Gender

Zivile Konfliktbearbeitung und die Rolle der UN

Zwei Vorträge zum UN-Weltfriedenstag in Berlin

NatWiss e.V., IALANA e.V., IPPNW e.V., Deutscher Friedensrat e.V., und die Friedensglockengesellschaft Berlin e.V. laden anlässlich des UN-Weltfriedenstages zu Vorträgen zur Rolle der UNO und zur zivilen Konfliktbearbeitung ein.

Termin
von: 
Donnerstag, 21. September 2017 - 18:00
bis: 
Donnerstag, 21. September 2017 - 20:00

Das Frauendorf Umoja – Vorbild und Ansporn für die Umsetzung der SDGs

Veranstaltung des Frauennetzwerks für Frieden e.V. und des Freundeskreis Umoja e.V. im Rahmen der Bonner Friedenstage

Unter schwierigsten Bedingungen und lange vor der Formulierung der nachhaltigen Entwicklungsziele der Agenda 2030 (»Sustainable Development Goals«, SDGs), formten Frauen in der Samburu-Region in Nord-Kenia das Dorf »Umoja«, in dem die Prinzipien der SDGs schon seit den 1990er Jahren geradezu beispielhaft gelebt werden: z. B. der Kampf für Geschlechtergerechtigkeit und gegen Genitalverstümmelung, das Streben nach Primarbildung für alle sowie die Friedensstiftung in der Region.

Termin
von: 
Donnerstag, 14. September 2017 - 18:30
bis: 
Donnerstag, 14. September 2017 - 20:00

Sicherheit Neu Denken: Über die Rolle(n) und Perspektiven von Frauen in der UN-Friedenssicherung

Filmscreening und Diskussion von der DGVN und Polis180 in Berlin

Die UN-Sicherheitsratsresolution 1325 war ein wichtiger Schritt: Mit der Forderung nach einer stärkeren Einbindung von Frauen in die Planung und Ausgestaltung von Friedensmissionen sowie in Friedensverhandlungen wurde die Rolle von Frauen in Konflikten anerkannt und das Potenzial eines umfassenden Peacekeeping-Ansatzes unterstrichen. Studien belegen, dass nachhaltige Friedensabkommen wahrscheinlicher werden, wenn Frauen Einfluss auf Friedensprozesse, Mediation und Wiederaufbau nehmen können.

Termin
von: 
Donnerstag, 8. Juni 2017 - 18:30
bis: 
Donnerstag, 8. Juni 2017 - 21:45

Frauennetzwerk für Frieden e.V. sucht neuen ehrenamtlichen Vorstand

Das Frauennetzwerk für Frieden e.V. ist ein lebendiger, gut vernetzter Verein mit vielen aktiven Mitgliedern und Mitgliedsorganisationen bundesweit und mit Sitz in Bonn. Auf seiner Internetpräsenz heisst es: "Seit 20 Jahren machen wir als Frauen Friedensarbeit – vor Ort in Bonn, bundesweit im Rahmen von Kampagnen und Bündnissen, mit nationalen und internationalen Partner*innen.

Anne‑Klein‑Frauenpreis 2017 an Nomarussia Bonase

Kämpferin für Frauenrechte und Gerechtigkeit in Südafrika von Heinrich‑Böll‑Stiftung ausgezeichnet

Trophäe mit Frauenzeichen/VenussymbolDer Anne‑Klein‑Frauenpreis 2017 geht an Nomarussia Bonase, Aktivistin für Frauenrechte und Gerechtigkeit in Südafrika. Der Anne‑Klein‑Frauenpreis wird zum sechsten Mal verliehen und ist mit 10.000 € dotiert. Der Preis wird bei einem Festakt am Abend des 3. März 2017 in Berlin überreicht.

