Friedens- und Konfliktforschung

Soziale Ungleichheit überwinden - von der Utopie zur Realität

Konferenz in Berlin

Mit der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung wollen die Staaten Armut beenden, Wohlstand schaffen sowie Umwelt- und Klimaschutz voranbringen. Um dies zu erreichen, muss die stetig wachsende soziale, ökologische und ökonomische Ungleichheit deutlich reduziert werden – vor allem in den Ländern im globalen Süden. Aber auch in Deutschland wächst das Wohlstandsgefälle. Die Vermögensungleichheit steigt und prekäre Beschäftigungsverhältnisse nehmen zu. Schülerinnen und Schüler gehen für mehr Klimagerechtigkeit auf die Straße.

Termin
von: 
Donnerstag, 12. September 2019 - 10:30
bis: 
Donnerstag, 12. September 2019 - 17:30

Call for Papers and Panels: “Globale/lokale Krisen als Herausforderung für die Friedens- und Konfliktforschung”

Kolloquium der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AFK) 2020

Der Call for Papers und Panels für die Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AFK) in Kooperation mit der Evangelischen Akademie Villigst vom 12.-14. März 2020 in Villigst (Schwerte, Westfalen) ist jetzt draußen:

Etwas tun! Aber wie?

Symposium zur aktiven Gewaltfreiheit aus Anlass von Gandhis 150. Geburtstag in Linz

Die Veranstaltung anlässlich Gandhis 150. Geburtstags in der österreichischen Friedensstadt Linz besteht aus Vorträgen mit Diskussionen, einem zweitägigen Schnupper-Training und einem anschließenden Fachkolloquium zur Gewaltfreiheit. Die Friedensakademie Linz zeigt außerdem die Ausstellung "Gandhis Weg zur Gewaltlosigkeit", die vom Gandhi-Informationszentrum Berlin und dem Anti-Kriegs-Museum Berlin gestaltet wurde.

Weitere Informationen

Termin
von: 
Freitag, 27. September 2019 (Ganztägig)
bis: 
Sonntag, 29. September 2019 (Ganztägig)

Autonome Waffensysteme – Realitäten und Imaginationen zukünftiger Kriegführung

Wissenschaftliche Fachtagung und Öffentliche Podiumsdiskussion vom HIIG in Berlin

Die Veranstaltung von dem Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) umfasst eine wissenschaftliche Fachtagung als auch eine öffentliche Podiumsdiskussion mit Publikumsbeteiligung. Es wird diskutiert, welche vermeintlichen Gewissheiten um LAWS als ‘realistisch’ gelten müssen. Welche politischen Konsequenzen und ethischen Problemstellungen erwachsen aus ihrer Entwicklung – oder auch nur der prinzipiellen Möglichkeit ihrer Verwirklichung?

Termin
von: 
Donnerstag, 4. Juli 2019 (Ganztägig)
bis: 
Donnerstag, 4. Juli 2019 (Ganztägig)

Friedensgutachten 2019

Fokus: Nukleare Abrüstung

Am 4. Juni stellten die führenden deutschen Friedensforschungsinstitute auf der Bundespressekonferenz in Berlin das Friedensgutachten 2019 vor. Sie fordern von der Bundesregierung, sich aktiver in die internationale Sicherheitspolitik einzubringen. Deutschland sollte seinen Einfluss in der North Atlantic Treaty Organization (NATO) und der Europäischen Union (EU) nutzen, um konkrete Schritte zur nuklearen Abrüstung vorzuschlagen und zudem dabei mithelfen, aktuelle militärische Krisen zu lösen.

Parlamentarisches Frühstück mit International Alert

Vorstellung der weltweiten Umfrage zur Wahrnehmung von Frieden und Konflikten im Deutschen Bundestag

International Alert stellte am 15.3.2019 ihre weltweite Umfrage zur Wahrnehmung von Frieden und Konflikten im Deutschen Bundestag vor. Auf Einladung des MdB Ottmar von Holtz kommentierten Ekkehard Brose, der Beauftragte für zivile Krisenprävention und Stabilisierung im Auswärtigen Amt, Ute Finckh-Krämer, Vorsitzende des SprecherInnenrats der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung, und Thomas Helfen, Leiter des Referats Frieden und Sicherheit, Katastrophenrisikomanagement im BMZ, den "Peace Perceptions Poll 2018“.

Ausschreibung für den "Masterstudiengang Peace and Security Studies" (M.A.)

Erinnerung des IFSH. Bewerbungsfrist: 21. März 2019

Sie interessieren sich für die Zusammenhänge von Friedensforschung und Sicherheitspolitik? Sie wollen mehr über Strategien zur Vermeidung oder Minderung von gewaltsamen Konflikten lernen und welche Schlüsse die Politik daraus ziehen sollte? Sie bringen praktische Erfahrungen mit und wollen weitergehendes Wissen und Kompetenzen erwerben?

