Flüchtlingspolitik

Schutz und Chancen? Fluchtperspektiven in Nord und Süd

Veranstaltung von W&F und BICC in Bonn

Kriege und Gewalt im Mittleren Osten und Sub-Sahara-Afrika sind eine wesentliche Ursache für die großen Fluchtbewegungen der Gegenwart. Hunderttausende Menschen bewegen sich auf der Suche nach Schutz und Sicherheit innerhalb (Binnenmigration) oder zwischen den Staaten, beispielsweise zwischen Südsudan und Äthiopien oder Syrien und seinen Nachbarstaaten. Ein Teil der Betroffenen sucht Hilfe und neue Perspektiven in weiter entlegenen Regionen: Europa bleibt ein großer Anziehungspunkt.

Termin
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Freitag, 29. Januar 2016 - 18:30
bis: 
Freitag, 29. Januar 2016 - 20:30

Aus den Augen, aus dem Sinn. Auslagerung und Regionalisierung von Migrationskontrolle und Fluchtbewegungen

Fachtagung und öffentliche Abendveranstaltung von Brot für die Welt, medico international, PRO ASYL und dem Netzwerk Flüchtlingsforschung
Am 23. Februar 2016 lädt Brot für die Welt zusammen mit medico international, Stiftung Pro Asyl und dem Netzwerk Flüchtlingsforschung zu dieser Fachtagung in Berlin ein. Die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten suchen nach Wegen, Flüchtlinge, Migrantinnen und Migranten möglichst nahe an ihren Herkunftsländern zu stoppen. Angesichts der aktuellen Fluchtbewegungen hat die EU dergleichen Anstrengungen weiter verschärft.

Termin
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Dienstag, 23. Februar 2016 - 9:00
bis: 
Dienstag, 23. Februar 2016 - 20:00

Integrationskonferenz Bezirk Hamburg Mitte für die Arbeit mit Geflüchteten

Veranstaltung der ikm in Hamburg

Am 20. Januar 2016 findet die Integrationskonferenz für die Arbeit mit Geflüchteten statt. Der Bezirk Hamburg Mitte lädt zu dieser Veranstaltung ein, um auf einem Markt der Möglichkeiten die Vernetzung regional auszubauen. In Workshops werden Themen vertieft, um mit allen Mitmachenden auf diesem Gebiet gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Das ikm moderiert diese Veranstaltung und leitet workshops an.

Termin
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Mittwoch, 20. Januar 2016 - 16:15
bis: 
Mittwoch, 20. Januar 2016 - 19:30

Here We Are. Refugees & Selbstermächtigung

Neue Ausgabe der iz3w - Zeitschrift zwischen Nord und Süd

Refugees welcome! Mit diesen Worten setzte die flüchtlingssolidarische Bewegung ein Zeichen gegen das europäische Ausgrenzungssystem. Der politische Impuls der Bewegung geriet jedoch gegenüber der paternalistischen „Willkommenskultur“ zunehmend ins Hintertreffen. Geflüchtete und MigrantInnen werden heute trotz aller medialer Aufregung nur selten als eigenständig handelnde politische Subjekte wahrgenommen.

Global Verantwortung übernehmen – Schutzsuchende weltweit menschenwürdig aufnehmen

Amnesty International anlässlich des Tags der Menschenrechte

Amnesty International - Pressemitteilung - 9.12.2015 - Zum diesjährigen Tag der Menschenrechte am 10. Dezember ruft Amnesty International dazu auf, Fluchtursachen weltweit gemeinsam zu bekämpfen, Menschenrechtsverletzungen zu stoppen und Schutzsuchende menschenwürdig aufzunehmen. „

Bund, Länder und Kommunen müssen rassistischer Gewalt und Hetze energisch entgegentreten

Forderungen des Deutschen Instituts für Menschenrechte zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember

Deutsches Institut für Menschenrechte - Pressemitteilung - 9.12.2015 - Das Deutsche Institut für Menschenrechte fordert anlässlich des Internationalen Tags der Menschenrechte die politisch Verantwortlichen auf allen staatlichen Ebenen dazu auf, den Kampf gegen Rassismus zu intensivieren.

