Menschenrechte

Konfliktlinien in der MENA-Region – Chancen und Risiken für den Wiederaufbau

Öffentliche Abendveranstaltung im Rahmen des Berliner Sommerdialogs

Die Stiftung Entwicklung und Frieden (SEF) lädt zu einer öffentlichen Abendveranstaltung in das Berliner Rathaus am 18. Juni 2019 ein. Dort werden internationale Expert*innen mit dem Publikum über kurzfristige Humanitäre Hilfe als auch den Wiederaufbau in der MENA-Region diskutieren. Wie kann dort langfristig Frieden geschaffen werden?

Termin
von: 
Dienstag, 18. Juni 2019 - 17:00

Psycholog/-in oder Sozialpädagog/-in mit therapeutischer Ausbildung (m/w/d), Medellín, Kolumbien

Stellenausschreibung der AGEH. Bewerbungsfrist: 10. Mai 2019

Die Arbeitsgesmeinschaft Entwicklungshilfe (AGEH) sucht zur Unterstützung ihrer Partnerorganisation Corporación Jurídica Libertad, für die psychosoziale Begleitarbeit von Gewaltopfern in Antioquia, suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/-n Psycholog/-in oder Sozialpädagog/-in mit therapeutischer Ausbildung (m/w/d) in Medellín, Kolumbien.

Programmkoordinator/-in (m/w/d), Juba, Südsudan

Stellenausschreibung der AGEH. Bewerbungsfrist: 10. Mai 2019

Die Arbeitsgemeinschaft Entwicklungshilfe (AGEH) sucht zur Unterstützung ihrer Partnerorganisation Jesuit Refugee Service suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/-n Programmkoordinator/-in (m/w/d) in Juba, Südsudan.

Mexiko: Menschenrechtsaktivist_innen in Guerrero werden nach Tagen lebend aufgefunden

Meldung von Peace Brigades International

28.3.2019 – Die Menschenrechtsaktivist_innen Obtilia Eugenio Manuel und Hilario Cornelio der indigenen Menschenrechtsorganisation „La Organización de los Pueblos Indígenas Mepha’a“ überleben eine Entführung vom 12. bis zum 16. Februar 2019. Wenngleich es sich um ein Verbrechen handelt und beide nicht unversehrt sind, kann ihr Überleben in dem von Gewalt geprägten Bundesstaat Guerrero als Erfolg betrachtet werden.

Kleinwaffenhersteller im Visier: "Sig Sauer" und "Heckler&Koch"

Podiumsgespräch mit Holger Rothbauer, Carola Hausotter, Lotta Ramhorst und Charlotte Kehne im Hospitalhof
Mehrere Gerichtsverfahren verschaffen deutschen Kleinwaffenherstellern derzeit eine ungewollte Aufmerksamkeit. Am 21. Februar 2019 wurden zwei ehemalige Mitarbeitende von Heckler & Koch wegen illegaler Waffenexporte nach Mexiko zu Bewährungsstrafen verurteilt. Von Heckler & Koch selbst soll der Verkaufserlös der illegalen Geschäfte in Millionenhöhe eingezogen werden.
Termin
von: 
Mittwoch, 10. April 2019 - 19:00

Mutige Menschenrechtsverteidiger_innen in Kenia beim gewaltfreien Kampf für Frauenrechte und gegen außergerichtliche Tötungen

Fachgespräch von pbi

Weibliche Aktivistinnen sind in Kenia vielen Gefahren und Herausforderungen ausgesetzt, wenn sie sich für Frauenrechte und soziale Gerechtigkeit in ihren Gemeinschaften einsetzen. So sind sie oft mit geschlechtsspezifischer Gewalt konfrontiert. 

Termin
von: 
Donnerstag, 4. April 2019 - 19:30
bis: 
Donnerstag, 4. April 2019 - 21:30

Ausschreibung für den "Masterstudiengang Peace and Security Studies" (M.A.)

Erinnerung des IFSH. Bewerbungsfrist: 21. März 2019

Sie interessieren sich für die Zusammenhänge von Friedensforschung und Sicherheitspolitik? Sie wollen mehr über Strategien zur Vermeidung oder Minderung von gewaltsamen Konflikten lernen und welche Schlüsse die Politik daraus ziehen sollte? Sie bringen praktische Erfahrungen mit und wollen weitergehendes Wissen und Kompetenzen erwerben?

