Entwicklungszusammenarbeit

Kleinschürfer in der DR Kongo und Peru: Welche Ansätze können Sozial- und Umweltbedingungen im Goldbergbau verbessern?

Fachtagung von BICC (Internationales Konversionszentrum Bonn) und SÜDWIND

In vielen Entwicklungsländern haben Kleinschürfer einen großen Anteil am Bergbau. Vor allem im Goldsektor hat ihre Zahl aufgrund des in den vergangenen Jahren stark gestiegenen Goldpreises massiv zugenommen: Schätzungsweise 25 Prozent der globalen Goldproduktion stammen aus dem informellen Kleinbergbau. In einigen Staaten graben Hunderttausende von Kleinschürfern nach dem wertvollen Edelmetall – meist unter miserablen Arbeitsbedingungen. Zudem setzen Kleinschürfer im Goldabbau in der Regel hochgiftiges Quecksilber ein, was Umwelt und Gesundheit schädigt.

Termin
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Mittwoch, 29. Februar 2012 - 10:00
bis: 
Mittwoch, 29. Februar 2012 - 17:00

„Des einen Freud, des anderen Leid? - Wechselwirkungen zwischen Konsumverhalten und Konflikten um Rohstoffe in Entwicklungsländern“

Workshop des BICC im Rahmen der 3. Bonner Konferenz für Entwicklungspolitik „Globale Lebensstile – Neue Wege für die Entwicklungspolitik

Im Rahmen der 3. Bonner Konferenz für Entwicklungspolitik „Globale Lebensstile – Neue Wege für die Entwicklungspolitik“ veranstaltet das BICC in Zusammenarbeit mit Misereor den Workshop „Des einen Freud, des anderen Leid? - Wechselwirkungen zwischen Konsumverhalten und Konflikten um Rohstoffe in Entwicklungsländern“.

Termin
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Montag, 30. Januar 2012 - 16:15
bis: 
Montag, 30. Januar 2012 - 18:30

Burma/Myanmar auf dem Sprung – Entwicklungszusammenarbeit im Fokus!

Fachtagung der Burma-Initiative in Bonn

Insbesondere auf Grund der aktuellen politischen Ereignisse in Burma/Myanmar in den vergangenen Monaten ist es wichtig, über Handlungsmöglichkeiten des Westens zu diskutieren. Vor diesem Hintergrund soll die deutsche Entwicklungszusammenarbeit sowie zivilgesellschaftliche Möglichkeiten in Burma/Myanmar konstruktiv und kritisch beleuchtet werden. Ziel dieser Fachtagung ist es, das deutsche Engagement vor dem kulturellen, politischen und gesellschaftlichen Hintergrund in Burma/Myanmar zu diskutieren.

Termin
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Samstag, 3. Dezember 2011 - 10:30
bis: 
Samstag, 3. Dezember 2011 - 18:00

"Was will und kann die Entwicklungspolitik von NRW bewirken?"

Podiumsdiskussion mit Staatsministerin Dr. Angelica Schwall-Düren in Bonn

Das Ministerium für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen, das Forum Ziviler Friedensdienst (forumZFD) mit der Akademie für Konflikttransformation im forumZFD sowie die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik, Forum NRW, laden ein zu einer Podiumsdiskussion.

Termin
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Montag, 21. November 2011 - 20:00
bis: 
Montag, 21. November 2011 - 22:00

Ägypten auf dem Weg zur Demokratie? Die Rolle interner und externer Akteure

Diskussionsveranstaltung der Heinrich Böll Stiftung in Berlin

Knapp zehn Monate nach dem Ausbruch der massiven Proteste in Kairo und anderen Städten Ägyptens, einer massiven Unterstützung durch breitflächige Streiks im ganzen Land und dem darauffolgenden Rücktritt von Präsident Mubarak, ist die revolutionäre Euphorie einer weit verbreiteten Skepsis über die weitere Entwicklung gewichen. Zwar ist die alte Führung gestürzt, ein politischer Transformationsprozess in Gang gesetzt, ein Zeitplan für freie Wahlen festgelegt, aber das Militär hältweiterhin die Fäden, wozu auch weite Teile der Wirtschaft gehören, in der Hand.

