Friedenslogik

Friedenslogik politisch entwickeln

Tagung zum 40-jährigen Jubiläum von Ohne Rüstung Leben

Die Zahl akuter Krisen und Konflikte nimmt zu. Schon jetzt lebt weltweit jeder fünfte Mensch in einem Land, das von Gewalt, Krieg und staatlichem Zerfall geprägt ist. Die Ursachen sind vielfältig. Klimawandel und schwindende Rohstoffe, ungleiche Verteilung von Land und Nahrungsmitteln, soziale Ungleichheit, Ausgrenzung und nicht zuletzt Produktion von und Handel mit Rüstungsgütern zählen zu den Herausforderungen für den Frieden.

Termin
von: 
Freitag, 17. November 2017 - 15:00
bis: 
Samstag, 18. November 2017 - 16:30

Vom Frieden her denken und handeln - Alternativen zur Sicherheitslogik und Gewaltkultur

Veranstaltung des Frauennetzwerks für Frieden e.V. in Bonn

„Vom Frieden her denken und handeln“ – das ist leichter gesagt als getan. Sowohl, wenn wir über internationale Konflikte sprechen, als auch, wenn es um Konflikte und Probleme in unserem persönlichen Umfeld und Alltag geht. Was bedeutet es, in einer „Logik des Friedens“ zu denken? Was bedeutet es, eine „Kultur des Friedens“ zu schaffen? Welche Paradigmenwechsel, welche Menschenbilder liegen dem zugrunde? Und was braucht es, um einen friedenslogisch-friedenskulturellen Paradigmenwechsel in uns und anderen herbeizuführen?

Termin
von: 
Freitag, 17. November 2017 - 16:15
bis: 
Freitag, 17. November 2017 - 21:00

Friedensbildung als friedenslogisches Handeln?

Workshop im Rahmen des Plattform Projekts 'Friedenslogik weiterdenken' in Hamburg

Das Projekt „Zivil statt militärisch“ ist nach gut 4 Jahren konkreter Friedensbildungsarbeit durch eine Friedensfachkraft beim Friedenskreis Halle in enger Kooperation mit der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland und der Hannoverschen Landeskirche beendet. Dies ist ein guter Anlass, die dort gemachten Erfahrungen auch friedenspolitisch im Sinne einer Friedenslogik zu reflektieren.

Termin
von: 
Mittwoch, 29. November 2017 - 10:00
bis: 
Mittwoch, 29. November 2017 - 15:00

Gewalt(ige) Bilder - Die Wahrnehmung des Nahen Ostens

Tagung an der Evangelischen Akademie Bad Boll

Der Nahe Osten – vor allem Israel und Palästina – wird durch Gewalt und Konflikte beherrscht. So lautet die Einschätzung vieler Menschen - nicht nur in Deutschland. Ihre Wahrnehmung wird dabei vor allem durch die mediale Berichterstattung geprägt, die Anschläge, Attentate und Restriktionen in den Mittelpunkt rückt. Die medialen Bilder führen dazu, dass wir den Konflikt in unseren Köpfen immer wieder neu reproduzieren. Konstruktivistisch betrachtet nehmen wir Israel und Palästina primär durch eine spezifische „Gewalt- oder Konfliktbrille“ wahr. 

Termin
von: 
Freitag, 20. Oktober 2017 - 17:00
bis: 
Sonntag, 22. Oktober 2017 - 12:30

Zivile Konfliktbearbeitung und die Rolle der UN

Zwei Vorträge zum UN-Weltfriedenstag in Berlin

NatWiss e.V., IALANA e.V., IPPNW e.V., Deutscher Friedensrat e.V., und die Friedensglockengesellschaft Berlin e.V. laden anlässlich des UN-Weltfriedenstages zu Vorträgen zur Rolle der UNO und zur zivilen Konfliktbearbeitung ein.

Termin
von: 
Donnerstag, 21. September 2017 - 18:00
bis: 
Donnerstag, 21. September 2017 - 20:00

„Frieden unter den Völkern – interreligiöser Einsatz für Frieden und inklusive Gemeinschaften“

Gemeinsame Stellungnahme der Friedenstagung der Vereinten Evangelische Mission (VEM)

Vereinte Evangelische Mission (VEM) - 16. Juli 2017 (Wuppertal) - Wir, mehr als achtzig Konferenzteilnehmer*innen, Kirchenführer*innen verschiedener Religionen - Christ*innen, Buddhist*innen, Hindus und Muslim*innen - und Vertreter*innen religiöser Gemeinschaften aus 13 Ländern sind im Evangelischen Konferenz-Zentrum in Wuppertal zusammen gekommen, um über das Thema „Frieden unter den Völkern - interreligiöser Einsatz für Frieden und inklusive Gemeinschaften“ zu diskutieren.

