Friedens- und Konfliktforschung

Dirty Peace? The Political Economy of Peacebuilding

BICC International Academic Conference

Scholars and practitioners alike have known for long that peacebuilding is about payoffs and expected gains for key stakeholders rather than mere goodwill. Although conflict research has spent considerable efforts on discerning "greed" or "grievance" as conflict drivers, it has so far not adequately addressed the political economy of peace processes. Peace processes are often treated as a forum where the superiority of a normative order will emerge from the competition of ideas in public discourse.

Termin
von: 
Donnerstag, 19. Oktober 2017 (Ganztägig)
bis: 
Donnerstag, 19. Oktober 2017 (Ganztägig)

Welches Wissen(-)schafft Praxis?

CfC für die Junge AFK-Konferenz 2018

Mittels einer Workshopreihe wagt die Junge AFK (Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung) im Jahr 2017 eine Bestandsaufnahme der Friedens- und Konfliktforschung. In den ersten Workshops in Marburg, Schwerte, Berlin und Jena wurde deutlich, dass sich junge Wissenschaftler*innen der Friedens- und Konfliktforschung intensiv mit dem Verhältnis von Wissenschaft und Praxis auseinandersetzen.

Referent/in

Stellenausschreibung des Instituts für Friedensforschung und Sicherheitspolitik. Bewerbungsfrist: 24. Juli 2017

Am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg (IFSH) ist zum 01.12.2017 die Stelle eines Referenten / einer Referentin OSZE-Forschung mit EG 14, TV-AVH in Vollzeit zu besetzen.

Bildung für nachhaltige Entwicklung

WUS-Förderpreis 2017 ausgeschrieben. Frist: 30.06.2017

Der World University Service (WUS) Deutsches Komitee e.V. will Studierende und Absolventen/innen an deutschen Hochschulen auszeichnen, die sich in ihren Studienabschluss-arbeiten – gleich welcher Fachrichtung – mit einem der folgenden Themen der Sustainable Development Goals (SDGs) auseinandergesetzt haben:

Frieden verstehen – Konflikte gestalten

Peace Summer School Augsburg

Das Zusammenleben verschiedener Konfessionen und Religionen, die Regelung von Konflikten mithilfe von Institutionen, die Frage der Machtverteilung und Freiheiten von Mehrheit und Minderheit – auch heute, viereinhalb Jahrhunderte nach dem Augsburger Religionsfrieden von 1555, stellen sich uns noch ähnliche Fragen wie im damaligen Konflikt zwischen Katholiken und Protestanten. Interessant ist es, zu hinterfragen welches Verständnis von Frieden unserem Handeln und Wirken heute zugrunde liegt?

Termin
von: 
Montag, 31. Juli 2017 (Ganztägig)
bis: 
Samstag, 5. August 2017 (Ganztägig)

Friedensgutachten 2017

Friedensforschungsinstitute legen diesjährige Analysen in Berlin vor

BICC - Pressemitteilung - 30. Mai 2017 (Berlin) - Im „Friedensgutachten 2017“, das am 30. Mai in Berlin vorgestellt wird, fordern die fünf führenden deutschen Friedens- und Konfliktforschungsinstitute mehr humanitäre Hilfe und eine internationale Debatte über Schutzzonen. Deutsche Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien aber auch in die Türkei verurteilen die Herausgeber angesichts der Konflikte in der Region scharf. Die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik (GASP) solle zu einer EU-Krisenpräventionsagenda ausgebaut werden.

Aleppo und Mossul – lassen sich Massenverbrechen verhindern, wenn die kooperative Weltordnung zerfällt?

Vorstellung des Friedensgutachtens 2017 an der Evangelischen Akademie zu Berlin
Die Ansätze für eine kooperative Weltordnung erodieren, globale Ungleichheit nimmt zu, Hoffnungen auf das Völkerrecht sind zurückgeworfen. Syrien steht für das Versagen der Staatengemeinschaft, Kriegsverbrechen und massenhafte Gräueltaten zu unterbinden. Annahmen im Westen, man könne mittels Militär Bürgerkriege eindämmen oder gar Demokratie erzwingen, haben sich nach den Erfahrungen in Afghanistan, im Irak und in Libyen als Trugschluss erwiesen. Auch deshalb wurde in Syrien lange nicht interveniert. Die Logik imperialer Realpolitik der Groß- und Regionalmächte gewinnt Oberhand.
Termin
von: 
Dienstag, 30. Mai 2017 - 18:00
bis: 
Dienstag, 30. Mai 2017 - 20:00

Die Rolle von Empathie und Perspektivübernahme in Konflikten

Landau Peace Lecture der Friedensakademie Rheinland-Pfalz - Akademie für Krisenprävention und Zivile Konfliktbearbeitung

Soziale Interaktionen werden durch Empathie und Perspektivübernahme erleichtert. Empathie hilft, die Gefühle anderer zu teilen, und Perspektivübernahme ermöglicht es, die Gedanken und Absichten anderer zu verstehen. Beide Prozesse spielen bei alltäglichen Interaktionen und Konflikten eine Rolle. Die Ergebnisse aktueller Forschung legen nahe, dass es unterschiedliche Formen von Empathie gibt und diese Formen gegesätzliche Auswirkungen auf zwischenmenschliches Verhalten und Konflikte haben können.

