Flüchtlingspolitik

Der Preis der Sicherheit im Sahel - Mobilität, Entwicklung und europäische Interessen

Fachtagung von Brot für die Welt und Fokus Sahel

 

Brot für die Welt (BfdW) und Fokus Sahel laden am 13. Dezember zur gemeinsamen Fachtagung und Abendveranstaltung "Der Preis der Sicherheit im Sahel - Mobilität, Entwicklung und europäische Interessen" ein.

Termin
von: 
Donnerstag, 13. Dezember 2018 (Ganztägig)

"Friedliche Lösungen statt Krieg!"

Workshop und Argumentationstraining der Kampagne "MACHT FRIEDEN. Zivile Lösungen für Syrien"

Die Kampagne „MACHT FRIEDEN. Zivile Lösungen für Syrien“ lädt ganz herzlich zu dem Workshop „Friedliche Lösungen statt Krieg! Argumentationstraining für Friedensaktivisten und -aktivistinnen“ am 8. September 2018 von 10-17 Uhr im Friedensbildungswerk in Köln ein.

Termin
von: 
Samstag, 8. September 2018 (Ganztägig)

„Ene Mene Muh – und raus bist DU“!

Friedenskreis Halle stellt Planspiel zu Flucht und Asyl in Deutschland vor

Im Projekt "Weltentausch" des Friedenskreis Halle e.V. hat der Friedenskreis gemeinsam mit jungen Menschen mit und ohne Fluchterfahrung, Spieldesigner*innen und Trainer*innen seit Mai 2017 das Planspiel: "Ene mene Muh - und raus bist DU" Planspiel zu Flucht und Asyl neu gestaltet und überarbeitet. Die Arbeit der letzten Monate möchte die Projektgruppe in einem feierlichen Rahmen der Öffentlichkeit vorstellen. Im Stadthaus in Halle haben alle Interessent*innen von 17:00 – 20:00 Uhr die Möglichkeit sich über das Projekt „Weltentausch“ zu informieren und das Planspiel selbst auszuprobieren.

Termin
von: 
Montag, 20. August 2018 - 17:00
bis: 
Montag, 20. August 2018 - 20:00

Schutz vor Gewalt während des gesamten Fluchtprozesses gewährleisten

Forderungen aus der Flucht- und Flüchtlingsforschung

BICC - Presseinformation - Juni 2018 - Gewalt ist nicht nur eine Fluchtursache – auch während der Flucht erfahren Flüchtlinge verschiedene Arten von Gewalt. Ein neuer Bericht im Auftrag des Verbundprojekts „Flucht: Forschung und Transfer“ wertet die aktuelle Forschung über Gewalterfahrungen von Flüchtlingen aus. Die Autorin Prof. Ulrike Krause (Ruhr-Universität Bochum) kommt zu dem Schluss, dass Gewalterfahrungen und -gefahren in Konflikten, auf der Flucht und in Aufnahmesituationen oft anhalten und direkt miteinander zusammenhängen.

Europäische Lösung zum Schutz von Flüchtlingen vor Gewalt und Verfolgung überfällig

Forderungen von Amnesty International vor dem Treffen des Europäischen Rats

Amnesty International - Pressemitteilung - 26.06.2018 (Berlin) – Aus Anlass des Treffens zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und EU-Ratspräsident Donald Tusk im Vorfeld des Europäischen Rats am 28./29. Juni erklärt Markus N. Beeko, Generalsekretär von Amnesty International in Deutschland: „Weltweit gewähren Staaten gemäß internationalem Recht fliehenden Frauen, Kindern und Männern Schutz vor Gewalt und Vertreibung. In Europa verweigern sich dagegen einige Länder auf beschämende Weise ihrer Verantwortung.

Zivile Friedenspolitik droht der Migrationskontrolle zum Opfer zu fallen

Offener Brief des forumZFD zum Weltflüchtlingstag

Forum Ziviler Friedensdienst - Pressemitteilung - 20.06.18 (Köln). Das forumZFD hat sich gemeinsam mit zehn weiteren Organisationen in einem Offenen Brief an die Bundesregierung gewandt. Darin bringen die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner ihre Sorge zum Ausdruck, dass Entwicklungspolitik vor allem der Migrationsabwehr diene und zu diesem Zweck autoritäre, menschenrechtsverletzende Staaten auch militärische Unterstützung erhielten.

