Friedens- und Konfliktforschung

Konfliktursachen – Friedensursachen

Tagung der Evangelischen Akademie Villigst

Die Frage nach den Ursachen nimmt in der Friedens- und Konfliktforschung wie auch in der Friedensarbeit einen hohen Stellenwert ein. Das Ziel dieser Tagung ist es, die Ursachen von Krieg, gewaltsamen Konflikten und Frieden in ihrer Breite und in ihren unterschiedlichen Dimensionen zu ergründen. Zudem werden konzeptionelle Verknüpfungen zwischen den verschiedenen Forschungsbereichen hergestellt, um weiterführende Forschungsansätze zu diskutieren. Die aktuellen weltpolitischen Entwicklungen, u. a. im Mittelmeerraum, verdeutlichen erneut, wie wichtig es ist, Bedingungen von Frieden  und Krieg zu verstehen, um in Konfliktsituationen den Ausbruch von Gewalt verhindern zu können.

Termin
von: 
Mittwoch, 21. März 2012 - 11:00
bis: 
Donnerstag, 22. März 2012 - 16:15

Klimawandel und Sicherheit: Konfliktpotenzial und Kooperation im Mittelmeerraum

Veranstaltung der Zeitschrift Wissenschaft und Frieden (W&F) und des BICC (Internationales Konversionszentrum Bonn)

Am 27. Januar laden die Zeitschrift Wissenschaft und Frieden (W&F) und das BICC (Internationales Konversionszentrum Bonn) zum Vortrag mit anschließender Diskussion „Klimawandel und Sicherheit: Konfliktpotenzial und Kooperation im Mittelmeerraum“ ins BICC ein. Es referiert Prof. Dr. Jürgen Scheffran, Uni Hamburg.

Termin
von: 
Freitag, 27. Januar 2012 - 18:30
bis: 
Freitag, 27. Januar 2012 - 20:00

Kleinschürfer in der DR Kongo und Peru: Welche Ansätze können Sozial- und Umweltbedingungen im Goldbergbau verbessern?

Fachtagung von BICC (Internationales Konversionszentrum Bonn) und SÜDWIND

In vielen Entwicklungsländern haben Kleinschürfer einen großen Anteil am Bergbau. Vor allem im Goldsektor hat ihre Zahl aufgrund des in den vergangenen Jahren stark gestiegenen Goldpreises massiv zugenommen: Schätzungsweise 25 Prozent der globalen Goldproduktion stammen aus dem informellen Kleinbergbau. In einigen Staaten graben Hunderttausende von Kleinschürfern nach dem wertvollen Edelmetall – meist unter miserablen Arbeitsbedingungen. Zudem setzen Kleinschürfer im Goldabbau in der Regel hochgiftiges Quecksilber ein, was Umwelt und Gesundheit schädigt.

Termin
von: 
Mittwoch, 29. Februar 2012 - 10:00
bis: 
Mittwoch, 29. Februar 2012 - 17:00

Vater im Krieg, Mutter in Pommerland? Geschlechterverhältnisse in Krieg und Frieden

Jahrestagung des Bundes für Soziale Verteidigung in Dortmund

Männer machen spezifische Erfahrungen in Krieg und bewaffneten Konflikten. Frauen auch. Das Gleiche gilt für Friedens- und Übergangszeiten. Denn Frauen und Männer nehmen unterschiedliche Rollen in Kriegen und in Nachkriegsgesellschaften ein. Wird der Blick auf die Geschlechterverhältnisse versäumt, so können Strukturen, die zur Eskalation der Gewalt beitragen, unberücksichtigt und als konfliktverschärfende Faktoren bestehen bleiben. Will Friedensarbeit effektiv und nachhaltig sein, müssen daher die geschlechtsspezifischen Zusammenhänge berücksichtigt werden.

