Konfliktprävention

Sozialwissenschaftler*in für Menschenrechts-, Friedens- und Konfliktarbeit in Bertoua, Kamerun

Stellenausschreibung von AGIAMONDO. Bewerbungsfrist: 24. November 2019

AGIAMONDO e.V. sucht zur Unterstützung des Jesuit Refugee Service (JSR) und seines Programms „Zusammenleben zwischen der lokalen Bevölkerung und Flüchtlingen oder Vertriebenen durch Bildung" zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Sozialwissenschaftler*in für Menschenrechts-, Friedens- und Konfliktarbeit in Bertoua, Kamerun.

Die Gefahr eines Irankrieges und die Folgen der Sanktionen

Podiumsdiskussion veranstaltet von IPPNW Deutschland und IALANA in Berlin

Nach den Drohnenangriffen auf die größte Ölraffinerie Saudi-Arabiens und dem Konflikt über Tanker in der Straße von Hormus ist die Lage zwischen den USA und dem Iran erneut extrem angespannt. Deutschland, Frankreich und Großbritannien machen wie die USA den Iran für die Angriffe auf Saudi-Arabien verantwortlich. Es besteht die Gefahr, dass diese Spannungen zu einer folgenschweren Eskalation bis hin zu einem Krieg mit unabsehbaren globalen Folgen führen. Der Iran droht mit der Aufkündigung des Nuklearabkommens und hat bereits Teile der Vereinbarungen ausgesetzt.

Ein Krieg gegen den Iran würde jedoch für die iranische Bevölkerung noch verhängnisvoller sein und abertausende menschliche Opfer bringen. Nicht nur die Gefahr eines Krieges belastet das Leben der Menschen im Iran, schon jetzt leidet die iranische Zivilbevölkerung unter den Folgen der Sanktionen.  Darüber hinaus würde ein Irankrieg die gesamte Region des Mittleren und Nahen Ostens für einen längeren Zeitraum ins Chaos stürzen. Ein solcher Krieg hätte auch schwerwiegende Folgen für Europa und den Frieden in der Welt.

Termin
von: 
Donnerstag, 28. November 2019 - 19:00
bis: 
Donnerstag, 28. November 2019 - 21:00

Berater (m/w/d) Förderung der Lebensgrundlagen und Friedensförderung in Bukavu, DRK

Stellenausschreibung der GIZ. Bewerbungsfrist: 24. November 2019

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH sucht einen Berater (m/w/d) zur Förderung der Lebensgrundlagen und Friedensförderung in Bukavu in der Demokratischen Republik Kongo.

(Junior-) Berater (m/w/d) im Vorhaben "Förderung von Frieden und Stabilität" in Bukavu, DRK

Stellenausschreibung der GIZ. Bewerbungsfrist: 24. November 2019

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH sucht einen (Junior-) Berater (m/w/d) im Vorhaben "Förderung von Frieden und Stabilität" in Bukavu in der Demokratischen Republik Kongo.

Spezialist*in für Land- und Ressourcenkonflikte in Monrovia, Liberia

Stellenausschreibung der AGEH. Bewerbungsfrist: 10. November 2019

Die Arbeitsgemeinschaft für Entwicklungshilfe (AGEH) sucht zur Unterstützung ihrer Partnerorganisation „Save My Future Foundation“ (SAMFU) im Bereich Landrechtezum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Spezialist*in für Land- und Ressourcenkonflikte in Monrovia, Liberia.

Sozialwissenschaftler*in für Friedensarbeit in Pfarrgemeinden in Moroto, Uganda

Stellenausschreibung der AGEH, Bewerbungsfrist: 3. November 2019

Die Arbeitsgemeinschaft für Entwicklungshilfe (AGEH) sucht zur Weiterentwicklung und Begleitung der Programme zu Land- und Ressourcenrechten und ethnischen Spannungen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Sozialwissenschaftler*in für Friedensarbeit in Pfarrgemeinden in Moroto, Uganda.

Sozialwissenschaftler*in mit Kenntnissen in der Organisationsentwicklung in Douala, Kamerun

Stellenausschreibung der AGEH; Bewerbungsfrist: 7. November 2019

Die Arbeitsgemeinschaft für Entwicklungshilfe (AGEH) sucht zur Stärkung der Organisationsabläufe, zum Ausbau adäquater Strukturen, und zur Unterstützung der Advocacy-Arbeit zu Themen der sozialen Gerechtigkeit und gewaltfreien Konfliktbearbeitung für ihre Partnerorganisation Integrated Youth Empowerment Centre (IYEC) zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/-n Sozialwissenschaftler*in mit Kenntnissen in der Organisationsentwicklung in Douala, Kamerun.

