Klimawandel

Youth Climate Action Day

Gemeinsamer Aktionstag: 5. Dezember 2020

Waldbrände, Wirbelstürme, Hochwasser, Dürren – die Klimakrise wird greif- und spürbarer. Gleichzeitig gehen vor allem junge Menschen zunehmend auf die Straße und engagieren sich für Klimaschutz und Nachhaltigkeit.

Jedes Jahr am Youth Climate Action Day sind junge Menschen weltweit dazu eingeladen, sich mit Aktionen und Veranstaltungen für Klimaschutz und Klimagerechtigkeit einzusetzen. Im letzten Jahr fand erstmals ein gemeinsamer Aktionstag in Dortmund mit jungen Menschen aus ganz Nordrhein-Westfalen statt. Dieses Jahr ziehen wir mit dem Format in den digitalen Raum, bleiben aber aktiv, motiviert und kreativ.

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in an der Universität Duisburg-Essen

Stellenausschreibung des Insituts für Entwicklung und Frieden (INEF). Bewerbungsfrist: 11. November 2020

Die Universität Duisburg-Essen sucht am Campus Duisburg in der Fakultät für Gesellschaftswissenschaften am Institut für Entwicklung und Frieden (INEF) eine/n wissenschaftliche Mitarbeiterin/wissenschaftlichen Mitarbeiter (w/m/d) an Universitäten (Entgeltgruppe 13 TV-L).

Global Education Week: Agenda 2030

6. bis 20. November 2020

Die europaweite GLOBAL EDUCATION WEEK findet vom 16. bis 20. November 2020 statt. Das Motto lautet:
It's our world. Let's TAKE ACTION! Sie ruft dazu auf, sich die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung zu eigen zu machen. It's our world. Let's take action! Die Welt gehört uns, wir entscheiden, was mit ihr passiert.

act4change

Das Aktions-Programm des Weltfriedensdienst e.V.

Die Bildungsangebot act4change vom Weltfriedensdienst informiert über die globale Wasserkrise und bietet Gelegenheit, sich für eine gerechte Verteilung der natürlichen Lebensgrundlagen zu engagieren.

"Leaving no one behind" - Ohne nachhaltige Entwicklung kein gerechter Frieden

Präsenzveranstaltung in der Evangelischen Akademie zu Berlin und online am 26. Oktober 2020

Ungerechtigkeit, Ausgrenzung und Ungleichheit verhindern weltweit stabile Friedensverhältnisse. Die wechselseitigen Auswirkungen zunehmender Gewaltkonflikte wirken sich negativ nicht nur auf die Länder des globalen Südens aus sondern auch auf den globalen Norden. Die einfache Gleichung „mehr Entwicklung gleich mehr Frieden“ geht schon längst nicht mehr auf. Die Vereinten Nationen (VN) haben 2015 mit ihrer "Agenda 2030" und den darin enthaltenen Sustainable Development Goals (SDGs) einen qualitativ neuen globalen Orientierungsrahmen geschaffen. Nur auf der Grundlage eines integrierten Ansatzes soll den Problemen dieser Welt begegnet werden.

Termin
von: 
Montag, 26. Oktober 2020 - 18:00
bis: 
Montag, 26. Oktober 2020 - 20:30

The Peace We Want - Workshop zu Klimawandel und Frieden

DGVN Online Workshop am 13. Oktober 2020

UN-Generalsekretär António Guterres hat den Klimawandel als eine der wichtigsten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts bezeichnet, die "jeden Aspekt unserer gemeinsamen Zukunft gefährden kann". Da der Klimawandel als ein Bedrohungsmultiplikator angesehen wird, der Konflikte und soziale Unruhen auslösen kann und mit praktisch allen Bedingungen für Frieden verbunden ist, beeinträchtigt er in der Tat nicht nur die menschliche Sicherheit, sondern ist auch eine der größten künftigen Gefahren für die Erreichung und Aufrechterhaltung des Friedens auf der ganzen Welt.

Termin
von: 
Dienstag, 13. Oktober 2020 - 14:00
bis: 
Dienstag, 13. Oktober 2020 - 16:30

Klima und Frieden – #FriedenforFuture!

