Friedensbewegung

Umkehr zum Frieden

Ökumenische FriedensDekade vom 8. bis 18. November 2020

Am 8.11.2020 beginnt die Ökumenische Friedensdekade 2020 unter dem Motto "Umkehr zum Frieden". Es finden auch in diesem Jahr Veranstaltungen in ganz Deutschland statt. Aufgrund der derzeitigen Lage könnten diese jedoch kurzfrisitig abgesagt werden oder unter anderen Umständen als geplant stattfinden.

Traueranzeige für Otfried Nassauer wurde veröffentlicht

taz-Ausgabe vom 17.10.2020

Die Plattform Zivile Konfliktbearbeitung hat die Traueranzeige für Otfried Nassauer in der taz-Ausgabe vom 17.10.2020 mitgezeichnet und unterstützt. Ein kleiner Kreis aus Otfried Nassauers Netzwerk hatte die Initiative für diese Anzeige ergriffen, an der sich letztendlich 228 Einzelpersonen sowie 86 Organisationen und Gruppen beteiligt haben.

Der Friedrich Siegmund-Schultze-Förderpreis wurde an die Kirchenasyl-und Zivilklauselbewegung verliehen

Friedenspreis für gewaltfreies Handeln

Der Arbeitskreis der Universität Köln für die Zivilklauselbewegung sowie die Evangelische Studierendengemeinde (ESG) Leipzig für die Kirchenasylbewegung wurden in Leipzig mit dem „Friedrich Siegmund-Schultze-Förderpreis für gewaltfreies Handeln“ der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für KDVund Frieden (EAK) als evangelischem Friedenspreis ausgezeichnet.

„Frieden in Bewegung 2021“: Friedenswanderung quer durch Deutschland von Mai bis Juli 2021

Möglichkeiten zur Beteiligung

„Frieden in Bewegung“ möchte auf die aktuellen friedenspolitischen Entwicklungen aufmerksam machen. Während der einzelnen Etappen wird es Kundgebungen in allen größeren Städten geben.

Aktionswoche der Aktion Aufschrei zum Weltfriedenstag

21.09.-27.09.2020

Die "Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!" veranstaltet eine Aktionswoche unter dem Motto "FRIEDEN BEGINNT HIER! Rüstungsexportkontrollgesetz JETZT!" zum Internationalen Tag für den Frieden, der von den Vereinten Nationen jedes Jahr am 21. September begangen wird.

Bertha von Suttner – Spuren einer großen Pazifistin

Webtalk des Frauennetzwerks für Frieden und dem Netzwerk Friedenskooperative am 14. September 2020

Bertha von Suttner war Autorin, Aktivistin und Pazifistin – und sie hinterließ Spuren in vielen Städten und Ländern. Auch heute noch ist ihr Name vielerorts präsent: Hier in Bonn mit der Bertha-Stele, der Bertha-Bahn und natürlich mit dem Bertha-von-Suttner-Platz im Herzen der Stadt. im Rahmen der Bonner Friedenstage wollen wir in unserem Webtalk darüber sprechen, wie Initiativen in verschiedenen europäischen Ländern an die Friedensnobelpreisträgerin von 1905 erinnern und welche politischen Impulse sie heute noch setzt.

Termin
von: 
Montag, 14. September 2020 - 19:00
bis: 
Montag, 14. September 2020 - 21:00

Büroleitung in Minden

Stellenausschreibung des Internationalen Versöhnungsbundes. Bewerbungsfrist: 15. August 2020

Der Int. Versöhnungsbund ist ein Friedensverband mit einer klaren gewaltfreien Grundhaltung. Seit mehr als 100 Jahren vereinigt er Menschen, die sich aufgrund ihres Glaubens oder einer anderen humanistischen Grundhaltung für Gewaltfreiheit in allen Lebensbereichen einsetzen, der Kraft der Güte und der Wahrheit vertrauen und sich für Frieden und Gerechtigkeit und einen gewaltfreien Umgang mit der Erde einsetzen.

Erste Verleihung des Roland-Vogt-Friedenspreises am 12. September in Kaiserlautern

Initiative der Kampagne „Stopp Air Base Ramstein"

Auf Initiative der Kampagne „Stopp Air Base Ramstein" wird ab 2020 jährlich der Roland-Vogt- Friedenspreis an eine Aktivistin oder einen Aktivisten der Friedensbewegung vergeben, die oder der sich in der Tradition von Roland Vogt dauerhaft für Frieden, Abrüstung und zivile Konfliktlösungen in außerordentlicher Weise engagiert.