Trainer/-in für JRS Friedens- und Versöhnungsarbeit mit Geflüchteten (m/w/d) in Adjumani, Uganda

Stellenausschreibung der AGEH; Bewerbungsfrist: 3. November 2019

Die Arbeitsgemeinschaft für Entwicklungshilfe (AGEH) sucht zur Unterstützung ihrer Partnerorganisation Jesuit Refugee Service (JRS) zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/-n Trainer/-in für JRS Friedens- und Versöhnungsarbeit mit Geflüchteten (m/w/d) in Adjumani, Uganda.

Friedensfahrradtour zwischen den Botschaften der USA und des Iran

Mit Straßentheater und Kundgebungen

Die Gefahr eines Krieges gegen den Iran wächst und die Diskussion um die Beteiligung der Bundeswehr an einer militärischen Mission in der Straße von Hormus ist besorgniserregend. Darum fordern IPPNW Deutschland, DFG-VK, das Netzwerk Friedenskooperative und ihre Unterstützer*innen die Bundesregierung mit Nachdruck dazu auf, alles zu tun, um den drohenden Krieg zu verhindern.

Bei einer Friedensfahrradtour am 26. Oktober 2019 zwischen den Botschaften der USA und der Islamischen Republik Iran werden Fahnen mit der Botschaft „Kein Krieg gegen Iran“ gut sichtbar durch die Straßen von Berlin und vor die Botschaften getragen. Vor den Botschaften der USA und des Iran wird es zudem ein Straßentheater und eine kurze Kundgebung geben. Die Fahnen „Kein Krieg gegen Iran“ stellen die Veranstalter. Wer will, kann seine eigene Peace-Fahnen mitbringen.

ZFD-Länderkoordination (Friedensfachkraft) in Palästina/Israel

Stellenausschreibung der KURVE Wustrow, Bewerbungsfrist: 18. Oktober 2019

Die KURVE Wustrow sucht für den Ausbau und die Begleitung ihres ZFD-Vorhabens „Stärkung gewaltfreier Initiativen" eine ZFD-Länderkoordination (Friedensfachkraft) in Palästina/Israel.

Mitmachen, mitdenken, mitstreiten – Kommunales Leben braucht Beteiligung

Fachtagung veranstaltet vom VFB Salzwedel in Magedeburg und Oschersleben

In der zweitägigen Fachtagung „Mitmachen, mitdenken, mitstreiten – Kommunales Leben braucht Beteiligung“ diskutiert der Verein zur Förderung der Bildung (VFB) Salzwedel mit geladenen Referent*innen und Praktiker*innen, wie Städte und Gemeinden Konflikte bearbeiten und sie nutzen können, um das Gemeindeleben zu stärken und gesellschaftliche Integration voranzubringen.

Termin
von: 
Donnerstag, 14. November 2019 - 12:00
bis: 
Freitag, 15. November 2019 - 13:00

Bundesregierung veröffentlicht neue Strategiepapiere

Sicherheitssektorreform, Rechtsstaatsförderung und Vergangenheitsarbeit

Die Bundesregierung hat ihre neuen Strategien zu den Themen Sicherheitssektorreform, Rechtsstaatsförderung und Vergangenheitsarbeit veröffentlicht.

Ungleiche Schwestern - 30 Jahre friedliche Revolution und 70 Jahre Grundgesetz

Eine Veranstaltung der Evangelischen Akademie zu Berlin

Wenn Frauen sich einmischen, verändert sich die Gesellschaft. Im dreißigsten Jahr der friedlichen Revolution erscheint es, als würden alte und neue Gräben aufbrechen. Ein rassistischer und autoritärer Nationalismus etabliert sich in unserer Gesellschaft. Darum ist es dringend notwendig, die Gemeinsamkeiten von Menschen, Kulturen und Weltanschauungen wahrzunehmen, um ein konstruktives Zusammenleben in unserem Land zu gestalten. Frauen diskutieren, wo Ungleichheit gewinnbringend ist und wie Ausgrenzungen beseitigt werden können. In diesem Jahr widmen sich die Tischreden der Überwindung alter und neuer Barrieren.