Ausschreibung für den "Masterstudiengang Peace and Security Studies" (M.A.)

Erinnerung des IFSH. Bewerbungsfrist: 21. März 2019

Sie interessieren sich für die Zusammenhänge von Friedensforschung und Sicherheitspolitik? Sie wollen mehr über Strategien zur Vermeidung oder Minderung von gewaltsamen Konflikten lernen und welche Schlüsse die Politik daraus ziehen sollte? Sie bringen praktische Erfahrungen mit und wollen weitergehendes Wissen und Kompetenzen erwerben?

Land - Leute - Lucha - Kämpfe um Land und Selbstbestimmung in Zentralamerika

Tagung der Evangelische Akademie Bad Boll

Die Ausbeutung natürlicher Ressourcen schreitet in Zentralamerika voran. Bergbau, Wasserkraft und Monokulturen gefährden Naturräume und die Lebensgrundlagen der betroffenen Gemeinden.

Termin
von: 
Freitag, 22. März 2019 (Ganztägig)
bis: 
Sonntag, 24. März 2019 (Ganztägig)

Berlinale 2019: 34. Friedensfilmpreis und 15. Amnesty-Filmpreis gehen beide an „Espero tua (re)volta“ aus Brasilien

Siegerfilm des Friedenfilmpreis und des Amnestyfilmpreis steht fest

Sowohl die Jury für den diesjährigen Friedensfilmpreis als auch die Jury des Amnesty-Filmpreises haben „Espero tua (re)volta“ von Eliza Capai zum Siegerfilm gekührt. Der Film lief in der Sektion „Generation 14plus“ des Festivals.

Theaterpädagoge/-in oder Sozialwissenschaftler/-in mit theaterpädagogischer Zusatzausbildung, Petén, Guatemala

Stellenausschreibung der AGEH. Bewerbungsfrist: 11. März 2019

Die Arbeitsgemeinschaft Entwicklungshilfe (AGEH) sucht zur Förderung der friedenspädagogischen Arbeit mit Jugendlichen suchen wir zur Unterstützung der „Pastoral Social del Vicariato Apostólico de Petén“ eine/-n Theaterpädagoge/-in oder Sozialwissenschaftler/-in mit theaterpädagogischer Zusatzausbildung.

Referent/in für Internetfreiheit in Berlin (volle Stelle, unbefristet)

Stellenausschreibung von Reporter ohne Grenzen. Bewerbungsfrist: 3. März 2019

Reporter ohne Grenzen e.V. (ROG) sucht möglichst zum 1. Juni 2019 eine/n neue/n Referentin/en, die/der den seit 2012 existierenden Arbeitsbereich „Informationsfreiheit im Internet“ verantwortet. Reporter ohne Grenzen setzt sich weltweit online wie offline für Presse-, Meinungs- und Informationsfreiheit ein und unterstützt Medienschaffende in Notsituationen.

Kolumbien: Menschenrechtsverteidiger*innen schützen. Friedensgespräche müssen fortgesetzt werden.

Pressemitteilung anlässlich des Kolumbien-Besuchs von Bundespräsident Steinmeier ab 11. Februar 2019

Bundespräsident Steinmeier soll sich auf Reise für die Fortsetzung des Dialogs mit der Guerilla-Gruppe ELN und für Schutz von Menschenrechtsverteidiger*innen einsetzen
 

Kolumbien: Menschenrechtsverteidiger*innen schützen. Friedensgespräche müssen fortgesetzt werden.

Pressemitteilung anlässlich des Kolumbien-Besuchs von Bundespräsident Steinmeier ab 11. Februar 2019

Bundespräsident Steinmeier soll sich auf Reise für die Fortsetzung des Dialogs mit der Guerilla-Gruppe ELN und für Schutz von Menschenrechtsverteidiger*innen einsetzen
 

Atlas der Zivilgesellschaft

Interaktive Karte von BfdW zur Lage der Zivilgesellschaft weltweit

Zivilgesellschaftliche Akteure haben weltweit alarmierend wenig Handlungsspielraum. Nur vier Prozent der Weltbevölkerung leben in Ländern mit offener Zivilgesellschaft. In den anderen Ländern ist die Zivilgesellschaft beeinträchtigt, beschränkt, unterdrückt oder komplett geschlossen. Unser Report zeigt die Lage weltweit und die Entwicklung in einzelnen Staaten wie Ungarn und Mexiko.

pbi-Informationstage und -seminare

Veranstaltungen zum Kennenlernen von Peace Brigades International

Auch dieses Jahr finden wieder mehrere Infoveranstaltungen in verschiedenen Städten Deutschlands statt. Die Informa­tionstage und -seminare werden von den ehrenamtlichen Regionalgruppen vorbereitet und richten sich an all jene, die mehr über pbi erfahren möchten, Interesse an einem Freiwilligeneinsatz oder der Mitarbeit in Deutschland haben.

