Friedens- und Konfliktforschung

Making the Invisible Visible: (Un)sichtbarkeit im Konflikt und (un)sichtbare Konflikte

CfP für die Konferenz Junge Wissenschaftler/innen der AFK. Frist: 15.08.2015

Die Konferenz thematisiert Fragen der Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit von Konflikt(gescheh)en. Hiermit möchte der Arbeitskreis kritische und innovative Diskussionen zur Repräsentation von Konfliktgeschehen in öffentlichen Debatten befördern. Darüber hinaus sollen auch die Praktiken und Diskurse internationaler Akteure sowie der Friedens- und Konfliktforschung selbst hinterfragt werden.

Zivile Konfliktbearbeitung im Transcend-Verfahren nach Johan Galtung. Strukturelle und kulturelle Dimensionen von Konflikten begreifen

Seminar an der Akademie Frankenwarte Würzburg

Politische und gesellschaftliche Konflikte in ihrer strukturellen, kulturellen sowie unbewussten Dimension analysieren, verschiedene dialogische Verfahren kennen und anwenden sowie mit Hilfe des Transcend-Verfahrens kreative Lösungen entwickeln lernen.

Termin
von: 
Montag, 31. August 2015 - 11:30
bis: 
Donnerstag, 3. September 2015 - 13:00

Friedensforscher fordern: Deutschland muss mehr Verantwortung für den Frieden übernehmen – jenseits militärischen Engagements

Friedensgutachtens 2015 in Berlin vorgestellt

Bonn International Center for Conversion (BICC) - Pressemitteilung - 9. Juni 2015 -  Im „Friedensgutachten 2015“, das am 9. Juni 2015 in Berlin vorgestellt wird, appellieren Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen von fünf deutschen Friedens- und Konfliktforschungsinstituten an die Bundesregierung, mehr Verantwortung für den Frieden zu übernehmen. Sie sprechen sich für eine präventive Außenpolitik und gegen eine vorrangig militärische Konfliktbearbeitung aus.

Christiane-Rajewsky-Preises 2016

Nachwuchspreis der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AFK) ausgeschrieben

Die AFK vergibt jährlich einen Nachwuchspreis an junge WissenschaftlerInnen oder Initiativen, die einen herausragenden Beitrag zur Friedens- und Konfliktforschung geleistet haben. Der Preis ist dem Andenken an die Friedensforscherin Prof. Christiane Rajewsky gewidmet.
Der Preis richtet sich an Arbeiten, die sich der Friedens- und Konfliktforschung zurechnen und eines der folgenden Kriterien erfüllen:

Bewerbungsfrist für Augsburger Konfliktforschungs-MA endet am 1.6. - Studium ab dem Wintersemester mit neuem Mentoring-Programm

Der Augsburger Masterstudiengang "Sozialwissenschaftliche Konfliktforschung" wird ab dem kommenden Semester durch ein maßgeschneidertes Mentoring-Programm für ausländische Studierende noch attraktiver: Mit einem speziellen Mentoring-Programm für ausländische Studierende treibt der Augsburger Masterstudiengang "Sozialwissenschaftliche Konfliktforschung" seine Internationalisierung konsequent voran.

Umgang mit dem Islamischen Staat - Regionale Ursachen - internationale Herausforderungen

Vorstellung des Friedensgutachtens 2015 in Berlin

Das Friedensgutachten 2015 befasst sich mit Deutschlands Verantwortung für den Frieden. Es wird am 9. Juni 2015 den Medien vorgestellt. Mit unserer öffentlichen Abendveranstaltung greifen wir eine besondere Fragestellung aus dem Friedensgutachten auf: Umgang mit dem Islamischen Staat - Regionale Ursachen - internationale Herausforderungen.

Termin
von: 
Dienstag, 9. Juni 2015 - 18:00
bis: 
Dienstag, 9. Juni 2015 - 20:00

Frieden und Konflikt: Empirie und Theorie aus historischer, sozialwissenschaftlicher und kulturwissenschaftlicher Perspektive

Doktorandenschule an der Universität Mannheim. Bewerbungen bis 30. April 2015

Der Lehrstuhl für Zeitgeschichte am Historischen Institut der Universität Mannheim, Prof. Dr. Philipp Gassert, und der Arbeitskreis Historische Friedens- und Konfliktforschung, Dr. Claudia Kemper (Hamburger Institut für Sozialforschung), laden interessierte Promovierende zu einer Doktorandenschule an die Universität Mannheim ein.

Termin
von: 
Montag, 5. Oktober 2015 (Ganztägig)
bis: 
Freitag, 9. Oktober 2015 (Ganztägig)

Afrika-Schwerpunkt in aktueller Ausgabe von Wissenschaft und Frieden

Afrika schafft es in der Regel nur in die Nachrichten, wenn Konflikte besonders gewaltförmig eskalieren. Dabei wiederholt sich immer wieder das gleiche Muster: Konflikte werden jahrelang ignoriert, bis sie sich so zuspitzen, dass sie die nicht mehr ignoriert werden können und »die Weltgemeinschaft« auf den Plan rufen. Der medialen Erregung folgt eine eilige militärische Antwort, das Thema ist aber bald wieder vergessen, wenn es nicht zu einer noch stärkeren Eskalation der Gewalt kommt. Für die Ursachen der Konflikte interessiert man sich nicht.