Zurückweisungen von Flüchtlingen an der Grenze?

Aktualisierte Stellungnahme und Menschen- und europarechtliche Bewertung des Deutschen Instituts für Menschenrechte

Deutsches Institut für Menschenrechte - Stellungnahme - Juni 2018 - In der gegenwärtigen Debatte zur deutschen Asylpolitik gibt es Vorschläge, Asylsuchende an den Grenzen Deutschlands grundsätzlich oder zumindest teilweise zurückzuweisen. Dies soll etwa Menschen betreffen, die bereits in einem anderen Land der EU registriert wurden wie auch Menschen, die über keine Papiere verfügen. Die vorgeschlagenen Zurückweisungen werden mitunter damit begründet, dass sie zur Wiederherstellung der bestehenden Rechtsordnung geboten seien.

Flucht- und Flüchtlingsforschung fordert: Arbeitsmarkthürden für alle Geflüchteten abbauen

Neue Metastudie zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten im Auftrag des Verbundprojekts „Flucht: Forschung und Transfer“

BICC - Pressemitteilung - 15. März 2018 - Maßnahmen wie Sprachunterricht und der Abbau rechtlicher Hindernisse haben es Geflüchteten in den vergangenen Jahren erleichtert, zu arbeiten oder eine Ausbildung zu beginnen. Eine Metastudie zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten im Auftrag des Verbundprojekts „Flucht: Forschung und Transfer“ zeigt jedoch, dass die Hürden für den Zugang zum Arbeitsmarkt nach wie vor erheblich sind.

Amnesty-Filmpreis geht an den Dokumentarfilm „Zentralflughafen THF"

Amnesty International Deutschland - Pressemitteilung - 24.02.2018 (Berlin) – Der Amnesty-Filmpreis auf der diesjährigen Berlinale geht an den Dokumentarfilm „Zentralflughafen THF" (Deutschland/Frankreich/Brasilien) von Karim Aïnouz. Der Film lief in der Sektion "Panorama" des Festivals.

Stärken. Bilden. Vernetzen. Welchen Beitrag kann politische Jugendbildung für die Teilhabe junger Geflüchteter leisten?

Veranstaltung im Rahmen des „Empowered by Democracy“ Projekts des Bundesausschuss Politische Bildung (bap) e.V. in Berlin

„Welchen Beitrag kann politische Jugendbildung für die Teilhabe junger Geflüchteter leisten? Wie können mithilfe von Bildungsangeboten drängende Fragen des gemeinsamen Zusammenlebens verhandelt werden? Welche bewährten Ansätze gibt es bereits?“ Diese und weitere Fragen möchten wir mit Ihnen und Vertreter*innen aus Wissenschaft, Politik und Praxis diskutieren.

Termin
von: 
Freitag, 8. Dezember 2017 - 12:00
bis: 
Freitag, 8. Dezember 2017 - 16:30

Menschen auf der Flucht

Neue Ausgabe der Zeitschrift Vereinte Nationen

Die Welt ist in Bewegung: Gegenwärtig befinden sich laut den Vereinten Nationen weltweit über 65 Millionen Menschen auf der Flucht. Das entspricht einem Anstieg von über 200 Prozent im Vergleich zum Jahr 2000. Diese Menschen sind aufgrund gewaltsamer Konflikte oder Naturkatastrophen gezwungen, ihre Heimat zu verlassen und auf die Hilfe der internationalen Staatengemeinschaft angewiesen. Gestiegen ist auch die Anzahl derer, die als Migrantinnen und Migranten aus wirtschaftlichen Gründen ihr Heimatland verlassen.

Diaspora Gruppen – Akteure des Friedens? Chancen und Risiken von Diaspora-Engagement für die zivile Konfliktbearbeitung

Internationale Konferenz an der Evangelischen Akademie Loccum

Zivile Konfliktbearbeitung hat eine elementare Chance noch nicht richtig ergriffen: Diaspora. Diaspora-Gruppen kennen sich aus. Sie haben Kontakte. Sie wissen, wie es um Minderheiten und Konflikte in ihren Herkunftsländern steht. Wie kann die Krisenprävention und Friedensarbeit verstärkt in dieses Thema einsteigen?

