Flüchtlingspolitik

Flüchtlinge und Hochschulen in Deutschland: wer bietet was?

World University Service (WUS) stellt Linksammlung online

World University Service (WUS) - Pressemitteilung - 30.03.2016 - Um die bundesweiten Aktivitäten im Bereich „Flüchtlinge und deutsche Hochschulen“ zu bündeln und sichtbarer zu machen, stellt der World University Service (WUS) eine fortlaufend aktualisierte Linksammlung online bereit. So können sich Geflüchtete und Engagierte in der Flüchtlingsarbeit zentral über die bestehenden Angebote der Hochschulen informieren.

Starke Bewegung gegen Rassismus

Erstmals über 1.600 Veranstaltungen bei den Internationalen Wochen gegen Rassismus
Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus - Pressemitteilung - 23.03.2016 (Darmstadt) - Bei den UN-Wochen gegen Rassismus vom 10. – 23. März 2016 fanden über 1.600 Veranstaltungen in mehr als 300 Orten statt – 200 Veranstaltungen mehr als im Vorjahr.

Führt mehr Bildung zu weniger Religion? - Führt mehr Religion zu mehr Extremismus? / Flüchtlinge - Bereicherung oder Belastung?

Townhall Debate in Hamburg-St Georg

Die sogenannte Townhall Debate ist ein Format für die öffentliche Auseinandersetzung mit großen Gruppen. Die Themen der Einwanderung und Migration unterliegen starken Auseinandersetzungen, die unter Migranten geführt werden und der Mehrheitsgesellschaft weitestgehend unbekannt sind.

Termin
von: 
Samstag, 30. April 2016 - 14:00
bis: 
Samstag, 30. April 2016 - 18:00

Schutz, Sicherheit und Stabilität für geflüchtete Frauen

Weltfrauentag: medica mondiale baut psychosoziale Unterstützung für Zufluchtsuchende in Deutschland aus

medica mondiale - Pressemitteilung - 7.03.2016 - "Frauen und Mädchen leben in einer Welt ohne Gewalt; sie leben in Würde und Gerechtigkeit. Nie lagen unsere Vision und die politische Realität weiter auseinander als heute", erklärt Monika Hauser, Gründerin von medica mondiale, zum Internationalen Frauentag am 8. März.

Asylpaket II verstößt gegen Menschenrechte

Erklärung des Forum Menschenrechte

Forum Menschenrechte - Pressemitteilung - 25.02.2016 - Das FORUM MENSCHENRECHTE, Netzwerk von mehr als 50 deutschen Menschenrechtsorganisationen, sieht in der Verabschiedung des Gesetzes einen Verstoß gegen fundamentale Menschenrechtsstandards. Das Asylpaket II hat weitreichende Auswirkungen. Es ist nicht geeignet, die kurzfristigen Probleme bei der Erstaufnahme der Flüchtlinge und der Durchführung der Asylverfahren zu lösen.  Vielmehr werden mit diesen gesetzlichen Regelungen menschenrechtliche Standards infrage gestellt.

Zuallererst muss der Krieg aufhören! Warum Frauen fliehen und wie sie zum Frieden beitragen können

Podiumsgespräch der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit (IFFF) in Kassel

Im Rahmen der Jahresvollversammlung der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit (IFFF) vom 18. bis 20. März 2016 in Kassel findet am 19. März 2016 eine öffentliche Podiumsdiskussion "Zuallererst muss der Krieg aufhören! Warum Frauen fliehen und wie sie zum Frieden beitragen können" statt.