Termin
von: 
Freitag, 16. März 2012 - 17:00
bis: 
Sonntag, 18. März 2012 - 13:00

Peter-Becker-Preis 2012

Ausschreibung des Zentrums für Konfliktforschung Marburg. Frist: 30.06.2012

Der Peter-Becker-Preis für Friedens- und Konfliktforschung prämiert Arbeiten oder Projekte, die wissenschaftliche Erkenntnisse über die Entstehung, den Verlauf und die Bearbeitung von Konflikten vorantreiben und eine praktische Umsetzung im Sinne der Konfliktregelung ermöglichen bzw. durchführen.

 

CfP: Alles hat seine Zeit – auch der Friede? Friedenstheorien und ihre Zeit- und Zukunftskonzeptionen

Workshop des Arbeitskreises Theorie der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AFK) e.V.. Frist: 15. Januar 2012

Die Leitfrage des Workshops lautet, in welcher Beziehung „Frieden“ und „Zeit“ in theoretischen Überlegungen zueinander stehen und welche Implikationen und Folgen diese Beziehung jeweils mit sich bringt. Der negative Frieden, übersetzt mit der  Abwesenheit des Krieges, scheint ein sehr klarer Begriff, denn er bezeichnet die Zeitspanne zwischen zwei Kriegen und einen Zustand der Ruhe und Passivität. Der deutlich interessantere Begriff, der positive Frieden, kann nur dynamisch und gestalterisch interpretiert werden.

Lehre vernetzen – Lehre verbessern. Curricula und Didaktik in der Friedens- und Konfliktforschung

Tagung des AK Curriculum der AFK in Magdeburg

Ziel der Tagung ist es, die Zusammenarbeit der deutschsprachigen Universitäten im Bereich der Friedens- und Konfliktforschung zu verbessern, den Austausch zu curricularen und didaktischen Fragen zu institutionalisieren und einen Beitrag zur Verbesserung der Lehrkompetenz zu leisten. Hierzu wird es einerseits das Treffen der Vertreter friedenswissenschaftlicher Masterstudiengänge geben, die sich zu aktuellen Problemen und Perspektiven ihrer Studiengänge austauschen können.

Termin
von: 
Donnerstag, 10. November 2011 - 12:00
bis: 
Samstag, 12. November 2011 - 13:30

Christiane Rajewsky-Preis des Jahres 2012

Ausschreibung der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AfK). Einsendeschluss: 15. Oktober 2011

Die Ausschreibung für den Christiane Rajewsky-Preis des Jahres 2012 ist eröffnet. Bewerbungen für den Christiane Rajewsky-Preis des Jahres 2012 können ab sofort an die AFK-Geschäftsstelle gerichtet werden. Es können Arbeiten, die sich der Friedens- und Konfliktforschung zurechnen und eines der folgenden Kriterien erfüllen, eingereicht werden.

 

Die psychosoziale Konfliktanalyse – ein Evaluations- und Selbstevaluationsinstrument

Workshop an der Freien Universität Berlin

Jede Fachkaft der Internationalen Zusammenarbeit (IZ) kennt die Schlagwörter „Do No Harm“ und „psychosozial“. In Deutschland sind diese Begriffe in der Evaluation unbekannt. Sie stellen zentrale Schlüsselkompetenzen dar, um im Konflikt eine selbstkritische und reflektierte Position einzunehmen und im Umgang mit der Konfliktdynamik handlungsfähig zu bleiben. „Do No Harm“ ist gezielt für die Internationale Zusammenarbeit als Analyseinstrument entwickelt worden, um das Verhältnis zwischen den Interventionen des Projekts und seines Kontextes zu untersuchen.

