Friedens- und Konfliktforschung

Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in als Doktorand/in

Stellenausschreibung der HSFK. Bewerbungsfrist: 1.05.2017

Für den Programmbereich V zur Untersuchung von Konflikt und Frieden im ‚glokalen‘ Raum am Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung wird zum schnellstmöglichen Einstieg eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in als Doktorand/in in Teilzeit (50%), Entgeltgruppe 13 TV-H, gesucht.

Universitätsassistent/in

Stellenausschreibung an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt. Bewerbungsfrist: 5.04.2017

Die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt schreibt gem. § 107 Abs. 1 Universitätsgesetz 2002 folgende Stelle zur Besetzung aus: Universitätsassistentin / Universitätsassistent am Institut für Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung, Fakultät für Kulturwissenschaften, im Beschäftigungsausmaß von 100 % (Uni-KV: B1).

Selbstreflexivität – ein Beitrag zu Frieden und Sicherheit?

Call for Papers S+F 4/2017

Die aktuelle Politik folgt einem Paradigma: Probleme, die für Deutschland und seine Verbündeten auch zur militärischen Herausforderung werden, verursachen stets die anderen. Demgegenüber geraten die eigenen Anteile an der Problemgenese aus dem Blick. Beispielsweise bürdet der Westen allein Russland die Verantwortung für das Scheitern einer europäischen Friedens- und Sicherheitsordnung auf. Aber müsste nicht auch das Agieren der NATO nach dem Ende des globalen Macht- und Systemkonflikts als entscheidender Faktor betrachtet werden?

Welt im Umbruch – Perspektiven für europäische Friedenspolitik

34. Sommerakademie an der Friedensburg Schlaining

In den vergangenen Jahren hat eine Abfolge von Krisen, Umbrüchen und Konflikten nicht nur dazu beigetragen, vermeintliche Gewissheiten in Frage zu stellen, sondern auch das Grundvertrauen eines Teils der Bevölkerung in die Politik und andere Organe des öffentlichen Lebens in ganz Europa zu erschüttern.

Termin
von: 
Freitag, 14. Juli 2017 - 17:00
bis: 
Freitag, 14. Juli 2017 - 13:30

Friedens- und Konfliktforschung 2.0

Workshop der Jungen AFK in Berlin

*Wo steht die Friedens- und Konfliktforschung? Was sind ihre Perspektiven? Welche Möglichkeiten der aktiven Teilnahme bieten sich jungen Friedensforscher*innen?* Im Rahmen des Workshops wollen die Veranstalter sich sowohl mit dem gegenwärtigen Selbstverständnis als auch mit der Zukunft der Friedens- und Konfliktforschung auseinandersetzen. So soll erarbeitet werden, was aus einer jungen und partizipativen Perspektive, was Friedens- und Konfliktforschung darf, kann und sollte.

Termin
von: 
Freitag, 7. April 2017 - 13:00
bis: 
Freitag, 7. April 2017 - 18:00

2 Postdoctoral Researchers und 4 Doctoral Researchers

Stellenausschreibungen an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg. Bewerbungsfrist ist 6. März 2017

An der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU/UniBw H), Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Professur für Internationale Sicherheitspolitik und Konfliktforschung, sind im Rahmen des Drittmittelforschungsvorhabens (DFG funded research group “Overlapping Spheres of Authority and Interface Conflicts in the Global Order” (OSAIC)) zwei Stellen einer/eines Wissenschaftlichen Mitarbeiterin / Wissenschaftlichen Mitarbeiters (jeweils Entgeltgruppe 13 TVöD) zum nächstmöglichen Zeitpunkt ab dem 01.06.2017 befristet für die Dauer von 36 Monaten zu besetzen.

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in

Stellenausschreibung der Westfälischen Wilhelms-Universität. Bewerbungsfrist: 17.02.2017

Am Institut für Politikwissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität ist in einem interdisziplinären Forschungsprojekt zu Themen des Polizierens und der Sicherheitsproduktion im urbanen Raum voraussichtlich zum 1. Mai die Stelle einer/eines wissenschaftlichen Mitarbeiterin/ wissenschaftlichen Mitarbeiters (75 %) vorbehaltlich der endgültigen Bewilligung eines Drittmittelprojektes für drei Jahre zu besetzen. Die regelmäßige Arbeitszeit beträgt derzeit 29 Std. 53 Min. wöchentlich.