Termin
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Donnerstag, 17. November 2011 - 19:30
bis: 
Donnerstag, 17. November 2011 - 21:30

Die deutsche Afrikapolitik und die deutsche Entwicklungszuammenarbeit

bpb-Podiumsdiskussion in Berlin. GEÄNDERTE ANFANGSZEIT !

Das Afrika-Konzept der Bundesregierung, vorgestellt im Juni 2011, verspricht einen neuen Ansatz in der Entwicklungszusammenarbeit. „Partnerschaft auf Augenhöhe“ wird versprochen. Doch was genau ist darunter zu verstehen? Hat dies überhaupt Neuigkeitswert? Können die deutschen Institutionen die Vorgaben umsetzen? Inwiefern hält das Konzept, was es verspricht? Diese und weitere Fragen sollen bei dieser Veranstaltung der Bundeszentrale für politische Bildung diskutiert werden.

Die Veranstaltung wird von Ute Schaeffer, Chefredakteurin, dw-world/dw-radio (Deutsche Welle), moderiert.

Termin
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Montag, 21. November 2011 - 18:00
bis: 
Montag, 21. November 2011 - 20:00

Rückzug in Verantwortung? Langfristige, zivile Lösungen für Afghanistan

Podiumsdiskussion von VENRO in Berlin

Die aktuelle internationale Afghanistanpolitik zielt vor allem auf einen möglichst schnellen Rückzug der ausländischen Truppen ab. Überhastet werden ein politischer Ausgleich mit Aufständischen und die Übergabe der Sicherheitsverantwortung an die afghanische Regierung angestrebt. Die Konsequenzen daraus wird die afghanische Zivilbevölkerung tragen müssen. Vor allem die Frauenrechte drohen bei Verhandlungen und in zukünftigen Friedensabkommen weiter ausgehöhlt zu werden. Zehn Jahre nach Beginn der internationalen militärischen Intervention müssen die Weichen neu gestellt werden.

Termin
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Donnerstag, 10. November 2011 - 18:30
bis: 
Donnerstag, 10. November 2011 - 21:30

Vorrang für Zivil – aber wie? Staatliche Krisenpolitik und die Strategiefähigkeit der deutschen Zivilgesellschaft

Tagung der Evangelischen Akademie Loccum

Die Diskussionen um den dritten Umsetzungsbericht zum Aktionsplan Zivile Krisenpraevention machen es deutlich: zivile Krisenpraevention ist in den Absichtserklärungen von Politik, Militär und Zivilgesellschaft fest verankert, aber es hapert bei ihrer Umsetzung. Das ist nicht nur eine Frage politischen Willens und Ressortdenkens auf Staatsseite, sondern möglicherweise auch Folge mangelnder Kapazitäten, fehlender Strategiefähigkeit und Uneinigkeit über die Zusammenarbeit mit dem Staat auf der Seite zivilgesellschaftlicher Akteure.

Termin
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Freitag, 4. November 2011 - 15:00
bis: 
Sonntag, 6. November 2011 - 13:00

Frieden und Entwicklung - ein Blick zurück nach vorn

Eine Diskussion anlässlich 10 Jahren FriEnt in Berlin

Vertrauensvolle staatlich-zivilgesellschaftliche Zusammenarbeit an den Schnittstellen von Frieden und Entwicklung – dafür steht FriEnt seit nunmehr zehn Jahren. Am 1. September 2001 gründeten staatliche Organisationen, kirchliche Hilfswerke, zivilgesellschaftliche Netzwerke und politische Stiftungen mit FriEnt eine einzigartige Vernetzungs‐ und Lernplattform. Ziel der Arbeitsgemeinschaft ist es, Kompetenzen zu bündeln, Themen der entwicklungspolitischen Friedensarbeit weiter zu entwickeln sowie gemeinsam zu einer konfliktsensiblen Entwicklungszusammenarbeit beizutragen.