Termin
von: 
Dienstag, 29. November 2011 - 9:00
bis: 
Mittwoch, 30. November 2011 - 17:00

Gütekraft: Ein Grundmodell erfolgreicher gewaltfreier Konfliktaustragung

Studientag des Instituts für Friedensarbeit und Gewaltfreie Konfliktaustragung (IFGK), Köln. Anmeldung bis 1. September 2011

Die Studientage des Instituts für Friedensarbeit und Gewaltfreie Konfliktaustragung geben Gelegenheit, wissenschaftliche Arbeiten zum Themenumfeld Gewaltfreiheit vorzustellen und in einem kompetenten Kreis informell, stressfrei, zu diskutieren. Der kommende Studientag wird sich ausschließlich mit dem Thema Gütekraft und der inzwischen fertig gestellten Arbeit von Martin Arnold beschäftigen: „Gütekraft: Ein Grundmodell der Wirkungsweise erfolgreicher gewaltfreier Konfliktaustragung nach Hildegard Goss-Mayr, Mohandas K. Gandhi und Bart de Ligt“.

Termin
von: 
Samstag, 15. Oktober 2011 - 9:00
bis: 
Samstag, 15. Oktober 2011 - 17:00

Widerstand - Gewalt - Umbruch. Bedingungen gesellschaftlichen Wandels

Call for Panels & Papers für das Jahreskolloquium 2012 der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung. Frist: 1. Oktober 2011

Einer Bertolt Brecht zugeschrieben Parole zufolge wird Widerstand dort zur Pflicht, wo Unrecht zu Recht wird. Wahrgenommenes Unrecht kann zu Widerstand führen - etwa dann, wenn einem gesellschaftlichen Wandel kein politischer folgt oder wenn politische Herrschaft gesellschaftlichen Wandel unterdrückt. Zugleich muss ein politischer Umbruch nicht zwingend auch in gesellschaftlichen Wandel münden.

 

Podiumsdiskussion zum Friedensgutachten 2011

Veranstaltung des BICC in Bonn
Am 22. September veranstaltet das BICC gemeinsam mit DGAP (Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik) und WIIS.de (Women in International Security) eine Podiumsdiskussion zum Friedensgutachten (FGA) 2011. Zum Thema „Die Türkei als Akteur und Vermittler im Nahen Osten und vis-a-vis der EU“ diskutieren Dr. Corinna Hauswedell (Herausgeberin FGA, BICC), Svenja Sinjen (DGAP) und Burak Copur, Autor FGA. Ute Lange (WIIS.de) moderiert. Nach der Diskussion wird zu einem kleinen Umtrunk eingeladen.
Termin
von: 
Donnerstag, 22. September 2011 - 19:30
bis: 
Donnerstag, 22. September 2011 - 22:00

„Der arabische Frühling und die Demokratieförderung: Was kann, was soll getan werden?“

Jahreskonferenz 2011 der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK)

Bis vor Kurzem galt die arabische Welt als weitgehend demokratieresistent, der Versuch, von außen eine Demokratisierung der autoritären Regime in der Region einzuleiten, als aussichtsloses Unterfangen. Die Umbrüche – insbesondere in Tunesien und Ägypten – haben mit den alt eingesessenen Regimen auch solche Gewissheiten erschüttert.

Termin
von: 
Mittwoch, 28. September 2011 - 10:00
bis: 
Mittwoch, 28. September 2011 - 17:00

Call for Papers & Panels: Konfliktursachen / Friedensursachen

AFK-Nachwuchstagung 2012. Frist: 22. August 2011

Die Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AFK) führt vom 21. - 22. März 2012 eine Nachwuchskonferenz zum Thema Konfliktursachen / Friedensursachen durch. Somit beschäftigt sich die Konferenz mit einem grundlegenden Erkenntnisinteresse der Friedens- und Konfliktforschung. Das Ziel dieser breiten Themensetzung ist es, NachwuchswissenschaftlerInnen aus unter-schiedlichen (Teil-) Disziplinen ein Forum für gegenseitigen Austausch und Förderung zu bieten.