Termin
von: 
Samstag, 12. September 2020 - 19:00
bis: 
Samstag, 12. September 2020 - 22:00

Hiroshima-/Nagasakitag 2020

Deutschlandweite Gedenkationen

Die Jahrestage der Atombombenabwürfe auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki jähren sich im August zum 75. Mal. Es gibt auch heute noch mehr als 13.000 Atomwaffen weltweit. Mehrere deutsche Friedensorganisationen möchten die Forderung nach dem vollständigen Verbot von Atomwaffen rund um den Hiroshima- und Nagasaki-Gendenktag in die breite Öffentlichkeit tragen.

Aktivismus in Zeiten von Corona

Bund für Soziale Verteidigung

Corona: Dieser Moment der globalen Katastrophen birgt "viele Möglichkeiten in sich. Die Dinge, für die wir kämpfen, sind nicht nur richtig, sondern möglich. COVID-19 kam und erinnerte mich, dass die Welt, für die wir kämpfen, nahe ist. Jetzt ist nicht die Zeit, die Hoffnung aufzugeben. Die Welt, für die wir kämpfen, ist direkt auf der anderen Seite der Apokalypse". So endet ein Artikel, der im März auf der amerikanischen Website "Waging Nonviolence" erschienen ist. Er enthält sieben Themen, wie Aktivismus in diesen Zeiten aussehen kann. Der Bund für Soziale Verteidigung hat diesen Text ins Deutsche übertragen und mit ein paar Fußnoten versehen.

Geld für Gesundheit statt für Rüstung

Appell - Netzwerk Friedenskooperative

Die Corona-Krise führt uns vor Augen, wie wichtig ein funktionierendes und gut ausgestattetes Gesundheitssystem ist. Jahrelang wurde beim Personal gespart und wichtige Bereiche wurden privatisiert. Angesichts der Corona-Krise und zukünftiger Prävention von Pandemien müssen die Gelder für das Gesundheitswesen massiv erhöht werden. Gleichzeitig gibt die Bundesregierung jedoch Milliarden Euro für Rüstung und Militär aus. Daher fordern wir von der Bundesregierung: Geld für Gesundheit statt für Rüstung!

Aktionspräsenz gegen Atomwaffen in Büchel wird verschoben

Auftaktveranstaltungen und Kirchlicher Aktionstag wurden bereits abgesagt

Viele Termine der Aktionspräsenz 2020 am Fliegerhorst Büchel fallen aus oder werden verschoben. Das betrifft den Auftakt der Aktionspräsenz mit Arun Gandhi und dem Ostermarsch in Büchel. Zum jetzigen Zeitpunkt steht ein Beginn der Aktionspräsenz noch nicht fest.

Außerdem wurde der für den 6. Juni geplante Kirchliche Aktionstag auf einen noch nicht festgelegten späteren Zeitpunkt verschoben.

Protest- und Kunstaktion der „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“

Rückblick auf die Aktion am 26.02.2020 vor dem Bundestag

Friedensaktivist*innen protestierten am 26.02.2020 vor dem Deutschen Bundestag gegen die Rüstungsexportpolitik der Bundesregierung. Sie fordern, dass die Erteilung von Ausfuhrgenehmigungen „Keine Frage der Abwägung!“ zwischen Menschenrechten und außen- und sicherheitspolitischen Interessen mehr sein darf. Stattdessen müsse die Einhaltung der Menschenrechte immer das entscheidungsrelevante Kriterium sein. Staaten, wie die der sog. „Arabischen Koalition“, die seit 5 Jahren am Krieg im Jemen beteiligt sind und denen schwere Menschenrechtsverletzungen nachgewiesen wurden, dürfen keine Rüstungsgüter mehr aus Deutschland erhalten. Die Bundesregierung wird aufgefordert ihre Rüstungsexportpolitik am Schutz der Menschenrechte auszurichten.

Unaufhörlich für den Frieden. Die Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit

Ausstellung im Nürnberger Friedensmuseum: Januar bis Juli 2020

Anlässlich ihres 100. Jubiläums hat die Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit eine Ausstellung im Nürnberger Friedensmuseum zusammengestellt.

Termin
von: 
Mittwoch, 15. Januar 2020 - 0:00
bis: 
Mittwoch, 22. Juli 2020 - 0:00

Protestaktionen gegen Defender 2020

Gegen das geplante Militärmanöver in Europa wird bereits vielerorts protestiert

Zusammen mit anderen NATO-Staaten will die USA im Frühjahr 2020 das Militärmanöver "Defender 2020" in Deutschland und weiteren europäischen Ländern durchführen. In vielen deutschen Orten finden bereits Protestaktionen gegen das Großmanöver statt.

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