Wissenschaftler fordern Stärkung der Flucht- und Flüchtlingsforschung

BICC (Internationales Konversionszentrum Bonn) und das IMIS (Institut für Migrationsforschung und interkulturelle Studien) fordern dezentrale Förderung des Forschung

BICC - Presseerklärung - 19. Januar 2017 - Bei der Anhörung des Ausschusses für Bildung und Forschung am 18. Januar 2017 in Berlin stellten das BICC (Internationales Konversionszentrum Bonn) und das IMIS (Institut für Migrationsforschung und interkulturelle Studien), Universität Osnabrück neue Daten zur Situation der Flucht- und Flüchtlingsforschung in Deutschland vor und forderten eine dezentrale Förderung des Forschungsbereichs.

Doktoranden/innen und Post-Doc Wissenschaftler/innen

Stellenausschreibung des Max-Planck-Instituts für ethnologische Forschung. Bewerbungsfrist: 15.02.2017

Das Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung sucht Doktoranden/Doktorandinnen und Post-Doc Wissenschaftler/innen
für die Mitarbeit am Forschungsprojekt Komplementäre Streitbeilegung mit kultureller Konnotation in Deutschland (sog. Paralleljustiz).

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in

Stellenausschreibung an der Universität Duisburg-Essen. Bewerbungsfrist: 09.02.2017

Die Universität Duisburg-Essen sucht am Campus Duisburg in der Fakultät für Gesellschaftswissenschaft eine/n Promovierende/n in den Bereichen Internationale Beziehungen, Friedens- und Konfliktforschung oder Entwicklung zu besetzen. Die Stelle ist auf vier Jahre mit Option auf Verlängerung im Rahmen des WissZeitVG befristet.

Wer bin ich in der Friedens- und Konfliktforschung?

Reflexionsworkshop des AKs Junge Wissenschaftler/innen der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AFK)
Am Freitag, den 03.02.2017, startet der AK Junge Wissenschaftler*innen eine partizipative Workshop-Reihe, die an verschiedenen Hochschulstandorte im Bereich der Friedens– und Konfliktforschung stattfinden wird. Thematisch orientiert sich dieser erste Workshop in Marburg (!) an der Frage „Wer bin ich in der Friedens- und Konfliktforschung?“.
 
Termin
von: 
Freitag, 3. Februar 2017 (Ganztägig)
bis: 
Freitag, 3. Februar 2017 (Ganztägig)

Die Welt von den Rändern aus denken. Neue Perspektiven auf Konflikt und Frieden

Tagung an der Evangelischen Akademie Villigst

Die Frage nach der Bedeutung, die globale Ungleichheiten und Gewaltverhältnisse zwischen Nord und Süd, Zentrum und Peripherie sowie zwischen sozialen Gruppen für bewaffnete Konflikte und Friedensprozesse haben, gewinnt zunehmend an Interesse. Angesichts aktueller Herausforderungen europäischer Politik gibt die Tagung Denkanstöße zu Europas Verantwortung und stellt eurozentrisches Denken infrage. In Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AFK) und der European Peace Research Association (EUPRA).

Termin
von: 
Donnerstag, 16. März 2017 - 15:00
bis: 
Samstag, 18. März 2017 - 13:00

Mediation in Bürgerkriegen, Lebensbedingungen in Flüchtlingslagern und Landgrabbing

Neue Ausgabe der der Zeitschrift für Friedens- und Konfliktforschung (ZeFKo) erschienen

Die Zeitschrift für Friedens- und Konfliktforschung (ZeFKo) ist ein peer-reviewed journal, das seit 2012 zweimal im Jahr erscheint und sich als Forum für die interdisziplinären Debatten der Friedens- und Konfliktforschung versteht.