Termin
von: 
Freitag, 1. Dezember 2017 - 15:00
bis: 
Sonntag, 3. Dezember 2017 - 12:30

Fluchtwege Honduras – Deutschland

Veranstaltung von pbi im Rahmen der Hamburger Lateinamerikatage

Nach Anerkennung im Asylverfahren leben Frenesys Sahory und Shirley Mendoza in Deutschland. Aufgrund ihres trans*-Aktivismus mussten sie aus ihrem Heimatland Honduras fliehen. An diesem Abend sprechen sie über Fluchtursachen, ihre persönlichen Wege und Erfahrungen in Deutschland – von positiven Erlebnissen über Diskriminierung bis hin zu bürokratischen Hindernissen.

Termin
von: 
Donnerstag, 2. November 2017 - 19:00
bis: 
Donnerstag, 2. November 2017 - 21:00

Individuelles Recht auf Asyl kann und darf zahlenmäßig nicht begrenzt werden

Statement von Amnesty International in Deutschland zu den Beschlüssen von CDU und CSU zur künftigen deutschen Asylpolitik

Amnesty International - Pressemitteilung - 9.10.2017 - ERLIN, 09.10.2017 – Grundgesetz, Genfer Flüchtlingskonvention, Europäische
Menschenrechtskonvention und geltendes Europarecht verpflichten Deutschland wie auch andere Staaten dazu, Menschen Asyl, Flüchtlingsschutz oder subsidiären Schutz zu gewähren, wenn die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt werden.

Flüchtlingsschutz in den Koalitionsvertrag

Amnesty International und PRO ASYL zum bundesweiten Tag des Flüchtlings

Amnesty International und PRO ASYL - Pressemitteilung - 20.09.2017 (Berlin) – Wer vor Krieg, Terror und Verfolgung flieht, hat ein Recht auf Schutz. Die Wahrung der Menschenrechte und der Zugang zu einem fairen Asylverfahren in Europa müssen daher ein Anliegen der künftigen Bundesregierung sein.

EU versagt beim Schutz von Flüchtlingen aus Libyen auf dem Mittelmeer

Neuer Amnesty-Bericht fordert EU zum Handeln auf

Amnesty International - Pressemitteilung - 5. Juli 2017 - Amnesty International fordert die EU dazu auf, ihrer Verantwortung bei der Seenotrettung gerecht zu werden. Andernfalls droht 2017 zum tödlichsten Jahr für Flüchtlinge und Migranten bei der Überquerung des Mittelmeers zu werden. Gerettete Menschen dürfen nicht nach Libyen gebracht werden, wo sie Missbrauch, Vergewaltigung und Folter ausgeliefert sind.  

"Flucht und Konflikt"

Neues Heft der Zeitschrift Wissenschaft & Frieden erschienen

Seit 2015 beherrscht die Debatte über Zuwanderung die deutsche und europäische Politik. Weltweit fliehen Millionen von Menschen, besonders aus den Krisenregionen Afrikas und des Nahen Ostens; Hunderttausende gelangten nach Europa. W&F 2-2017, Flucht und Konflikt, befasst sich exemplarisch mit Fluchtursachen, untersucht (sozial-) psychologische Aspekte und die europäische Flüchtlingspolitik, kritisiert fehlende Bürgerrechte für Flüchtlinge und die zunehmende Vergrenzung der EU und ruft am Schluss zur Solidarität auf.

Handlungsempfehlungen zur Konfliktprävention in Flüchtlingsunterkünften

Politikpapier anlässlich des UN-Weltflüchtlingstags von Bonner Friedens- und Konfliktforschungszentrum BICC vorgelegt

BICC - Pressemitteilung - 19. Juni 2017 - Auch wenn das Leben in Unterkünften für Geflüchtete in der Regel friedlich verläuft, kann es in Gemeinschaftsunterkünften doch zu Konflikten kommen, die manchmal sogar in Gewalt münden. Anlässlich des UN-Weltflüchtlingstags legt das Bonner Friedens- und Konfliktforschungszentrum BICC ein Politikpapier mit Handlungsempfehlungen zur Prävention von Konflikten in Flüchtlingsunterkünften vor. Um Konflikten vorzubeugen, sie zu mindern oder zu lösen, muss vor allem die Selbstverantwortung geflüchteter Menschen gestärkt werden.

Menschenrechte und Integration

Podiumsdiskussion am Potsdamer MenschenRechtsTag 2017

Auf dem Potsdamer MenschenRechtsTag 2017 soll im Anschluss an die Veranstaltung im Vorjahr erörtert werden, wie die Integration von Flüchtlingen gelingen kann. Ausgehend von der tatsächlichen Anzahl und dem Rechtsstatus von Flüchtlingen in Brandenburg sollen Integrationsmaßnahmen im Bildungssektor diskutiert werden.

