Konzepte

Assistenz Kommunikation & Politik (m/w/d)

Stellenausschreibung des forumZFD. Bewerbungsfrist: 29. April

Das forum ZFD sucht in der Geschäftsstelle in Köln eine/n Assistenz Kommunikation & Politik (m/w/d) mit einem Beschäftigungsumfang von 80%. Arbeitsbeginn ist der 1. Juli 2019.

Das forumZFD unterstützt Menschen in gewaltsamen Konflikten auf dem Weg zum Frieden und tritt für die Überwindung von Krieg und Gewalt ein.

Wenn du den Frieden willst, bereite den Frieden vor. Friedenspädagogik heute und morgen

Ulli-Thiel-Tagung im Bonhoeffer-Haus in Karlsruhe: Friedenspädagogik heute und morgen.

Ulli Thiel setzte sich bis zu seinem Tod 2014 jahrzehntelang dafür ein, dass Alternativen zum Krieg und Militär besser in der Gesellschaft verankert und in Bildungseinrichtungen gelehrt werden, getreu des von ihm initiierten Mottos "Frieden schaffen ohne Waffen".

Termin
von: 
Samstag, 6. April 2019 (Ganztägig)

Konflikttransformation & Konfliktsensibilität - Erfahrungen aus 10 Jahren Entwicklungszusammenarbeit in der Caraga-Region auf Mindanao, Philippinen

Workshopsangebot von FriEnt, giz und forumZFD

Vor gut 10 Jahren führte die National Economic Development Authority (NEDA) gemeinsam mit der GIZ (inkl. CIM und DED) und dem ForumZFD sowie dem ZFD der GIZ eine partizipative Konfliktanalyse in der Caraga-Region auf Mindanao, Philippinen, durch. Die Region sollte eine Fokusregion der Deutsch-Philippinischen Entwicklungszusammenarbeit werden und konkret die Konflikte in der Region adressieren und zur Konflikttransformation beitragen. In Absprache mit dem Regionalreferat des BMZ wurde die partizipative Konfliktanalyse durchgeführt.

Termin
von: 
Mittwoch, 27. März 2019 (Ganztägig)

Ausschreibung für den "Masterstudiengang Peace and Security Studies" (M.A.)

Erinnerung des IFSH. Bewerbungsfrist: 21. März 2019

Sie interessieren sich für die Zusammenhänge von Friedensforschung und Sicherheitspolitik? Sie wollen mehr über Strategien zur Vermeidung oder Minderung von gewaltsamen Konflikten lernen und welche Schlüsse die Politik daraus ziehen sollte? Sie bringen praktische Erfahrungen mit und wollen weitergehendes Wissen und Kompetenzen erwerben?

Frieden: Überblick zur Blogparade des Weltfriedensdienst

Beiträge der Aktion #darumfrieden

„Was kann Frieden bewirken?“, mit dieser Frage haben wir im Dezember zur Blogparade #darumfrieden aufgerufen und in 19 Beiträgen wertvolle Antworten und Denkanstöße erhalten. Die Beiträge sind in der folgenden Übersicht zusammengefasst.

Was bedeutet Frieden?

Zur Definition von Frieden …

Dozent/in für Sozialarbeit zum Aufbau eines Masterstudiengangs, Liberia

Stellenausschreibung der AGEH. Bewerbungsfrist: 14. November 2018

Die Arbeitsgemeinschaft Entwicklungshilfe (AGEH) sucht zur Entwicklung eines Curriculums für den geplanten Masterstudiengang in psychosozialer Traumatologie für Sozialarbeiter/innen in Liberia zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Dozent/in für Sozialarbeit zum Aufbau des Masterstudiengangs. 

Friedenslogik statt Sicherheitslogik soll Deutschlands Politik bestimmen

Friedenspolitische Forderungen der Plattform zur Bundestagswahl 2013

Die Prävention von Krieg und Gewalt ist eine der zentralen Herausforderungen für Politik und Gesellschaft. Die Plattform Zivile Konfliktbearbeitung hat deshalb in einem mehrmonatigen Prozess Forderungen zur Bundestagswahl 2013 entwickelt, die die verschiedenen Schwerpunktfelder: Zivile Konfliktbearbeitung in Deutschland, Gender, Außen-, Sicherheits- und Rüstungspolitik, Zivile Konfliktbearbeitung im Ausland, Menschenrechtspolitik, Entwicklungspolitik, Bildungs- und Wissenschaftspolitik abbilden.

Bericht von der Öffentlichen Anhörung des Unterausschuss Zivile Krisenprävention und Vernetzte Sicherheit

Ziviler Friedensdienst soll weiter entwickelt werden

Am Montag, 6. Februar 2012 kam der UA Zivile Krisenprävention und Vernetzte Sicherheit des Deutschen Bundestages zu einer Öffentlichen Anhörung zusammen, um den Zivilen Friedensdienst auf Basis der vom BMZ beauftragten Evaluation dieses Instruments weiter zu diskutieren.

