Friedens- und Konfliktforschung

Wissenschaftliche MitarbeiterInnen im Forschungs- und Beratungsprojekt Rüstungskontrolle, Abrüstung und Risikotechnologien

Stellenausschreibungen des IFSH - bis zu 8 wissenschaftliche MitarbeiterInnen zum nächstmöglichen Zeitpunkt gesucht

Im Rahmen des Forschungs- und Beratungsprojekts Rüstungskontrolle, Abrüstung und Risikotechnologien sucht das Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolititk an der Universität Hamburg (IFSH) zum nächstmöglichen Zeitpunkt bis zu 8 Wissenschaftliche MitarbeiterInnen (65-100%, TV-AVH EG 13/14, Laufzeit 1,5-4 Jahre). Das Projekt wird mit finanzieller Unterstützung des Auswärtigen Amts durchgeführt.

Der Konflikt um Nordkorea aus friedenspolitischer Sicht

Kostenloses Webinar des Bund für Soziale Verteidigung e.V.

Vor eineinhalb Jahren sahen viele Menschen in aller Welt mit großer Sorge auf die koreanische Halbinsel: US-Präsident Donald Trump und der nordkoreanische Staatschef Kim Jong-un überzogen sich mit Drohungen, ihre Atomwaffen gegeneinander einzusetzen. Seitdem ist viel geschehen und besonders der südkoreanischen Regierung ist es gelungen, die Eskalationsdynamik durch gemeinsame Gespräche zu verringern. Auch wenn die Gefahr noch nicht gebannt ist – was können wir aus dieser Krise für die Friedenspolitik auch in anderen Erdteilen und Konflikten lernen?

Termin
von: 
Mittwoch, 21. November 2018 - 18:00

Wir müssen Handeln: Menschenwürde als Haltung

11. Fachtagung des Norddeutschen Netzwerks Friedenspädagogik

Vom 21. bis 23. Februar findet in Bäk/Ratzeburg die 11. Fachtagung des Norddeutschen Netzwerks Friedenspädagogik statt - mit Workshops, Vorträgen, Pausen, und mit guter Möglichkeit zum Netzwerken innerhalb der Tagung!

Termin
von: 
Donnerstag, 21. Februar 2019 - 15:00
bis: 
Samstag, 23. Februar 2019 - 14:15

Aktive Gewaltfreiheit

Studientag des Instituts für Friedensarbeit und Gewaltfreie Konfliktaustragung

Am 17. November 2018 findet in Köln der Studientag "Aktive Gewaltfreiheit" des Instituts für Friedensarbeit und Gewaltfreie Konfliktaustragung (IFGK) statt. Der Studientag dient der Vorstellung von Forschungsarbeiten in den Feldern der Gewaltfreiheit, gewaltfreien Aktion und Zivilen Konfliktbearbeitung.

Termin
von: 
Samstag, 17. November 2018 (Ganztägig)

Von Helden und Heimat – der Konflikt im Osten der Ukraine im Film

Filmabend mit anschließender Talkrunde

Seit 2014 wird im Osten der Ukraine gekämpft. Im bewaffneten Konflikt zwischen ukrainischen Streitkräften und den Separatistenverbänden in den Regionen Donetsk und Luhansk sterben noch immer fast täglich Menschen. Millionen Ukrainer*innen sind auf der Flucht.

Termin
von: 
Mittwoch, 31. Oktober 2018 - 19:00

Podiumsdiskussion „Gewaltakteure in Konflikten“

Schwerpunkt „Herausforderungen der Weltgesellschaft“ der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Im Schwerpunkt "Herausforderungen der Weltgesellschaft" der Rheinischen Friedrich-Wilhelms Universität Bonn stellen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Friedens- und Konfliktforschungsinstituts des BICC (Bonn International Center for Conversion) am 5. November ihre Ergebnisse aus Feldforschungen im Mittleren Osten und der Ukraine vor.

Termin
von: 
Montag, 5. November 2018 - 19:00
bis: 
Montag, 5. November 2018 - 20:30

Forschungsprogramm "Frieden & Zwang"

Neues Forschungsprogramm des Leipniz-Instituts Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung

Im Jahr 2018 hat die HSFK parallel zum Ab­schluss des bisherigen Forschungs­programms "Just Peace Governance" mit der Arbeit am Forschungs­programm „Frieden und Zwang“ begonnen. Im Zentrum steht dabei die Frage, welche Rolle der An­drohung oder An­wendung von Zwang bei der Schaffung, Auf­rechterhaltung und Ge­fährdung von Frieden zukommt.

Feministische Perspektiven der Friedens- und Konfliktforschung

Call for Papers der AFK. Frist: 15.10.2018

Feministische Perspektiven gehören heute zu den zentralen Blickwinkeln der Friedens- und Konfliktforschung. Als interdisziplinäres Forschungsfeld führt die Friedens- und Konfliktforschung feministische Ansätze u.a. der Politikwissenschaft, Pädagogik, Soziologie, Anthropologie, Sprachwissenschaft und Philosophie zusammen.