Geschäftsführerin der Plattform ZKB benennt Defizite in den neuen Leitlinien im Unterausschuss "Zivile Krisenprävention, Konfliktbearbeitung und vernetztes Handeln"

In der 37. Sitzung des Unterauschusses "Zivile Krisenprävention, Konfliktbearbeitung und vernetztes Handeln" wurden die neuen Leitlinien "Krisen verhindern, Konflikte bewältigen, Frieden fördern" der Bundesregierung diskutiert. Als Sachverständige war neben Dr. Jörn Grävingholt (tbc), Beirat Zivile Krisenprävention, Winfried Nachtwei, Beirat Zivile Krisenprävention auch Christiane Lammers von der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung geladen.

"Krisen verhindern, Konflikte bewältigen, Frieden fördern"

Kommentare und Informationen der Plattform ZKB zu den neuen Leitlinien der Bundesregierung

Das Engagement der Plattform Zivilen Konfliktbearbeitung im Reviewprozess des Aktionsplans „Zivile Krisenprävention, Konfliktlösung und Friedenskonsolidierung“ der Bundesregierung von 2004, der nun von den Leitlinien "Krisen verhindern, Konflikte bewältigen, Frieden fördern" abgelöst wurde, ist in der vergangenen Woche mehrmals öffentlich deutlich geworden.

Prüfpunkte für die Leitlinien "Krisen verhindern, Konflikte bewältigen, Frieden fördern"

Handreichung der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung

Aus Sicht der Plattform ZKB und anderer NGO müssen die Leitlinien ein klares Bekenntnis zum Vorrang fuer ziviles und politisches Handeln gegenüber militärischen Eingreifen enthalten. Dieser Vorrang müsste sich beispielsweise auch in der Federführung für die Koordination der Umsetzung der Leitlinien wiederfinden. Die folgenden Prüfpunkte der Plattform sollen die Einschätzung der neuen Leitlinien aus friedenslogischer Sicht unterstützen.

Ulrich Frey zum 80. Geburtstag

Die Plattform Zivile Konfliktbearbeitung gratuliert ihrem Gründungsmitglied

Am 3. Juni 2017 feiert Ulrich Frey seinen 80. Geburtstag. Hierzu gratuliert die Plattform ihrem Gründungsmitglied herzlich. Ulrich Frey hat sich sowohl beruflich als auch in seinem privaten Engagement in der Gesellschaft, in der Kirche und gegenüber der Politik für Frieden in der Gesellschaft und zwischen den Völkern eingesetzt – und tut dies immer noch mit großem Engagement.

Wie können wir miteinander reden? Polarisierung und Schwarz – Weiß – Denken

Workshop des Projekts „Friedenslogik weiterdenken“ auf der Friedenswerkstatt Pankow zum Ev. Kirchentag in Berlin

Vielfältige Kommunikation, gegenseitiges Vertrauen und gemeinsam gelebte Werte sind der gesellschaftliche Kit, der ein gutes Zusammenleben ermöglicht. Die Zeichen der Zeit verweisen jedoch nicht nur auf der internationalen Bühne, sondern auf allen Ebenen auf Dialogverweigerung, Abgrenzung und Polarisierung.

Termin
von: 
Donnerstag, 25. Mai 2017 - 14:00
bis: 
Donnerstag, 25. Mai 2017 - 15:30

Frieden, Zivile Konfliktbearbeitung und die Plattform ZKB beim Evangelischen Kirchentag

Der Deutsche Evangelische Kirchentag in Berlin und Wittenberg steht bevor – und für alle, die sich für Frieden und Zivile Konfliktbearbeitung interessieren, werden vom 24.-28. Mai 2017 eine ganze Reihe von spannenden Veranstaltungen angeboten, deren Besuch sicher lohnenswert ist. Viele Plattform-Mitglieder und Mitgliedsorganisationen und auch die Plattform selbst mit ihrem Projekt „Friedenslogik weiterdenken“ werden vielerorts und vielgestalt Friedensarbeit auf dem Kirchentag zum Thema machen.

