen den Schlagwörtern 'Entwicklung' und 'Sicherheit' im Brennpunkt.

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