Konfliktprävention

ICAN-Städteappell

#ICANSave meine Stadt

Atomwaffen stellen eine besondere Bedrohung für Städte dar. Sie sind im Ernstfall die primären Ziele eines atomaren Angriffs. Damit sind Städte direkt betroffen und sollten sich deshalb in die Diskussion zu dieser Frage einmischen. Atomwaffen sind konzipiert, um Menschen und Infrastruktur gigantischen Schaden zuzufügen. Die sogenannte nukleare Abschreckung basiert auf der Drohung, die wichtigsten Orte eines Landes anzugreifen.

FriedensBildung in einer globalisierten Welt

Friedenspädagogischen Tagung des ‚Arbeitskreises Friedenspädagogik‘ der AFK in Hamburg

Im Rahmen der jährlichen Friedenspädagogischen Tagung des ‚Arbeitskreises Friedenspädagogik‘ der ‚Arbeitsgemeinschaft Friedens- und Konfliktforschung (AFK)‘ findet in diesem Jahr die Tagung vom Institut für konstruktive Konfliktaustragung und Mediation (ikm) in Hamburg statt.

Termin
von: 
Montag, 11. November 2019 - 14:00
bis: 
Mittwoch, 13. November 2019 - 13:00

Friedensfachkraft für die Unterstützung und Beratung von Zimbabwe Human Rights Association in Bulawayo, Simbabwe

Stellenausschreibung von Weltfriedensdienst; Bewerbungsfrist: 09. September 2019

Für das ZFD-Programm in Simbabwe sucht der Weltfriedensdienst e.V. ab sofort bzw. zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Friedensfachkraft für die Unterstützung und Beratung von der Partnerorganisation Zimbabwe Human Rights Association in Bulawayo, Simbabwe.

20 Wochen Protest gegen Atomwaffen in Büchel enden am Nagasaki-Gedenktag

Die Kampagne „Büchel ist überall! atomwaffenfrei.jetzt“ zieht eine positive Bilanz

Die Kampagne „Büchel ist überall! atomwaffenfrei.jetzt“ beendet am Freitag, dem 74. Jahrestag des Atombombenabwurfs auf die japanische Stadt Nagasaki, ihre 20-wöchige Aktionspräsenz am Fliegerhorst Büchel. Seit Ende März protestierten Friedensbewegte für den Abzug der in Deutschland stationierten US-amerikanischen Atomwaffen sowie den Beitritt Deutschlands zum UN-Atomwaffenverbotsvertrag. Die in Büchel stationierten Atomwaffen sollen in den kommenden Jahren aufgerüstet werden.

Der Entwurf für den Bundeshaushalt 2020 aus friedenspolitischer Sicht

Eine Kurzanalyse vom Bund für Soziale Verteidigung

Dr. Ute Finckh-Krämer (BSV-Vorstand und ehemalige MdB) hat den aktuellen Entwurf des Bundeshaushalts 2020 mit Fokus auf den Posten für Zivile Konfliktbearbeitung analysiert:
Nach einer ersten Durchsicht ist beim Zivilen Friedensdienst (ZFD) keine Erhöhung gegenüber 2019 vorgesehen, da ist also noch Lobbyarbeit sinnvoll. Im Etat des Auswärtigen Amts (AA) sind eher leichte Erhöhungen (vermutlich Inflationsausgleich) zu finden als im Haushalt des Entwicklungsministeriums (BMZ). Inhaltlich interessant ist, dass bei "Humanitäre Hilfsmaßnahmen im Ausland" (687 32) die "Maßnahmen der internationalen Katastrophenhilfe im Ausland außerhalb humanitärer Hilfsmaßnahmen" in einen eigenen Titel (687 38) ausgegliedert wurde, aber ohne Mittel, dafür deckungsfähig zum Titel Humanitäre Hilfe. Das heißt, dass diese Maßnahmen weiter aus dem Titel "Humanitäre Hilfsmaßnahmen im Ausland" bezahlt werden, bei der Abrechnung aber im neuen Titel ausgewiesen werden.