3. Fachtag Friedensbildung in Halle (Saale) vom 6. bis 7. November 2020

Das Netzwerk Friedensbildung Mitteldeutschland führt vom 6. bis 7.11.2020, den 3. Fachtag Friedensbildung in Halle (Saale) durch. In diesem Jahr findet der Fachtag unter dem Titel „Klima und Frieden – #FriedenforFuture!" statt und richtet sich vorrangig an Praktiker*innen der Bildungsarbeit, pädagogische Fachkräfte, Aktivist*innen, zukünftige Multiplikator*innen und natürlich alle Interessierten.

Termin
von: 
Freitag, 6. November 2020 - 20:00
bis: 
Samstag, 7. November 2020 - 23:59

Ein neues Klima für den Frieden – Klimawandel bekämpfen. Gewalt verhindern.

Online-Diskussion im Rahmen der Bonner Friedenstage am 21. September 2020, 18 Uhr

Der Klimawandel bedroht schon heute die Existenz vieler Menschen, besonders in Ländern des globalen Südens. Konflikte um Ressourcen wie Wasser oder Weideland verschärfen sich, Extremwetter und Naturkatastrophen rauben die Lebensgrundlagen und treiben Menschen in die Flucht. Dies birgt immense Gefahren und Risiken für den Frieden.

Was wissen wir über den Zusammenhang von Klimawandel und Konflikten? Können wir aus dem Umgang mit der Corona-Krise neue Antworten auf die Klimakrise ableiten? Der Klimawandel als weltweite Herausforderung verlangt gemeinsame Antworten. Doch wie steht es um die multilaterale Zusammenarbeit? Welchen Beitrag können wir beispielsweise von der Europäischen Union erwarten?

Diesen drängenden Fragen gehen wir im Rahmen einer Online-Diskussion am internationalen Friedenstag aus der Perspektive der Vereinten Nationen, der Europapolitik und der Friedensforschung nach.

Ein sicheres Klima für den Frieden?

Online-Veranstaltung der DGVN am 22. Juli 2020

Der Klimawandel ist die bestimmende Herausforderung unserer Zeit: Trockenheit, Wassermangel, extreme Wetterereignisse und steigende Meeresspiegel gefährden die Lebensgrundlage und die Sicherheit von Milliarden Menschen. In dieser Online-Veranstaltung wird die neueste Ausgabe der Eine-Welt-Presse vorgestellt, die unter dem Titel "Ein sicheres Klima für den Frieden?" sowohl die Bedrohungen des Klimawandels für die individuelle Sicherheit von Menschen aufzeigt als auch der Frage nachgeht, wie unterschiedliche Klimaveränderungen zu Konflikten beitragen können.

Termin
von: 
Mittwoch, 22. Juli 2020 - 16:00
bis: 
Mittwoch, 22. Juli 2020 - 17:00

Das Programm der Bonner Friedenstage 2020

02. bis 30. September 2020

Das Programm der Bonner Friedenstage 2020 wurde veröffentlicht. Themen der Friedenstage sind u. a. die Perspektiven für Bosnien-Herzegowina 25 Jahre nach dem Dayton Abkommen sowie die Verschärfung von Konflikten durch den Klimawandel. Das Szenario „Sicherheit neu denken“ wird vorgestellt, ein Workshop lädt zum Dialog über Friedenshandeln ein. In einem Radiobeitrag geht es um die Wichtigkeit weiblicher Stimmen und der Menschenrechte und zwei Veranstaltungen erinnern an die Friedensnobelpreisträgerin Bertha von Suttner.

Projektkoordinator*in Atomausstieg, Energiewende und Klimawandel

Stellenausschreibung von IPPNW. Bewerbungsfrist: 20 Juli 2020

Die Deutsche Sektion der Internationalen Ärzt*innen für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzt*innen in sozialer Verantwortung (IPPNW) e.V. sucht  zum 1. Oktober 2020 für ihre Geschäftsstelle in Berlin eine*n Mitarbeiter*in. Er/Sie ist für die Koordination des Bereichs Atomausstieg, Energiewende und Klimawandel mitverantwortlich.

Chance zur Umkehr in der Friedens- und Umweltpolitik

Pressemitteilung der AGDF und EAK

Die Corona-Pandemie könnte nach Ansicht von Friedensgruppen und Umweltinitiativen auch eine Chance sein zu einer Umkehr hin zu einer nachhaltigen Umwelt-, Wirtschafts- und Friedenspolitik, die die menschliche Sicherheit in den Mittelpunkt stellt und geprägt ist von einer Ethik, einer Ökonomie und einem Lebensstil des Genug.