Termin
von: 
Donnerstag, 1. Juni 2017 - 18:00
bis: 
Donnerstag, 1. Juni 2017 - 20:00

What the FuK? Junge Perspektiven in der / auf die Friedens- und Konfliktforschung

Workshop der Jungen AFK in Jena

Das Sprecher/innenteam der Jungen AFK reist dieses Jahr durch den deutschsprachigen Raum, um mit jungen Wissenschaftler*innen (Studierende, Promovierende und alle Interessierten) ins Gespräch zu kommen, die Friedens- und Konfliktforschung aus einer jungen Perspektive heraus zu stärken und Argumente für eine Hinwendung zu diesem Arbeits- und Forschungsfeld zu sammeln.

Termin
von: 
Freitag, 12. Mai 2017 - 12:30
bis: 
Freitag, 12. Mai 2017 - 17:00

Konflikte beenden, lösen oder transformieren?

Veranstaltung der Projektgruppe Zivile Konfliktbearbeitung Rhein Main in Mainz

In der Reihe "Neue Ideen der Friedensforschung" spricht Daniela Pastoors (Uni Marburg) zum Thema: "Konflikte beenden, lösen oder transformieren?". Sie wird der Frage nachgehen, wie Haltung und Herangehensweise die Konfliktbearbeitung prägen, um Konflikte möglichst erfolgreich zu transformieren.

Termin
von: 
Freitag, 9. Juni 2017 - 16:00
bis: 
Freitag, 9. Juni 2017 - 18:00

Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in als Doktorand/in

Stellenausschreibung der HSFK. Bewerbungsfrist: 1.05.2017

Für den Programmbereich V zur Untersuchung von Konflikt und Frieden im ‚glokalen‘ Raum am Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung wird zum schnellstmöglichen Einstieg eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in als Doktorand/in in Teilzeit (50%), Entgeltgruppe 13 TV-H, gesucht.

Universitätsassistent/in

Stellenausschreibung an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt. Bewerbungsfrist: 5.04.2017

Die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt schreibt gem. § 107 Abs. 1 Universitätsgesetz 2002 folgende Stelle zur Besetzung aus: Universitätsassistentin / Universitätsassistent am Institut für Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung, Fakultät für Kulturwissenschaften, im Beschäftigungsausmaß von 100 % (Uni-KV: B1).

Selbstreflexivität – ein Beitrag zu Frieden und Sicherheit?

Call for Papers S+F 4/2017

Die aktuelle Politik folgt einem Paradigma: Probleme, die für Deutschland und seine Verbündeten auch zur militärischen Herausforderung werden, verursachen stets die anderen. Demgegenüber geraten die eigenen Anteile an der Problemgenese aus dem Blick. Beispielsweise bürdet der Westen allein Russland die Verantwortung für das Scheitern einer europäischen Friedens- und Sicherheitsordnung auf. Aber müsste nicht auch das Agieren der NATO nach dem Ende des globalen Macht- und Systemkonflikts als entscheidender Faktor betrachtet werden?

Welt im Umbruch – Perspektiven für europäische Friedenspolitik

34. Sommerakademie an der Friedensburg Schlaining

In den vergangenen Jahren hat eine Abfolge von Krisen, Umbrüchen und Konflikten nicht nur dazu beigetragen, vermeintliche Gewissheiten in Frage zu stellen, sondern auch das Grundvertrauen eines Teils der Bevölkerung in die Politik und andere Organe des öffentlichen Lebens in ganz Europa zu erschüttern.

Termin
von: 
Freitag, 14. Juli 2017 - 17:00
bis: 
Freitag, 14. Juli 2017 - 13:30

Friedens- und Konfliktforschung 2.0

Workshop der Jungen AFK in Berlin

*Wo steht die Friedens- und Konfliktforschung? Was sind ihre Perspektiven? Welche Möglichkeiten der aktiven Teilnahme bieten sich jungen Friedensforscher*innen?* Im Rahmen des Workshops wollen die Veranstalter sich sowohl mit dem gegenwärtigen Selbstverständnis als auch mit der Zukunft der Friedens- und Konfliktforschung auseinandersetzen. So soll erarbeitet werden, was aus einer jungen und partizipativen Perspektive, was Friedens- und Konfliktforschung darf, kann und sollte.