Landkonflikte

Podiumsdiskussion von Brot für die Welt und Evangelischem Entwicklungsdienst in Berlin

Zunehmende Investitionen in Land verschärfen Konflikte, Länder mit schwachen staatlichen Strukturen sind in besonderem Maße von Landraub bedroht. Die Podiumsdiskussion ist Teil der Konsultation von „Brot für die Welt“ und dem Evangelischen Entwicklungsdienst (EED) mit Partnerorganisationen aus Afrika, Asien und Lateinamerika zu Landkonflikten.

Termin
von: 
Mittwoch, 6. Juli 2011 - 19:00
bis: 
Mittwoch, 6. Juli 2011 - 21:00

CfP für die "Zeitschrift für Friedens- und Konfliktforschung" (ZeFKo)

Neue Zeitschrift der Arbeitsgemeinschaft für für Friedens- und Konfliktforschung (AFK). Deadline: 24.7.2011

Aktuelle Forschungsergebnisse der Friedens- und Konfliktforschung haben ab Frühjahr 2012 einen neuen Publikationsort: Die "Zeitschrift für Friedens- und Konfliktforschung" (ZeFKo). Die zwei Mal im Jahr erscheinende Zeitschrift wird im Auftrag des Vorstands der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AFK) von Thorsten Bonacker (Marburg), Tanja Brühl (Frankfurt a.M.) und Christoph Weller (Augsburg) herausgegeben. Sie veröffentlicht methodisch reflektierte Studien aus unterschiedlichsten Disziplinen zu allen Fragestellungen der Friedens- und Konfliktforschung.

Die Kunst der Intervention

Gesellschaftliche Eingriffe von Kunst, Politik und Militär. Symposium der Körber-Stiftung in Hamburg

Am 15. Juni treffen sich Künstler, Angehörige des Militärs und Sozialwissenschaftler im KörberForum, um über das Konzept »Intervention« zu debattieren. Die Körber-Stiftung veranstaltet das Symposium gemeinsam mit der Helmut-Schmidt-Universität – Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU) und der Hochschule für bildende Künste Hamburg (HFBK).

Termin
von: 
Mittwoch, 15. Juni 2011 - 10:00
bis: 
Mittwoch, 15. Juni 2011 - 21:00

Der Konflikt um Nagorny Karabach: Erfahrungen und Probleme einer Beilegung aus deutscher und kaukasisischer Sicht

Tagung in Berlin

Zwanzig Jahre nach dem Zerfall der UdSSR ist einer der verhängnisvollsten Konflikte, die zum Kollaps führten, immer noch ungelöst: der armenisch-aserbaidschanische Karabach-Konflikt, der über eine Million Menschen zu Flüchtlingen und Zwangsvertriebenen machte. Nach innen sind Resignation und Apathie einer Bevölkerungsmehrheit, Extremismus und Panikmache, periodische Eskalationen von Spannungen im „eingefrorenen Konflikt“, geschlossene Grenzen, von Stereotypen und Feindbildern geprägte Medien und NGO’s traurige Realitäten.

Termin
von: 
Donnerstag, 12. Mai 2011 - 13:00
bis: 
Donnerstag, 12. Mai 2011 - 18:00

Friedensgutachten 2011: Aufbruch in der Arabischen Welt - und Europa?

Vorstellung des Friedensgutachtens 2011

Das Friedensgutachten 2011 stellt revolutionäre Umbrüche, Krieg und Intervention im arabischen Raum an den Anfang seiner Bilanz. Sie haben die europäische Politik überrascht. Was sagt das über Europa? Die Autoren fragen nach Ursachen und diskutieren Konsequenzen.

