Friedens- und Konfliktforschung

CfP: „Aufstand und Revolution im Arabischen Raum – Friedenswissenschaftliche Perspektiven“

Call der Friedens-Warte für das Heft 4 / 2011 – Frist für Exposés: 15. April 2011

Die Herausgeber der Zeitschrift Friedens-Warte messen den tiefgreifenden Umbrüchen im Arabischen Raum eine hohe Bedeutung zu. Vor diesem Hintergrund laden sie dazu ein, Beiträge und Beitragsvorschläge einzureichen für das neu konzipierte Heft 4/2011 mit dem Schwerpunkt "Aufstand und Revolution im Arabischen Raum - Friedenswissenschaftliche Perspektiven".

Der Globale Militarisierungsindex – Daten zur Entwicklungsorientierung von Staaten und regionaler Militarisierung

Vorstellung des aktuellen Forschungsberichts mit Podiumsdiskussion

Das BICC (Bonn International Center for Conversion) lädt herzlich zur Vorstellung des Forschungsberichts „Der Globale Militarisierungsindex (GMI) - Der Nutzen des GMI zur Bewertung der Entwicklungsorientierung von Staaten und regionaler Militarisierung" mit anschließender Podiumsdiskussion in deutscher Sprache ein. Die Studie wurde durch das Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gefördert.

Termin
von: 
Montag, 28. Februar 2011 - 17:30
bis: 
Montag, 28. Februar 2011 - 19:30

Krieg in Afghanistan – Destabilisierung in Pakistan

Ansätze zur Stabilisierung einer Krisenregion – Vortrag und Diskussion in Erfurt

Nicht erst seit deutsche Soldaten im Rahmen des Isaf-Kontingentes verstärkt in kriegerische Handlungen verwickelt werden, bei denen Opfer in den eignen Reihen, in der Zivilbevölkerung und beim Gegner zu verzeichnen sind, wird die Frage diskutiert, welche Perspektive es für den Afghanistan-Einsatz gibt. Immer stärker gerät dabei die Rolle Pakistans in Hinsicht auf die (De-)Stabilisierung der Region in den Blick. Seit der Flutkatastrophe hat die Entwicklung in Pakistan noch an Bedeutung gewonnen.

Termin
von: 
Donnerstag, 31. März 2011 - 19:00
bis: 
Donnerstag, 31. März 2011 - 19:00

Macht in Konflikten – Macht von Konflikten

AFK-Kolloquium 2011

Konflikte sind in vielfältiger Weise mit Macht verbunden. Selten verfügen Konfliktparteien über gleiche Ressourcen und Handlungsmöglichkeiten. Ob in Kriegen zwischen Staaten, innerstaatlichen Gewaltkonflikten oder in innergesellschaftlichen Auseinandersetzungen etwa zwischen Großorganisationen und Bürgerinitiativen – häufig ist eine der beteiligten Personen oder Gruppen mächtiger als die andere. Umgekehrt geht die Ausübung von Macht häufig mit Widerständen einher.

Termin
von: 
Donnerstag, 7. April 2011 - 15:30
bis: 
Samstag, 9. April 2011 - 13:00

Zentrum für Konfliktforschung feiert Zehnjähriges!

Jubiläum und Preisverleihung in Marburg

Am 6. Mai 2011 feiert das Zentrum für Konfliktforschung der Philipps-Universität Marburg (ZfK) in der Alten Aula (Reitgasse, Nähe Rathaus/Marktplatz) sein zehnjähriges Jubiläum. Am selben Tag wird überdies zum vierten Mal der Peter Becker-Preis für Friedens- und Konfliktforschung verliehen.

Die Festveranstaltung beginnt um 14 Uhr. Redner sind neben der Präsidentin der Philipps-Universität Frau Prof. Dr. Katharina Krause, die Profs. Drs. Gert Sommer und Ralf Zoll.

Um 16 Uhr geben die Präsidentin und das ZfK einen Empfang im Kreuzgang des Universitätsgebäudes der Alten Aula.

Termin
von: 
Freitag, 6. Mai 2011 - 14:00
bis: 
Freitag, 6. Mai 2011 - 19:00

Sudan nach dem Referendum

Podiumsdiskussion in Hamburg

Zur Lage im Sudan

Das Jahr 2011 wird ein entscheidendes Jahr für die Zukunft des Sudan und damit auch für die politische Stabilität in Zentralafrika: Im Januar fand das Referendum statt, das nach den Bestimmungen des Umfassen-den Friedensabkommens (Comprehensive Peace Agreement – CPA) von 2005 über Einheit oder Teilung des größten Landes Afrikas entscheiden soll. Obwohl der Geist des CPA eigentlich auf eine fortdauernde Einheit mit gleichberechtigten Landesteilen zielt, wird es nach dem Willen der allermeisten Südsudanesen zu einer Spaltung kommen.