Termin
von: 
Samstag, 19. März 2016 - 19:30
bis: 
Samstag, 19. März 2016 - 21:00

Berlinale 2016: Amnesty-Filmpreis geht an „Royahaye Dame Sobh - Starless Dreams“ und „Fuocoammare – Fire at the Sea“

Der Amnesty-Filmpreis auf der diesjährigen Berlinale geht an zwei Dokumentarfilme: „Royahaye Dame Sobh - Starless Dreams“ (Iran) und „Fuocoammare – Fire at the Sea“ (Italien / Frankreich) - der auch den Goldenen Bären der Berlinale 2016 gewonnen hat. Aufgrund der großen Auswahl an starken Filmen hat sich die Jury (Meret Becker und Dani Levy) dafür entschieden, in diesem Jahr zwei Werke auszuzeichnen.

65 Jahre Genfer Flüchtlingskonvention

CfP der Konferenz des Netzwerks Flüchtlingsforschung. Frist: 31.03.2016

Für den 6. bis 8. Oktober 2016 organisiert das Netzwerk Flüchtlingsforschung die erste Konferenz der Flüchtlingsforschung. Das Ziel ist es, eine Plattform zur Diskussion zu bieten, und somit den Austausch über Forschungsergebnisse aus allen Gebieten der Zwangsmigrations- und Flüchtlingsforschung zu fördern. 

Zentrale Regelungen im Asylpaket II sind menschenrechtswidrig

Deutsches Menschenrechtsinstitut legt Stellungnahme vor
Deutsches Instituts für Menschenrechte - Pressemitteilung - Berlin – Das Kabinett hat heute das Asylpaket II beschlossen. Dazu erklärt Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte: "Der Gesetzesentwurf widerspricht dem menschenrechtlichen Gebot eines fairen Asylverfahrens. Er sieht vor, dass das Asylverfahren bei einer Vielzahl von Asylsuchenden 'in besonderen Aufnahmeeinrichtungen' beschleunigt durchgeführt werden kann.

Amnesty: NATO-Einsatz ist eine weitere Eskalation der europäischen Abschottungspolitik

Menschenrechtsorganisation kritisiert Einsatz des Militärbündnisses in der Ägäis: Der Kampf gegen Schlepper verschärft die Notlage der Flüchtlinge

Amnesty International - Pressemitteilung - 11.02.2016 (Berlin) – Amnesty International kritisiert den heute beschlossenen Einsatz der Nato in der Ägäis, der auf Initiative von Deutschland, Griechenland und der Türkei zustande gekommen ist. „Der NATO-Einsatz gegen Schlepper in der Ägäis ist der falsche Weg.

Migration und Rassismus. Politik der Fremdenfeindlichkeit

Kongress der Neuen Gesellschaft für Psychologie (NGfP) in Berlin

Die Bilder von Strömen von Flüchtenden auf der ganzen Welt, von Kriegsaufmärschen, zerbombten Städten und zerstörten ganzen Landstrichen wollen nicht enden. Wir sehen Bilder von überfüllten und sinkenden Booten auf dem Mittelmeer, Bilder vom Elend der

Termin
von: 
Donnerstag, 3. März 2016 - 13:30
bis: 
Sonntag, 6. März 2016 - 12:00

Fluchtursachenbekämpfung durch zivile Krisenprävention?

Fachgespräch veranstaltet von GRÜNE Bundestagsfraktion in Berlin

Außenpolitik bleibt reaktiv. Der aktuelle Zustrom an Flüchtlingen war absehbar, aber es wird erst gehandelt, wenn sich daraus konkrete Probleme vor Ort ergeben. Viele Krisen und Konflikte haben einen langen Vorlauf, aber die internationale Gemeinschaft wird oft erst zu spät aktiv.  So kann es zu vielen gleichzeitigen Krisen kommen, die die internationale Diplomatie vor eine erhebliche Herausforderung stellen. Die aktuelle Lage mit Konflikten in Syrien, Libyen, der Ukraine, Mali oder Sudan wird als Ausnahmezustand bezeichnet. Noch nie gab es so viele (humanitäre) Krisen gleichzeitig.

