Internationale Akteure

Aleppo und Mossul – lassen sich Massenverbrechen verhindern, wenn die kooperative Weltordnung zerfällt?

Veranstaltung des BICC im Rahmen der Bonner Friedenstage

Schwere Turbulenzen bestimmen die internationale Politik. Die Ansätze für eine kooperative Weltordnung erodieren, die globale Ungleichheit nimmt zu, Hoffnungen auf das Völkerrecht sind zurückgeworfen. Syrien steht für das Versagen der Staatengemeinschaft, Kriegsverbrechen und massenhafte Gräueltaten zu unterbinden. Das Friedensgutachten 2017 fragt, welche Strategien und Instrumente taugen, um Gewaltexzesse zu verhindern und solidarisches und friedensförderliches Handeln auf den Weg zu bringen?

Termin
von: 
Donnerstag, 21. September 2017 - 18:00
bis: 
Donnerstag, 21. September 2017 - 19:30

Regionale Schutzzonen Syrien einrichten - als Anfang für ein Ende der unerträglichen Gewalt

Internationaler Aufruf der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V.

Pressemitteilung der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (3. Dezember 2015) - Der Bürgerkrieg in Syrien findet kein Ende. Bis April 2014 wurden über 191.000 Menschen getötet. Rund 2,6 Millionen Syrer flohen aus ihrem Land und mehr als 9 Millionen Menschen sind innerhalb Syriens auf der Flucht;