Europa zwischen Trump und Putin - Sicherheit neu denken

Ein Fachtag von die schwelle in Bremen

Anstatt steter Aufrüstung ist ein Umstieg von militärischer zu ziviler Sicherheitspolitik möglich. Eine Studie der Ev. Badischen Landeskirche lädt dazu ein, eine Zukunft zu denken, in der wir pro Jahr 70 Milliarden € in zivile Krisenprävention statt in die Bundeswehr investieren. Grundlage sind bereits erprobte Instrumente ziviler Prävention, gerechtes Wirtschaften, Förderung nachhaltiger Entwicklung im Nahen Osten und Afrika, sowie eine Wirtschafts- und Sicherheitspartnerschaft mit Russland bzw. der Eurasischen Wirtschaftsunion.

Termin
von: 
Samstag, 26. Oktober 2019 - 9:30
bis: 
Samstag, 26. Oktober 2019 - 17:00

Wachsam und aktiv gegen Atomwaffen

Erklärung des pax christi-Präsidenten anlässlich des 74. Jahrestages der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki

Selten wird der Wahnsinn des Krieges schmerzlicher bewusst als je am 6. und 9. August, da wir der Opfer der Atombombenangriffe auf Hiroshima und Nagasaki gedenken. Indes bedrohen uns auch 74 Jahre nach diesen Katastrophen immer noch Atomwaffen, die mit unvorstellbarer Sprengkraft alles Leben auf der Erde mehr als hundertfach vernichten können.

„Frieden zwischen den Völkern“ - Ökumenische Rezeption und Realisierung

Eine Veranstaltung der Evangelichen Akademie im Rheinland in Kooperation mit der Evangelischen Erwachsenenbildung im Kirchenkreis An Sieg und Rhein und der ÖKGF in Siegburg

Frieden zwischen den Völkern – damit Menschenleben geschützt werden“ ist eine der großen Sehnsüchte der Menschheit. Der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) hat dieses Ziel bei seiner X. Vollversammlung 2013 in Busan als eine der vier Dimensionen im Leitbild des gerechten Friedens herausgestellt und dazu eingeladen, den Weg des Friedens zwischen den Völkern auf dem Pilgerweg der Gerechtigkeit und des Friedens zu gehen. Der Studientag führt hin zur XI. Vollversammlung des ÖRK im Jahre 2021 in Karlsruhe unter dem Thema „Die Liebe Christi bewegt die Welt zu Versöhnung und Einheit“.

Termin
von: 
Samstag, 14. September 2019 (Ganztägig)
bis: 
Samstag, 14. September 2019 (Ganztägig)

Friedensfachkraft in Potosí, Bolivien

Stellenausschreibung vom Weltfriedensdienst; Bewerbungsfrist: 19. August 2019

Der Weltfriedensdienst sucht zusammen mit der Partnerorganisation Investigación Social y Asesoramiento Legal Potosí (ISALP) eine Friedensfachkraft in Potosí, Bolivien. Voraussichtlicher Beginn der Vorbereitungszeit in Deutschland ist Anfang November 2019 mit Ausreise nach Bolivien ca. Ende Januar 2020.

Friedensfachkraft in Sucre, Bolivien

Stellenausschreibung vom Weltfriedensdienst; Bewerbungsfrist: 19. August 2019

Der Weltfriedensdienst sucht eine Friedensfachkraft für die Unterstützung und Beratung der Partnerorganisation Acción Cultural Loyola (ACLO) in Sucre, Bolivien. Die Vorbereitungszeit in Deutschland beginnt voraussichtlich im November 2019 mit Ausreise nach Bolivien ca. Ende Januar 2020.

Call for Contributions: Radikalisierung und kollektive Gewalt

Fristverlängerung bis 01. August 2019

Für die 6. Junge Konferenz der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (Junge AFK) vom 11.-12. März 2020 in Villigst können bis zum 01. August kurze Abstracts zu der Thematik "Radikalisierung und kollektive Gewalt" eingereicht werden.

Kein Krieg gegen Iran!

Social Media Aktion von IPPNW

Die IPPNW haben eine Social Media Initiative gestartet, um gegen einen Krieg zwischen den USA und dem Iran zu protestieren. Unter dem Hashtag #PeaceWithIran kann man sich mit einem Foto auf dem das Schild "Kein Krieg gegen Iran" zu sehen ist an der Aktion beteiligen und ein Zeichen für den Frieden setzen. Das Schild zum Ausdrucken ist in vier Sprachen erhältlich.