„Jetzt Mut zeigen, Umbrüche wagen, den Schutz des Lebens in den Mittelpunkt der Politik stellen“, das ist nach Ansicht von Detlev Besier (Kaiserslautern) nun angesagt. Die Gesellschaft habe gezeigt, dass sie weitreichende Maßnahmen mitträgt, obwohl die Gesundheitsgefahr für den Einzelnen durch Corona abstrakt sei, ist der Pfarrer für Frieden und Umwelt der Evangelischen Kirche der Pfalz überzeugt. „Jetzt mit Mut weitreichende Maßnahmen für Frieden und die Bewahrung unserer Lebensgrundlagen auf den Weg bringen, das wäre wichtig“, so Besier, der auch Vorsitzender der Friedensinitiative Westpfalz ist und dem Vorstand der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für KDV und Frieden (EAK) angehört.

PolisTalk München digital: Global Health Security und die globalen Auswirkungen von Pandemien für Klima, Wirtschaft und Gesellschaft

Online-Veranstaltung organisiert von Polis180 am 12. Mai 2020

Mit der zukünftig zu erwartenden Zunahme von Epidemien und Pandemien wird es eine Vielzahl von gesundheitlichen Herausforderungen und neuen Krankheiten geben, die die Stabilität ganzer Länder und Weltregionen bedrohen. Der Klimawandel und die sich daraus ergebenden Verschiebungen bei der Ausbreitung von Krankheitserregern und der Epidemiologie von Krankheiten sowie die zunehmende Migration und Mobilität der Globalisierung werden diese Situation noch verschärfen.

Termin
von: 
Dienstag, 12. Mai 2020 - 19:00
bis: 
Dienstag, 12. Mai 2020 - 21:00

Globale/lokale Krisen als Herausforderung für die Friedens- und Konfliktforschung

AFK-Tagung in der Ev. Akademie Villigst am 12.-14.03.2020

Das 21. Jahrhundert ist von vielfältigen globalen Krisen geprägt. Die Klima-, Energie-, Nahrungsmittelpreis- und Finanzkrise haben weltweit weitreichende Auswirkungen auf nationaler und lokaler Ebene. Diese gehen potentiell mit Konflikten einher und können bestehende Konfliktlinien und - konstellationen verschieben. Auch internationale Institutionen und Regelwerke befinden sich (teilweise) in der Krise. Manche einstigen Initiator*innen stellen die Ergebnisse multilateraler Kooperationen, die ein friedliches Zusammenleben weltweit sichern (sollen), in Frage. Staatliche wie nichtstaatliche Akteure missachten bewusst Regelwerke wie das humanitäre Völkerrecht oder grundlegende Menschenrechte oder missbrauchen diese, um gewaltsames Eingreifen zu legitimieren, etwa mit Verweis auf den vermeintlichen Schutz von ‚Frauen und Kindern‘.

Termin
von: 
Donnerstag, 12. März 2020 - 14:00
bis: 
Samstag, 14. März 2020 - 13:00

Rohstoffe für den Klimaschutz: Strategien zur Konfliktprävention

Internationale Fachkonferenz am 23.-24. Januar 2020 in Dresden

Digitale Lösungen und neue Umwelttechnologien können zur CO2-Reduzierung beitragen. Sie bedürfen jedoch spezifischer Rohstoffe, deren Beschaffung nicht selten umweltschädigend, menschenrechtsverletzend und konfliktträchtig ist. Welche Strategien können dazu beitragen, dass besonders nachgefragte Rohstoffe keine negativen Auswirkungen auf die Förderregionen haben oder geopolitische Spannungen erzeugen? Welchen Beitrag können Recycling und Innovationen dazu leisten, Rohstoffkonflikte zu vermeiden?