"Europa als Friedensmacht?" – Zwischen Sicherheitslogik und Gerechtem Frieden

Studientag der Konferenz für Friedensarbeit im Raum der EKD

Seit dem Vertrag von Lissabon mit der Einrichtung des Amtes einer Hohen Vertreterin für die auswärtigen Beziehungen der EU und eines Europäischen Auswärtigen Dienstes ist die Außen- und Sicherheitspolitik der EU auf dem Weg der Vergemeinschaftung. Gleichwohl ist der Glanz des Labels „Friedensmacht Europa“ verblasst. Der Anspruch, die unterschiedlichen Interessen der 28 Staaten in einer gemeinsamen und profilierten Politik zu koordinieren, konnte bislang nur unzureichend eingelöst werden.

Termin
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Dienstag, 26. Januar 2016 - 15:30
bis: 
Mittwoch, 27. Januar 2016 - 15:30

Bundesregierung soll Kinderrechte bei Flüchtlingshilfe und entwicklungspolitischen Maßnahmen in den Mittelpunkt stellen

Empfehlungen des Deutschen Instituts für Menschenrechte an die Bundesregierung

Deutsches Institut für Menschenrechte - Pressemitteilung - 30.10.2015 - Das Deutsche Institut für Menschenrechte empfiehlt der Bundesregierung, den Schutz von Kindern bei der akuten Flüchtlingshilfe und bei längerfristigen entwicklungspolitischen Maßnahmen in den Mittelpunkt zu stellen. "Die Verwirklichung der Kinderrechte sollte verstärkt im Fokus der deutschen Außen- und Entwicklungspolitik stehen", erklärte Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte. Es sei wichtig, die Rechte von Kindern systematisch in allen Maßnahmen zu verankern.

Flucht, Vertreibung, Migration. Welche Verantwortung tragen wir?

Podiumsdiskussion an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Menschen sind aus den unterschiedlichsten Gründen dazu genötigt, ihre Heimat zu verlassen: Gewaltphänomene, politische Verfolgung, Krieg. Die Debatte um die Aufnahme von Flüchtlingen in Deutschland führt uns vor Augen, dass die Krisen dieser Welt nicht nur die Menschen vor Ort betreffen, sondern globale Konsequenzen nach sich ziehen.

Termin
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Mittwoch, 18. November 2015 - 18:00
bis: 
Mittwoch, 18. November 2015 - 20:00

„Ökumenische FriedensDekade eine gute Möglichkeit, das Flüchtlingsthema in den Blick zu nehmen“

36. ökumenische Friedensdekade am 8. November 2015 eröffnet

Pressemitteilung des Friedensbeauftragten der EKD zur Ökumenischen FriedensDekade (6.11.2015) - Die Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft gegenüber Flüchtlingen darf nicht einer Fremdenfeindlichkeit und der Gewalt weichen. Dies betonte der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, Renke Brahms.

Fluchtpunkt Europa. Unsere humanitäre Verantwortung

Lesung und Gespräch am Deutschen Institut für Menschenrechte in Berlin

Die Bilder von Menschen, die vor Tod, Gewalt und Not fliehen, erregen Entsetzen und Mitleid. Derzeit erleben wir in Deutschland eine große Aufnahmebereitschaft und viel zivilgesellschaftliches Engagement. Zugleich mehren sich die Stimmen, die fragen: "Kann Europa, kann Deutschland es sich überhaupt leisten, so viele Menschen aufzunehmen?" "Können wir es uns leisten, sie nicht aufzunehmen?", fragt Michael Richter in seinem neuen Buch "Fluchtpunkt Europa".