Zur Anleitung

Vielfalt Gestalten – Konflikte Bearbeiten. Erfahrungen aus Stadt und Land im Kontext von Migration und Integration

Eine Workshopreihe im Rahmen der AG "Zivile Konfliktbearbeitung im Inland" der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung.

Die Gesellschaft ist im Wandel – geprägt durch Globalisierung, Flucht, Migration und damit einher­gehende unterschiedliche Interessen und Verun-sicherungen. Dies zeigt sich auch auf kommunaler Ebene. Ansätze der zivilen Konfliktbearbeitung tra­gen dazu bei, diesen Wandel ernst zu nehmen und konstruktiv zu gestalten. Entstehende Konflikte bie­ten Chancen für zukunftsorientierte, inklusive Kom­munen.

Investing in Women, Investing in Peace. Faith-based Nonviolence against Violence

Diskussionsrunde im International Peace Centre in Dortmund

Dieses Panel über gender und friedliche Konfliktlösungen bringt Expertinnen aus Serbien, Kroatien und Bosnien-Herzegowina zusammen an einen Tisch. Diese Veranstaltung wird auf dem 37. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dortmund in Kooperation mit der Ecumenical Women’s Initiative durchgeführt.

Teilnehmerinnen:

Termin
von: 
Freitag, 21. Juni 2019 - 16:30
bis: 
Freitag, 21. Juni 2019 - 18:00

25 Jahre seit dem Völkermord in Ruanda – Genozidprävention damals und heute

Fachgespräch von Bündnis 90/Die Grünen

Lücken und Lehren der Aufarbeitung in Deutschland und in der Weltgemeinschaft

Vor 25 Jahren, am 7. April 1994, begann in Ruanda der Völkermord an den Tutsi und moderaten Hutu, bei dem in weniger als 100 Tagen mehr als 800.000 Menschen getötet wurden. Viele der ruandischen Täterinnen und Täter wurden zur Verantwortung gezogen. Doch auch die internationale Gemeinschaft musste sich mit ihren eigenen Fehlern und Versäumnissen auseinandersetzen. Diese Mitverantwortung ist auch heute noch Gegenstand vieler Diskussionen.

Termin
von: 
Montag, 1. April 2019 - 15:00
bis: 
Montag, 1. April 2019 - 18:00

Konflikttransformation & Konfliktsensibilität - Erfahrungen aus 10 Jahren Entwicklungszusammenarbeit in der Caraga-Region auf Mindanao, Philippinen

Workshopsangebot von FriEnt, giz und forumZFD

Vor gut 10 Jahren führte die National Economic Development Authority (NEDA) gemeinsam mit der GIZ (inkl. CIM und DED) und dem ForumZFD sowie dem ZFD der GIZ eine partizipative Konfliktanalyse in der Caraga-Region auf Mindanao, Philippinen, durch. Die Region sollte eine Fokusregion der Deutsch-Philippinischen Entwicklungszusammenarbeit werden und konkret die Konflikte in der Region adressieren und zur Konflikttransformation beitragen. In Absprache mit dem Regionalreferat des BMZ wurde die partizipative Konfliktanalyse durchgeführt.

Termin
von: 
Mittwoch, 27. März 2019 (Ganztägig)

Zweite niedersächsische Trans*Tagung

Veranstaltung von TiN und QNN

Am ersten Märzwochenende 2019 ist es so weit. In Oldenburg findet die zweite niedersächsische Trans*Tagung statt.

Noch immer ist Trans*Geschlechtlichkeit gesellschaftlich marginalisiert und die erstarkende Rechte fordert unverhohlen die Restauration rigider Geschlechternormen. Doch im letzten Jahr ist auch viel in Bewegung geraten, von der Veröffentlichung neuer medizinischer Behandlungsrichtlinien bis zur „3. Option“ beim Geschlechtseintrag. Zeit, sich zusammenzusetzen, zu vernetzen und Perspektiven zu diskutieren.