Fokus Gender im Friedensengagement – deutsche und europäische Perspektiven

Symposium und Festveranstaltung zu 20 Jahre Frauennetzwerk für Frieden e.V. in Bonn
Die Erfahrungen auf der 4. Weltfrauenkonferenz in Peking mit den Schwerpunkten Gleichberechtigung, Entwicklung und Frieden gaben vor 20 Jahren den Anstoß zur Gründung des Frauennetzwerks für Frieden in Bonn.
Termin
von: 
Samstag, 24. September 2016 - 13:00
bis: 
Samstag, 24. September 2016 - 22:00

Mehr Schutz für Frauen in bewaffneten Konflikten!

VENRO-Standpunkt zur Umsetzung der Resolution 1325

Auch 15 Jahre nach der Annahme der Resolution 1325 „Frauen, Frieden und Sicherheit“ durch die Vereinten Nationen werden Frauen und Mädchen nicht ausreichend vor sexualisierter und geschlechtsspezifischer Gewalt geschützt. Genauso wenig werden sie angemessen an Friedensprozessen beteiligt.

Schutz, Sicherheit und Stabilität für geflüchtete Frauen

Weltfrauentag: medica mondiale baut psychosoziale Unterstützung für Zufluchtsuchende in Deutschland aus

medica mondiale - Pressemitteilung - 7.03.2016 - "Frauen und Mädchen leben in einer Welt ohne Gewalt; sie leben in Würde und Gerechtigkeit. Nie lagen unsere Vision und die politische Realität weiter auseinander als heute", erklärt Monika Hauser, Gründerin von medica mondiale, zum Internationalen Frauentag am 8. März.

Zuallererst muss der Krieg aufhören! Warum Frauen fliehen und wie sie zum Frieden beitragen können

Podiumsgespräch der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit (IFFF) in Kassel

Im Rahmen der Jahresvollversammlung der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit (IFFF) vom 18. bis 20. März 2016 in Kassel findet am 19. März 2016 eine öffentliche Podiumsdiskussion "Zuallererst muss der Krieg aufhören! Warum Frauen fliehen und wie sie zum Frieden beitragen können" statt.

Termin
von: 
Samstag, 19. März 2016 - 19:30
bis: 
Samstag, 19. März 2016 - 21:00

More Jobs for Women – a Chance for Peace: Economic Empowerment of Women in Regions in Crisis

Symposium im Rahmen der GIZ-Genderwoche in Bonn

Frauen zu stärken und Diskriminierung abzubauen, kommt Frauen sowie der nachhaltigen Entwicklung zugute. Gerade in Krisenregionen können Frauen ihr volles Potenzial oft nicht entfalten. Im Zuge der deutschen G7 Initiative zu „Women’s Economic Empowerment“ soll auf dieser Veranstaltung diskutiert werden, welchen Einfluss die wirtschaftliche Stärkung von Frauen auf die Stabilisierung sowie den wirtschaftlichen Aufbau einer Region und schlussendlich auf die Förderung von Frieden haben kann.

Termin
von: 
Donnerstag, 10. März 2016 - 17:30
bis: 
Donnerstag, 10. März 2016 - 19:30

Kollegiales Empowerment: Gender thematisieren in der deutschen Friedensbewegung_Praxis_Forschung

Veranstaltung des Bundes für Soziale Verteidigung e.V. in Bonn

„Gender“ ist in aller Munde. Die Verstrickung von Geschlechterverhältnissen und (sozialen) Konflikten, der enge Zusammenhang unserer gegenwärtigen Geschlechterordnung und sozialer Ungleichheit sowie die Notwendigkeit einer Reflexion der alltäglichen sozialen Konstruktion von Geschlecht wird in vielen sozialen Bewegungen thematisiert. Auch in der Friedenscommunity (Bewegung, Praxis und Forschung) gibt es Menschen, die sich intensiv mit dieser Thematik auseinandersetzen und die versuchen, Gender Perspektiven in ihren Arbeitskontexten und Friedensorganisationen sichtbar zu machen.

