Gender

Anne-Klein-Frauenpreis an Nebahat Akkoc

Heinrich-Böll-Stiftung ehrt Gründerin der türkisch-kurdischen Frauenrechtsorganisation Kamer

Der Anne-Klein-Frauenpreis 2015 geht an die Kurdin Nebahat Akkoc für ihren aktiven Widerstand gegen staatliche und häusliche Gewalt, für die Verteidigung der Menschenrechte und Rechte der Frauen. Der Anne-Klein-Frauenpreis wird am 6. März 2015 zum vierten Mal verliehen und ist mit 10.000 € dotiert. Die Laudatio hält die Schauspielerin Sibel Kekilli.

Durch UN Resolution 1325 zu Frieden in Nahost: Israel - Palästina - Deutschland

Internationale Kanaan–Konferenz in Berlin

Mit der am 31. Oktober 2000 verabschiedeten Resolution 1325 zu „Frauen, Frieden und Sicherheit“ des UN Sicherheitsrates, ist völkerrechtlich verbindlich geregelt, dass Frauen auf allen Ebenen von Friedensprozessen und Sicherheitspolitik angemessen zu beteiligen sind.

 

Termin
von: 
Dienstag, 16. Dezember 2014 - 14:00
bis: 
Dienstag, 16. Dezember 2014 - 22:00

Uniting a Global Movement of Women’s Power to Stop War

Women’s International League for Peace and Freedom (WILPF) 2015 Conference in The Hague

100 years after WILPF was first founded, 67 years after the Universal Declaration of Human Rights was adopted, 20 years after the Beijing Declaration and Programme of Action were established and 15 years after the Millennium Development Goals and Security Council Resolution 1325 were developed, our news headlines still read like the world is on fire, with violent conflict still taking place on every continent of the world.

Termin
von: 
Montag, 27. April 2015 - 11:00
bis: 
Mittwoch, 29. April 2015 - 19:00

Women Seriously

Globale Kampagne zu Frauen, Frieden und Sicherheit gestartet

Mit einer feierlichen Zeremonie in Anwesenheit von etwa 150 Gästen startete am 12. Juni 2014 in London auf dem von der britischen Regierung ausgerichteten Gipfel gegen sexualisierte Kriegsgewalt eine Globale Kampagne zu Frauen, Frieden und Sicherheit.

 

Anne-Klein-Frauenpreis 2014

Mexikanische Frauenrechtsaktivistin für ihren Kampf gegen genderspezifische Gewalt ausgezeichnet

Der Anne-Klein-Frauenpreis 2014 der Heinrich-Böll-Stiftung ist am 7. März 2014 an Imelda Marrufo Nava vergeben worden. Die mexikanische Juristin und Frauenrechtsaktivistin wurde vor allem für ihren Kampf gegen die genderspezifische Gewalt in ihrer Heimatstadt Ciudad Juárez ausgezeichnet.

Genderkompetenz

Training des Bundes für Soziale Verteidigung in Bochum

Eine gendersensible Perspektive auf Friedens- und Konfliktarbeit trägt wesentlich dazu bei, dass Spannungsfelder, Konflikte und Kriege sowie ihre Mechanismen in ihrer Komplexität erfasst und konstruktiv bearbeitet werden können. Sie ist die Grundlage dafür, dass die z.T. unterschiedlichen Auswirkungen auf die Geschlechter bei der Analyse und bei der Entwicklung von Strategien zur Konflikttransformation sowie bei Friedens- und Versöhnungsprozessen angemessen berücksichtigt werden. Geschlechterzuschreibungen, Rollen- und Selbstbilder wie z.B.

Termin
von: 
Samstag, 29. März 2014 - 11:00
bis: 
Samstag, 29. März 2014 - 18:30

Gleichstellungsprojekt Europa? Menschenhandel, Flüchtlinge, Rechtspopulismus. Herausforderungen für eine emanzipative Geschlechterpolitik

Internationale Konferenz der Heinrich-Böll-Stiftung und Women's International League for Peace and Freedom (WILPF)

Die Gründer_innen der Europäischen Union hatten die Vision eines friedvollen und vereinigten Kontinents.  Freiheit und  Demokratie, Menschenrechte, Gleichheit und (soziale) Gerechtigkeit für alle ist das Ziel. Europa steht angesichts diverser, nicht nur ökonomischer Krisen vor verschiedenen Herausforderungen, die es nötig machen diese Vision wieder zu stärken.