Termin
von: 
Mittwoch, 30. Oktober 2019 - 18:00
bis: 
Mittwoch, 30. Oktober 2019 - 22:00

Bekanntmachung der Preisträgerinnen des Internationalen Bremer Friedenspreises 2019

Aktivistinnen aus Israel, Nicaragua und Weißrussland werden am 15. November geehrt

Sie setzen sich ein für Transparenz und Demokratie in Weißrussland, Menschenrechte in Nicaragua oder ein Friedensabkommen zwischen Israelis und Palästinensern: Beim 9. Internationalen Bremer Friedenspreises 2019 würdigt die Stiftung die schwelle das Engagement von Olga Karatch, Vilma Nuñez und der Initiative "Women Wage Peace".

»Spaltungen überwinden! Partizipation und demokratische Innovationen schaffen neue Perspektiven«

Forum für Demokratie und Bürgerbeteiligung der Stiftung Mitarbeit und der Evangelischen Akademie Loccum

Unsere demokratische Gesellschaft durchziehen immer mehr Brüche – Menschen werden ausgegrenzt, Spaltungen entstehen. Menschenfeindliche Äußerungen werden häufiger. In den sogenannten sozialen Medien werden geltende Grenzen überschritten. Auch demokratisch geregelte Abläufe geraten unter Druck – vor allem auf kommunaler Ebene: Konflikte eskalieren, die Rechtmäßigkeit von Entscheidungen wird in Frage gestellt, Politik und Verwaltung werden in ihrem Handeln immer weniger ernst genommen.

Termin
von: 
Freitag, 20. September 2019 (Ganztägig)
bis: 
Sonntag, 22. September 2019 (Ganztägig)

Heiße Liebe, kalte Kriege - Zum Stand und zur Zukunft der deutsch-russischen Beziehungen

Tagung der Evangelischen Akademie Bad Boll

Immer frostiger werden die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland. Der Traum von einem guten Miteinander im gemeinsamen Haus Europa scheint ausgeträumt. Statt guter Kooperation prägen Auseinandersetzungen um die Ukraine oder Nord-Stream II, die Politik in Syrien oder die Kündigung des INF-Vertrages die Beziehungen. Die alten Fronten des kalten Krieges scheinen wieder aufzubrechen. Müssen wir uns damit abfinden? Oder soll weiterhin in Politik, Gesellschaft und Partnerschaftsarbeit nach Wegen gesucht werden, die zu einem guten Miteinander führen?

Termin
von: 
Freitag, 8. November 2019 (Ganztägig)
bis: 
Samstag, 9. November 2019 (Ganztägig)

Fachkraft im Zivilen Friedensdienst für die Regionalkoordination des WFD Länderprogramms sowie als Themenfachkraft Gender in Yangon und Mawlamyine, Myanmar

Stellenausschreibung vom Weltfriedensdienst; Bewerbungsfrist: 16. September 2019

Der Weltfriedensdienst sucht für sein Programm „Resiliente Gemeinschaften“ in Myanmar zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Fachkraft im Zivilen Friedensdienst für die Regionalkoordination des WFD Länderprogramms sowie als Themenfachkraft Gender in Yangon und Mawlamyine, Myanmar.

Women beyond passive victimhood

Work-in-Progress-Workshop in Magdeburg

Unter dem Titel "Women beyond passive victimhood" findet am 7. und 8. Oktober 2019 der zweite englischsprachige Work-in-Progress-Workshop vom Frauennetzwerk der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AFK) an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg statt. Auf dem Programm stehen Arbeiten unterschiedlichster Stadien aus dem Bereich feministische Friedens- und Konfliktforschung.

Termin
von: 
Montag, 7. Oktober 2019 (Ganztägig)
bis: 
Dienstag, 8. Oktober 2019 (Ganztägig)

ICAN-Städteappell

#ICANSave meine Stadt

Atomwaffen stellen eine besondere Bedrohung für Städte dar. Sie sind im Ernstfall die primären Ziele eines atomaren Angriffs. Damit sind Städte direkt betroffen und sollten sich deshalb in die Diskussion zu dieser Frage einmischen. Atomwaffen sind konzipiert, um Menschen und Infrastruktur gigantischen Schaden zuzufügen. Die sogenannte nukleare Abschreckung basiert auf der Drohung, die wichtigsten Orte eines Landes anzugreifen.

FriedensBildung in einer globalisierten Welt

Friedenspädagogischen Tagung des ‚Arbeitskreises Friedenspädagogik‘ der AFK in Hamburg

Im Rahmen der jährlichen Friedenspädagogischen Tagung des ‚Arbeitskreises Friedenspädagogik‘ der ‚Arbeitsgemeinschaft Friedens- und Konfliktforschung (AFK)‘ findet in diesem Jahr die Tagung vom Institut für konstruktive Konfliktaustragung und Mediation (ikm) in Hamburg statt.

