Friedenspädagogik

Tatausgleich im schulischen Kontext

Fortbildung am Institut für Konfliktaustragung und M ediation (ikm)

In der schulischen Praxis werden Grenzüberschreitungen häufig im Rahmen von §49-Verfahren, also durch Ordnungsmaßnahmen behandelt. Allerdings wird der Kernkonflikt dadurch in den meisten Fällen nicht angemessen bearbeitet.Im Tat-Ausgleich erhalten die Betroffenen die Gelegenheit, ihren Konflikt eigenverantwortlich mithilfe einer neutralen Vermittlungsperson aufzuarbeiten.

Termin
von: 
Freitag, 6. September 2013 - 9:00
bis: 
Samstag, 14. September 2013 - 17:00

Aachener Friedenspreis 2013

Vier Schulen in Deutschland und im Irak sind Preisträger

Der diesjährige Aachener Friedenspreises geht an vier Schulen, eine im Irak und drei in Deutschland. Diese deutschen Schulen haben sich gegen die Werbebesuche der Bundeswehr gewandt. Das Bündnis „Schule ohne Bundeswehr NRW“ begrüßt diese Preisvergabe in einer Presseinformation. Das Bündnis kritisiert aber, dass eine dieser Schulen, die Hilda-Pankok-Gesamtschule in Düsseldorf, die Preisannahme inzwischen ablehnen will. Der Beschluss einer Schule, die Besuche der Bundeswehr abzulehnen, sei legal und legitim. Denn solche Besuche dienen auch der Werbung um Nachwuchs für die Bundeswehr.

Rassismus entsteht im Kopf. Offenheit auch.

Interkulturelle Woche 2013

»Wer offen ist, kann mehr erleben.« –  unter diesem Motto steht die Interkulturelle Woche 2013. Die Veranstalter sind dankbar, dass Jahr für Jahr hunderttausende Menschen ihre Offenheit dadurch zeigen, dass sie sich an der Interkulturellen Woche beteiligen. Offenheit ermöglicht Begegnungen und durch Begegnung entsteht Vertrauen, das den Weg zu einer gemeinsamen Zukunft ermöglicht.

Termin
von: 
Samstag, 21. September 2013 - 9:00
bis: 
Samstag, 28. September 2013 - 20:00

Friedensmobil auf Deutschlandtour

Aktion im Rahmen der Kampagne für den Ausbau des Zivilen Friedensdienstes

Friedensfachkräfte statt Bundeswehreinsätze: Das ist die Mission von Rentner Jochen Petzschmann (72), die ihn vom 24. Juni bis zum Weltfriedenstag am 1. September Tausende von Kilometern durch die ganze Bundesrepublik führt. Mit seinem zum Friedensmobil umgerüsteten Wohnwagen macht er dabei von Überlingen bis Berlin in über 20 Städten Station. Sein Ziel: Die Menschen zu überzeugen, dass die deutsche Politik endlich mehr Geld in Gewaltprävention investieren sollte.

Friedenspädagogische Themen im Unterricht

Regionale Netzwerke Friedensbildung bieten „zivilen“ Gegenpol zum Auftreten von Jugendoffizieren der Bundeswehr in Schulen

Netzwerke Friedensbildung in Hessen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen bieten auf ihren Websiten seit Anfang Februar unterschiedliche Informationen zur Friedensbildung an Schulen an. So stellt das „Netzwerk Friedensbildung NRW“ einen Referentenpool zur Verfügung.

Schulfrei für die Bundeswehr

Kampagne für die sofortige Kündigung der Kooperationsvereinbarung zwischen dem baden-württembergischen Kultusministerium und der Bundeswehr

Im Dezember 2009 schlossen das baden-württembergische Kultusministerium und das Wehrbereichskommando IV der Bundeswehr eine Kooperationsvereinbarung, um die Jugendoffiziere noch stärker in die schulische Bildung sowie die Aus- und Fortbildung von Lehrkräften zu integrieren.