Global Think Tank Ranking \ BICC wieder unter den weltweit Top 100

Pressemitteilung von BICC

Auf Basis seiner internationalen Erfahrung forscht und berät das Friedens- und Konfliktforschungsinstitut BICC in hochrelevanten Themenbereichen wie Flucht, bewaffnete Gewaltkonflikte oder Rüstungsexportkontrolle. Im Global Think Tank Ranking 2018 gehört das BICC zusammen mit nur einem Dutzend weiterer Institutionen aus Deutschland in die Kategorie der weltweit führenden Denkfabriken.

Ökumenisches Institut für Friedenstheologie gegründet

Pressemitteilung des ÖFT
Am Samstag, 12. Januar 2019, gründeten 18 evangelische und katholische Theologinnen und Theologen das „Ökumenische Institut für Friedenstheologie“ (ÖFT).

Landau Peace Lectures: Gewalt(freiheit) und Wissen(schaft). Herausforderungen für friedenspolitische Wissens- und Bildungsarbeit in der kolonialen Moderne

Veranstaltung der Friedensakademie Rheinland-Pfalz an der Universität Koblenz Landau

Die Friedensakademie Rheinland-Pfalz lädt zu den Landauer Peace Lectures: Gewalt(freiheit) und Wissen(schaft) - Herausforderungen für friedenspolitische Wissens- und Bildungsarbeit in der kolonialen Moderne ein.

Termin
von: 
Mittwoch, 28. November 2018 - 18:00

Der Konflikt um Nordkorea aus friedenspolitischer Sicht

Kostenloses Webinar des Bund für Soziale Verteidigung e.V.

Vor eineinhalb Jahren sahen viele Menschen in aller Welt mit großer Sorge auf die koreanische Halbinsel: US-Präsident Donald Trump und der nordkoreanische Staatschef Kim Jong-un überzogen sich mit Drohungen, ihre Atomwaffen gegeneinander einzusetzen. Seitdem ist viel geschehen und besonders der südkoreanischen Regierung ist es gelungen, die Eskalationsdynamik durch gemeinsame Gespräche zu verringern. Auch wenn die Gefahr noch nicht gebannt ist – was können wir aus dieser Krise für die Friedenspolitik auch in anderen Erdteilen und Konflikten lernen?

Termin
von: 
Mittwoch, 21. November 2018 - 18:00

Wir müssen Handeln: Menschenwürde als Haltung

11. Fachtagung des Norddeutschen Netzwerks Friedenspädagogik

Vom 21. bis 23. Februar findet in Bäk/Ratzeburg die 11. Fachtagung des Norddeutschen Netzwerks Friedenspädagogik statt - mit Workshops, Vorträgen, Pausen, und mit guter Möglichkeit zum Netzwerken innerhalb der Tagung!

Termin
von: 
Donnerstag, 21. Februar 2019 - 15:00
bis: 
Samstag, 23. Februar 2019 - 14:15

Aktive Gewaltfreiheit

Studientag des Instituts für Friedensarbeit und Gewaltfreie Konfliktaustragung

Am 17. November 2018 findet in Köln der Studientag "Aktive Gewaltfreiheit" des Instituts für Friedensarbeit und Gewaltfreie Konfliktaustragung (IFGK) statt. Der Studientag dient der Vorstellung von Forschungsarbeiten in den Feldern der Gewaltfreiheit, gewaltfreien Aktion und Zivilen Konfliktbearbeitung.

Termin
von: 
Samstag, 17. November 2018 (Ganztägig)

Von Helden und Heimat – der Konflikt im Osten der Ukraine im Film

Filmabend mit anschließender Talkrunde

Seit 2014 wird im Osten der Ukraine gekämpft. Im bewaffneten Konflikt zwischen ukrainischen Streitkräften und den Separatistenverbänden in den Regionen Donetsk und Luhansk sterben noch immer fast täglich Menschen. Millionen Ukrainer*innen sind auf der Flucht.

Termin
von: 
Mittwoch, 31. Oktober 2018 - 19:00

Podiumsdiskussion „Gewaltakteure in Konflikten“

Schwerpunkt „Herausforderungen der Weltgesellschaft“ der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Im Schwerpunkt "Herausforderungen der Weltgesellschaft" der Rheinischen Friedrich-Wilhelms Universität Bonn stellen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Friedens- und Konfliktforschungsinstituts des BICC (Bonn International Center for Conversion) am 5. November ihre Ergebnisse aus Feldforschungen im Mittleren Osten und der Ukraine vor.

Termin
von: 
Montag, 5. November 2018 - 19:00
bis: 
Montag, 5. November 2018 - 20:30

Forschungsprogramm "Frieden & Zwang"

Neues Forschungsprogramm des Leipniz-Instituts Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung

Im Jahr 2018 hat die HSFK parallel zum Ab­schluss des bisherigen Forschungs­programms "Just Peace Governance" mit der Arbeit am Forschungs­programm „Frieden und Zwang“ begonnen. Im Zentrum steht dabei die Frage, welche Rolle der An­drohung oder An­wendung von Zwang bei der Schaffung, Auf­rechterhaltung und Ge­fährdung von Frieden zukommt.