Termin
von: 
Samstag, 6. April 2019 (Ganztägig)

Jury für den Amnesty-Filmpreis auf der Berlinale 2019 steht fest

Feo Aladag und Pegah Ferydoni sind in der Amnesty-Jury bei der Berlinale 2019

Die Jury für den Amnesty-Filmpreis der Berline 2019 ist komplett: Regisseurin und Filmproduzentin Feo Aladag und Schauspielerin Pegah Ferydoni sowie Markus N. Beeko, Generalsekretär von Amnesty International in Deutschland, wählen den Gewinner des Amnesty-Filmpreises 2019 aus.

Kenia: Zugang für alle

ZFD-Partnerorganisation KNCHR nutzt die Möglichkeiten des Internets zur Dokumentation von Menschenrechtsverletzungen

„Menschenrechte für alle, zu jeder Zeit“, lautet das Motto der ZFD-Partnerorganisation KNCHR. Eine wesentliche Aufgabe der unabhängigen Kommission ist die Dokumentation von Menschenrechtsverletzungen. Seit kurzem können diese nun auch online gemeldet werden. Der Internetauftritt der KNCHR, der Kenya National Commission on Human Rights wurde ausgebaut, damit Menschen, die Unrecht erlitten oder beobachtet haben, dies schnell und unkompliziert melden können.

Lange Nacht des Menschenrechts-Films 2019 in Bonn

Präsentation der Preisträgerfilme des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises 2018 am 14. Januar 2019

Engagierte Berichterstattung, unbequeme Bilder, mutige Kritik und das Aufwerfen der richtigen Fragen auch in Unterhaltungsformaten in Film und Fernsehen schärfen in besonderem Maße das Bewusstsein für Menschenrechte in der Öffentlichkeit und in der Politik.

Termin
von: 
Montag, 14. Januar 2019 - 19:00

Trainer/-in für Friedenserziehung, Konfliktmanagement und politische Bildungsarbeit, Bo, Sierra Leone

Stellenausschreibung der AGEH und des ZFD. Bewerbungsfrist: 9. Januar 2019

Für die Justice, Peace and Human Rights Comission (JPHRC) such die Arbeitsgemeinschaft für Entwicklungshilfe (AGEH) und der Zivile Friedensdienst (ZFD) zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n  Trainer/-in für Friedenserziehung, Konfliktmanagement und politische Bildungsarbeit in Bo, Sierra Leone. 

Menschenrechte in den Philippinen: Hoffnungen und Realität

Vortrag und Gespräch von IPON zum Internationalen Tag der Menschenrechte

Vor 70 Jahren - am 10. Dezember 1948 - hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte verkündet. Daran möchte Amnesty International Dresden in diesem Jahr in Form einer Veranstaltung zu den Menschenrechten auf dem Inselstaat Philippinen erinnern. Im Mai 2016 wurde Rodrigo Duterte zum philippinischen Präsident gewählt. Seitdem befinden sich Menschenrechtsaktivist*innen in den Philippinen vermehrt im Fadenkreuz der Regierung.

Termin
von: 
Montag, 10. Dezember 2018 - 18:30

Martin Roth-Initiative gegründet

Initiative von ifa und Goethe Institut zum Schutz von gefährdeten Kunst- und Kulturschaffenden

Weltweit nehmen die Risiken für Künstlerinnen und Künstler zu. Einschränkungen in ihrer Arbeit, aber auch persönliche Angriffe bis hin zu Inhaftierungen treten immer häufiger auf. Ein vom Auswärtigen Amt gefördertes Gemeinschaftsprojekt des ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) und des Goethe-Instituts reagiert hierauf. Das weltweite Schutzprogramm gibt gefährdeten Akteuren aus dem Kulturbereich die Möglichkeit, sich aus der Gefährdung hinaus in ein sicheres Land ihrer Heimatregion oder nach Deutschland zu begeben, um dort weiterzuleben und zu arbeiten.

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