Die Initatoren der Kampagne fordern auch vom neuen Kultusminister Stoch und der rot-grünen Landesregierung die sofortige vor der Wahl versprochene Kündigung der Kooperationsvereinbarung.

Macht Beteiligung Gutes Leben

Friedenspädagogische Tagung 2013 des Instituts für konstruktive Konfliktaustragung & Mediation (ikm)

Wie können Kinder, Jugendliche und Erwachsene dazu ermächtigt werden, ihre sozialen, ethischen und politischen Interessen gewaltfrei durchzusetzen? Friedenspädagogik möchte Menschen befähigen, ihr persönliches Umfeld, Gesell­schaften und eine Welt zu verändern, in der Ungerechtigkeit, Diskriminierung, Gewalt und Zerstörung selbstverständlich geworden sind. Pädagogisch und politisch zu handeln, bedeutet die Friedensfähigkeit des Menschen anzuerkennen und zu fördern sowie Formen ihrer kreativen Verwirklichung aufzuzeigen.

Termin
von: 
Mittwoch, 20. Februar 2013 (Ganztägig)
bis: 
Freitag, 22. Februar 2013 (Ganztägig)

Animationsfilme zum Thema Menschenrechte

WissensWerte präsentiert neuen Clip der Reihe „Menschenrechte im Fokus“

Der letzte Film der Unterreihe „Menschenrechte im Fokus“ des WissensWerte Projektes ist erschienen. Dieser Film und die anderen Filme der Reihe können hier angeschaut werden. Der Clip konzentriert sich auf die dritte Dimension des Menschenrechtssystems, die Kollektivrechte. Dazu gehören das Recht auf Frieden und das Recht auf Entwicklung. Außerdem zeigt er, wie sich einzelne Rechte ändern und weiterentwickeln können, wie Menschenrechte eingeklagt werden können und was die größten Baustellen des Menschenrechtssystems sind.

Ossietzky-Medaille an Peter Lilienthal

50. Verleihung der Carl-von-Ossietzky-Medaille der Internationalen Liga für Menschenrechte (ILM)

Am 9. Dezember 2012 wird dem Filmregisseur Peter Lilienthal in Berlin die Carl-von-Ossietzky-Medaille verliehen. Aufgrund der langjährigen Zusammenarbeit der Filmwerkstatt Münster und der Redaktion Graswurzelrevolution mit Peter Lilienthal hat die Filmwerkstatt Münster ein detailreiches Bild seines politischen Engagements bekommen und ihn der Internationalen Liga für Menschenrechte (ILM) für die Ossietzky-Medaille vorgeschlagen.

Civil Powker – Das Planspiel zu zivilem Engagement in internationalen Konflikten

MultiplikatorIinnenschulung des Friedenskreis Halle e.V.

Die Teilnehmenden der zweitägigen MultiplikatorInnen-Schulung lernen das Planspiel Civil Powker am ersten Tag durch aktives Durchspielen kennen und reflektieren am zweiten Tag inhaltliche, methodische, didaktische und organisatorische Anforderungen für die eigene Umsetzung an Schulen.

Termin
von: 
Montag, 26. November 2012 (Ganztägig)
bis: 
Dienstag, 27. November 2012 (Ganztägig)

Gute Nachrichten! Wie Frauen und Männer in aller Welt Gewalt beenden und was dies mit deutscher Politik zu tun hat

Podiumsdiskussion und Buchvorstellung in der Heinrich-Böll-Stiftung Berlin

Gute Nachrichten! – klingt das nicht ein wenig naiv, angesichts der aktuell über 30 bewaffneten Konflikte weltweit? Wir finden nicht. Bei dem Buch „Gute Nachrichten! Wie Frauen und Männer weltweit Kriege beenden und die Umwelt retten“ geht es den Herausgeberinnen, der Heinrich-Böll-Stiftung und der Autorin Ute Scheub, weder um das Schönreden noch um das Wegschauen oder gar um das Verweigern internationaler Verantwortung.