Feministische Perspektiven der Friedens- und Konfliktforschung

Call for Papers der AFK. Frist: 15.10.2018

Feministische Perspektiven gehören heute zu den zentralen Blickwinkeln der Friedens- und Konfliktforschung. Als interdisziplinäres Forschungsfeld führt die Friedens- und Konfliktforschung feministische Ansätze u.a. der Politikwissenschaft, Pädagogik, Soziologie, Anthropologie, Sprachwissenschaft und Philosophie zusammen.

Kriege ohne Ende

Vortrag des BICC zum Friedensgutachten 2018 im Rahmen der Bonner Friedenstage

Im Friedensgutachten 2018 fordern die vier führenden deutschen Friedens- und Konfliktforschungsinstitute von der Bundesregierung mehr Diplomatie und restriktive Rüstungsexporte. In seinem Vortrag analysiert Mitherausgeber Conrad Schetter, BICC, aktuelle Krisen und bewaffnete Konflikte weltweit. Zudem stellt er die Forderungen des Friedensgutachtens 2018 für eine präventiv und nachhaltig angelegte
Friedenssicherung vor.

Termin
von: 
Mittwoch, 19. September 2018 - 18:00
bis: 
Mittwoch, 19. September 2018 - 20:00

Privatisierung von Sicherheit in Deutschland

Neue Ausgabe der Zeitschrift für Friedens- und Konfliktforschung (ZeFKo) erschienen

"Vor [dem Hintergrund der Privatisierung von Sicherheit in bewaffneten Konflikten-Anm. der Redaktion] ist Privatisierung von Sicherheit in Deutschland ein interessanter und relevanter Fall, über den jedoch bisher deutlich weniger bekannt ist als beispielsweise über den der USA. Die in diesem Themenschwerpunkt versammelten Beiträge zeigen, dass eine Vernachlässigung des Falls Deutschland durch die Forschung nicht mit einer fehlenden Privatisierung hierzulande zu rechtfertigen ist.

Von der Friedensmacht zur Festung Europa?

Call for contributions für 51. AFK-Kolloquium. Frist: 1. Oktober 2018

Angesichts aktueller Entwicklungen, wie u.a. Konflikten an den Außengrenzen der EU, der „Flüchtlingskrise“ sowie einem wachsenden Potential der Desintegration innerhalb der EU, ist die Friedens- und Konfliktforschung mehr denn je gefragt, die Politik der Europäischen Union kritisch in den Blick zu nehmen und ihre Erkenntnisse für die politische Ausgestaltung der Friedenspolitik Europas beizusteuern. Das AFK-Kolloquium vom 7.-9. März 2019 in Erfurt blickt auf dem Umgang der Europäischen Union mit den Krisen in ihrem inneren wie äußeren Umfeld.  

Institute stellen Friedensgutachten 2018 vor

„Kriege ohne Ende“: Wissenschaftler fordern von Bundesregierung mehr Diplomatie und weniger Rüstungsexporte

Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) - Pressemitteilung - 12. Juni 2018 (Berlin) - Am 12. Juni um 9:30 Uhr haben die führenden deutschen Friedensforschungsinstitute auf der Bundespressekonferenz in Berlin das Friedensgutachten 2018 vorgestellt. Sie fordern von der Bundesregierung mehr Diplomatie  und restriktive Rüstungsexporte.

Shrinking Space – Strategien zur Gestaltung von Handlungsräumen

35. Sommerakademie auf Burg Schlaining

In den letzten Jahren ist die Betätigung zivilgesellschaftlicher, multi- und bilateraler Akteure in der Friedens- und Entwicklungszusammenarbeit in vielen Ländern, auch in Europa und in konsolidierten Demokratien, zunehmend unter Druck geraten. Dabei wird vor allem der Vorwurf externer politischer Einflussnahme zur Rechtfertigung der Beschränkung der Arbeit internationaler und nationaler zivilgesellschaftlicher Gruppen, Nichtregierungsorganisationen und multi- und bilateraler Durchführungsorganisationen herangezogen.

Termin
von: 
Sonntag, 8. Juli 2018 (Ganztägig)
bis: 
Freitag, 13. Juli 2018 (Ganztägig)

Krieg und Frieden

Infoportal von BICC und Bundeszentrale für politische Bildung aktualisiert und erweitert

Das Thema Krieg und Frieden ist allgegenwärtig innerhalb der politischen und gesellschaftlichen Diskussion. In diesem Zusammenhang sind fundierte empirische Kenntnisse eine wichtige Voraussetzung, um zielführende Diskussionen zu initiieren und auf eine begründete Basis zu stellen. Besonders bei Schülern und Studenten aber auch anderen politisch interessierten Bürgern wird mit Hilfe des Portals ein breiter und anschaulicher Zugang zu wichtigen Daten und Fakten zu Krieg und Frieden ermöglicht, um die eigene Reflexion politischer Handlungsoptionen zu fördern.

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