Deutschlands Verantwortung in der Welt? Friedensförderung!

Zivilgesellschaftliche Stellungnahme zur Erarbeitung der Leitlinien „Krisenengagement und Friedensförderung“

Mit Blick auf die Bundestagswahl formuliert die gemeinsame Stellungnahme von Brot für die Welt, Forum Menschenrechte, Konsortium ZFD,  Plattform Zivile Konfliktbearbeitung sowie Misereor eine Reihe von Anforderungen, die deutlich machen, dass ein friedenspolitisches Leitbild und konkret darauf ausgerichtete politischen Entscheidungen vonnöten sind.

Wege ziviler Gewaltprävention - eine deutsche Bilanz

Plattform ZKB bei der Podienreihe Frieden auf dem Evangelischen Kirchentag

Die Themen Frieden und Zivile Konfliktbearbeitung sind in diesem Jahr beim Kirchentag und seinen Begleitveranstaltungen sehr präsent. Wir möchten besonders auf einen der Workshops in der Reihe: Unter dem Titel „Wege ziviler Gewaltprävention – eine deutsche Bilanz" hinweisen. Am Freitag, dem 26. Mai wird neben Beiträgen von Franziska Brantner (MdB., Unterausschussvorsitzende), und Natascha Zupan (Leiterin von FriEnt) auch die Plattform ZKB als zivilgesellschaftliches Netzwerk ihre Arbeit vorstellen und eine „friedenslogische“ Bilanz ziehen teilnehmen.

Termin
von: 
Freitag, 26. Mai 2017 - 15:00
bis: 
Freitag, 26. Mai 2017 - 17:00

Sozialer Frieden. Eine nationale und globale Verpflichtung aus der Agenda 2030

Bericht von der Jahrestagung der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung 2017

„Sozialer Frieden - Eine nationale und globale Verpflichtung aus der Agenda 2030“ – den Titel der Tagung füllten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vom 31. März bis 2. April 2017 in der Evangelischen Akademie Villigst mit Leben. Der Begriff „Sozialer Frieden“ war Inspiration und Ansporn für konstruktive Diskussionen auf unterschiedlichen Ebenen und zu unterschiedlichen Themen auf der gemeinsam mit der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung und Brot für die Welt veranstalteten Tagung:

Zivile Lösungen für Syrien - Was können wir als Friedensbewegung tun?

Aktionskonferenz zum Syrienkonflikt in Köln

Am Samstag, dem 13. Mai 2017, veranstaltet die Kampagne "MACHT FRIEDEN. Zivile Lösungen für Syrien" gemeinsam mit der Kooperation für den Frieden eine Aktionskonferenz zum Syrienkonflikt.

Termin
von: 
Samstag, 13. Mai 2017 (Ganztägig)
bis: 
Samstag, 13. Mai 2017 (Ganztägig)

Sozialer Frieden. Eine nationale und globale Verpflichtung aus der Agenda 2030

Bericht von der Jahrestagung der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung 2017

„Sozialer Frieden - Eine nationale und globale Verpflichtung aus der Agenda 2030“ – den Titel der Tagung füllten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vom 31. März bis 2. April 2017 in der Evangelischen Akademie Villigst mit Leben. Der Begriff „Sozialer Frieden“ war Inspiration und Ansporn für konstruktive Diskussionen auf unterschiedlichen Ebenen und zu unterschiedlichen Themen auf der gemeinsam mit der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung und Brot für die Welt veranstalteten Tagung:

Sozialer Frieden. Eine globale und nationale Verpflichtung aus der Agenda 2030

Jahrestagung der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung an der Akademie Villigst

Gesellschaftlicher Zusammenhalt, soziale Gerechtigkeit und die Friedensfähigkeit eines Landes hängen eng zusammen. Wie können sich diese Ziele in einer „sozialen Friedenspolitik“ gegenseitig stärken? Erstmals beinhalten die Entwicklungsziele der Vereinten Nationen Frieden als Grundprinzip und Zielsetzung. Nun gilt es, die in der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung angelegte Verbindung zwischen Mensch, Planet, Wohlstand, Frieden und Partnerschaft mit Leben zu füllen.