Termin
von: 
Freitag, 7. April 2017 - 13:00
bis: 
Freitag, 7. April 2017 - 18:00

2 Postdoctoral Researchers und 4 Doctoral Researchers

Stellenausschreibungen an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg. Bewerbungsfrist ist 6. März 2017

An der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU/UniBw H), Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Professur für Internationale Sicherheitspolitik und Konfliktforschung, sind im Rahmen des Drittmittelforschungsvorhabens (DFG funded research group “Overlapping Spheres of Authority and Interface Conflicts in the Global Order” (OSAIC)) zwei Stellen einer/eines Wissenschaftlichen Mitarbeiterin / Wissenschaftlichen Mitarbeiters (jeweils Entgeltgruppe 13 TVöD) zum nächstmöglichen Zeitpunkt ab dem 01.06.2017 befristet für die Dauer von 36 Monaten zu besetzen.

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in

Stellenausschreibung der Westfälischen Wilhelms-Universität. Bewerbungsfrist: 17.02.2017

Am Institut für Politikwissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität ist in einem interdisziplinären Forschungsprojekt zu Themen des Polizierens und der Sicherheitsproduktion im urbanen Raum voraussichtlich zum 1. Mai die Stelle einer/eines wissenschaftlichen Mitarbeiterin/ wissenschaftlichen Mitarbeiters (75 %) vorbehaltlich der endgültigen Bewilligung eines Drittmittelprojektes für drei Jahre zu besetzen. Die regelmäßige Arbeitszeit beträgt derzeit 29 Std. 53 Min. wöchentlich.

Wissenschaftler fordern Stärkung der Flucht- und Flüchtlingsforschung

BICC (Internationales Konversionszentrum Bonn) und das IMIS (Institut für Migrationsforschung und interkulturelle Studien) fordern dezentrale Förderung des Forschung

BICC - Presseerklärung - 19. Januar 2017 - Bei der Anhörung des Ausschusses für Bildung und Forschung am 18. Januar 2017 in Berlin stellten das BICC (Internationales Konversionszentrum Bonn) und das IMIS (Institut für Migrationsforschung und interkulturelle Studien), Universität Osnabrück neue Daten zur Situation der Flucht- und Flüchtlingsforschung in Deutschland vor und forderten eine dezentrale Förderung des Forschungsbereichs.

Doktoranden/innen und Post-Doc Wissenschaftler/innen

Stellenausschreibung des Max-Planck-Instituts für ethnologische Forschung. Bewerbungsfrist: 15.02.2017

Das Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung sucht Doktoranden/Doktorandinnen und Post-Doc Wissenschaftler/innen
für die Mitarbeit am Forschungsprojekt Komplementäre Streitbeilegung mit kultureller Konnotation in Deutschland (sog. Paralleljustiz).

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in

Stellenausschreibung an der Universität Duisburg-Essen. Bewerbungsfrist: 09.02.2017

Die Universität Duisburg-Essen sucht am Campus Duisburg in der Fakultät für Gesellschaftswissenschaft eine/n Promovierende/n in den Bereichen Internationale Beziehungen, Friedens- und Konfliktforschung oder Entwicklung zu besetzen. Die Stelle ist auf vier Jahre mit Option auf Verlängerung im Rahmen des WissZeitVG befristet.

Wer bin ich in der Friedens- und Konfliktforschung?

Reflexionsworkshop des AKs Junge Wissenschaftler/innen der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AFK)
Am Freitag, den 03.02.2017, startet der AK Junge Wissenschaftler*innen eine partizipative Workshop-Reihe, die an verschiedenen Hochschulstandorte im Bereich der Friedens– und Konfliktforschung stattfinden wird. Thematisch orientiert sich dieser erste Workshop in Marburg (!) an der Frage „Wer bin ich in der Friedens- und Konfliktforschung?“.
 
Termin
von: 
Freitag, 3. Februar 2017 (Ganztägig)
bis: 
Freitag, 3. Februar 2017 (Ganztägig)

Die Welt von den Rändern aus denken. Neue Perspektiven auf Konflikt und Frieden

Tagung an der Evangelischen Akademie Villigst

Die Frage nach der Bedeutung, die globale Ungleichheiten und Gewaltverhältnisse zwischen Nord und Süd, Zentrum und Peripherie sowie zwischen sozialen Gruppen für bewaffnete Konflikte und Friedensprozesse haben, gewinnt zunehmend an Interesse. Angesichts aktueller Herausforderungen europäischer Politik gibt die Tagung Denkanstöße zu Europas Verantwortung und stellt eurozentrisches Denken infrage. In Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AFK) und der European Peace Research Association (EUPRA).

Termin
von: 
Donnerstag, 16. März 2017 - 15:00
bis: 
Samstag, 18. März 2017 - 13:00

Mediation in Bürgerkriegen, Lebensbedingungen in Flüchtlingslagern und Landgrabbing

Neue Ausgabe der der Zeitschrift für Friedens- und Konfliktforschung (ZeFKo) erschienen

Die Zeitschrift für Friedens- und Konfliktforschung (ZeFKo) ist ein peer-reviewed journal, das seit 2012 zweimal im Jahr erscheint und sich als Forum für die interdisziplinären Debatten der Friedens- und Konfliktforschung versteht.

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