Termin
von: 
Montag, 15. Oktober 2012 - 19:00
bis: 
Montag, 15. Oktober 2012 - 21:00

120 Jahre Deutsche Friedensgesellschaft - Pazifismus gestern und heute

Veranstaltung der Deutschen Friedensgesellschaft in Erlangen

“Der Krieg ist ein Verbrechen an der Menschheit. Ich bin daher entschlossen, keine Art von Krieg zu unterstützen und an der Beseitigung aller Kriegsursachen mitzuarbeiten.“ Diese Grundsatzerklärung unseres Verbandes bestimmt das friedenspolitische Handeln und Wirken der Mitglieder. Als größte pazifistische Organisation in der Bundesrepublik mit einer 119-jährigen Geschichte ist die DFG-VK Bindeglied zwischen den unterschiedlichen Strömungen in der deutschen Friedensbewegung.

Termin
von: 
Freitag, 2. November 2012 - 19:00
bis: 
Freitag, 2. November 2012 - 21:00

Frieden stiften weltweit - Bonner Friedenstage

Plattform ist Mitveranstalterin des Programms zum Internationalen Friedenstag 2012

Jedes Jahr würdigen viele Menschen weltweit den 21. September als Internationalen Friedenstag. Die Vereinten Nationen beschlossen 2001, dass jedes Jahr am 21. September für 24 Stunden weltweit und bedingungslos die Waffen ruhen sollen. Die Regierungen, Bürger und Organisationen aller Länder sollten den Internationalen Friedenstag zum Anlass nehmen, darüber nachzudenken, was jede und jeder Einzelne zum Frieden in der Welt beitragen kann. Auch in Bonn werden zum UN-Friedenstag Zeichen für den Frieden gesetzt.

 

Termin
von: 
Dienstag, 18. September 2012 (Ganztägig)
bis: 
Sonntag, 23. September 2012 (Ganztägig)

Friedensaktivistin für taz Panter Preis 2012 nominiert

Für den taz-Panterpreis ist dieses Jahr wieder eine langjährige Friedensaktivistin nominiert: Heike Kammer von Peace Brigades International. Heike Kammer engagiert sich für Frieden und Menschenrechte und regt mit Puppentheater zu gewaltfreier Konfliktlösung an. Mehr Informationen zu Heike Kammer und den anderen Nominierten hier. Dort findet auch die seit 4. August 2012 laufende, öffentliche Abstimmung statt.

Internationale Frauen Sommer Akademie in Kotor (Montenegro)

Drei Seminare von protransKULTUR e.V.

Im Sommer 2012 lädt protransKultur e.V.  zum dritten Mal nach Kotor, Montenegro zur Frauen-Sommerakademie ein, um gemeinsam mit den Frauen aus der Region des ehemaligen Jugoslawiens zu lernen, sich gegenseitig zu inspirieren, zu stärken und auszutauschen. Die Sommerakademie findet im “Haus der freien Gedanken” statt, einem über hundert Jahre alten Steinhaus, umgeben von einem wilden Olivenhain.

Termin
von: 
Mittwoch, 22. August 2012 (Ganztägig)
bis: 
Sonntag, 9. September 2012 (Ganztägig)

Ausstellung zur Friedensbewegung der 80er Jahre geplant

Aufruf des Friedensmuseums Nürnberg zur Mitarbeit

Wortlaut des Aufrufs zur Beteiligung an der Ausstellungskonzeption: Das Friedensmuseum Nürnberg dokumentiert die Geschichte der Friedensbewegung. So steht es in der Satzung. Wir haben die 50er und 60er Jahre in großen Ausstellungen gewürdigt. Die Zeit, die uns selbst geprägt hat, die 80er Jahre, haben wir  bisher jedoch nur Teilaspekte dargestellt. Es ist Zeit, alle Mosaiksteinchen zu sammeln und "die" Ausstellung der 80er Jahre zusammenzustellen! Wir haben ihr den Titel gegeben: Frieden braucht Bewegung!