Termin
von: 
Montag, 23. November 2015 - 19:00
bis: 
Montag, 23. November 2015 - 21:00

Legale Einreisewege schaffen und Fluchtursachen bekämpfen

pax christi plädiert für ein Einwanderungsgesetz und gegen Transitzonen

pax christi - Pressemitteilung - 25.10.2015 - „Die pax christi-Delegiertenversammlung forderte heute die Bundesregierung auf, durch ein Einwanderungsgesetz legale Einreisewege zu schaffen und durch Verzicht auf Rüstungsexporte Fluchtursachen zu  bekämpfen“,

Bochumer Aufruf: Bundesweites Mediations-Netzwerk Einwanderung und Integration

Einladung der Forschungsgruppe Konfliktmanagement an der Akademie der Ruhr-Universität Bochum

Wie können wir als Mediatorinnen und Mediatoren in dem aktuellen Prozess der Einwanderung und Integration von Flüchtlingen aktiv werden? Wie können wir unsere professionelle Kompetenz als Vermittler und Konfliktmanager einbringen?

Termin
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Freitag, 11. Dezember 2015 - 10:00
bis: 
Freitag, 11. Dezember 2015 - 16:00

Willkommensband

Verbände starten ein „breites Band des Willkommens“ für Flüchtlinge

Diakonie Deutschland - Pressemitteilung - 16.10.2015 - In Deutschland engagieren sich sehr viele Menschen für Flüchtlinge. Wohlfahrtsverbände, Menschenrechtsorganisationen, Sport und Kultur unterstützen dieses zivilgesellschaftliche Engagement und setzen mit "Willkommensarmbändern" ein Zeichen dafür, dass Flüchtlinge auch weiterhin in Deutschland willkommen sind.

Jiddische und arabische Musik - Benefizkonzert für aus Syrien Geflüchtete

Veranstaltung des Friedenskreis Halle

Seit 2013 fanden mehrere Benefizkonzerte  in Halle für syrische Flüchtlinge statt. Nach dem letzten Benefizkonzert für syrische Geflüchtete in Halle im März 2015 hat sich die Situation für die Menschen aus Syrien nochmals dramatisch zum Negativen hin verändert- die Flüchtlingslager in den Ländern, die unmittelbar an Syrien angrenzen, werden von der internationalen Staatengemeinschaft nur unzureichend versorgt. Die Menschen sehen keine Perspektive, in absehbarer Zeit in ihre syrische Heimat zurückkehren zu können.

Termin
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Sonntag, 8. November 2015 - 16:00
bis: 
Sonntag, 8. November 2015 - 18:00

Keine Trennung von Flüchtlingen nach Religionszugehörigkeit

Erklärung des Deutschen Instituts für Menschenrechte

Deutsches Institut für Menschenrechte - Pressemitteilung - 30.09.2015 - Zu aktuellen Vorschlägen, Flüchtlinge in Unterkünften nach Religion zu trennen, erklärt das Deutsche Institut für Menschenrechte: "Diese Vorschläge lenken von den zentralen Problemen bei der Unterbringung von Flüchtlingen ab. Eine getrennte Unterbringung in Unterkünften ist zwar durchaus notwendig, aber die Trennlinie läuft nicht entlang der Religionszugehörigkeit, sondern entlang des Schutzbedarfes.

Willkommen in Deutschland? Flüchtlinge zwischen Abwehr und Integration

Podiumsdiskussion veranstaltet von der HSFK

Es diskutieren: Dr. Nargess Eskandari-Grünberg, Stadträtin und Dezernentin für Integration, Pfr. Andreas Lipsch, Diakonie Hessen, Interkultureller Beauftragte, Dr. Sabine Mannitz, HSFK/PRIF. Moderation: Andreas Schwarzkopf, Frankfurter Rundschau.

Termin
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Montag, 9. November 2015 - 19:00
bis: 
Montag, 9. November 2015 - 20:30

Für ein Europa der Menschenrechte

Amnesty International anlässlich des bundesweiten Flüchtlingstages

Amnesty International – Presseinformation – 2. Oktober 2015 - In den vergangenen Wochen haben unzählige ehrenamtliche Helferinnen und Helfer in Deutschland gezeigt, wie eine solidarische und humane Gesellschaft aussehen kann: Sie setzen sich für Flüchtlinge ein, geben Deutschkurse oder leisten medizinische Hilfe.