Termin
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Mittwoch, 19. Oktober 2011 - 18:00
bis: 
Mittwoch, 19. Oktober 2011 - 21:00

'Vernetzte Sicherheit': Ein ernsthaftes Konzept? Kritische Punkte? Reaktionen?

Bericht von Ulrich Frey zum Workshop der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung im Juli 2011

Die Plattform Zivile Konfliktbearbeitung hatte zusammen mit der Evangelischen. Akademie Villigst für den 5. Juli 2011 zu einem Workshop über die vernetzte Sicherheit eingeladen.

'Vernetzte Sicherheit': Ein ernsthaftes Konzept? Kritische Punkte? Reaktionen?

Bericht von Ulrich Frey zum Workshop der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung im Juli 2011

Die Plattform Zivile Konfliktbearbeitung hatte zusammen mit der Evangelischen Akademie Villigst für den 5. Juli 2011 zu einem Workshop über die vernetzte Sicherheit eingeladen. Der Bericht fasst die wichtigsten Ergebnisse zusammen.

Friedenspläne für Afghanistan

Perspektiven für eine Gesellschaft nach 30 Jahren Krieg. Symposium der Heinrich-Böll-Stiftung, Bonn

Seit über drei Jahrzehnten befindet sich Afghanistan im Kriegszustand und es zeichnet sich immer noch keine erfolgversprechende Strategie zur Friedenssicherung ab. Zum einen steht die Internationale Gemeinschaft nach langjährigen Interventionen in der Pflicht, Aufbau und zivile Entwicklung zu unterstützen. Zum anderen müssen dabei innerafghanische Verhältnisse und Traditionen für eine effektive Friedensordnung beachtet werden. Es gilt den Blick auf eine mögliche Post-Interventions- Gesellschaft in Afghanistan zu richten und neue Perspektiven zu eröffnen.

Termin
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Samstag, 22. Oktober 2011 - 10:30
bis: 
Samstag, 22. Oktober 2011 - 17:00

Online-Diskussion zur Eine-Welt-Strategie in Nordrhein-Westfalen

Eine Initiative der Landesregierung in Kooperation mit der Stiftung Umwelt und Entwicklung
Die nordrhein-westfälische Landesregierung will den nordsüdpolitischen Aktivitäten des Landes durch eine Eine-Welt-Strategie mehr Geltung und Wirkung verschaffen. Die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen Angelica Schwall-Düren ruft deshalb Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich an der Weiterentwicklung der Eine-Welt-Strategie des Landes Nordrhein-Westfalen zu beteiligen.

Zivil statt Militärisch

Guinea Bissau - Friedenskarawanen auf vermintem Gelände. Vortrag und Diskussion. Veranstaltung des Weltfriedensdienstes e.V. in Berlin

Wie stehen die Chancen für einen demokratischen Wandel in Guinea-Bissau? Was kann ein Projekt des Zivilen Friedensdienstes in einem Umfeld ausrichten, das in einer Vergeltungsspirale gefangen ist? Welche Rolle können Friedensfachkräfte dabei spielen? Antwort auf diese und andere Fragen gibt Jasmina Barckhausen. Seit 2009 arbeitet die Ethnologin und Pädagogin im Projekt Mom ku Mom (Hand in Hand) des Weltfriedensdienstes in Guinea-Bissau.

Termin
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Mittwoch, 17. August 2011 - 19:00
bis: 
Mittwoch, 17. August 2011 - 21:00

Landkonflikte

Podiumsdiskussion von Brot für die Welt und Evangelischem Entwicklungsdienst in Berlin

Zunehmende Investitionen in Land verschärfen Konflikte, Länder mit schwachen staatlichen Strukturen sind in besonderem Maße von Landraub bedroht. Die Podiumsdiskussion ist Teil der Konsultation von „Brot für die Welt“ und dem Evangelischen Entwicklungsdienst (EED) mit Partnerorganisationen aus Afrika, Asien und Lateinamerika zu Landkonflikten.

