Menschenrechte

Menschenrechtsbeobachtung in Chiapas/Mexiko

Vorbereitungsseminare von CAREA e.V. bei Kassel

CAREA e.V. führt Vorbereitungsseminare für den Einsatz als Menschenrechtsbeobachter/in in Chiapas/Mexiko durch. Das nächste Seminar findet vom 18. bis 21. Mai und 2. bis 25. Juni 2017 in der Nähe von Kassel statt.

Termin
von: 
Donnerstag, 18. Mai 2017 (Ganztägig)
bis: 
Sonntag, 21. Mai 2017 (Ganztägig)

Lange Nacht des Menschenrechts-Films in Halle

Am 26. April 2017 wird im Puschkinhaus Halle die Lange Nacht des Menschenrechts-Films stattfinden. Hier werden fünf preisgekrönte Filme der 10. Verleihung des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises vom Dezember 2016 gezeigt. Veranstaltet wird die Lange Nacht des Menschenrechts-Films von Amnesty International Halle zusammen mit dem Friedenskreis Halle, der Katholischen Pfarrei St. Franziskus, der Bahá'í-Gemeinde Halle und dem Halleschen Institut für Medien. Die prämierten Filme machen alle sichtbar, wie Menschenrechte weltweit unter Druck geraten.

Termin
von: 
Mittwoch, 26. April 2017 - 18:00
bis: 
Mittwoch, 26. April 2017 - 20:30

Gemeinsam weltweit ein Zeichen gegen Rassismus setzen

Aufruf des World University Service (WUS) zur Betiligung an den Internationalen Wochen gegen Rassismus

WUS Germany - Pressemitteilung - 7.03.2017 - Vom 13. bis 26. März 2017 lautet das Motto weltweit: „100% Menschenwürde – Gemeinsam gegen Rassismus“. In diesem Zeitraum ruft der Interkulturelle Rat zusammen mit seinen Kooperationspartner/-innen wie dem World University Service (WUS) dazu auf, ein Zeichen zu setzen und nachhaltig Rassismus zu bekämpfen.

Politik der Ausgrenzung greift weltweit Menschenrechte an

Amnesty International Bericht zur weltweiten Lage der Menschenrechte 2016/17

Amnesty International - Presseinformation - 22.02.2017 – Anlässlich der Veröffentlichung des „Amnesty International Report 2016/17“ kritisiert Amnesty International eine zunehmende „Wir gegen die Anderen“-Politik und warnt vor den Folgen für die Menschenrechte.

Berlinale 2017: Amnesty-Filmpreis geht an „La libertad del diablo - Devil's Freedom“

Amnesty-Jury mit Aylin Tezel und Oliver Hirschbiegel zeichnet Dokumentarfilm aus

Amnesty International - Pressemitteilung - 18.02.2017 – Der Amnesty-Filmpreis auf der diesjährigen Berlinale geht an den mexikanischen Dokumentarfilm „La libertad del diablo - Devil's Freedom“ (Mexiko) von Everardo González. Der Film lief in der Sektion Berlinale Special des Festivals.

Syrien: Tausende Tote bei geheimen Massenhinrichtungen im Saydnaya-Gefängnis

Amnesty International fordert UN-Untersuchung und Zugang internationaler Beobachter zu syrischen Gefängnissen

Amnesty International - Pressemitteilung - 6.02.2017 – Zwischen 2011 und 2015 wurden im syrischen Militärgefängnis Saydnaya zwischen 5000 und 13.000 Menschen im Geheimen gehängt. Dies belegt der neue Amnesty-Bericht „Human slaughterhouse: Mass hangings and extermination at Saydnaya prison, Syria“. Bei den meisten handelt es sich um Zivilisten, denen Kritik an der Regierung vorgeworfen wird. Der Bericht basiert auf den Schilderungen von 84 Zeugen und Experten, darunter Gefängniswärter und Behördenvertreter, aber auch ehemalige Häftlinge, Richter und Anwälte.