Willkommenskultur für Flüchtlinge erhalten

pax christi fordert Syrienverhandlungen

pax christi - Pressemitteilung - 17.09.2015 - Derzeit überschlagen sich die Nachrichten: Wasserwerfer-Einsatz gegen Flüchtlinge am Grenzzaun in Ungarn, zeitweise Unterbrechung des Bahnverkehrs zwischen Deutschland und Österreich, Wiedereinführung von Grenzkontrollen an der deutschen Grenze. Dabei ist die Lage der Flüchtlinge an den Außengrenzen und in der EU teilweise besorgniserregend und weit davon entfernt, dass die Grundbedürfnisse der Menschen gestillt wären.

Naher und Mittlerer Osten: Flüchtlingen helfen, nicht Feuer mit Öl bekämpfen

Bund für Soziale Verteidigung fordert konstruktive Konfliktbearbeitung für die Region

Bund für Soziale Verteidigung e.V. - Pressemitteilung - 16.09.2015 - Im Zusammenhang mit der Diskussion um die Hunderttausende Flüchtlinge aus Syrien, Irak und Afghanistan, die derzeit nach Europa kommen, wird immer wieder gefragt, warum 'der Westen so wenig gegen die Terror-Miliz IS unternehme', so auch im gestern (15.9.) erschienenen Interview des Merkur mit dem Vorsitzenden der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger. Die Frage und auch die Warnungen davor, dass sich die Lage in der gesamten Region weiter dramatisch verschlimmern könnte, sind in den Augen des Bund für Soziale Verteidigung berechtigt. „Wir begrüßen auch ausdrücklich die Forderung nach einer 'diplomatischen Großoffensive' und nach einer Zusammenarbeit sowohl mit der russischen wie mit der iranischen Regierung, um über eine große Syrien-Kontaktgruppe die Konflikte in der Region konstruktiv zu bearbeiten“, so der Co-Vorsitzende des BSV, Stephan Brües. Aber einen Teil der Folgerungen, die Ischinger daraus zieht, hält der Fachverband, der sich seit über 25 Jahren für gewaltfreie Konfliktaustragung einsetzt, für grundfalsch.

Jedes Leben zählt! Europa muss handeln

Kampagne von 'Gemeinsam für Afrika' fordert Bundesregierung zum Umdenken auf

Gemeinsam für Afrika - Presseinformation - 4. September 2015 - Seit Jahren sterben im Mittelmeer tausende Menschen auf ihrer Flucht nach Europa. Politische Verfolgung, Bürgerkriege und Armut bedrohten ihre Existenz und verletzten ihr Recht auf ein menschenwürdiges Leben.

Solidarität mit Flüchtlingen in Europa und in Nordrhein-Westfalen Erfahrungen, Überlegungen, Konzepte

Tagung an der Evangelischen Akademie im Rheinland

Der massenhafte Tod von Flüchtlingen im Mittelmeer, die Vielzahl von Menschen, die gerade auch in Nordrhein-Westfalen täglich Asyl begehren – die Flüchtlingsfrage prägt die öffentliche Debatte und das persönliche Gespräch. Wie kann es gelingen, Flüchtlingen das notwendige Asyl, Arbeitssuchenden die passende Arbeit und Einwanderern, die dauerhaft bleiben wollen, eine angemessene Chance zur Integration zu geben? Wie können Bedenken und Ängste weiter Teile der Bevölkerung aufgenommen und beantwortet werden?

Termin
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Freitag, 23. Oktober 2015 - 15:00
bis: 
Samstag, 24. Oktober 2015 - 17:00

Frieden auf der globalen Nachhaltigkeitsagenda - ein Thema für Kommunen?

Podiumsdiskussion von FES, FriEnt und Brot-EED im Rahmen der Bonner Friedenstage

Die Vereinten Nationen werden diesen September nachhaltige Entwicklungsziele für den Zeitraum bis 2030 beschließen. Im Gegensatz zu den Millenniumentwicklungszielen ist eine Zielformulierung zu friedlichen und inklusiven Gesellschaften enthalten und die neuen

Termin
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Sonntag, 20. September 2015 - 11:00
bis: 
Sonntag, 20. September 2015 - 13:30

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