Termin
von: 
Freitag, 21. März 2014 - 16:00
bis: 
Samstag, 22. März 2014 - 18:00

(K)ein Frühling für Frauen? Politische Umbrüche und sexuelle Gewalt: Beispiele aus den arabischen Transformationsländern

Internationale Konferenz von Heinrich-Böll-Stiftung und Amica e.V. in Berlin

Der Einsatz von sexualisierter Gewalt als Waffe in politischen Umbruchsituationen ist ein globales Problem, das seit dem Krieg in Jugoslawien zunehmend internationale Aufmerksamkeit erfahren hat, aber nach wie vor eher als „Nebenprodukt“ von Konflikten eingestuft wird. Die Bandbreite der Gewalt ist groß und reicht von Nötigung und Einschüchterung bis hin zu Massenvergewaltigungen und sexueller Versklavung. Ziel von sexualisierter Gewalt ist die Demoralisierung des Gegners durch die Zerstörung der familiären und kulturellen Grundlage der Gemeinschaft.

Termin
von: 
Mittwoch, 11. Dezember 2013 - 16:00
bis: 
Donnerstag, 12. Dezember 2013 - 18:30

UNO stärkt Rolle von Frauen in Friedensprozessen

Sicherheitsrat der Vereinten Nationen verabschiedet Resolution 2122

Im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen wurde mit Resolution 2122 der Startschuss für einen systematischen Ansatz gegeben, die Stärkung von Frauenrechten mit Bemühungen um internationalen Frieden und Sicherheit zu verknüpfen. Das Dokument appelliert an die UN-Mitgliedsstaaten, Frauen stärker in friedensbildenden Maßnahmen einzubinden und in Führungsqualitäten für Frauen auch finanziell zu investieren.

The future we want - So wollen wir leben

Internationale Symposium von UN Women Nationales Komitee Deutschland e.V.

Im Fokus der Diskussionen steht die Genderperspektive der Post-2015 Agenda für nachhaltige Entwicklung. Die Veranstaltung wird deutlich hervorheben, dass die Gleichstellung der Geschlechter und die daraus resultierende volle Beteiligung von Frauen und Mädchen in hohem Maße mitentscheidend für eine erfolgreiche Post-2015 Agenda sind.

Termin
von: 
Dienstag, 12. November 2013 - 18:30
bis: 
Mittwoch, 13. November 2013 - 17:00

Integrating a Gender Perspective in Training

Training of Trainers am Zentrum für Internationale Friedenseinsätze (ZIF) in Berlin

Die Einarbeitung einer Gender-Perspektive in Vorbereitungstrainings und Fortbildungen für Expertinnen und Experten die in Friedensmissionen geschickt werden, ist eine Voraussetzung für den effektiven Friedensaufbau. Es ist dabei erstrebenswert, Gender als mehr als nur ein Modul innerhalb eines Kurses anzubieten, sondern es in alle Kursmodule zu integrieren.

Termin
von: 
Donnerstag, 21. November 2013 - 9:00
bis: 
Freitag, 22. November 2013 - 18:00

Geschlechterverhältnisse in Krieg und Frieden

Genderkompetenz-Training des Bundes für Soziale Verteidigung in Bochum

Eine gendersensible Perspektive auf Friedens- und Konfliktarbeit trägt wesentlich dazu bei, dass Spannungsfelder, Konflikte und Kriege sowie ihre Mechanismen in ihrer Komplexität erfasst und konstruktiv bearbeitet werden können. Sie ist die Grundlage dafür, dass die z.T. unterschiedlichen Auswirkungen auf die Geschlechter bei der Analyse und bei der Entwicklung von Strategien zur Konflikttransformationen sowie bei Friedens- und Versöhnungsprozessen angemessen berücksichtigt werden.

Termin
von: 
Samstag, 9. November 2013 - 11:00
bis: 
Samstag, 9. November 2013 - 18:30

Kriegsgewalt an Frauen und Trauma

Einführende Fortbildung von medica mondiale in Köln

Welche unterschiedlichen Funktionen hat sexualisierte Gewalt im Krieg?Was ist ein Psychotrauma? Welche Unterstützungsmöglichkeiten gibt es für betroffene Frauen vor Ort und in Deutschland?Was kann ich konkret in meinem Arbeitsbereich anwenden? Welche Bedeutung hat der kulturelle Kontext für das Erleben und die Verarbeitung sexualisierter Gewalt?