Bericht über Menschenrechtssituation in Deutschland - Schwerpunkt Flucht

Institut für Menschenrechte stellt erstmals Bericht über die Entwicklung der Menschenrechtssituation in Deutschland vor

Erstmals hat das Deutsche Institut für Menschenrechte einen Bericht über die Entwicklung der Menschenrechtssituation in Deutschland vorgestellt. Er umfasst den Zeitraum vom 1. Januar 2015 bis zum 30. Juni 2016. "Dieser Bericht und die künftigen sollen dazu beitragen, dass die Menschenrechte aller Menschen in Deutschland tatsächlich geachtet und verwirklicht werden", sagte die Direktorin des Instituts, Beate Rudolf, am 7. Dezember in Berlin. Der Bundestag könne die Erkenntnisse des Berichts nun aufgreifen und politisch nutzen.

Tag der Menschenrechte 2016

Amnesty International fordert verstärkten Schutz der Menschenrechte weltweit

Amnesty International - Pressemitteilung - 30.11.2016 - Anlässlich des diesjährigen Internationalen Tags der Menschenrechte und vor dem Hintergrund der Entwicklungen in Kolumbien, den USA und der Türkei fordert Amnesty International Regierungen weltweit dazu auf, sich verstärkt für den Schutz der Menschenrechte und ihrer internationalen Standards und Institutionen einzusetzen.

Münchner Tag der Menschenrechte

Gemeinsamer Aktionstag zivilgesellschaftlicher Organisationen in München

Münchner Initiativen und Organisationen werden am 10. Dezember, dem „Internationalen Tag der Menschenrechte“, gemeinsam die Vielfalt der Menschenrechtsarbeit in München sichtbar machen. 

Im Juli 2016 trafen sich Engagierte von 17 Münchner Gruppen bei der Aktionskonferenz „Menschen Rechte Leben – Wer sich in München wie engagiert“ im EineWeltHaus München und gründeten einen Arbeitskreis zur Durchführung des „Münchner Tag der Menschenrechte“.

Termin
von: 
Samstag, 10. Dezember 2016 (Ganztägig)
bis: 
Samstag, 10. Dezember 2016 (Ganztägig)

Menschenrechtsbeobachtung und Internationale Begleitung in Guatemala

Vorbereitungsseminar von CAREA e.V. bei Kassel

In Vorträgen, Arbeitsgruppen und Rollenspielen werden grundlegende Kenntnisse für die Internationale Begleitung von ZeugInnen und anderen Aktivist/innen in Guatemala vermittelt. Das Seminar behandelt  u.a. die Themen Geschichte und Politik Guatemalas, Menschenrechte, aktuelle Situation in der Region, Aufgaben von Beobachter/innen, Verhalten in Konfliktsituationen etc..

Termin
von: 
Donnerstag, 8. Dezember 2016 (Ganztägig)
bis: 
Sonntag, 11. Dezember 2016 (Ganztägig)

Kriminalisierung von Menschenrechtsverteidigern in den Philippinen setzt sich fort

IPON appelliert an deutsche Bundesregierung die Einhaltung internationaler Menschenrechtsabkommen einzufordern

IPON - Pressemitteilung - 18.11.2016 - Das International Peace Observers Network (IPON) drückt seine tiefe Besorgnis über die prekäre Sicherheitslage und die anhaltende Kriminalisierung von Menschenrechtsverteidigern (MRV) in den Philippinen aus.

Menschenrechtsbeobachtung auf den Philippinen

IPON-Einstiegsseminar in Magdeburg

Das International Peace Observers Network (IPON) ist eine junge NGO die sich 2006 auf Initiative von Studierenden gegründet hat. Seit dem entsendet Sie kontinuierlich Teams von Menschenrechtsbeobachter_innen auf die Philippinen, um dort nach dem Prinzip der NichtEinmischung als internationaler Beobachter in den Dialog mit Betroffenen und staatlichen Akteur_innen zu treten, Menschenrechtsverletzungen zu dokumentieren und die Ergebnisse an die internationale Öffentlichkeit zu bringen.

Termin
von: 
Freitag, 13. Januar 2017 (Ganztägig)
bis: 
Sonntag, 15. Januar 2017 (Ganztägig)

pbi-Infotage in Berlin und München

Das Programm beinhaltet einen kurzen Abriss über die Geschichte und Struktur von pbi, die Schilderung der aktuellen Situation in den Projektländern durch ehemalige Freiwillige, Berichte über die Arbeit der Teams, die Präsentation der Arbeit von pbi im deutschsprachigen Raum sowie Informationen, Diskussionen mit ehemaligen Freiwilligen und Rollenspiele zu Gewaltfreiheit, Nichtparteinahme und Konsensfindung.