Termin
von: 
Samstag, 30. Januar 2016 - 11:00
bis: 
Samstag, 30. Januar 2016 - 17:00

Friedenstische in Bern: „10 Jahre – 1000 Frauen – 100‘000 Geschichten“

Jubiläumsevents von FriedensFrauen Weltweit in Bern

Was bedeutet es, sich in konfliktreichen Gebieten für Frauenrechte und eine friedliche Gesellschaft einzusetzen? Und was können wir alle zum Frieden beitragen, auch hier in der Schweiz? Die internationalen FriedensFrauen Koordinatorinnen und Vorstandsfrauen – aus Indien, Argentinien, China, Usbekistan, der Schweiz, den USA, Kenia, Kolumbien, den Fiji Inseln, Brasilien, Indonesien, Afghanistan, um nur einige Länder zu nennen, – diskutieren mit Interessierten.

Termin
von: 
Donnerstag, 22. Oktober 2015 - 15:00
bis: 
Freitag, 23. Oktober 2015 - 22:00

UNAUFHÖRLICH Für Den Frieden - Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit 1915–2015

Jubiläumsveranstaltungen und Aktionen in München

Genau 100 Jahre nach der ersten Internationalen Frauen-Friedenskonferenz trafen sich wieder etwa 1000 Frauen aus 80 Ländern und aus allen Kontinenten in Den Haag im World Forum und forderten Alternativen zum Krieg.

Termin
von: 
Freitag, 12. Juni 2015 - 17:00
bis: 
Sonntag, 21. Juni 2015 - 12:00

„Wer Frauen stärkt, stärkt die Welt: Mach mit!“

UN Women Aktionsplattform Peking+20 - Frauenrechte weltweit - endlich umsetzen

„Wer Frauen stärkt, stärkt die Welt: Mach mit!“ Mit diesem Aufruf mobilisiert UN Women, die internationale Vertretung der Frauen-NGOs weltweit für „Peking+20“ und einen neuen Aufschwung zur Frauenpartizipation und Emanzipation. Peking+20 steht für einen Bestandsaufnahme der Pekinger Aktionsplattform., die vom 9. Bis 20. März 2015 bei der  Frauenrechtskommission (CSW – Commission of Status of Women) der Vereinten Nationen in New York stattfindet.

Zugang zu Gewaltschutz auch für Frauen in Flüchtlingsunterkünften

Deutsches Menschenrechtsinstitut fordert wirksamen Schutz in Deutschland

Pressemitteilung - Deutsches Institut für Menschenrechte - März 2015 - Anlässlich des Internationalen Frauentages erklärt Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte: "Flüchtlingsfrauen in Deutschland müssen Zugang zu wirksamem Schutz vor sexueller Belästigung und geschlechtsspezifischer Gewalt haben, wenn sie hier in Erstaufnahmeeinrichtungen und  Gemeinschaftsunterkünften leben.

"Girl Rising"

Film-Matinée und Podiumsdiskussion von Terre des Femmes zum Internationalen Frauentag

Die 17-jährige Sacharow- und Friedensnobelpreisträgerin Malala Yousafzai hat mit ihrem Engagement für Mädchenbildung ein wichtiges Zeichen für die Stärkung von Mädchenrechten weltweit gesetzt.

Termin
von: 
Sonntag, 8. März 2015 - 10:30
bis: 
Sonntag, 8. März 2015 - 14:00

Anne-Klein-Frauenpreis an Nebahat Akkoc

Heinrich-Böll-Stiftung ehrt Gründerin der türkisch-kurdischen Frauenrechtsorganisation Kamer

Der Anne-Klein-Frauenpreis 2015 geht an die Kurdin Nebahat Akkoc für ihren aktiven Widerstand gegen staatliche und häusliche Gewalt, für die Verteidigung der Menschenrechte und Rechte der Frauen. Der Anne-Klein-Frauenpreis wird am 6. März 2015 zum vierten Mal verliehen und ist mit 10.000 € dotiert. Die Laudatio hält die Schauspielerin Sibel Kekilli.