Termin
von: 
Freitag, 28. Juni 2013 - 11:00
bis: 
Samstag, 29. Juni 2013 - 17:00

Make It Binding

Petition der IFFF - Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit zu den Verhandlungen eines Waffenhandelskontrollvertrages (ATT)

Die Women's League for Peace and Freedom (WILPF) fordert die Aufnahme eines konkreten Gender-Kriteriums in dem ausgehandelten Text. Die Vertragskriterien sollten Staaten dazu verpflichten, einen internationalen Transfer von konventionellen Waffen dann nicht zu genehmigen, wenn ein begründetes Risiko besteht, dass die Waffen dazu verwendet werden könnten, Gender-basierte Gewalt, einschließlich Vergewaltigung und andere Formen sexualisierter Gewalt, auszuüben oder zu unterstützen.

 

'Schauen Sie hinter die Maske'

UN-Women Kampagne gegen häusliche Gewalt

Am 20. März 2013 startete die deutschlandweite Kampagne von UN Women Nationales Komitee Deutschland e.V.! Ziel der Kampagne ist es, deutschlandweit auf die Themen Gleichberechtigung der Geschlechter und Stärkung der Rechte der Frau aufmerksam zu machen. Gewalt gegen Frauen ist dabei neben der Förderung von Frauen in Politik und Wirtschaft sowie der Entgeltungleichheit zwischen Männern und Frauen das zentrale Thema der Kampagne von UN Women Nationales Komitee Deutschland e.V..

Schluss mit Gewalt gegen Frauen

Brot für die Welt fordert: 'Stimme der Frauen in traditionellen Gesellschaften stärken'

Brot für die Welt Presseinformation (Berlin, 06.03.2013): Seit über 100 Jahren erinnert der internationale Frauentag am 8. März an den Kampf um gleiche Rechte für Frauen und Männer. Gerade in armen Ländern sind es oft Frauen, die die Nahrung produzieren und die Gesellschaft zusammenhalten. Dennoch bleibt ihnen die Teilhabe am öffentlichen Leben noch häufig verwehrt und brutale, teilweise tödliche, Gewalt gegen Frauen steht immer wieder auf der Tagesordnung. „Häusliche und sexuelle Gewalt gegen Frauen ist absolut inakzeptabel und muss mit aller Macht eingedämmt werden!

Philosophinnen in ihrer Zeit: Denkanstöße für Frieden und Gerechtigkeit

Auftakt zu neuer Veranstaltungsreihe am Internationalen Frauentag

Zur Feier des Internationalen Frauentages 2013 laden Bahá´í-Frauen-Forum e.V. und das Frauennetzwerk für Frieden e.V.
zur Auftaktveranstaltung der Reihe "Philosophinnen in ihrer Zeit. Denkanstöße für Frieden und Gerechtigkeit" in Berlin ein. Bei dieser ersten Veranstaltung der neuen Reihe wird es um Tahirih (1817-1852) – eine Wegbereiterin moderner Frauenrechte und Qurratu’l-‚Ayn – eine persische Jeanne d‘ Arc des Orients gehen.

Termin
von: 
Freitag, 8. März 2013 - 19:00
bis: 
Freitag, 8. März 2013 - 21:30

Frieden braucht Frauen

Bündnis 1325 begrüsst Verabschiedung des Nationalen Aktionsplans zur Umsetzung der UN-Resolution 1325
Frauen spielen eine besondere Rolle bei Friedenssicherung und Konfliktprävention - daher fordert der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen seit langem, sie verstärkt einzubinden. Die Bundesregierung hat am 19. Dezember 2012 einen Nationalen Aktionsplan verabschiedet, der die Umsetzung der Sicherheitsratsresolution 1325 aus dem Jahr 2000 verbessern soll.

Frauenrechte und der Friedensprozess in Afghanistan

Pressegespräch von medica mondiale und der Evangelischen Akademie im Rheinland

Bei dem Pressegespräch berichten Zarghona Ahmadzai und Fawzia Koofi von der Situation afghanischer Frauen und äußern sich zu möglichen Perspektiven. Danach ist Gelegenheit, mit ihnen sowie Monika Hauser und Jörgen Klußmann ins Gespräch zu kommen.