Termin
von: 
Mittwoch, 24. August 2016 - 10:00
bis: 
Mittwoch, 24. August 2016 - 18:00

Kein Deal mit der Türkei über Menschenrechte

Gemeinsame Presseerklärung von Jurist/innen- und Bürgerrechtsorganisationen

Grundrechtekomitee - Presseerklärung - 3.08.2016 - Sechs Bürgerrechts- und Jurist/innen-Organisationen fordern die Bundesregierung im Kontext der Kundgebung vor dem Bundeskanzleramt angesichts der massiven Menschenrechtsverletzungen in der Türkei - über die bereits mit anderen Organisationen formulierten Forderungen hinaus - dazu auf,

Save the Date: Konferenz "50 Jahre UN-Menschenrechtspakte"

Veranstaltung des Deutschen Instituts für Menschenrechte in Berlin

Im Dezember 2016 werden die beiden zentralen UN-Menschenrechtspakte, der UN-Zivilpakt und der UN-Sozialpakt, 50 Jahre alt. Sie wurden am 16. Dezember 1966 in der UN-Generalversammlung angenommen und traten 10 Jahre später 1976 in Kraft.

Termin
von: 
Donnerstag, 6. Oktober 2016 - 14:30
bis: 
Donnerstag, 6. Oktober 2016 - 21:00

Business, Conflict & Human Rights Course

Training at swisspeace

Businesses are commonly seen as the ‘bad guys’ in conflict-affected contexts. However, the roles businesses play in such environments are more complex. While some companies have been accused of committing human rights violations and exacerbating conflicts, others have been commended for advocating a peaceful resolution to conflict or actively engaging in international peace initiatives.

Termin
von: 
Donnerstag, 10. November 2016 (Ganztägig)
bis: 
Samstag, 12. November 2016 (Ganztägig)

Was heißt Bildungsgerechtigkeit heute?

Veranstaltung im Rahmen der Osnabrücker Friedensgespräche

Das Recht auf Bildung ist Teil der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen von 1948. Bildungsgerechtigkeit müsste demnach eine Qualität des Bildungssystems aller modernen Gesellschaften sein.

Termin
von: 
Dienstag, 28. Juni 2016 - 19:00
bis: 
Dienstag, 28. Juni 2016 - 21:00

Grundrechte-Report 2016

Komitee für Grundrechte und Demokratie - Pressemitteilung - 14. Juni 2016 - Am heutigen Tage wurde der Grundrechte-Report 2016 von Ilija Trojanow in Karlsruhe der Öffentlichkeit präsentiert. Der von acht namhaften Bürgerrechtsorganisationen herausgegebene Report zieht eine kritische Bilanz zum Umgang mit den Bürger- und Menschenrechten in Deutschland im Berichtsjahr 2015.

pbi-Infotag

Veranstaltung zum Kennenlernen von peace brigades international

Das Programm beinhaltet einen kurzen Abriss über die Geschichte und Struktur von pbi, die Schilderung der aktuellen Situation in den Projektländern durch 2 ehemalige Freiwillige, Berichte über die Arbeit der Teams, die Präsentation der Arbeit von pbi im deutschsprachigen Raum sowie Informationen, Diskussionen mit ehemaligen Freiwilligen und Rollenspiele zu Gewaltfreiheit, Nichtparteinahme und Konsensfindung.

Termin
von: 
Samstag, 18. Juni 2016 - 10:00
bis: 
Samstag, 18. Juni 2016 - 18:00

Schüler/innen-Aufstand in Soweto vor 40 Jahren

Veranstaltung zu Hintergründen des großen Jugendprotestes in Südafrika

Der 16. Juni 1976 gilt als Wendepunkt in der Geschichte der Apartheid und des Widerstands gegen die rassistische Diskriminierung in Südafrika – es war der Anfang vom Ende der Rassentrennungspolitik. Tausende Schüler/innen organisierten einen Protestmarsch in Soweto, einem Township nahe der Industriemetropole Johannesburg, gegen kurzfristige Bildungsreformen, die ihre beruflichen Chancen stark beeinträchtigt hätten. Die brutale Polizeirepression und die allgemeine Unzufriedenheit hatten zur Folge, dass sich die Proteste im ganzen Land ausweiteten.

Termin
von: 
Donnerstag, 16. Juni 2016 - 19:00
bis: 
Donnerstag, 16. Juni 2016 - 21:00

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