Termin
von: 
Mittwoch, 23. Februar 2011 - 18:00
bis: 
Mittwoch, 23. Februar 2011 - 18:00

Dilemmata des Völkerrechts: Pro und Contra militärischer und humanitärer Interventionen

Podiumsdiskussion in Bonn

Am 28. Januar laden die Zeitschrift Wissenschaft und Frieden (W&F) und das BICC (Internationales Konversionszentrum Bonn) herzlich zu der Veranstaltung „Dilemmata des Völkerrechts: Pro und Contra militärischer und humanitärer Interventionen" ins BICC ein. Dr. Hans-Joachim Heinze und Prof. Dr. Norman Paech werden das Pro und Contra militärischer und humanitärer Interventionen aus politischer und völkerrechtlicher Sicht diskutieren.

Termin
von: 
Freitag, 28. Januar 2011 - 18:00
bis: 
Freitag, 28. Januar 2011 - 20:00

Das Lehren Lernen

Workshop für Nachwuchslehrende der Friedens- und Konfliktforschung

Die Arbeitsgemeinschaft Friedens- und Konfliktforschung will die Ausbildung zur Lehre – bisher ein vernachlässigtes Stiefkind in der deutschen Hochschullandschaft – verbessern und bietet daher speziell für junge Dozenten und Dozentinnen aus dem Bereich Friedens- und Konfliktforschung einen viertägigen hochschuldidaktischen Workshop an.

Termin
von: 
Montag, 14. März 2011 (Ganztägig)
bis: 
Donnerstag, 17. März 2011 (Ganztägig)

Workshop "Neue Geschlechterperspektiven in der Friedens- und Konfliktforschung"

Das Netzwerk Friedensforscherinnen der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AFK) lädt ein

Feministische und Gender-Ansätze fanden vergleichsweise spät Eingang in die Friedens- und Konfliktforschung. Mittlerweile hat sich jedoch auch im deutschsprachigen Raum eine Forschungsrichtung etabliert, die sich aus feministischer und gendersensibler Sicht mit Fragen von Konflikt, Frieden, Gewalt und Sicherheit befasst.

Termin
von: 
Mittwoch, 6. April 2011 - 16:30
bis: 
Donnerstag, 7. April 2011 - 17:00

21. Frühjahrsakademie Sicherheitspolitik: Europa – Russland – USA

Angebot der Atlantischen Akademie Rheinland-Pfalz für Studierende und Doktoranden

Vierzig Jahre lang waren die Welt und vor allem Europa im Kalten Krieg zwischen den USA und der Sowjetunion gespalten. Hoch gerüstete Supermächte mit gegensätzlichen Ideologien standen einander bis 1989 gegenüber, als das System der "organisierten Friedlosigkeit" des Kalten Krieges fast unvermittelt endete. Doch auch heute, zwanzig Jahre später, ist eine stabile „Nachkriegsordnung" nicht in Sicht.

Termin
von: 
Sonntag, 13. März 2011 (Ganztägig)
bis: 
Mittwoch, 23. März 2011 (Ganztägig)

Friedensforschung und Weltinnenpolitik im 21. Jahrhundert

Symposium zum 80. Geburtstag von Johan Galtung

Das Festsymposium aus Anlass des 80. Geburtstags von Johan Galtung resümiert und reflektiert den aktuellen Stand sowie zentrale Erkenntnisse des Werks des norwegischen Begründers der modernen Friedensforschung und des globalen Konfliktbearbeitungsnetzwerks TRANSCEND. Zugleich wird dieses Werk in Beziehung gesetzt zu einem vergleichbar umfassend angelegten Forschungs- und Politikprogramm, in dessen Zentrum der von dem deutschen Physiker-Philosophen und Friedensforscher Carl Friedrich von Weizsäcker geprägte Begriff der „Weltinnenpolitik“ steht.

Termin
von: 
Donnerstag, 2. Dezember 2010 - 19:30
bis: 
Sonntag, 5. Dezember 2010 - 10:00

"Neue Energiequellen - neue Konflikte?"

Regeln und Strategien für den globalen Zugang zu erneuerbarer Energie – Bonn Symposium 2010

„Neue Energiequellen – neue Konflikte?“, fragt das Bonn Symposium 2010, das zum nunmehr dritten Mal von der Stiftung Entwicklung und Frieden (SEF) in Kooperation mit der GTZ ausgerichtet wird.
Von Bio-, Solar- und Windenergie über Wasserkraft bis hin zur Geothermie gibt es schon heute vielfältige Technologien zur Nutzung und Gewinnung erneuerbarer Energie. Doch ist die technische Machbarkeit nur ein Aspekt der künftigen Energieversorgung. Die Erschließung neuer und erneuerbarer Energiequellen erfordert auch Interessensausgleich und politische Regulierung.