Termin
von: 
Mittwoch, 10. Mai 2017 - 18:30
bis: 
Mittwoch, 10. Mai 2017 - 20:30

Gemeinsam weltweit ein Zeichen gegen Rassismus setzen

Aufruf des World University Service (WUS) zur Betiligung an den Internationalen Wochen gegen Rassismus

WUS Germany - Pressemitteilung - 7.03.2017 - Vom 13. bis 26. März 2017 lautet das Motto weltweit: „100% Menschenwürde – Gemeinsam gegen Rassismus“. In diesem Zeitraum ruft der Interkulturelle Rat zusammen mit seinen Kooperationspartner/-innen wie dem World University Service (WUS) dazu auf, ein Zeichen zu setzen und nachhaltig Rassismus zu bekämpfen.

Die internationale Zusammenarbeit in der Flüchtlings- und Migrationspolitik – fragmentierte Regime unter Veränderungsdruck

Mittagsgespräch „Globale Politik“ der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) in Berlin

Die internationale Zusammenarbeit in den Bereichen Flucht und Migration ist fragmentiert. Einem völkerrechtlich und institutionell fest verankerten Flüchtlingsregime steht ein Flickenteppich regionaler und bilateraler Abkommen und Koordinationsmechanismen bei der Arbeitsmigration und der irregulären Migration gegenüber. Angesichts zunehmender Migrations- und Flüchtlingszahlen steigt der Reformdruck in beiden Bereichen, und es stehen wichtige Weichenstellungen für die künftige Ausgestaltung der internationalen Zusammenarbeit an.

Termin
von: 
Montag, 13. März 2017 - 12:00
bis: 
Montag, 13. März 2017 - 14:00

Wer Waffen sät, wird Flüchtlinge ernten

Buchpräsentation und Diskussion mit Jürgen Grässlin in Halle

Millionen Menschen befinden sich auf der Flucht. Auf Grund der Abschottungspolitik Europas haben vergleichsweise wenige von ihnen eine Chance, in Deutschland oder anderen europäischen Staaten Zuflucht zu finden. Tausende Menschen sind bisher beim Versuch ertrunken, Europa über das Mittelmeer zu erreichen.

Termin
von: 
Donnerstag, 2. März 2017 - 19:00
bis: 
Donnerstag, 2. März 2017 - 21:00

#angekommen

Integrationskongress der Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin

Die globalen Migrations- und Fluchtbewegungen nehmen zu! So sind laut UNHCR derzeit über 65 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht. Insbesondere 2015 kam eine große Zahl geflüchteter Menschen auch nach Europa und nach Deutschland und stellt die Integrationspolitik vor große Herausforderungen.

Termin
von: 
Montag, 6. März 2017 - 11:30
bis: 
Dienstag, 7. März 2017 - 16:00

Verantwortungsteilung im Flüchtlingsschutz. Herausforderungen auf globaler, europäischer und nationaler Ebene

17. Berliner Symposium zum Flüchtlingsschutz an der Evangelischen Akademie zu Berlin

Die Flüchtlingsbewegungen nach Europa seit 2015 haben erneut gezeigt, dass es an europäischen Ansätzen zur Verantwortungsteilung mangelt. Mit neuen legislativen Vorschlägen will die Kommission dieses Defizit in der Europäischen Union angehen.

Termin
von: 
Montag, 19. Juni 2017 - 9:00
bis: 
Dienstag, 20. Juni 2017 - 13:30

Paradigmenwechsel in der EU-Flüchtlingspolitik: Alles auf Abschottung?

Fachgespräch beim Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion in Berlin

Der Versuch, Asylsuchende gerechter auf die Mitgliedstaaten der Europäischen Union zu verteilen, ist gescheitert. Seither scheinen die EU-Mitgliedstaaten vor allem dafür sorgen zu wollen, dass möglichst wenige Menschen bei uns ankommen. Es werden Zäune gebaut, Grenzen geschlossen – und mit Partnerstaaten im Nahen Osten und Afrika über die Rücknahme von Geflüchteten verhandelt.

Termin
von: 
Montag, 23. Januar 2017 - 16:00
bis: 
Montag, 23. Januar 2017 - 20:00

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