Termin
von: 
Montag, 11. November 2019 - 14:00
bis: 
Mittwoch, 13. November 2019 - 13:00

Friedensfachkraft für die Unterstützung und Beratung von Zimbabwe Human Rights Association in Bulawayo, Simbabwe

Stellenausschreibung von Weltfriedensdienst; Bewerbungsfrist: 09. September 2019

Für das ZFD-Programm in Simbabwe sucht der Weltfriedensdienst e.V. ab sofort bzw. zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Friedensfachkraft für die Unterstützung und Beratung von der Partnerorganisation Zimbabwe Human Rights Association in Bulawayo, Simbabwe.

20 Wochen Protest gegen Atomwaffen in Büchel enden am Nagasaki-Gedenktag

Die Kampagne „Büchel ist überall! atomwaffenfrei.jetzt“ zieht eine positive Bilanz

Die Kampagne „Büchel ist überall! atomwaffenfrei.jetzt“ beendet am Freitag, dem 74. Jahrestag des Atombombenabwurfs auf die japanische Stadt Nagasaki, ihre 20-wöchige Aktionspräsenz am Fliegerhorst Büchel. Seit Ende März protestierten Friedensbewegte für den Abzug der in Deutschland stationierten US-amerikanischen Atomwaffen sowie den Beitritt Deutschlands zum UN-Atomwaffenverbotsvertrag. Die in Büchel stationierten Atomwaffen sollen in den kommenden Jahren aufgerüstet werden.

Der Entwurf für den Bundeshaushalt 2020 aus friedenspolitischer Sicht

Eine Kurzanalyse vom Bund für Soziale Verteidigung

Dr. Ute Finckh-Krämer (BSV-Vorstand und ehemalige MdB) hat den aktuellen Entwurf des Bundeshaushalts 2020 mit Fokus auf den Posten für Zivile Konfliktbearbeitung analysiert:
Nach einer ersten Durchsicht ist beim Zivilen Friedensdienst (ZFD) keine Erhöhung gegenüber 2019 vorgesehen, da ist also noch Lobbyarbeit sinnvoll. Im Etat des Auswärtigen Amts (AA) sind eher leichte Erhöhungen (vermutlich Inflationsausgleich) zu finden als im Haushalt des Entwicklungsministeriums (BMZ). Inhaltlich interessant ist, dass bei "Humanitäre Hilfsmaßnahmen im Ausland" (687 32) die "Maßnahmen der internationalen Katastrophenhilfe im Ausland außerhalb humanitärer Hilfsmaßnahmen" in einen eigenen Titel (687 38) ausgegliedert wurde, aber ohne Mittel, dafür deckungsfähig zum Titel Humanitäre Hilfe. Das heißt, dass diese Maßnahmen weiter aus dem Titel "Humanitäre Hilfsmaßnahmen im Ausland" bezahlt werden, bei der Abrechnung aber im neuen Titel ausgewiesen werden.

Europa zwischen Trump und Putin - Sicherheit neu denken

Ein Fachtag von die schwelle in Bremen

Anstatt steter Aufrüstung ist ein Umstieg von militärischer zu ziviler Sicherheitspolitik möglich. Eine Studie der Ev. Badischen Landeskirche lädt dazu ein, eine Zukunft zu denken, in der wir pro Jahr 70 Milliarden € in zivile Krisenprävention statt in die Bundeswehr investieren. Grundlage sind bereits erprobte Instrumente ziviler Prävention, gerechtes Wirtschaften, Förderung nachhaltiger Entwicklung im Nahen Osten und Afrika, sowie eine Wirtschafts- und Sicherheitspartnerschaft mit Russland bzw. der Eurasischen Wirtschaftsunion.

Termin
von: 
Samstag, 26. Oktober 2019 - 9:30
bis: 
Samstag, 26. Oktober 2019 - 17:00

Wachsam und aktiv gegen Atomwaffen

Erklärung des pax christi-Präsidenten anlässlich des 74. Jahrestages der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki

Selten wird der Wahnsinn des Krieges schmerzlicher bewusst als je am 6. und 9. August, da wir der Opfer der Atombombenangriffe auf Hiroshima und Nagasaki gedenken. Indes bedrohen uns auch 74 Jahre nach diesen Katastrophen immer noch Atomwaffen, die mit unvorstellbarer Sprengkraft alles Leben auf der Erde mehr als hundertfach vernichten können.

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