Kriege ohne Ende

Vortrag des BICC zum Friedensgutachten 2018 im Rahmen der Bonner Friedenstage

Im Friedensgutachten 2018 fordern die vier führenden deutschen Friedens- und Konfliktforschungsinstitute von der Bundesregierung mehr Diplomatie und restriktive Rüstungsexporte. In seinem Vortrag analysiert Mitherausgeber Conrad Schetter, BICC, aktuelle Krisen und bewaffnete Konflikte weltweit. Zudem stellt er die Forderungen des Friedensgutachtens 2018 für eine präventiv und nachhaltig angelegte
Friedenssicherung vor.

Termin
von: 
Mittwoch, 19. September 2018 - 18:00
bis: 
Mittwoch, 19. September 2018 - 20:00

Privatisierung von Sicherheit in Deutschland

Neue Ausgabe der Zeitschrift für Friedens- und Konfliktforschung (ZeFKo) erschienen

"Vor [dem Hintergrund der Privatisierung von Sicherheit in bewaffneten Konflikten-Anm. der Redaktion] ist Privatisierung von Sicherheit in Deutschland ein interessanter und relevanter Fall, über den jedoch bisher deutlich weniger bekannt ist als beispielsweise über den der USA. Die in diesem Themenschwerpunkt versammelten Beiträge zeigen, dass eine Vernachlässigung des Falls Deutschland durch die Forschung nicht mit einer fehlenden Privatisierung hierzulande zu rechtfertigen ist.

Professur (W1) für Politikwissenschaft oder Soziologie

Stellenausschreibung von HSFK und Goethe-Universität Frankfurt am Main. Bewerbungsfrist: 12.09.2018

Das Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konflikt­forschung und die Goethe-Universität Frankfurt am Main be­setzen am Fach­bereich Gesellschafts­wissenschaften eine Professur (W1) für Politik­wissenschaft oder Soziologie mit dem Schwer­punkt Radikali­sierungs- und Gewalt­forschung – ge­fördert durch den Johanna-Quandt- Jubiläums­fonds.

Von der Friedensmacht zur Festung Europa?

Call for contributions für 51. AFK-Kolloquium. Frist: 1. Oktober 2018

Angesichts aktueller Entwicklungen, wie u.a. Konflikten an den Außengrenzen der EU, der „Flüchtlingskrise“ sowie einem wachsenden Potential der Desintegration innerhalb der EU, ist die Friedens- und Konfliktforschung mehr denn je gefragt, die Politik der Europäischen Union kritisch in den Blick zu nehmen und ihre Erkenntnisse für die politische Ausgestaltung der Friedenspolitik Europas beizusteuern. Das AFK-Kolloquium vom 7.-9. März 2019 in Erfurt blickt auf dem Umgang der Europäischen Union mit den Krisen in ihrem inneren wie äußeren Umfeld.  

Institute stellen Friedensgutachten 2018 vor

„Kriege ohne Ende“: Wissenschaftler fordern von Bundesregierung mehr Diplomatie und weniger Rüstungsexporte

Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) - Pressemitteilung - 12. Juni 2018 (Berlin) - Am 12. Juni um 9:30 Uhr haben die führenden deutschen Friedensforschungsinstitute auf der Bundespressekonferenz in Berlin das Friedensgutachten 2018 vorgestellt. Sie fordern von der Bundesregierung mehr Diplomatie  und restriktive Rüstungsexporte.

Shrinking Space – Strategien zur Gestaltung von Handlungsräumen

35. Sommerakademie auf Burg Schlaining

In den letzten Jahren ist die Betätigung zivilgesellschaftlicher, multi- und bilateraler Akteure in der Friedens- und Entwicklungszusammenarbeit in vielen Ländern, auch in Europa und in konsolidierten Demokratien, zunehmend unter Druck geraten. Dabei wird vor allem der Vorwurf externer politischer Einflussnahme zur Rechtfertigung der Beschränkung der Arbeit internationaler und nationaler zivilgesellschaftlicher Gruppen, Nichtregierungsorganisationen und multi- und bilateraler Durchführungsorganisationen herangezogen.

Termin
von: 
Sonntag, 8. Juli 2018 (Ganztägig)
bis: 
Freitag, 13. Juli 2018 (Ganztägig)

Krieg und Frieden

Infoportal von BICC und Bundeszentrale für politische Bildung aktualisiert und erweitert

Das Thema Krieg und Frieden ist allgegenwärtig innerhalb der politischen und gesellschaftlichen Diskussion. In diesem Zusammenhang sind fundierte empirische Kenntnisse eine wichtige Voraussetzung, um zielführende Diskussionen zu initiieren und auf eine begründete Basis zu stellen. Besonders bei Schülern und Studenten aber auch anderen politisch interessierten Bürgern wird mit Hilfe des Portals ein breiter und anschaulicher Zugang zu wichtigen Daten und Fakten zu Krieg und Frieden ermöglicht, um die eigene Reflexion politischer Handlungsoptionen zu fördern.

Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung: Nachwuchspreis an David Scheuing

Die Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung hatte im April 2018 ihr Jahrestreffen. Traditionell wird während des Treffens der Christiane-Rajewski-Nachwuchspreis verliehen. Preisträger war diesmal LOVE-Storm-Mitarbeiter David Scheuing, der den Preis für seine Masterarbeit zum Thema  "Using Collaborative Cartography on the Balkan Route to Navigate Oppressive Spaces" erhielt.

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in

Stellenausschreibung des Instituts für Entwicklung und Frieden (INEF). Bewerbungsfrist: 29.05.2018

Die Universität Duisburg-Essen sucht am Campus Duisburg in der Fakultät für Gesellschaftswissenschaften, Institut für Entwicklung und Frieden (INEF) eine/n wissenschaftliche Mitarbeiterin/wissenschaftlichen Mitarbeiter an Universitäten (Entgeltgruppe 13 TV-L) zur Elternzeitvertretung.

Kriege ohne Ende. Mehr Diplomatie – weniger Rüstungsexporte. Das Friedensgutachten 2018

Veranstaltung der Evangelischen Akademie zu Berlin

Das Friedensgutachten 2018 – top aktuell: Viele Regionen der Welt sind gegenwärtig von Krieg und Gewalt gezeichnet. Die gewaltsamen Konflikte etwa in Syrien, Mali, im Jemen oder im Süd-Sudan haben Tausende Opfer gefordert und zwingen Menschen zur Flucht, auch nach Europa. Zugleich steht die Fähigkeit der internationalen Gemeinschaft, auf Kriege und Krisen wirksam zu reagieren, massiv unter Druck – nicht zuletzt, weil sich die USA zunehmend aus der multilateralen Kooperation zurückziehen. Das jüngste Beispiel ist die Aufkündigung des Atom-Abkommens mit dem Iran.

Termin
von: 
Dienstag, 12. Juni 2018 - 18:00
bis: 
Dienstag, 12. Juni 2018 - 20:00

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in

Stellenausschreibung des Instituts für Entwicklung und Frieden (INEF). Bewerbungsfrist: 25.04.2018

Die Universität Duisburg-Essen sucht am Campus Duisburg in der Fakultät für Gesellschaftswissenschaften, Institut für Entwicklung und Frieden (INEF) eine/n wissenschaftliche Mitarbeiterin/wissenschaftlichen Mitarbeiter an Universitäten (Entgeltgruppe 13 TV-L).

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in

Stellenausschreibung an der Universität Augsburg. Bewerbungsfrist: 21. April 2018

An der Philosophisch-Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Augsburg ist am Lehrstuhl für Politikwissenschaft, Friedens- und Konfliktforschung (Prof. Dr. Christoph Weller) ab 01. August 2018 eine Stelle für eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in zu besetzen.

Frieden - Konflikt - Wissenschaft. Reflexionen zwischen Forschung und Praxis

Tagung an der Evangelischen Akademie Villigst

Friedensforschung leistet seit Jahrzehnten wichtige Beiträge zur Analyse von Konflikten, will zur Eindämmung von Gewalt beitragen und trägt Kontroversen um den Friedensbegriff aus. Sie weckt hohe Erwartungen in Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Wie wurde und wird die Friedens- und Konfliktforschung den daraus erwachsenden Anforderungen gerecht? Wie bleibt sie praxisrelevant bei der beständigen Gefahr, politisch instrumentalisiert zu werden? Auch die "Prognosefähigkeit" der Friedens- und Konfliktforschung ist umstritten?

Termin
von: 
Donnerstag, 12. April 2018 - 13:30
bis: 
Samstag, 14. April 2018 - 13:00

Welches Wissen(-)schafft Praxis?

5. Junge Konferenz der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AFK)

Die deutschsprachige Friedens- und Konfliktforschung wies in ihren Anfängen eine besondere Nähe zur Friedensbewegung auf. Mit der Zeit folgte eine stärkere Trennung von Forschung auf der einen und Praxis – insbesondere Aktivismus – auf der anderen Seite. Kritiker*innen befürchten, dass zu viel Nähe den analytischen Blick verschleiern könnte, während andere gerade dieses enge Verhältnis als besonders fruchtbar empfinden. Auch die Frage nach der Praxisrelevanz und Reichweite wissenschaftlicher Erkenntnisse wird zunehmend gestellt.

Termin
von: 
Mittwoch, 11. April 2018 - 11:00
bis: 
Donnerstag, 12. April 2018 - 14:30

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