Wenn Frauen Ernst machen...zwei Beispiele erfolgreicher Friedenskämpferinnen in Westafrika

Veranstaltung des Weltfriedensdienstes in Berlin

Im Dokumentarfilm "Zur Hölle mit dem Teufel (55')" kann der mutige und kreative Kampf liberianischer Frauen für Frieden in ihrem Land erlebt werden. Anschließend stellt Martin Zint, Weltfriedensdienst e.V., die Arbeit der senegalesischen Frauenorganisation USOFORAL vor. Der neugewählte Präsident Macky Sall hat den Frauen im Wahlkampf versprochen, ihre Vorschläge für den Friedensprozess aufzunehmen und umzusetzen. Jetzt nehmen sie ihn beim Wort. Film, Vortrag und Diskussion.

Termin
von: 
Freitag, 15. Juni 2012 - 19:30
bis: 
Freitag, 15. Juni 2012 - 22:00

Friedensmachern auf der Spur. "Peace Counts" kann sich sehen lassen

Berliner Gesprächsreihe "Kaleidoskop Friedensarbeit" zum Zivilgesellschaftlichem Engagement in Krisenregionen

Die Medien zeigen uns jeden Tag, wie man Krieg macht. Aber wie macht man Frieden? Um eine Antwort auf diese Frage zu finden, reisen Journalisten und Journalistinnen im Rahmen des Projekts "Peace Counts" seit über 10 Jahren auch mit Unterstützung durch ifa/zivik in Konfliktregionen, um das Wirken erfolgreicher Friedensmacherinnen und Friedensmacher zu dokumentieren. Entstanden sind Geschichten und eindrucksvolle Fotos aus über 40 Konfliktregionen, die beispielsweise von der Kraft traditioneller echniken der Konfliktbearbeitung durch Älteste in Ägypten berichten.

Termin
von: 
Dienstag, 12. Juni 2012 - 19:00
bis: 
Dienstag, 12. Juni 2012 - 21:30

Zivile Konfliktbearbeitung 2012

Berufsbegleitende Fortbildung im Blended-Learning Format beim forumZFD

Der berufsbegleitende Kurs in ziviler Konfliktbearbeitung baut auf bereits vorhandenen praktischen Erfahrungen und Vorkenntnissen der Teilnehmenden auf. Ein wichtiger Bestandteil des Kurses sind praktische Aufgaben, in denen die Teilnehmerinnen ihre Kenntnisse in Situationen außerhalb des Seminarraums anwenden. Das Ziel ist die Wirkung des eigenen Handelns zu beobachten und zu reflektieren. Die dabei gemachten Erfahrungen der Teilnehmerinnen sind integraler Bestandteil des weiteren Lernprozesses im Kurs.

Termin
von: 
Donnerstag, 3. Mai 2012 (Ganztägig)
bis: 
Samstag, 26. Januar 2013 (Ganztägig)

Internationale Bilderausstellung im Zeichen des Friedens

Interaktive Wanderausstellung von EIRENE

Im September 2010 trafen sich EIRENE-Partnerorganisationen aus acht Ländern Afrikas, Europas, Latein- und Nordamerikas, um sich über ihre friedenspädagogischen Erfahrungen auszutauschen. Im Mittelpunkt stand die Entwicklung neuer Ansätze zur frühzeitigen Vermittlung des Gedankens von Frieden und Gerechtigkeit an Kinder und Jugendliche sowie die Suche nach Möglichkeiten grenzüberschreitender Solidarität und Zusammenarbeit. So entstand die Idee eines internationalen Projekts.

 

Emotionen und Gefühle - ein Hindernis für ein demokratisches Zusammenleben?