Termin
von: 
Mittwoch, 1. Dezember 2010 - 14:30
bis: 
Mittwoch, 1. Dezember 2010 - 21:00

Rita Schäfer erhält Ernst-Otto-Czempiel-Preis 2010

Auszeichung der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung

(Im folgenden wird die Pressemitteilung der HSFK wiedergegeben:) „Frauen und Kriege in Afrika“ wird als beste Monografie der Friedensforschung 2008/2009 mit dem diesjährigen Ernst-Otto-Czempiel-Preis der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung ausgezeichnet. In ihrem Werk „Frauen und Kriege in Afrika – ein Beitrag zur Genderforschung“ (2008) untersucht die Essener Ethnologin Dr. Rita Schäfer Handeln und Leiden von Frauen in gewaltsamen Konflikten in verschiedenen Regionen Afrikas aus der Genderperspektive.

CfP: „10 Jahre Krieg gegen den Terror“ und „Bilanz der internationalen Intervention und der Besatzung im Irak“

Call für die Schwerpunkte der Hefte 3 und 4 (2011) der Friedens-Warte – Frist für Exposés: 30.11.2010 bzw. 31.01.2011

Die Herausgeber der Zeitschrift Friedens-Warte laden dazu ein, für den Schwerpunktteil der Hefte 3 und 4 des Jahrgangs 86 (2011) Beiträge oder Beitragsvorschläge einzureichen.

Heft 3/2011 - 10 Jahre Krieg gegen den Terror

Homepage der BICC–Bibliothek jetzt online

Neues Service-Angebot des Internationalen Konversionszentrums Bonn (Oktober 2010)

Die öffentliche Präsenzbibliothek des BICC (Internationales Konversionszentrum Bonn) hat seit kurzem eine eigene Homepage, die über die Internet-Adresse: http://bibliothek.bicc.de oder über die Internetseite des BICC aufgerufen werden kann. Über diese Webseite ist es möglich, online in den Beständen der BICC-Bibliothek nach Büchern, Jahrbüchern, grauer Literatur und Zeitschriften zu recherchieren. Zudem liefert sie grundsätzliche Informationen über die Bibliothek und die allgemeinen Benutzungsmodalitäten.

Gesucht: Preisträger für den Christiane Rajewsky-Preis des Jahres 2011

Nachwuchspreis der AFK ausgeschrieben – Einsendeschluss für Bewerbungen: 1. November 2010

Die Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung e.V. (AFK) ist die interdisziplinäre Organisation von FriedensforscherInnen in Deutschland. Sie vergibt einen Nachwuchspreis an WissenschaftlerInnen oder Initiativen, die einen herausragenden Beitrag zur Friedens- und Konfliktforschung geleistet haben. Der Preis ist dem Andenken an die Friedensforscherin Prof. Christiane Rajewsky gewidmet. Die AFK freut sich über Arbeiten, die sich der Friedens- und Konfliktforschung zurechnen und eines der folgenden Kriterien erfüllen: - Besondere Forschungsleistungen, z.B.

CfP: „Neue Geschlechterperspektiven in der Friedens- und Konfliktforschung“

Call für einen Workshop der AFK – Einreichfrist für Abstracts: 1. November 2010

Call for Contributions zu einem Workshop der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AFK) e.V. Termin: 6./7.4.2011 Ort: Evangelische Akademie Villigst Feministische und Gender-Ansätze fanden vergleichsweise spät Eingang in die Friedens- und Konfliktforschung. Mittlerweile hat sich jedoch auch im deutschsprachigen Raum eine Forschungsrichtung etabliert, die sich aus feministischer und gendersensibler Sicht mit Fragen von Konflikt, Frieden, Gewalt und Sicherheit befasst.

CfP: Macht in Konflikten - Macht von Konflikten

Call für das Jahreskolloquium 2011 der AFK – Frist für die Einreichung von Abstracts: 31. Oktober 2010

Call for Panels & Papers für das Jahreskolloquium 2011 der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung 7. - 9. April 2011 in der Evangelischen Akademie Villigst Konflikte sind in vielfältiger Weise mit Macht verbunden. Selten verfügen Konfliktparteien über gleiche Ressourcen und Handlungsmöglichkeiten. Ob in Kriegen zwischen Staaten, innerstaatlichen Gewaltkonflikten (z.B. zwischen einer Regierungsarmee und einer bewaffneten Gruppe) oder in innergesellschaftlichen Auseinandersetzungen bspw.