Termin
von: 
Freitag, 31. März 2017 - 14:30
bis: 
Sonntag, 2. April 2017 - 13:00

Friedenslogik weiterdenken – sich in den Dialog einbringen

Neues Projekt der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung gestartet

Nach einer Förderzusage durch das Institut für Auslandsbeziehungen konnte das Projekt noch in 2016 beginnen. Ziel des Projekts ist, „Friedenslogik“ in verschiedenen Feldern der Konfliktbearbeitung und Krisenprävention zu diskutieren, Handlungsansätze zu erarbeiten und diese in den politischen Dialog einzubringen. Was bedeutet friedenslogisches Handeln konkret? Welche Implikationen hat ein am Konzept Friedenslogik orientiertes Handeln? Wie können eigene Arbeitsansätze friedenslogisch weiterentwickelt werden? Was sind politische Herausforderungen der Friedenslogik?

Badischer Appell zur Neuorientierung der kirchlichen Friedensethik "Karlsruher Aufruf" in Magdeburg an die EKD übergeben

Appell in Magdeburg an die EKD übergeben

Evangelische Landeskirche in Baden - 7.11.2016 - Es ist ein Appell für eine Neuorientierung der kirchlichen friedensethischen Position mit einer klaren Absage an die Bereithaltung, Androhung und Anwendung militärischer Gewalt und einem deutlichen Bekenntnis zur zivilen Konfliktbearbeitung. Mehr als 3100 Menschen, darunter allein 1850 aus der badischen Landeskirche, haben den „Karlsruher Aufruf an die EKD“ seit 2015 unterschrieben.

„Es geht auch anders“: Hamburger Friedenskonferenz 2016

Veranstaltung im Rahmen der Evangelischen Akademiewoche "Revolutionen"
Als „Tor zur Welt“ ist Hamburg reichhaltige Quelle internationalen kulturellen Austauschs. Andererseits ist die Hafenstadt Metropole des maritimen Rüstungsexports und der -produktion. Jede Waffe findet ihren Krieg – und so beteiligt sich Hamburg an dem Geschäft mit dem Tod, an Vertreibung und Flucht. Viele Menschen, die ihre Heimat aufgrund von Gewalt verlassen mussten, suchen verstärkt Zuflucht in Europa, auch in Hamburg.
Termin
von: 
Samstag, 5. November 2016 - 9:30
bis: 
Samstag, 5. November 2016 - 20:00

Zukunft der Prävention - Schritte in eine neue Friedenskultur

Vorstellung des neuen Kompass, des Themenmagazins des Weltfriedensdienst e.V. in Berlin

Es geht um mehr als nur darum, Gewalt zu verhindern. Es geht darum, die Welt, in der wir leben und weiter leben wollen, vorausschauend zu gestalten. Dafür brauchen wir eine Vision davon, wie Gemeinschaft aussehen soll und welche Strukturen wir dafür benötigen. Wir müssen Handlungsräume schaffen, in denen immer wieder neu Frieden entstehen kann. Die Zukunft zu gestalten, öffnet neue Sichtweisen und lädt ein zur Kreativität.

Termin
von: 
Freitag, 18. November 2016 - 19:00
bis: 
Freitag, 18. November 2016 - 21:00

Nachhaltige Sicherheit braucht Frieden! Positionen und Forderungen zur Bundestagswahl 2017

Positionen und Forderungen des SprecherInnenrats der Plattform ZKB zur Bundestagswahl 2017

Die Parteien und die Kandidatinnen und Kandidaten für den Deutschen Bundestag werden sich zur Bundestagswahl im Jahr 2017 noch stärker als in der Vergangenheit Fragen nach Sicherheit und Frieden stellen müssen: Mehr als 60 Millionen Menschen fliehen vor Krieg und Not, die höchste Zahl seit Ende des 2. Weltkriegs. Ein kleiner Teil sucht Zuflucht in Deutschland.

Neue Geschichten braucht das Land

Friedenslogische Aktionstagung des Forums Ziviler Friedensdienst in Königswinter

Täglich erreichen uns Bilder von Zerstörungen durch Kriege und Konflikte. Die Schicksale von Geflüchteten machen uns sprachlos und ohnmächtig. Gleichzeitig erleben wir in Deutschland eine zunehmende Polarisierung und Polemik, die Salonfähigkeit rechten Gedankenguts und offene Gewalt gegen Geflüchtete.

Termin
von: 
Freitag, 21. Oktober 2016 - 16:00
bis: 
Samstag, 22. Oktober 2016 - 18:00

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