Termin
von: 
Freitag, 30. November 2012 - 13:00
bis: 
Freitag, 30. November 2012 - 15:00

Hoffnung auf Frieden und Angst um die Frauenrechte in Afghanistan

Tagung an der Evangelischen Akademie im Rheinland

Trotz des bereits elf Jahre andauernden Militäreinsatzes und der Zahlung von Milliarden von Hilfsgeldern leben afghanische Frauen und Mädchen nach wie vor in einem Klima der Gewalt. Neben der extremen Gewalt im Alltag und der Rechtlosigkeit in den Familien wächst der Druck auf Frauen, die sich für ihre Rechte engagieren. Viele Afghaninnen in öffentlichen Positionen werden bedroht und müssen um ihr Leben fürchten. Vor einem Jahr traf sich erneut die internationale Staatengemeinschaft in Bonn, um vor dem geplanten Abzug der ausländischen Truppen 2014 über die Zukunft Afghanistans zu beraten.

Termin
von: 
Freitag, 30. November 2012 - 14:00
bis: 
Samstag, 1. Dezember 2012 - 16:15

Frauen als Opfer der Austeritätspolitik

Erklärung der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit anlässlich des internationalen Tages für die Beseitigung von Armut

Anlässlich des internationalen Tages für die Beseitigung von Armut am 17. Oktober weist die Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit (IFFF/ WILPF) auf die tragischen Folgen der Austeritätspolitik der Europäischen Union insbesondere für Frauen hin. Durch den Druck der Finanzmärkte ist die Politik in Europa vom drastischen Abbau öffentlicher Ausgaben, von Lohn- und Pensionskürzungen und vom Abbau der sozialen Sicherung geprägt, manchmal auch von Steuererhöhungen, die insbesondere die Armen und sozial Schwachen treffen.

 

Umgang mit den Folgen von Kriegsgewalt und Traumatisierung

Praxisorientierte Fortbildung von medica mondiale in Köln

Was sind individuelle, was sind kollektive Traumafolgen? Wie wirkt sich Traumatisierung auf nachfolgende Generationen aus? Wie kann ich Traumasymptome erkennen? Wie kann ich im Rahmen meiner Möglichkeiten zu Sicherheit und Stabilisierung der Frauen beitragen? Für Frauen und Mädchen, die sexualisierte Gewalt im Krieg überlebt haben, ist es essentiell, dass Fachkräfte sowie die Menschen in ihrem Umfeld wissen, wie sich traumatische Erfahrungen akut und auch langfristig auswirken.

Termin
von: 
Freitag, 26. Oktober 2012 - 11:00
bis: 
Samstag, 27. Oktober 2012 - 17:00

Kriegsgewalt an Frauen: Hintergründe, Folgen, Unterstützung

Einführende Fortbildung von medica mondiale in Köln

Welche unterschiedlichen Funktionen hat sexualisierte Gewalt im Krieg? Was ist ein Psychotrauma? Welche Unterstützungsmöglichkeiten gibt es für betroffene Frauen vor Ort und in Deutschland? Was kann ich konkret in meinem Arbeits bereich anwenden? In der ersten Fortbildung (A1) liegt ein zusätzlicher Schwerpunkt auf dem Erleben und der Verarbeitung sexualisierter Gewalt im kulturellen Kontext. Im zweiten Seminar (A2) geht es unter anderem um Ansätze in der Beratungs- und Aufklärungsarbeit, die das soziale Umfeld von Überlebenden, ein schließlich der Männer, mit einbeziehen.

Termin
von: 
Freitag, 28. September 2012 - 11:00
bis: 
Samstag, 29. September 2012 - 17:00

Expräsident Taylor verurteilt - ein Meilenstein gegen sexualisierte Kriegsverbrechen?

Veranstaltung des Gunda Werner Instituts in Berlin

Am 26. April 2012 wurde Charles Ghankay Taylor, Ex-Präsident von Liberia, durch das UN-Sondergericht von Sierra Leone in elf Anklagepunkten schuldig gesprochen. Die Verurteilung listet Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen auf, darunter ausdrücklich sexualisierte Gewalttaten, namentlich Vergewaltigung und sexuelle Versklavung. Mit Charles Taylor wird somit erstmals ein ehemalige Staatschef und Warlord für die von Rebellentruppen ausgeübten Verbrechen zur Verantwortung gezogen.

Termin
von: 
Mittwoch, 4. Juli 2012 - 19:00
bis: 
Mittwoch, 4. Juli 2012 - 21:30

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