Termin
von: 
Dienstag, 23. Februar 2016 - 18:00
bis: 
Dienstag, 23. Februar 2016 - 20:00

Sexualisierte Gewalt bekämpfen - Flüchtlinge schützen

Erklärung des Forum Menschenrechte

Forum Menschenrechte - Pressemitteilung - 21. Januar 2016 - Die sexualisierte Gewalt, die zahlreiche Männer, in ihrer Mehrheit angeblich nordafrikanischer Herkunft, am Silvesterabend auf der Kölner Domplatte gegen Frauen ausgeübt haben, hat eine breite und aufgeregte Debatte in Politik und Zivilgesellschaft ausgelöst. Rechtsextreme Gruppen und Politiker_innen etablierter Parteien nehmen diese Übergriffe zum Anlass, Verschärfungen im Asylrecht, z.B. schnellere Abschiebungen, zu fordern.

Aktion Grünes Netz Mediation

Mediator/innen vermitteln ehrenamtlich in Flüchtlingskrise

Das Grüne Netz Mediation ist ein bundesweiter Zusam­menschluss von bislang 400 Mediatoren und Mediatorinnen, die angesichts der von Bürgerkrieg und Terror ausgelösten Migrationen ehrenamtlich ihre Kernkompetenz zur Verfügung stellen: Konflikte mit Hilfe von Moderation und Mediation zu verhindern oder beizulegen.

Schutz und Chancen? Fluchtperspektiven in Nord und Süd

Veranstaltung von W&F und BICC in Bonn

Kriege und Gewalt im Mittleren Osten und Sub-Sahara-Afrika sind eine wesentliche Ursache für die großen Fluchtbewegungen der Gegenwart. Hunderttausende Menschen bewegen sich auf der Suche nach Schutz und Sicherheit innerhalb (Binnenmigration) oder zwischen den Staaten, beispielsweise zwischen Südsudan und Äthiopien oder Syrien und seinen Nachbarstaaten. Ein Teil der Betroffenen sucht Hilfe und neue Perspektiven in weiter entlegenen Regionen: Europa bleibt ein großer Anziehungspunkt.

Termin
von: 
Freitag, 29. Januar 2016 - 18:30
bis: 
Freitag, 29. Januar 2016 - 20:30

Aus den Augen, aus dem Sinn. Auslagerung und Regionalisierung von Migrationskontrolle und Fluchtbewegungen

Fachtagung und öffentliche Abendveranstaltung von Brot für die Welt, medico international, PRO ASYL und dem Netzwerk Flüchtlingsforschung
Am 23. Februar 2016 lädt Brot für die Welt zusammen mit medico international, Stiftung Pro Asyl und dem Netzwerk Flüchtlingsforschung zu dieser Fachtagung in Berlin ein. Die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten suchen nach Wegen, Flüchtlinge, Migrantinnen und Migranten möglichst nahe an ihren Herkunftsländern zu stoppen. Angesichts der aktuellen Fluchtbewegungen hat die EU dergleichen Anstrengungen weiter verschärft.

Termin
von: 
Dienstag, 23. Februar 2016 - 9:00
bis: 
Dienstag, 23. Februar 2016 - 20:00

Integrationskonferenz Bezirk Hamburg Mitte für die Arbeit mit Geflüchteten

Veranstaltung der ikm in Hamburg

Am 20. Januar 2016 findet die Integrationskonferenz für die Arbeit mit Geflüchteten statt. Der Bezirk Hamburg Mitte lädt zu dieser Veranstaltung ein, um auf einem Markt der Möglichkeiten die Vernetzung regional auszubauen. In Workshops werden Themen vertieft, um mit allen Mitmachenden auf diesem Gebiet gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Das ikm moderiert diese Veranstaltung und leitet workshops an.