 

Aide Memoires des Forum Menschenrechte 2011

Forderungspapiere der Forum-Mitglieder anlässlich des Gesprächs mit Außenminister Westerwelle

Anlässlich des Gesprächs des Forum Menschenrechte mit Außenminister Guido Westerwelle am 6. Oktober 2011 in Berlin haben die Mitglieder des Forum Menschenrechte Forderungspapiere in Bezug auf zahlreiche Themen und Regionen erarbeitet, die auf der Website des Forum abgerufen werden können. Die Themen reichen von 'Frauen, Frieden und Sicherheit' (Deutscher Frauenrat/Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit), über 'Landpolitik und Landkonflikte' (Brot für die Welt, FIAN, Miserior, VEM) bis zum Thema 'Rohstoffe' (BICC, Brot für die Welt, FIAN) etc.

 

Vorrang für Zivil – aber wie? Staatliche Krisenpolitik und die Strategiefähigkeit der deutschen Zivilgesellschaft

Tagung der Evangelischen Akademie Loccum

Die Diskussionen um den dritten Umsetzungsbericht zum Aktionsplan Zivile Krisenpraevention machen es deutlich: zivile Krisenpraevention ist in den Absichtserklärungen von Politik, Militär und Zivilgesellschaft fest verankert, aber es hapert bei ihrer Umsetzung. Das ist nicht nur eine Frage politischen Willens und Ressortdenkens auf Staatsseite, sondern möglicherweise auch Folge mangelnder Kapazitäten, fehlender Strategiefähigkeit und Uneinigkeit über die Zusammenarbeit mit dem Staat auf der Seite zivilgesellschaftlicher Akteure.

Termin
von: 
Freitag, 4. November 2011 - 15:00
bis: 
Sonntag, 6. November 2011 - 13:00

'Vernetzte Sicherheit': Ein ernsthaftes Konzept? Kritische Punkte? Reaktionen?

Bericht von Ulrich Frey zum Workshop der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung im Juli 2011

Die Plattform Zivile Konfliktbearbeitung hatte zusammen mit der Evangelischen. Akademie Villigst für den 5. Juli 2011 zu einem Workshop über die vernetzte Sicherheit eingeladen.

Die psychosoziale Konfliktanalyse – ein Evaluations- und Selbstevaluationsinstrument

Workshop an der Freien Universität Berlin

Jede Fachkaft der Internationalen Zusammenarbeit (IZ) kennt die Schlagwörter „Do No Harm“ und „psychosozial“. In Deutschland sind diese Begriffe in der Evaluation unbekannt. Sie stellen zentrale Schlüsselkompetenzen dar, um im Konflikt eine selbstkritische und reflektierte Position einzunehmen und im Umgang mit der Konfliktdynamik handlungsfähig zu bleiben. „Do No Harm“ ist gezielt für die Internationale Zusammenarbeit als Analyseinstrument entwickelt worden, um das Verhältnis zwischen den Interventionen des Projekts und seines Kontextes zu untersuchen.

Termin
von: 
Dienstag, 29. November 2011 - 9:00
bis: 
Mittwoch, 30. November 2011 - 17:00

'Vernetzte Sicherheit': Ein ernsthaftes Konzept? Kritische Punkte? Reaktionen?

Bericht von Ulrich Frey zum Workshop der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung im Juli 2011

Die Plattform Zivile Konfliktbearbeitung hatte zusammen mit der Evangelischen Akademie Villigst für den 5. Juli 2011 zu einem Workshop über die vernetzte Sicherheit eingeladen. Der Bericht fasst die wichtigsten Ergebnisse zusammen.

Auseinandersetzung mit belasteter Geschichte

Schwerpunkt: Persönliche und kollektive Auswirkungen der Nazi-Tyrannei – ihre Bearbeitung in Begegnung und Dialog

Der Zweite Weltkrieg und der Holocaust haben tiefe Spuren hinterlassen. Die Missachtung von Menschenrechten, die Vertreibung von Menschen aus ihrer Heimat, der Vernichtungskrieg „zur Schaffung von Lebensraum“ und der systematische Völkermord an Juden, Sinti und Roma und anderen Bevölkerungsgruppen stellen einen Zivilisationsbruch dar, der sich nicht nur im Gedächtnis der Zeitzeugen, sondern auch der nachfolgenden Generationen eingeprägt hat.

Termin
von: 
Freitag, 11. März 2011 - 16:30
bis: 
Sonntag, 13. März 2011 - 15:00