Gender

CfP für eine Interdisziplinäre Summer School: "Aktueller Stand der Forschung zu geschlechtsbezogener Gewalt"

Call for Papers der Universität Wien, Institut für Politikwissenschaften 4. - 5. Juli 2011 – Deadline für Abstracts: 04. April 2011

Im europäischen und deutschsprachigen Raum ist laut Studien oder Schätzungen rund jede dritte bis fünfte Frau im Laufe ihres Lebens von Gewalt durch ihren Partner betroffen. Frauen aus allen gesellschaftlichen Schichten, egal welcher Herkunft, Religion oder welchen Alters erfahren Gewalt und sie sind von allen Formen der Gewalt betroffen, von physischer, psychischer, sexueller und ökonomischer bzw. struktureller. Gewalt ist ein komplexes Problem, das sowohl sorgfältiger theoretischer Konzeptualisierung wie empirischer Untersuchung bedarf.

Kambodscha im Fokus

Film, Vortrag und Diskussion zu sexueller Gewalt in der Khmer Rouge Zeit

Unter dem kommunistischen Regime der Khmer Rouge starben mehr als 1,7 Millionen Menschen an Folter, Mord, Krankheit oder Hunger. Vieles ist bekannt über die Verbrechen, die zwischen 1975 und 1979 begangen wurden. Es gibt mittlerweile ein internationales Gericht, das die ehemaligen Führer deswegen angeklagt. Aber wird auch sexuelle Gewalt in der Zeit aufgearbeitet?

Termin
von: 
Mittwoch, 23. März 2011 - 19:00
bis: 
Mittwoch, 23. März 2011 - 19:00

Workshop "Neue Geschlechterperspektiven in der Friedens- und Konfliktforschung"

Das Netzwerk Friedensforscherinnen der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AFK) lädt ein

Feministische und Gender-Ansätze fanden vergleichsweise spät Eingang in die Friedens- und Konfliktforschung. Mittlerweile hat sich jedoch auch im deutschsprachigen Raum eine Forschungsrichtung etabliert, die sich aus feministischer und gendersensibler Sicht mit Fragen von Konflikt, Frieden, Gewalt und Sicherheit befasst.

Termin
von: 
Mittwoch, 6. April 2011 - 16:30
bis: 
Donnerstag, 7. April 2011 - 17:00

Die drei P für Frieden und Sicherheit: Prävention, Protektion, Partizipation

Öffentliche Expertinnenanhörung zum Thema Frauen in der Friedens- und Sicherheitspolitik

Der Deutsche Frauenrat und die Deutsche Sektion der Internationalen Katholischen Friedensbewegung pax christi werden am 25. Januar 2011 eine öffentliche Expertinnenanhörung zum Thema Frauen und Friedens- und Sicherheitspolitik durchführen.
Anlass dafür ist die vom UN-Sicherheitsrat verabschiedete Resolution 1325, die im vergangenen Oktober zehn Jahre alt wurde.
Der Deutsche Frauenrat hat aus diesem Grund auf seiner Mitgliederversammlung im November 2010 ein umfangreiches Positionspapier zu diesem Politikfeld beschlossen.

Termin
von: 
Dienstag, 25. Januar 2011 - 11:00
bis: 
Dienstag, 25. Januar 2011 - 17:00

'Good News'

Webangebot zu Friedensvisionen und zur Umsetzung der UN-Resolution 1325 gelauncht (November 2010)

Good News = Visionews
Friedensvisionen und gute Beispiele der Umsetzung von UN-Resolution 1325: Globales Medienprojekt ging am Jahrestag der Resolution um 13:25 Uhr online

Rita Schäfer erhält Ernst-Otto-Czempiel-Preis 2010

Auszeichung der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung

(Im folgenden wird die Pressemitteilung der HSFK wiedergegeben:) „Frauen und Kriege in Afrika“ wird als beste Monografie der Friedensforschung 2008/2009 mit dem diesjährigen Ernst-Otto-Czempiel-Preis der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung ausgezeichnet. In ihrem Werk „Frauen und Kriege in Afrika – ein Beitrag zur Genderforschung“ (2008) untersucht die Essener Ethnologin Dr. Rita Schäfer Handeln und Leiden von Frauen in gewaltsamen Konflikten in verschiedenen Regionen Afrikas aus der Genderperspektive.

"Wenn Frauen Fundamente für den Frieden legen"

Deutscher UNIFEM-Preis 2010 an AMICA e.V. und OWEN e.V.

Am 10. Geburtstag der UN-Sicherheitsratsresolution 1325 zeichnet das Deutsche Komitee für UNIFEM (Teil der neuen UN-Frauenorganisation UN Women) mit AMICA e.V. und OWEN e.V. zwei deutsche Frauenorganisationen für ihre außergewöhnlich engagierte Umsetzung der UN-Resolution 1325 aus. Beide Frauenorganisationen arbeiten seit vielen Jahren mit Frauen in Krisen- und Kriegsregionen und leisten zusammen mit lokalen Akteuren aktive Friedensarbeit: AMICA e.V. insbesondere auf dem Balkan und OWEN e.V. insbesondere in der Kaukasusregion.

CfP: „Neue Geschlechterperspektiven in der Friedens- und Konfliktforschung“

Call für einen Workshop der AFK – Einreichfrist für Abstracts: 1. November 2010

Call for Contributions zu einem Workshop der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AFK) e.V. Termin: 6./7.4.2011 Ort: Evangelische Akademie Villigst Feministische und Gender-Ansätze fanden vergleichsweise spät Eingang in die Friedens- und Konfliktforschung. Mittlerweile hat sich jedoch auch im deutschsprachigen Raum eine Forschungsrichtung etabliert, die sich aus feministischer und gendersensibler Sicht mit Fragen von Konflikt, Frieden, Gewalt und Sicherheit befasst.

CfP: 'Gender und Friedenspolitik'

Call für ein Sonderheft der Femina Politica – Deadline für Abstracts: 15. Juli 2010

Call for Papers Femina Politica Heft 1/2011 Neue Kriege und Terrorismus sind jene Begriffe, die den politischen Diskurs zu Frieden und Sicherheit aktuell maßgeblich bestimmen. Dies gilt in weiten Teilen auch für die Teildisziplin der Internationalen Beziehungen in der Politikwissenschaft. Friedenspolitische Ansätze und Instrumentarien der Konfliktprävention ebenso wie der Konfliktbearbeitung sind gleichzeitig weitgehend aus dem Blick politischer AkteurInnen und politikwissenschaftlicher TheoretikerInnen und AnalytikerInnen geraten.

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