Vortrag am Institut für Konfliktbearbeitung und Friedensentwicklung in Bern

In einem Kontext von sozialen Krisen, welche auch ie Schweiz betreffen, können uns unsere Emotionen und Gefühle vor Gefahren schützen und eine kollektive Kreativität in Bezug auf den Umgang mit den Krisen fördern. Leider sind sie in der Realität meistens die Ursache für verschiedene Formen von (sozialer) Gewalt. Wie kann diese Gewalt umgewandelt werden, damit wir unsere Konflikte konstruktiv angehen und auf diese Weise unsere Demokratie stärken und Diskriminierung und Paranoia reduzieren können?

Termin
von: 
Donnerstag, 2. Februar 2012 - 19:30
bis: 
Donnerstag, 2. Februar 2012 - 21:00

Globale Perspektiven: Zum Engagement für eine gerechtere Welt

Workshopreihe des Weltfriedensdienstes

Menschen in der zweiten Lebenshälfte erleben die Veränderungen der globalisierten Welt anders. Ob in Europa oder im Südlichen Afrika: Familiäre Netzwerke zerfallen, Solidarsysteme verändern sich. Ältere müssen ihren Platz neu definieren und sich neuen Herausforderungen stellen. Zusammen mit Menschen aus Deutschland, Österreich, Ungarn und Südafrika fragen wir nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden. Welche Wurzeln finden wir in unseren Biografien, die uns zum Engagement beflügeln?

Termin
von: 
Dienstag, 27. März 2012 (Ganztägig)
bis: 
Freitag, 19. Oktober 2012 (Ganztägig)

Die Kunst des Zusammenlebens? Eine Einführung in die Thérapie Sociale

Workshop des Instituts für Konfliktbearbeitung und Friedensentwicklung (ICP) in Bern

Hinter Diskriminierung, Rassismus und Hass stehen oftmals Ängste, welche durch die zunehmenden Veränderungen (Wirtschaft, Migration, etc.) in der Gesellschaft hervorgerufen werden und das Zusammenleben der Menschen erschweren. Indem man den Ursprüngen von Diskriminierung, Rassismus und Hass auf die Spur kommt, können daraus Möglichkeiten zu einem konstruktiven Umgang mit Veränderungen und den daraus entstehenden Konflikten entwickelt werden.

Termin
von: 
Samstag, 24. März 2012 (Ganztägig)
bis: 
Sonntag, 25. März 2012 (Ganztägig)

Eine funktionierende Demokratie heisst gemeinsam handeln gegen Gewalt

Workshop des Instituts für Konfliktbearbeitung und Friedensentwicklung (ICP) in Bern

Gewalt ist ein Symptom der Krise der Demokratie, aber auch einer Krise des Zusammenlebens. Das wachsende Unsicherheitsgefühl in bestimmten Milieus öffnet Räume für verschiedenste Formen von Gewalt, welche die Demokratie gefährden. Durch die Übernahme von Verantwortung, Autonomie und die Wiederentdeckung der eigenen Schaffungskräfte, kann das Gefühl, Opfer der Anderen zu sein, überwunden werden. Dies ist Voraussetzung für die Umwandlung von sozialer Gewalt in konstruktive Konfliktfähigkeit und Empathie.

Termin
von: 
Freitag, 24. Februar 2012 (Ganztägig)
bis: 
Sonntag, 26. Februar 2012 (Ganztägig)

Friedenspädagogik und Menschenrechte

Tagung des Instituts für konstruktive Konfliktaustragung und Mediation (ikm)

Neue Formen internationaler Konflikte und andauernde gesellschaftliche Gewalt beunruhigen Kinder und Jugendliche ebenso wie Pädagoginnen und Pädagogen. Das öffentliche Interesse an friedenspädagogischem Denken und Handeln wächst. In einer Welt, in der auf globaler und lokaler Ebene ein friedliches und gewaltloses Zusammenleben alles andere als selbstverständlich ist, droht die Gefahr, dass brachiale und militärische Maßnahmen zunehmend als unabänderlich und alternativlos hingenommen werden.

Termin
von: 
Donnerstag, 26. Januar 2012 - 14:00
bis: 
Samstag, 28. Januar 2012 - 14:00

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