Termin
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Mittwoch, 6. Juli 2011 - 19:00
bis: 
Mittwoch, 6. Juli 2011 - 21:00

"Vernetzte Sicherheit" - Ernsthaftes Konzept? Kritik? Reaktionen?

Workshop der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung

Bestandsaufnahme und kritische Reflexion sind wichtig, weil "Vernetzte Sicherheit" - mit der begrifflichen Etablierung im Weißbuch der Bundesregierung (2006), im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und FDP (2009) und im Zusammenhang mit Erläuterungen des Entwicklungsministers Niebel zur BMZ-Förderpolitik (Afghanistan) - heftige Kritik und Unruhe in zivilgesellschaftlichen Organisationen ausgelöst hat.

Termin
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Dienstag, 5. Juli 2011 - 10:30
bis: 
Dienstag, 5. Juli 2011 - 16:30

Ziviler Friedensdienst in der Kontroverse?

Entwicklungspolitische Diskussionstage 2011

Im Zivilen Friedensdienst (ZFD) arbeiten staatliche und nichtstaatliche Träger seit 1999 zusammen und tragen durch die Entsendung von Friedensfachkräften zur zivilen Konfliktbearbeitung in Krisenregionen bei. In diesem Jahr wurde der ZFD als Instrument der zivilen Konfliktbearbeitung evaluiert. Die Diskussionsveranstaltung knüpft hieran an und wird Bilanz ziehen und Perspektiven erörtern. Zur Diskussion stehen der Stellenwert und die Wirksamkeit des ZFD als Beitrag zur Konfliktbearbeitung: Vor welchen programmatischen und institutionellen Herausforderungen steht der ZFD und welche Potenziale können ausgeschöpft werden? Wo kann sich der ZFD innerhalb der deutschen Entwicklungszusammenarbeit verorten? Friedensfachkräfte, Wissenschaftler und Politiker werden diese Fragestellungen in einer kontroversen Diskussion beantworten.

Termin
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Mittwoch, 18. Mai 2011 - 9:00
bis: 
Mittwoch, 18. Mai 2011 - 12:30

Krieg in Afghanistan

Ein Konflikt und die Perspektiven seiner Beendigung – Tagung für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II

Die internationale Afghanistan-Intervention befindet sich in ihrem zehnten Jahr. Die Bilanz ist ernüchternd: die Sicherheitslage im Land hat sich deutlich verschlechtert, die afghanische Regierung büßt an Legitimität innerhalb der Bevölkerung ein, die Korruption greift um sich, von Demokratie kann keine Rede sein.

Termin
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Mittwoch, 15. Juni 2011 - 15:30
bis: 
Freitag, 17. Juni 2011 - 12:30

Kunst. Kultur. Konflikt.

Tagung der Arbeitsgruppe 'Kultur und Entwicklung'

Kunst und Kultur agieren in und reagieren auf Konflikte. Kunst reflektiert, pointiert und provoziert das Zeitgeschehen. Gleichzeitig braucht es Kreativität zur Überwindung der Krisen. Im Spannungsfeld zwischen Kultur und Krise positionieren sich auch die Mittler deutscher Kultur- und Bildungsarbeit ebenso wie die Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit und setzen Akzente.

Termin
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Dienstag, 17. Mai 2011 - 17:30
bis: 
Mittwoch, 18. Mai 2011 - 16:00

Offener Brief an Finanzminister Schäuble zum Bundeshaushalt 2012: „Stärken Sie die internationale Entwicklungs- und Klimafinanzierung!“

Plattform und Bündnis von sieben weiteren entwicklungs- und klimapolitischen Organisationen ergreift Initiative

Die Mittel für Entwicklungshilfe sollen 2012 um rund 114 Millionen Euro auf 6,3 Milliarden Euro steigen. Das ist zwar grundsätzlich positiv, reicht aber nicht aus, damit Deutschland seine internationalen Verpflichtungen einhält. Um die Entwicklungsausgaben bis 2015 auf 0,7 Prozent der Wirtschaftskraft zu erhöhen, müsste der Entwicklungsetat 2012 um zwei Milliarden Euro steigen.