Programme Officer/Coordinator

Stellenausschreibung des Österreichischen Studienzentrums für Frieden und Konfliktlösung (ÖSFK). Bewerbungsfrist: 15.01.2017

Das ÖSFK (Österreichisches Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung) sucht zum ehestmöglichen Eintritt eine/n Programme Officer/Coordinator für die Leitung eines neuen Kooperationsprogramms mit dem Kofi Annan International Peacekeeping Training Centre (KAIPTC) in Accra, Ghana, für 40 Wochenstunden.

Call for Papers Zeitschrift für Friedens- und Konfliktforschung (ZeFKo). Frist: 15.12.2016

Forums-Beiträge sollen über aktuelle Entwicklungen in der Friedens- und Konfliktforschung informieren. Willkommen sind Kommentare und Diskussionsbeiträge zu anderen Veröffentlichungen im Bereich der Friedens- und Konfliktforschung, also auch Repliken auf in der ZeFKo erschienene Beiträge. Die Forums-Beiträge werden keinem anonymisierten Begutachtungsverfahren unterzogen und sollten 18.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) nicht überschreiten.

Flucht: Forschung und Transfer

Neue Website zur Vernetzung der Flüchtlingsforschung in Deutschland

Dem Thema „Flucht“ gelten spätestens seit 2015 zahllose politische und öffentliche Diskussionen. Wissenschaftler in Deutschland setzen sich bereits seit langer Zeit mit dem Thema auseinander: Sie untersuchen Fluchtursachen und -wege, sich verändernde rechtliche, politische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen, Erwartungen und Erfahrungen von Geflüchteten sowie Herausforderungen der Integration.

Prospects for Peace Research in Central Asia. Between Discourses of Danger, Normative Divides and Global Challenges

3. Zentralasientag am IFSH in Hamburg

Bei dieser internationalen, von der Deutschen Stiftung Friedensforschung geförderten Konferenz werden renommierte Wissenschaftler/-innen aus fünf europäischen und vier zentralasiatischen Staaten gemeinsam nach Ansatzpunkten und Perspektiven für Friedensforschung in und mit zentralasiatischen Staaten und Gesellschaften suchen.

Termin
von: 
Donnerstag, 17. November 2016 - 12:30
bis: 
Freitag, 18. November 2016 - 13:30

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in

Stellenausschreibung des Österreichischen Studienzentrums für Frieden und Konfliktlösung (ÖSFK). Bewerbungsfrist: 10.09.2016

Zur Unterstützung unseres Forschungsbereichs sucht das Österreichische Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung (ÖSFK) ehestmöglich eine/n Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in. Das Beschäftigungsausmaß beträgt 40 Wochenstunden. Dienstort ist Stadtschlaining im Südburgenland.

Konflikte analysieren - wie, was und wozu?

Call for Papers der Arbeitsgemeinschaft für Friedens - und Konfliktforschung e.V.
Konflikte, ihre Austragungsformen, Dynamiken und die Institutionen ihrer Bearbeitung sind zentrale Gegenstände einer empirischen Friedens- und Konfliktforschung. Dabei stehen zumeist konkrete Konflikte oder einzelne Phasen von Konfliktdynamiken im Mittelpunkt des Interesses. Seltener wird dagegen darüber reflektiert, wie die jeweils geeignetste Form der Konfliktanalyse aussehen könnte, welche Ansätze und Verfahren hierfür ausgewählt werden oder überhaupt zur Verfügung stehen und was es bei der Analyse von Konflikten besonders zu beachten gilt.

Hybride Kriege und Bedrohungen

Neue Ausgabe von S+F und Call for Papers. Frist: 15. September 2016
Krieg ist eine spezifische Form kollektiver Gewalt, die sich an die jeweils vorherrschenden Bedingungen anzupassen pflegt. An die Stelle regulärer konventionelle Kriege zwischen Staaten sind verstärkt irreguläre Kriege zwischen staatlichen und nicht-staatlichen sowie zwischen staatlichen Akteuren getreten. Es gibt aber auch eine Mischform beider Kriegstypen, wie in der Ukraine und in Syrien/Irak zu beobachten ist: der "hybride" Krieg.

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