Termin
von: 
Freitag, 1. März 2019 (Ganztägig)
bis: 
Sonntag, 3. März 2019 (Ganztägig)

Online-Einzel -und Gruppentrainings gegen Hass im Internet

Angebot von LOVE-Storm

LOVE-Storm bietet diverse Trainings gegen Hass im Internet an. Die nächsten Termine finden Sie hier.

Um Hass zu stoppen richtet sich LOVE-Storm nicht vorrangig an die Angreifer*innen, sondern immer an alle Beteiligten. In jeder LOVE-Storm Aktion wollen wir:

1.) Angegriffene stärken und solidarisch intervenieren
2.) Zuschauende aktivieren sich gegen Hass zu positionieren
3.) Angreifenden gewaltfrei Grenzen setzen

Die neue Offensive der Türkei in Syrien verhindern - JETZT AUFRUF UNTERSCHREIBEN

Aktion des BSV

Der Bund für Soziale Verteidigung ruft die Bundesregierung, die NATO-Staaten und den UN-Sicherheitsrat auf, alles zu tun, um die Türkei daran zu hindern, ihre angekündigte Offensive auf Nordsyrien durchzuführen.

LOVE-Storm: Gemeinsam gegen Hass und Cyber-Mobbing im Netz

Fortbildung für MultiplikatorInnen der sozialen und pädagogischen Arbeit und weitere Interessierte

LOVE-Storm, startet 2019 in Kooperation mit fairaend Fortbildungsangebote für Menschen in der Bildungsarbeit. Lehrer*innen,
Trainer*innen, Fachkräfte der sozialen und pädagogischen Arbeit, Peer-to-peer und Medienscouts, Menschen in der politischen Bildung uvm.lernen in eintägigen Workshops, wie sie LOVE-Storm's Trainingsressourcen für die eigene Arbeit nutzen können.

Die Fortbildungstermine in Braunschweig (Niedersachsen), Köln (NRW) und Berlin sind HIER zu finden

Termin
von: 
Dienstag, 29. Januar 2019 (Ganztägig)

IPPNW Peace Academy - Let´s talk about Peace

Informations- und Diskussionsveranstaltung für Studierende und junge Ärztinnen und Ärzte

Wie ist die Friedensbewegung eigentlich strukturiert und was gibt es für aktuelle Aktionsmöglichkeiten, um auf gewaltfreie Konfliktlösungen aufmerksam zu machen und sich für Frieden einzusetzen?

Gemeinsam wollen wir uns über Zivile Konfliktbearbeitung, Friedenslogik und Gewaltfreie Kommunikation informieren, diskutieren und interaktiv Ideen entwickeln. Was sind meine Erfahrungen mit dem Thema "Frieden" und wie kann ich mit anderen Menschen über eine friedliche und faire Konfliktbearbeitung ins Gespräch kommen?

Termin
von: 
Freitag, 7. Dezember 2018 (Ganztägig)
bis: 
Sonntag, 9. Dezember 2018 (Ganztägig)

Gewaltprävention und Konfliktbearbeitung im Kontext der Unterbringung von Geflüchteten

Workshop von IFAK e.V. und BICC

Das Internationales Konversionszentrum Bonn (BICC) und der Verein für Multikulturelle Kinder- und Jugendhilfe – Migrationsarbeit (IFAK e.V.) laden Sie herzlich zu einem Workshop zum Thema "Gewaltprävention im Kontext mit der Unterbringung von Geflüchteten" ein.

Termin
von: 
Freitag, 23. November 2018 (Ganztägig)
bis: 
Freitag, 30. November 2018 (Ganztägig)

Die Kunst der Konfliktbearbeitung: Weiterbildungsgang mit internationalem Fokus

Weiterbildungsgang als zertifizierte/r Mediatorin oder Mediator SDM von ICP

Das Institut für Konfliktbearbeitung und Friedensentwicklung (ICP) freut sich, Ihnen die Durchführung des Weiterbildungsgang „Die Kunst der Konfliktbearbeitung“ anzukündigen, welcher zur Anerkennung als zertifizierte/r Mediatorin oder Mediator SDM berechtigt.

Der eineinhalb Jahre dauernde Weiterbildungsgang, der im Januar 2019 beginnt, fokussiert neu auf interkulturelle und internationale Mediation, die in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnt.

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