Termin
von: 
Donnerstag, 23. Januar 2020 - 0:00
bis: 
Freitag, 24. Januar 2020 - 0:00

Wenn das Eis schmilzt … Umwelt und Frieden zusammen denken

Abendveranstaltung in der Frauenkirche Dresden

Wenn das ewige Eis in der Arktis und Antarktis immer schneller schmilzt, gefährdet dies nicht nur die Lebensgrundlage der dort heimischen Tiere und Menschen. Das Abschmelzen der Pole steht symptomatisch für die fortschreitende Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlagen durch den Menschen. Die Folgen der Übernutzung natürlicher Ressourcen und der ungebremsten Freisetzung von Treibhausgasen werden immer deutlicher: Wirbelstürme, Überschwemmungen, Dürren oder durch Hitze ausgelöste Waldbrände nehmen an Häufigkeit und Intensität zu. Konflikte um knapper werdende Ressourcen zeichnen sich ab, die Zunahme extremer Wetterereignisse zwingt Menschen in allen Weltregionen, ihre Heimat zu verlassen.

Termin
von: 
Donnerstag, 23. Januar 2020 - 19:00
bis: 
Donnerstag, 23. Januar 2020 - 21:00

Menschenrechtspreis 2019: Miriam Miranda (Honduras)

Preisverleihung in der Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin

Die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) lädt zur Verleihung des Menschenrechtspreises an die honduranische Menschenrechts- und Umweltaktivistin Miriam Miranda am 27. November in Berlin ein. Mit der Verleihung würdigt die FES das Engagement von Miriam Miranda für die Rechte des Volkes der Garífuna und für den Klimaschutz in Honduras.

Termin
von: 
Mittwoch, 27. November 2019 - 17:00
bis: 
Mittwoch, 27. November 2019 - 20:30

Herausforderung für Wissenschaft zwischen Krieg und Frieden

Kongress von NatWiss in Leipzig

Die Welt steht vor zwei existenzbedrohenden Herausforderungen: die Klimakatastrophe und die atomare Bedrohung. Wissenschaft und Technologie sind für beide mit verantwortlich. Wissenschaft und Technologie sind Teil des Problems, aber sind sie auch Teil der Lösung?
Um Krieg zu führen, braucht es die Wissenschaft. Braucht die Wissenschaft den Krieg?
Der Zugriff militärischer Einrichtungen auf Forschungsergebnisse, auch der Universitäten, ist essentiell für die Kriegsführung und -vorbereitung. Wie können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre Forschung der militärischen Nutzung entziehen? Welchen Beitrag können sie leisten für eine friedliche Forschung? Angesichts der Klimakatastrophe, der Eskalationsspirale im Atomwaffenkonflikt zwischen den USA und dem Iran, der Aufkündigung des INF-Vertrages, nuklearer Aufrüstung und dem 2-Prozent-Ziel der NATO, stellen sich diese Fragen in drängender Weise. Das Thema des Kongresses greift aktuelle Entwicklungen in der globalen Konfliktlage auf und will sie in einen gesellschaftspolitischen Zusammenhang stellen.

Termin
von: 
Samstag, 23. November 2019 - 0:00
bis: 
Samstag, 23. November 2019 - 0:00

Climate Action Day

Future Lab in Dortmund

Wetterextreme und Katastrophenmeldungen machen es deutlich: Der Klimawandel nimmt auf dramatische Weise Fahrt auf. Gleichzeitig steigt die Konzentration an Kohlendioxid und anderen klimaschädlichen Emissionen immer weiter. Wissenschaftler fordern immer eindringlicher, jetzt zu handeln um unsere Erde in einem bewohnbaren Zustand zu stabilisieren.

Termin
von: 
Samstag, 30. November 2019 - 0:00
bis: 
Samstag, 30. November 2019 - 0:00

CrossCulture Programm 2020

Bewerbungsfrist: 15. November 2019

Das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) ist ein Partner des Auswärtigen Amtes und möchte mit seinem CrossCulture Programm (CCP) zivilgesellschaftliche Netzwerke zwi­schen Deutschland und der Welt fördern. Jedes Jahr sammeln rund 80 Stipendiatinnen und Stipendiaten in Gastorganisationen in Deutschland oder in einem der über 35 Partnerländer professionelle Erfahrung im interkulturellen Netzwerk.

Preisträgerinnen des Alternativen Nobelpreises 2019 bekannt gegeben

4 Frauen werden für ihr Engagement geehrt

Der Right Livelihood Award, auch unter dem Namen Alternativer Nobelpreis bekannt, geht in diesem Jahr an vier Frauen. Die Preisträgerinnen Greta Thunberg (Schweden), Guo Jianmei (China), Davi Kopenawa (Brasilien) und Aminatou Haidar (Westsahara) werden für ihren Einsatz „für die Gestaltung einer besseren Welt“ geehrt.

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