Augsburger Wissenschaftspreis für Interkulturelle Studien 2011

Ausschreibung eines Preises für wiss. Studien – Bewerbungsschluss: 31. Oktober 2010

Das Forum Interkulturelles Leben und Lernen (FILL) e.V. ist ein Zusammenschluss von Repräsentanten der Berei che Kultur, Politik, Verwaltung und Wirtschaft mit ausländischen Vereinen und mit Vertretern der sozialen, interkulturellen und konfessionellen Praxis in Augsburg. FILL verfolgt das Ziel, die multikulturelle Wirklichkeit auf zugreifen und für ein besseres Miteinander der aus verschiedenen Kulturen stammenden Menschen in Stadt und Region zu arbeiten.

AFK-Geschäftsstelle in Augsburg eröffnet (15. Juli 2010)

Zugleich Start der neuen Homepage der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung

Die Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AFK) hat ihre Geschäftsstelle in Augsburg offiziell eröffnet. Sie konnte durch die finanzielle Unterstützung der Friedensstadt Augsburg und der Universität Augsburg im Frühjahr diesen Jahres eingerichtet werden und ist am Lehrstuhl von Prof. Christoph Weller an der Universität Augsburg angesiedelt. Geleitet wird die AFK-Geschäftsstelle von Dipl.-Pol. Pia Popal, der neuen Geschäftsführerin der AFK. Mit viel Prominenz und Glückwünschen von verschiedensten Seiten wurde die AFK-Geschäftsstelle nun am 15.

CfP: „Sicherheit und Entwicklungspolitik“

Call for Papers der Zeitschrift „Peripherie“ - Redaktionsschluss: 6. Januar 2011

(Auszug aus dem CfP:) Die Entwicklungspolitik hat in den zwei Jahrzehnten seit Ende des Kalten Krieges wesentliche Veränderungen durchgemacht. Neben deutlichen geographischen Verschiebungen und der Ausweitung des Handlungsfeldes durch einen stärkeren Bezug von Konditionalität hinsichtlich der Entwicklung politischer Institutionen und der Korruptionsbekämpfung sowie weiteren Aktivitäten im Bereich der Good Governance steht dabei seit langem die Verknüpfung zwischen den Schlagwörtern 'Entwicklung' und 'Sicherheit' im Brennpunkt.

Zweijähriger Masterstudiengang „Sozialwissenschaftliche Konfliktforschung“ in Augsburg

Bewerbungsfrist für den forschungsorientierten MA läuft noch bis zum 15. Juli 2010

Ab sofort bis zum 15.7. können sich Interessierte mit einem ersten Studienabschluss für den forschungsorientierten Masterstudiengang 'Sozialwissenschaftliche Konfliktforschung' bewerben. Im Mittelpunkt des Studiengangs stehen politische, gesellschaftliche, inter- und transnationale Konflikte sowie die unterschiedlichen Formen und Institutionen der Konfliktbearbeitung. Dabei wird besonderer Wert auf die Ausbildung in sozialwissenschaftlichen Forschungsmethoden sowie die Interdisziplinarität des Studiums gelegt.

CfP: 'Gender und Friedenspolitik'

Call für ein Sonderheft der Femina Politica – Deadline für Abstracts: 15. Juli 2010

Call for Papers Femina Politica Heft 1/2011 Neue Kriege und Terrorismus sind jene Begriffe, die den politischen Diskurs zu Frieden und Sicherheit aktuell maßgeblich bestimmen. Dies gilt in weiten Teilen auch für die Teildisziplin der Internationalen Beziehungen in der Politikwissenschaft. Friedenspolitische Ansätze und Instrumentarien der Konfliktprävention ebenso wie der Konfliktbearbeitung sind gleichzeitig weitgehend aus dem Blick politischer AkteurInnen und politikwissenschaftlicher TheoretikerInnen und AnalytikerInnen geraten.

CfP: Normen im Konflikt

2. Nachwuchskonferenz des EXC „Herausbildung normativer Ordnungen“ - Deadline für Abstracts: 16. Juli 2010

Call for Papers: Normen im Konflikt 2. Nachwuchskonferenz des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“, Goethe Universität Frankfurt am Main, 3.-5. Dezember 2010 Auseinandersetzungen um Kultur, kollektive Identität, Moralvorstellungen oder politische Grundsatzentscheidungen sind nur einige Beispiele für Konflikte, die durch den Wandel sozialer Ordnungen hervorgerufen werden. Explizit oder implizit werden in diesen Konflikten Normen verhandelt; zugleich prägen Normen Zeitpunkt, Ort, Verlauf und Ausmaß dieser Konflikte.

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