Termin
von: 
Mittwoch, 20. Januar 2016 - 16:15
bis: 
Mittwoch, 20. Januar 2016 - 19:30

Here We Are. Refugees & Selbstermächtigung

Neue Ausgabe der iz3w - Zeitschrift zwischen Nord und Süd

Refugees welcome! Mit diesen Worten setzte die flüchtlingssolidarische Bewegung ein Zeichen gegen das europäische Ausgrenzungssystem. Der politische Impuls der Bewegung geriet jedoch gegenüber der paternalistischen „Willkommenskultur“ zunehmend ins Hintertreffen. Geflüchtete und MigrantInnen werden heute trotz aller medialer Aufregung nur selten als eigenständig handelnde politische Subjekte wahrgenommen.

Global Verantwortung übernehmen – Schutzsuchende weltweit menschenwürdig aufnehmen

Amnesty International anlässlich des Tags der Menschenrechte

Amnesty International - Pressemitteilung - 9.12.2015 - Zum diesjährigen Tag der Menschenrechte am 10. Dezember ruft Amnesty International dazu auf, Fluchtursachen weltweit gemeinsam zu bekämpfen, Menschenrechtsverletzungen zu stoppen und Schutzsuchende menschenwürdig aufzunehmen. „

Bund, Länder und Kommunen müssen rassistischer Gewalt und Hetze energisch entgegentreten

Forderungen des Deutschen Instituts für Menschenrechte zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember

Deutsches Institut für Menschenrechte - Pressemitteilung - 9.12.2015 - Das Deutsche Institut für Menschenrechte fordert anlässlich des Internationalen Tags der Menschenrechte die politisch Verantwortlichen auf allen staatlichen Ebenen dazu auf, den Kampf gegen Rassismus zu intensivieren.

"Europa als Friedensmacht?" – Zwischen Sicherheitslogik und Gerechtem Frieden

Studientag der Konferenz für Friedensarbeit im Raum der EKD

Seit dem Vertrag von Lissabon mit der Einrichtung des Amtes einer Hohen Vertreterin für die auswärtigen Beziehungen der EU und eines Europäischen Auswärtigen Dienstes ist die Außen- und Sicherheitspolitik der EU auf dem Weg der Vergemeinschaftung. Gleichwohl ist der Glanz des Labels „Friedensmacht Europa“ verblasst. Der Anspruch, die unterschiedlichen Interessen der 28 Staaten in einer gemeinsamen und profilierten Politik zu koordinieren, konnte bislang nur unzureichend eingelöst werden.

Termin
von: 
Dienstag, 26. Januar 2016 - 15:30
bis: 
Mittwoch, 27. Januar 2016 - 15:30

Bundesregierung soll Kinderrechte bei Flüchtlingshilfe und entwicklungspolitischen Maßnahmen in den Mittelpunkt stellen

Empfehlungen des Deutschen Instituts für Menschenrechte an die Bundesregierung

Deutsches Institut für Menschenrechte - Pressemitteilung - 30.10.2015 - Das Deutsche Institut für Menschenrechte empfiehlt der Bundesregierung, den Schutz von Kindern bei der akuten Flüchtlingshilfe und bei längerfristigen entwicklungspolitischen Maßnahmen in den Mittelpunkt zu stellen. "Die Verwirklichung der Kinderrechte sollte verstärkt im Fokus der deutschen Außen- und Entwicklungspolitik stehen", erklärte Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte. Es sei wichtig, die Rechte von Kindern systematisch in allen Maßnahmen zu verankern.

Flucht, Vertreibung, Migration. Welche Verantwortung tragen wir?

Podiumsdiskussion an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Menschen sind aus den unterschiedlichsten Gründen dazu genötigt, ihre Heimat zu verlassen: Gewaltphänomene, politische Verfolgung, Krieg. Die Debatte um die Aufnahme von Flüchtlingen in Deutschland führt uns vor Augen, dass die Krisen dieser Welt nicht nur die Menschen vor Ort betreffen, sondern globale Konsequenzen nach sich ziehen.

Termin
von: 
Mittwoch, 18. November 2015 - 18:00
bis: 
Mittwoch, 18. November 2015 - 20:00

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