"Stoppt den Krieg in Afghanistan – Perspektiven für Frieden und Entwicklung"

Kurzbericht von Ute Finckh zur gleichnamigen Konferenz vom 19. und 20. Februar in Hannover

Seit anderthalb Jahren hatten sich Aktive aus den drei friedenspolitischen Fachverbänden Bundesausschuss Friedensratschlag, Kooperation für den Frieden und Plattform Zivile Konfliktbearbeitung regelmäßig mit VertreterInnen des Verbands Entwicklungspolitik Deutscher Nichtregierungsorganisationen (VENRO) zusammen gesetzt, um die jeweiligen Standpunkte und Einschätzungen zu Afghanistan auszutauschen bzw. zu verstehen und auszuloten, welche Gemeinsamkeiten und welche Unterschiede es dabei gibt.

Gewaltsame Konflikte und Krieg. Entwicklungszusammenarbeit als Beitrag zur Friedensförderung?!

Themenabend mit Kurzfilmen aus Afghanistan, Kongo und Kambodscha sowie anschließender Podiumsdiskussion

Wie bewältigen Gesellschaften Kriege und gewaltsame Konflikte? Wie kann die Entwicklungszusammenarbeit sie hierbei unterstützen und wo kann sie angesichts der Zerstörung überhaupt ansetzen? Diese Fragen möchten die Veranstalter beim Themenabend "Gewaltsame Konflikte und Krieg - Entwicklungszusammenarbeit als Beitrag zur Friedensförderung?!" gemeinsam mit Ihnen diskutieren.

Termin
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Dienstag, 18. Januar 2011 - 19:00
bis: 
Dienstag, 18. Januar 2011 - 19:00

Good Enough Governance

Wie kommt der Südsudan zu tragfähiger Staatlichkeit und funktionierender Verwaltung?

Sicherheit und staatlicher Aufbau werden heute bei der Stabilisierung und Friedenssicherung fragiler Staaten immer zusammengedacht. Im Südsudan steht das nächste große Staatsaufbauprojekt an, von dem für die Sicherheitslage in der volatilen Region am Horn von Afrika viel abhängt.

Termin
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Freitag, 28. Januar 2011 - 15:30
bis: 
Sonntag, 30. Januar 2011 - 12:30

Zivile Konfliktbearbeitung und Prävention in Afrika

Möglichkeiten und Mittel deutscher EZ – Tipp für den Raum Berlin

Die Society for International Development – Berlin Chapter und die Initiative Südliches Afrika (INISA) möchten Sie recht herzlich zum nächsten Berliner Afrikakreis einladen.

Termin
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Mittwoch, 15. Dezember 2010 - 15:00
bis: 
Mittwoch, 15. Dezember 2010 - 15:00

Krieg in Afghanistan

Ein Konflikt und die Perspektiven seiner Beendigung - Eine Tagung für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II

Die internationale Afghanistan-Intervention befindet sich in ihrem zehnten Jahr. Die Bilanz ist ernüchternd: die Sicherheitslage im Land hat sich deutlich verschlechtert, die afghanische Regierung büßt an Legitimität innerhalb der Bevölkerung ein, die Korruption greift um sich, von Demokratie kann keine Rede sein. In der Wahrnehmung der afghanischen Bevölkerung schaffen die internationalen Truppen mehr Unsicherheit als Sicherheit. Es fehlt an funktionierenden und akzeptierten staatlichen Strukturen, das Machtvakuum wird nicht selten durch Taliban und andere Aufständische gefüllt.

Termin
von: 
Mittwoch, 9. Februar 2011 - 15:00
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Freitag, 11. Februar 2011 - 12:30

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