Flüchtlingspolitik

Griechenland: Schiebt Flüchtlinge nicht aufs offene Meer zurück!

Online-Petition von Amnesty International

Amnesty International Pressemitteilung vom 12. Juli 2013: Auf dem ägäischen Meer kommt es immer wieder zu schockierenden Vorfällen: Flüchtlingsboote werden von der griechischen Küstenwache manövrierunfähig gemacht, Frauen, Männer und Kinder etwa aus Syrien oder Afghanistan aufs offene Meer zurückgestoßen und ihrem Schicksal überlassen. Dadurch verhindert die Küstenwache, dass Menschen Asyl beantragen können, und setzt Leben aufs Spiel.

Der Westen muss den Flüchtlingen und Vertriebenen großzügiger helfen

Forderungen des IPPNW angesichts des Syrienkonflikts

IPPNW-Pressemitteilung vom 12.6.2013: Die Nachrichten über das Leid der Menschen in Syrien sind besorgniserregend.
Es ehrt jeden davon tief berührt zu sein, besonders wenn es aus eigener Kenntnis herrührt, wie bei „Tatort“-Schauspieler Jan-Josef Liefers. Falsch ist aber, daraus den Ruf nach einem „Kriegseintritt“ des Westens in den Konflikt abzuleiten.

Flucht und Migration ... von Grenzen, Ängsten, Zukunftschancen

Internationale Sommerakademie an der Friedensburg Schlaining (ÖSFK)

For the jubilee, Peace castle Schleining has picked a particularly controversial topic for the discussions and workshops: the treatment of flight and migration and of those so-called "illegals" heading for Europe. We invited leading researchers in migration studies, key political actors and primarily, grass-root actors to share their experiences. We will hear from people who aid refugees in fleeing, asylum advisors and human rights activist from the outer frontiers of Europe, where the shutting-off of EU borders with fences and military deployment continues to claim casualties every day.

Termin
von: 
Sonntag, 30. Juni 2013 - 15:00
bis: 
Freitag, 5. Juli 2013 - 15:00

Syrien: Flüchtlinge nicht vergessen

Aufruf der Diakonie Katastrophenhilfe

Presseinformation, Berlin, 21.12.2012: Die Diakonie Katastrophenhilfe ruft dazu auf, mehr für syrische Flüchtlinge zu tun. „Viele Familien in Nachbarländern haben Flüchtlingen eine Herberge gegeben, obwohl sie selber nur über das Nötigste verfügen. Es ist eine Frage der Menschlichkeit, sie dabei nicht allein zu lassen, “ sagt Cornelia Füllkrug-Weitzel, Präsidentin der Diakonie Katastrophenhilfe.

Frauen als Opfer der Austeritätspolitik

Erklärung der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit anlässlich des internationalen Tages für die Beseitigung von Armut

Anlässlich des internationalen Tages für die Beseitigung von Armut am 17. Oktober weist die Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit (IFFF/ WILPF) auf die tragischen Folgen der Austeritätspolitik der Europäischen Union insbesondere für Frauen hin. Durch den Druck der Finanzmärkte ist die Politik in Europa vom drastischen Abbau öffentlicher Ausgaben, von Lohn- und Pensionskürzungen und vom Abbau der sozialen Sicherung geprägt, manchmal auch von Steuererhöhungen, die insbesondere die Armen und sozial Schwachen treffen.

 

Möglichkeiten und Grenzen des lokalen Engagements zu Flucht und Illegalität

Podiumsdiskussion der Berliner Regionalgruppe von EIRENE

Bei der öffentlichen Podiumsdiskussion wollen die Organisatoren der Berliner EIRENE-Gruppe "Lokales Engagement zu Flucht und Illegalität" diskutieren, wie Engagement in diesem Bereich gelingen kann. Leitfragen sind: Welche Formen lokalen Engagements sind geeignet, um Menschen mit Fluchterfahrung und Menschen ohne Papiere hier bei uns zu unterstützen und auf ihre Situation aufmerksam zu machen? Wie lässt sich gewährleisten, nicht nur über sie, sondern auch mit ihnen zu reden und daraus sinnvolle, nachhaltige Aktionsformen zu entwickeln?

Termin
von: 
Montag, 8. Oktober 2012 - 19:30
bis: 
Montag, 8. Oktober 2012 - 22:00

Einseitige Wirtschaftsbeziehungen - Ursachen für die Flucht nach Europa?

Tagung der Evangelischen Akademie im Rheinland

Der wachsende Migrationsdruck auf die Außengrenzen Europas ist eine Folge der sich stetig verschlechternden Lebensbedingungen in Afrika, dem Kontinent, der in besonderem Maße von den negativen Folgen der Globalisierung betroffen ist. Die Europäische Union und der Westen profitieren vom Zugang zu Energiequellen aus den Regionen sowie zu den so genannten „seltenen Erden“ und beuten die heimischen Fischfanggründe durch unseriöse Handelsabkommen aus. Gleichzeitig zerstören sie die lokalen Märkte, indem sie sie mit eigenen hoch subventionierten Produkten überschwemmen.

Termin
von: 
Freitag, 7. September 2012 - 13:00
bis: 
Samstag, 8. September 2012 - 15:00

Ein Jahr „Jetzt erst Recht(e) für Flüchtlingskinder“

Theateraufführung, Bilanz und Diskussion der Kampagne des GRIPS Theaters Berlin

Etwa 16.000 Kinder warten in Deutschland auf ihre Entscheidung im Asylverfahren. Etwa 24.000 Kinder sind lediglich „geduldet", also ständig von der Abschiebung bedroht. Nach einem Jahr Kampagne ziehen die Träger eine vorläufige Bilanz.

Termin
von: 
Montag, 4. Juni 2012 - 18:00
bis: 
Montag, 4. Juni 2012 - 20:30

Mali: Flüchtlingsstrom verschärft Lage in Dürregebiet

Evangelisches Hilfswerk will Unterstützung ausweiten

Die Spannungen im westafrikanischen Mali verschärfen die Lage in den Nachbarländern. Seit Januar sind Zehntausende in den Niger und nach Burkina Faso geflohen. Martin Kessler, Leiter der Programmabteilung der Diakonie Katastrophenhilfe, sagte nach seinem Besuch an der malischen Grenze in Burkina Faso: „Wegen der Dürre gibt es kaum Ressourcen, um die lokale Bevölkerung zu ernähren.“

Zwischen(t)räume – Transkontinentale Migration nach den Umbrüchen in Nordafrika

Internationale Konferenz der Heinrich-Böll-Stiftung in Kooperation mit zitty und taz

Gebannt schaute die Welt Anfang 2011 auf Nordafrika. Doch die mediale Euphorie wurde bald von Meldungen über „Flüchtlingsströme“ aus Libyen und Tunesien und überfüllte Flüchtlingslager auf Lampedusa begleitet. Sommer für Sommer brechen Menschen aus Subsahara- und Nordafrika nach Europa auf. Doch die europäischen Mitgliedsstaaten hatten es mithilfe einer wirkungsvollen Mischung aus eigenen Mitteln und funktionierender Kooperation mit autoritären Regimen Nordafrikas geschafft, seine südlichen Grenzen immer unüberwindbarer zu machen.

Termin
von: 
Donnerstag, 24. Mai 2012 - 9:00
bis: 
Donnerstag, 24. Mai 2012 - 22:00

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