Klimawandel

Umwelt und Ressourcen indigener Völker in der Asien-Pazifik-Region

Tagung des Pazifik-Netzwerks e.V. und des Westpapua-Netzwerks e.V. in Berlin

Moderne Industriegesellschaften brauchen für ihr Funktionieren immer mehr knapper werdende Rohstoffe. Die Ausbeutung dieser notwendigen Ressourcen wird durch große internationale Konzerne betrieben, die mit Landkäufen Hungersnöte, Nahrungsmittelknappheit und Aufstände hervorrufen können.

Termin
von: 
Mittwoch, 21. Mai 2014 - 11:00
bis: 
Donnerstag, 22. Mai 2014 - 14:30

Vom Klimawandel vertrieben

Fachtagung von Brot für die Welt in Berlin

Im Koalitionsvertrag haben die Regierungsparteien vereinbart, sich für die „Entwicklung internationaler Instrumente bei dem zunehmend wichtigen Thema der Klimaflüchtlinge“ zu engagieren. Dieses Vorhaben ist überfällig, denn der Klimawandel zwingt Menschen in den besonders betroffenen Ländern zunehmend zur Flucht und zu Migration – etwa, weil schleichende klimatische Veränderungen nach und nach die Lebensgrundlagen der Menschen erodieren oder sie temporär vor einer schweren Unwetterkatastrophe fliehen müssen.

 

Termin
von: 
Montag, 23. Juni 2014 - 11:00
bis: 
Montag, 23. Juni 2014 - 18:00

ACT Alliance: Der Taifun Haiyan ist eine weitere Klimakatastrophe

Diakonie Katastrophenhilfe weist auf globale Bedeutung der Katastrophe auf den Philippinen hin

Diakonie Katastrophenhilfe Pressemitteilung, Berlin, 12.11.2013. Während die Hilfsmaßnahmen für die Opfer des Taifun Haiyan auf den Philippinnen mühsam  anlaufen, mahnt ACT Alliance, das kirchliche Netzwerk für humanitäre Arbeit und Entwicklungshilfe, die globale Bedeutung der Naturkatastrophe nicht zu vergessen. Der Taifun Haiyan sei eine weitere Klimakatastrophe. Der am Montag begonnene Klimagipfel in Warschau müsse dringend Ergebnisse im Klimaschutz bringen und dürfe Länder wie die Philippinen nicht im Stich lassen. Die Diakonie Katastrophenhilfe ist Mitglied der ACT Alliance.

Klimaschutz versandet in Katar

Brot für die Welt: Scheitern in Doha muss Weckruf sein

Brot für die Welt Presseinformation vom 8.12.2012: „Ein eklatanter Mangel an Ambition und Gerechtigkeit hat in Doha dazu geführt, dass in Zukunft mehr und nicht weniger Klimagase emittiert werden. Gleichzeitig haben sich die meisten Industrieländer dem drängenden Appell der am wenigsten entwickelten Länder sowie der kleinen Inselstaaten verweigert, sie bei der Bewältigung zunehmender Schäden durch den Meeresspiegelanstieg, Stürme und Dürren finanziell substantiell zu unterstützen“, kritisiert Cornelia Füllkrug-Weitzel, Präsidentin von Brot für die Welt. „Doha ist ein Weckruf, die künftige Ausgestaltung der internationalen Klimapolitik in Form und Inhalt gründlich zu überdenken.“

Chamäleon Mensch? Friedens- und Konfliktpotentiale bei der Anpassung an den Klimawandel

Tagung an der Evangelischen Akademie Bad Boll

Die Erderwärmung befindet sich in vollem Gange. Von den direkten und indirekten Konsequenzen sind viele Millionen Menschen betroffen, wenn auch auf sehr unterschiedliche Weise. Während die einen mit unbarmherzigen Dürreperioden zu kämpfen haben, müssen andere inmitten langanhaltender Überschwemmungen ihr Überleben sichern. In der politischen und gesellschaftlichen Auseinandersetzung wird das Thema oft einseitig und verkürzt dargestellt. Die Betroffenen werden als Opfer, aber auch als Gefahr wahrgenommen.

Termin
von: 
Montag, 1. Oktober 2012 - 17:30
bis: 
Mittwoch, 3. Oktober 2012 - 12:30

Klimawandel und Sicherheit: Konfliktpotenzial und Kooperation im Mittelmeerraum

Veranstaltung der Zeitschrift Wissenschaft und Frieden (W&F) und des BICC (Internationales Konversionszentrum Bonn)

Am 27. Januar laden die Zeitschrift Wissenschaft und Frieden (W&F) und das BICC (Internationales Konversionszentrum Bonn) zum Vortrag mit anschließender Diskussion „Klimawandel und Sicherheit: Konfliktpotenzial und Kooperation im Mittelmeerraum“ ins BICC ein. Es referiert Prof. Dr. Jürgen Scheffran, Uni Hamburg.

Termin
von: 
Freitag, 27. Januar 2012 - 18:30
bis: 
Freitag, 27. Januar 2012 - 20:00

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