Innovative Ansätze zur zivilen Deeskalation von Gewaltkonflikten und Dialog mit der Außenpolitik

Zum Jahreskongress der Friedens- und Konfliktforschung

Pressemitteilung - Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung e.V. - 24. März 2015 - Angesichts der eskalierenden Gewalt im Nahen und Mittleren Osten und in der Ukraine hat sich die Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AFK) vom 19. bis 21. März in Berlin auf ihrem 47. Kolloquium mit aktuellen Formen kollektiver Gewalt beschäftigt.

From Responsibility to Protect to Responsibility to Assist: Conflict, Reconstruction, and Sustainable Development in the Middle East

Deutsch-Arabisches PhD-Programm am INEF. Frist: 30. April 2015

Im Rahmen des Deutsch-Arabischen PhD-Programms “From Responsibility to Protect to Responsibility to Assist: Conflict, Reconstruction, and Sustainable Development in the Middle East” schreibt das Institut für Entwicklungsforschung und Entwicklungspolitik (IEE) der RUB mehrere PhD-Positionen aus.

Perspektiven aktiver Gewaltfreiheit

Studientag der IFGK in Heidelberg

Die Studientage des Instituts für Friedensarbeit und Gewaltfreie Konfliktaustragung geben seit vielen Jahren Gelegenheit, wissenschaftliche Arbeiten zum Themenumfeld Gewaltfreiheit vorzustellen und in einem informellen, stre

Termin
von: 
Samstag, 28. März 2015 - 14:00
bis: 
Samstag, 28. März 2015 - 17:00

Transitional Justice und Bildung – Die Georg Arnhold Summer School 2015

CfP des Georg-Eckert-Instituts (GEI). Frist: 1. April 2015

Das Georg-Eckert-Institut (GEI) veranstaltet gemeinsam mit dem International Center for Transitional Justice (ICTJ) in diesem Sommer seine zweite internationale Georg Arnhold Summer School zur Bildung für nachhaltigen Frieden, die sich dem Thema Transitional Justice und Bildung widmet: „Transitional Justice and Education: Engaging Children and Youth in Justice and Peacebuilding through Educational Media, Curricula and Outreach“. Sie findet in Braunschweig vom 22. bis zum 27. Juni 2015 statt.

Zivilgesellschaft im Konflikt: Vom Gelingen und Scheitern in Krisengebieten

Sommerakademie 2015 an der Friedensburg Schlaining

Die nächste Sommerakademie an der Friedensburg Schlaining widmet sich der Thematik des zivilgesellschaftlichen Engagements in Krisen und Konflikten. Welche Konzepte und Ideen liegen dem Begriff der Zivilgesellschaft zugrunde? Worin unterscheiden sich einzelne Zugänge in Theorie und Praxis? Welche Möglichkeiten haben zivilgesellschaftliche AkteurInnen zur Umsetzung ihrer eigenen Ziele, und wie sehr sind diese mit den Bedürfnissen der betroffenen Menschen in den jeweiligen Konflikten kompatibel? An welche Grenzen stoßen zivilgesellschaftliche Initiativen dabei und aus welchen Gründen?

Termin
von: 
Sonntag, 5. Juli 2015 - 9:00
bis: 
Donnerstag, 9. Juli 2015 - 17:00

The Politics of Conflict & Cooperation

IAPSS World Congress 2015. Registrations till 15 January 2015

The IAPSS World Congress is the largest annual event hosted by the International Association for Political Science Students. Bringing together more than 500 students of political science and related disciplines from all over the world, the congress deals with a topic corresponding to the IAPSS Annual Theme. The annual theme for 2015 is “Conflict, Cooperation and Security”.

Termin
von: 
Dienstag, 14. April 2015 - 9:00
bis: 
Samstag, 18. April 2015 - 17:00

Stell dir vor, es ist Krieg... Zum wissenschaftlichen Umgang mit kriegerischer Gewalt

Tagung der Evangelischen Akademie Villigst in Berlin

Die Kämpfe in der Ukraine, die immer wieder neu eskalierende Gewalt in Gaza, zunehmende Spannungen im südchinesischen Meer, der Bürgerkrieg in Syrien, die Gewalt im Irak, aber auch die Erinnerung an den Beginn des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren und das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 70 Jahren: Die Frage nach den Ursachen, Dynamiken und Präventionsmöglichkeiten von Kriegen ist hochaktuell.

Die Tagung widmet sich konzeptionellen Fragen, Grundbegriffen und empirischen Befunden der Forschung zu Krieg und Gewalt.