Durch UN Resolution 1325 zu Frieden in Nahost: Israel - Palästina - Deutschland

Internationale Kanaan–Konferenz in Berlin

Mit der am 31. Oktober 2000 verabschiedeten Resolution 1325 zu „Frauen, Frieden und Sicherheit“ des UN Sicherheitsrates, ist völkerrechtlich verbindlich geregelt, dass Frauen auf allen Ebenen von Friedensprozessen und Sicherheitspolitik angemessen zu beteiligen sind.

 

Termin
von: 
Dienstag, 16. Dezember 2014 - 14:00
bis: 
Dienstag, 16. Dezember 2014 - 22:00

Uniting a Global Movement of Women’s Power to Stop War

Women’s International League for Peace and Freedom (WILPF) 2015 Conference in The Hague

100 years after WILPF was first founded, 67 years after the Universal Declaration of Human Rights was adopted, 20 years after the Beijing Declaration and Programme of Action were established and 15 years after the Millennium Development Goals and Security Council Resolution 1325 were developed, our news headlines still read like the world is on fire, with violent conflict still taking place on every continent of the world.

Termin
von: 
Montag, 27. April 2015 - 11:00
bis: 
Mittwoch, 29. April 2015 - 19:00

Women Seriously

Globale Kampagne zu Frauen, Frieden und Sicherheit gestartet

Mit einer feierlichen Zeremonie in Anwesenheit von etwa 150 Gästen startete am 12. Juni 2014 in London auf dem von der britischen Regierung ausgerichteten Gipfel gegen sexualisierte Kriegsgewalt eine Globale Kampagne zu Frauen, Frieden und Sicherheit.

 

Anne-Klein-Frauenpreis 2014

Mexikanische Frauenrechtsaktivistin für ihren Kampf gegen genderspezifische Gewalt ausgezeichnet

Der Anne-Klein-Frauenpreis 2014 der Heinrich-Böll-Stiftung ist am 7. März 2014 an Imelda Marrufo Nava vergeben worden. Die mexikanische Juristin und Frauenrechtsaktivistin wurde vor allem für ihren Kampf gegen die genderspezifische Gewalt in ihrer Heimatstadt Ciudad Juárez ausgezeichnet.

Genderkompetenz

Training des Bundes für Soziale Verteidigung in Bochum

Eine gendersensible Perspektive auf Friedens- und Konfliktarbeit trägt wesentlich dazu bei, dass Spannungsfelder, Konflikte und Kriege sowie ihre Mechanismen in ihrer Komplexität erfasst und konstruktiv bearbeitet werden können. Sie ist die Grundlage dafür, dass die z.T. unterschiedlichen Auswirkungen auf die Geschlechter bei der Analyse und bei der Entwicklung von Strategien zur Konflikttransformation sowie bei Friedens- und Versöhnungsprozessen angemessen berücksichtigt werden. Geschlechterzuschreibungen, Rollen- und Selbstbilder wie z.B.

Termin
von: 
Samstag, 29. März 2014 - 11:00
bis: 
Samstag, 29. März 2014 - 18:30

Gleichstellungsprojekt Europa? Menschenhandel, Flüchtlinge, Rechtspopulismus. Herausforderungen für eine emanzipative Geschlechterpolitik

Internationale Konferenz der Heinrich-Böll-Stiftung und Women's International League for Peace and Freedom (WILPF)

Die Gründer_innen der Europäischen Union hatten die Vision eines friedvollen und vereinigten Kontinents.  Freiheit und  Demokratie, Menschenrechte, Gleichheit und (soziale) Gerechtigkeit für alle ist das Ziel. Europa steht angesichts diverser, nicht nur ökonomischer Krisen vor verschiedenen Herausforderungen, die es nötig machen diese Vision wieder zu stärken.

Termin
von: 
Freitag, 21. März 2014 - 16:00
bis: 
Samstag, 22. März 2014 - 18:00

Seiten