Klimawandel

Von Fidschi nach Bonn: Wie der Klimawandel Menschen in die Migration zwingt

DGVN-Podiumsdiskussion anlässlich der UN-Klimakonferenz (COP23) & Vorstellung der Wanderausstellung KLIMAFLUCHT in Berlin

Vom 6. – 17. November 2017 findet in Bonn die 23. UN-Klimakonferenz (COP23) unter der Leitung des pazifischen Inselstaats Fidschi statt – einem Staat, dessen Bewohnerinnen und Bewohner bereits heute stark von den Folgen des Klimawandels und Migrationsprozessen betroffen sind.

Termin
von: 
Donnerstag, 16. November 2017 - 17:30
bis: 
Donnerstag, 16. November 2017 - 20:00

Afrikanische Stimmen zum Klimwandel - African Climate Voices

Der Klimawandel und dessen Folgen sind eine Ursache für erzwungene Migration und Konflikteskalationen. Auf der neuen Plattform African Climate Voices zu den SADC-Ländern im südlichen und östlichen Afrika kommen Klima-Aktivisten/-innen, betroffene Bauern/-innen, Viehzücher/-innen, Küstenbewohner/-innen und Forscher/-innen zu Wort.

Auf der Flucht vor humanitären Krisen: zur sozialen Dimension des Klimawandels

Konferenz der Rosa-Luxemburg-Stiftung und der Linksfraktion in Berlin

Der Klimawandel ist eine soziale Frage. Er erfordert neue Konzepte für globale Gerechtigkeit und internationale Solidarität. Die Verwundbarkeit der Menschen aus dem globalen Süden ist unmittelbar mit der Wirtschaftspolitik der Industrie- und Schwellenländer verbunden.

Termin
von: 
Freitag, 3. Juli 2015 - 15:00
bis: 
Samstag, 4. Juli 2015 - 16:30

Klimaflucht - Bedrohte Lebenswelten

DGVN-Crowdfundingkampagne

Die Idee, das Thema "Klimaflucht" der breiten Öffentlichkeit mit einer Wanderausstellung nahe zu bringen und somit dazu beizutragen, es weit oben auf die politische Agenda zu setzen, entstand Ende des Jahres 2011 im Rahmen einer Initiative deutscher Nichtregierungsorganisationen, die sich zum Ziel gesetzt hatte, Aufmerksamkeit für klimabedingte Flucht und Migration zu schaffen. Nun wird es ernst: Die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN) möchte die Ausstellungsfiguren bauen und benötigt dafür Unterstützung!

Contested Nature - Conflicts on Large-Scale Land and Resource Deals

CfP für Workshop des AK Natur - Ressourcen - Konflikte der AFK. Deadline for submissions: 21 October 2014

In times of climate change, peak oil, and a combined energy, food and financial crisis, land as well as certain resources have become highly contested commodities. Resulting from a multiple crisis of capitalism, the current global land rush is facilitated by governments and (foreign) investors alike - often framed as a sustainable development strategy. Although far from being a new phenomenon, the dimensions of contemporary commercial land and resource acquisitions indicate a shift.

Klimawandel im südlichen Afrika: Folgen und Anpassungsstrategien

Tagung an der Evangelischen Akademie Loccum

Die Länder des afrikanischen Kontinents leiden besonders unter den weltweit zu beobachtenden Klimaänderungen. Innerhalb der letzten zehn Jahre verschlechterten sich gerade auf diesem Kontinent die Lebensverhältnisse der Menschen.

 

Zu den vier so genannten “klimainduzierten Konfliktkonstellationen“ gehören:
• die Degradation von Süßwasserressourcen,
• der Rückgang der Nahrungsmittelproduktion,
• die Zunahme von Sturm- und Flutkatastrophen und
• Migration.

Termin
von: 
Freitag, 10. Oktober 2014 - 20:30
bis: 
Sonntag, 12. Oktober 2014 - 14:30

Klimawandel und innergesellschaftliche sowie internationale Konflikte

Training bei gewaltfrei handeln e.V.

Der Klimawandel wird zunehmend als Herausforderung für den Frieden betrachtet. Auch in die sicherheitspolitische Debatte hat das Thema als Gefahr für die nationale und internationale Sicherheit Eingang gefunden. Seit 2007 gibt es erste Studien zum Zusammenhang von Konflikten und Klimawandel.

 

In diesem Kurs werden sich die Teilnehmenden mittels vielfältiger Methoden und anhand von Beispielen mit diesem Zusammenhang auseinander setzen. Hierbei stehen regionale Beispiele, Bewegungen und Initiativen im Vordergrund der Betrachtung.