Termin
von: 
Donnerstag, 19. März 2015 - 14:00
bis: 
Samstag, 21. März 2015 - 13:00

Two Doctoral studentships in Peace and Development Research

Call for applications at University of Gothenburg. Closing date: 2 March 2015

The aim of the doctoral studentship is for the doctoral student to acquire the knowledge and skills necessary to be able to conduct research autonomously within the field of peace and development and to contribute to the development of knowledge within the discipline through the production of a scholarly thesis. Another aim is for the doctoral student to develop an ability to later apply the acquired knowledge and skills within post-degree research or other professional work.

Ukraine: Die Krise, die Menschen und ein globaler Konflikt

Podiumsdiskussion veranstaltet von BICC und GIZ in Bonn

Die Auseinandersetzungen in der und um die Ukraine sind täglich in den Schlagzeilen zu finden. Der Konflikt hat Folgen, die auch in Deutschland spürbar sind. Dabei ist es schwer, sich ein klares Bild davon zu machen, wo genau die Interessen der verschiedenen Seiten liegen. Die politische Einordnung ist die eine Seite der Medaille – die Frage nach der Situation der Menschen in der Ukraine die andere. Wie leben sie im Westen und im Osten des Landes? Was erhoffen sie sich? Wo benötigen sie Unterstützung? Und wie kann diese Unterstützung aussehen?

Termin
von: 
Dienstag, 16. Dezember 2014 - 19:00
bis: 
Dienstag, 16. Dezember 2014 - 21:00

Understanding Conflict: Research, ideas and responses to security threats

CfP at University of Bath. Deadline for submissions: 31 January 2015

Conflict defines the contemporary era. The attacks of 9/11 still cast a long shadow over foreign and domestic policy agendas in the UK and many other countries.  The 2001 attacks led to the launch of the ‘Global War on Terror', with invasions of Afghanistan and Iraq, as well as a host of other military interventions by NATO powers. 

Analysing Conflicts Revisited - from Theory to Practice

Training at the swisspeace Academy in Basel

In order to work in and on conflicts, peacebuilding, development and humanitarian actors must be familiar with the  context in which they are engaged. How can a conflict be defined, and what are the root causes, drivers, actors and dynamics of this conflict? What are relevant strategies with which to address the conflict, and how can unintended, negative repercussions of interventions be avoided? How can analysis be used for effective programme design?

Termin
von: 
Mittwoch, 26. November 2014 - 9:45
bis: 
Freitag, 28. November 2014 - 18:30

Post-/Dekoloniale Kritik in der Erforschung von Krieg? Eine Bestandsaufnahme der deutschsprachigen Debatten

CfP für einen geplanten Sammelband der Arbeitsgemeinschaft Friedens- und Konfliktforschung (AFK). Frist: 15. Dezember 2014

Der Sammelband stellt sich die Aufgabe, Ansätze, die sich der Verknüpfung von post-/dekolonialen Ansätzen und Friedens- und Konfliktforschung und der Forschung über Krieg und Sicherheit widmen, zu sammeln und insbesondere für den deutschsprachigen Diskurs sichtbar zu machen.

 

20 Jahre Bonn International Center for Conversion (BICC)

Jubiläumsveranstaltung in Bonn

In diesem Jahr feiert das BICC sein 20. Gründungsjahr. Aus diesem Anlaß findet am 27. Oktober 2014 eine Jubiläumseranstaltung im Uniclub Bonn statt. Nach einer Begrüßung durch Jürgen Nimptsch, Oberbürgermeister der Stadt Bonn, wird die Podiumsdiskussion 'Die neue deutsche Außenpolitik: Verantwortung und Interessen' Auftakt des Abends sein. Gernot Erler MdB, Mitglied des Auswärtigen Ausschusses, Rupert Neudeck,  Journalist und Vorsitzender des Friedenskorps Grünhelme e.V., General a. D. Egon Ramms und Professor Dr.

Termin
von: 
Montag, 27. Oktober 2014 - 20:30
bis: 
Montag, 27. Oktober 2014 - 22:30

Facing Organised Violence: Research Agendas and Conversion Potentials

BICC international conference at the occasion of its 20th anniversary

Panelists and speakers will be high-ranking academics from peace and conflict research. Around 100 experts and practitioners of various disciplines from Germany and abroad are expected to participate. The conference will be opened by Svenja Schulze, Minister for Innovation, Science and Research of the State of North Rhine-Westphalia. The keynote speaker will be Carolyn Nordstrom, University of Notre Dame Indiana, USA.

 

Termin
von: 
Montag, 27. Oktober 2014 - 10:00
bis: 
Dienstag, 28. Oktober 2014 - 22:30

Resilient Societies: Alternatives for Better Conflict Prevention

Annual conference at swisspeace in Bern

Prevention before violence breaks out is preferable to conflict management during armed confrontations and reconstruction in the aftermath of violent conflict. First of all, prevention saves lives and alleviates human suffering. Secondly, it is far less costly for all parties concerned, the affected societies themselves as well as the international community called in to assist in overcoming the legacy of war.

Termin
von: 
Mittwoch, 12. November 2014 - 10:00
bis: 
Mittwoch, 12. November 2014 - 18:30

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