Moderation: Dr. Sylke Tempel, Chefredakteurin Internationale Politik, Berlin

Termin
von: 
Dienstag, 24. Mai 2011 - 18:00
bis: 
Dienstag, 24. Mai 2011 - 21:00

CfP für eine Interdisziplinäre Summer School: "Aktueller Stand der Forschung zu geschlechtsbezogener Gewalt"

Call for Papers der Universität Wien, Institut für Politikwissenschaften 4. - 5. Juli 2011 – Deadline für Abstracts: 04. April 2011

Im europäischen und deutschsprachigen Raum ist laut Studien oder Schätzungen rund jede dritte bis fünfte Frau im Laufe ihres Lebens von Gewalt durch ihren Partner betroffen. Frauen aus allen gesellschaftlichen Schichten, egal welcher Herkunft, Religion oder welchen Alters erfahren Gewalt und sie sind von allen Formen der Gewalt betroffen, von physischer, psychischer, sexueller und ökonomischer bzw. struktureller. Gewalt ist ein komplexes Problem, das sowohl sorgfältiger theoretischer Konzeptualisierung wie empirischer Untersuchung bedarf.

CfP: „Aufstand und Revolution im Arabischen Raum – Friedenswissenschaftliche Perspektiven“

Call der Friedens-Warte für das Heft 4 / 2011 – Frist für Exposés: 15. April 2011

Die Herausgeber der Zeitschrift Friedens-Warte messen den tiefgreifenden Umbrüchen im Arabischen Raum eine hohe Bedeutung zu. Vor diesem Hintergrund laden sie dazu ein, Beiträge und Beitragsvorschläge einzureichen für das neu konzipierte Heft 4/2011 mit dem Schwerpunkt "Aufstand und Revolution im Arabischen Raum - Friedenswissenschaftliche Perspektiven".

Der Globale Militarisierungsindex – Daten zur Entwicklungsorientierung von Staaten und regionaler Militarisierung

Vorstellung des aktuellen Forschungsberichts mit Podiumsdiskussion

Das BICC (Bonn International Center for Conversion) lädt herzlich zur Vorstellung des Forschungsberichts „Der Globale Militarisierungsindex (GMI) - Der Nutzen des GMI zur Bewertung der Entwicklungsorientierung von Staaten und regionaler Militarisierung" mit anschließender Podiumsdiskussion in deutscher Sprache ein. Die Studie wurde durch das Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gefördert.

Termin
von: 
Montag, 28. Februar 2011 - 17:30
bis: 
Montag, 28. Februar 2011 - 19:30

Krieg in Afghanistan – Destabilisierung in Pakistan

Ansätze zur Stabilisierung einer Krisenregion – Vortrag und Diskussion in Erfurt

Nicht erst seit deutsche Soldaten im Rahmen des Isaf-Kontingentes verstärkt in kriegerische Handlungen verwickelt werden, bei denen Opfer in den eignen Reihen, in der Zivilbevölkerung und beim Gegner zu verzeichnen sind, wird die Frage diskutiert, welche Perspektive es für den Afghanistan-Einsatz gibt. Immer stärker gerät dabei die Rolle Pakistans in Hinsicht auf die (De-)Stabilisierung der Region in den Blick. Seit der Flutkatastrophe hat die Entwicklung in Pakistan noch an Bedeutung gewonnen.

Termin
von: 
Donnerstag, 31. März 2011 - 19:00
bis: 
Donnerstag, 31. März 2011 - 19:00

Macht in Konflikten – Macht von Konflikten

AFK-Kolloquium 2011

Konflikte sind in vielfältiger Weise mit Macht verbunden. Selten verfügen Konfliktparteien über gleiche Ressourcen und Handlungsmöglichkeiten. Ob in Kriegen zwischen Staaten, innerstaatlichen Gewaltkonflikten oder in innergesellschaftlichen Auseinandersetzungen etwa zwischen Großorganisationen und Bürgerinitiativen – häufig ist eine der beteiligten Personen oder Gruppen mächtiger als die andere. Umgekehrt geht die Ausübung von Macht häufig mit Widerständen einher.

Termin
von: 
Donnerstag, 7. April 2011 - 15:30
bis: 
Samstag, 9. April 2011 - 13:00

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