 

Termin
von: 
Donnerstag, 11. September 2014 - 20:00
bis: 
Sonntag, 14. September 2014 - 16:00

Umwelt und Ressourcen indigener Völker in der Asien-Pazifik-Region

Tagung des Pazifik-Netzwerks e.V. und des Westpapua-Netzwerks e.V. in Berlin

Moderne Industriegesellschaften brauchen für ihr Funktionieren immer mehr knapper werdende Rohstoffe. Die Ausbeutung dieser notwendigen Ressourcen wird durch große internationale Konzerne betrieben, die mit Landkäufen Hungersnöte, Nahrungsmittelknappheit und Aufstände hervorrufen können.

Termin
von: 
Mittwoch, 21. Mai 2014 - 11:00
bis: 
Donnerstag, 22. Mai 2014 - 14:30

Vom Klimawandel vertrieben

Fachtagung von Brot für die Welt in Berlin

Im Koalitionsvertrag haben die Regierungsparteien vereinbart, sich für die „Entwicklung internationaler Instrumente bei dem zunehmend wichtigen Thema der Klimaflüchtlinge“ zu engagieren. Dieses Vorhaben ist überfällig, denn der Klimawandel zwingt Menschen in den besonders betroffenen Ländern zunehmend zur Flucht und zu Migration – etwa, weil schleichende klimatische Veränderungen nach und nach die Lebensgrundlagen der Menschen erodieren oder sie temporär vor einer schweren Unwetterkatastrophe fliehen müssen.

 

Termin
von: 
Montag, 23. Juni 2014 - 11:00
bis: 
Montag, 23. Juni 2014 - 18:00

ACT Alliance: Der Taifun Haiyan ist eine weitere Klimakatastrophe

Diakonie Katastrophenhilfe weist auf globale Bedeutung der Katastrophe auf den Philippinen hin

Diakonie Katastrophenhilfe Pressemitteilung, Berlin, 12.11.2013. Während die Hilfsmaßnahmen für die Opfer des Taifun Haiyan auf den Philippinnen mühsam  anlaufen, mahnt ACT Alliance, das kirchliche Netzwerk für humanitäre Arbeit und Entwicklungshilfe, die globale Bedeutung der Naturkatastrophe nicht zu vergessen. Der Taifun Haiyan sei eine weitere Klimakatastrophe. Der am Montag begonnene Klimagipfel in Warschau müsse dringend Ergebnisse im Klimaschutz bringen und dürfe Länder wie die Philippinen nicht im Stich lassen. Die Diakonie Katastrophenhilfe ist Mitglied der ACT Alliance.

Klimaschutz versandet in Katar

Brot für die Welt: Scheitern in Doha muss Weckruf sein

Brot für die Welt Presseinformation vom 8.12.2012: „Ein eklatanter Mangel an Ambition und Gerechtigkeit hat in Doha dazu geführt, dass in Zukunft mehr und nicht weniger Klimagase emittiert werden. Gleichzeitig haben sich die meisten Industrieländer dem drängenden Appell der am wenigsten entwickelten Länder sowie der kleinen Inselstaaten verweigert, sie bei der Bewältigung zunehmender Schäden durch den Meeresspiegelanstieg, Stürme und Dürren finanziell substantiell zu unterstützen“, kritisiert Cornelia Füllkrug-Weitzel, Präsidentin von Brot für die Welt. „Doha ist ein Weckruf, die künftige Ausgestaltung der internationalen Klimapolitik in Form und Inhalt gründlich zu überdenken.“

Chamäleon Mensch? Friedens- und Konfliktpotentiale bei der Anpassung an den Klimawandel

Tagung an der Evangelischen Akademie Bad Boll

Die Erderwärmung befindet sich in vollem Gange. Von den direkten und indirekten Konsequenzen sind viele Millionen Menschen betroffen, wenn auch auf sehr unterschiedliche Weise. Während die einen mit unbarmherzigen Dürreperioden zu kämpfen haben, müssen andere inmitten langanhaltender Überschwemmungen ihr Überleben sichern. In der politischen und gesellschaftlichen Auseinandersetzung wird das Thema oft einseitig und verkürzt dargestellt. Die Betroffenen werden als Opfer, aber auch als Gefahr wahrgenommen.

Termin
von: 
Montag, 1. Oktober 2012 - 17:30
bis: 
Mittwoch, 3. Oktober 2012 - 12:30

Klimawandel und Sicherheit: Konfliktpotenzial und Kooperation im Mittelmeerraum

Veranstaltung der Zeitschrift Wissenschaft und Frieden (W&F) und des BICC (Internationales Konversionszentrum Bonn)

Am 27. Januar laden die Zeitschrift Wissenschaft und Frieden (W&F) und das BICC (Internationales Konversionszentrum Bonn) zum Vortrag mit anschließender Diskussion „Klimawandel und Sicherheit: Konfliktpotenzial und Kooperation im Mittelmeerraum“ ins BICC ein. Es referiert Prof. Dr. Jürgen Scheffran, Uni Hamburg.

Termin
von: 
Freitag, 27. Januar 2012 - 18:30
bis: 
Freitag, 27. Januar 2012 - 20:00