Menschenrechte

Einblicke in Mandat, Arbeitsweise und Projekte von pbi

Infotag Köln

Die Informationstage /-seminare werden von den ehrenamtlichen Regionalgruppen vorbereitet und gestaltet und richten sich an all jene, die mehr über peace brigades international (pbi) erfahren möchten und/oder Interesse an einem Freiwilligeneinsatz oder der Mitarbeit in Deutschland haben. Die Teilnahme an einem Infoseminar bzw. Infotag ist außerdem Voraussetzung für die Bewerbung als Freiwillige_r in einem der pbi-Projekte.

Termin
von: 
Samstag, 16. Juni 2018 - 10:00
bis: 
Samstag, 16. Juni 2018 - 18:00

Regierungen müssen sich Politik der Ausgrenzung entgegenstellen

Amnesty International Report 2017/18 zur Lage der Menschenrechte weltweit

Amnesty International - 21. Februar 2018 - Amnesty International hat anlässlich der Veröffentlichung des Reports zur weltweiten Menschenrechtslage die internationale Gemeinschaft aufgefordert, sich verstärkt für den Schutz von Menschenrechtsverteidigern einzusetzen.

Menschenrechtsbeobachtung in Chiapas/Mexiko

Vorbereitungsseminar von CAREA e.V. bei Kassel

CAREA e.V. führt zweimal jährlich Vorbereitungsseminare für den Einsatz als Menschenrechtsbeobachter*in in Chiapas/Mexiko durch. Das nächste Seminar findet vom 24.05. bis 27.05. und vom 21.06. bis 24.06.2018 in der Nähe von Kassel statt. Im November/Dezember wird es ein weiteres Seminar geben - auch zur Vorbereitung auf die internationale Begleitarbeit in Guatemala.

Termin
von: 
Donnerstag, 24. Mai 2018 (Ganztägig)
bis: 
Sonntag, 27. Mai 2018 (Ganztägig)

Nadeem-Zentrum für Einsatz gegen Folter in Ägypten ausgezeichnet

Amnesty-Menschenrechtspreis 2018

Amnesty International - Pressemitteilung - 25.01.2018 - Zum 7. Jahrestag der ägyptischen Revolution (25.1.) setzt Amnesty mit der Vergabe des Menschenrechtspreises an das Nadeem-Zentrum ein Zeichen gegen Folter in Ägypten. Die Preisverleihung findet am 16. April in der Volksbühne Berlin statt.

Menschenrechte in Kambodscha: Zivilgesellschaft im Kreuzfeuer

5. Werner Lottje Lecture von Brot für die Welt und Deutschem Institut für Menschenrechte in Berlin

2018 greift die „Werner Lottje Lecture“ die Situation von Menschenrechtsverteidiger_innen in Kambodscha auf. Dort werden die Meinungs- und Versammlungsfreiheit durch zahlreiche Gesetze stark eingeschränkt. Führende Mitglieder der Opposition sind entweder im Exil oder stehen unter Anklage. Am 16. November 2017 wurde die größte Oppositionspartei Cambodian National Rescue Party/CNRP und stärkste Konkurrenz für die Präsidentschaftswahlen 2018 ausgeschaltet.

Termin
von: 
Mittwoch, 21. Februar 2018 - 17:30
bis: 
Mittwoch, 21. Februar 2018 - 20:00

Rassistische und menschenverachtende Positionen erfordern Widerspruch

Stellungnahme des Deutschen Instituts für Menschenrechte im Thüringer Landtag

Die vorliegende Stellungnahme erläutert zunächst überblicksartig die grund- und menschenrechtlichen Verpflichtungen zum Verbot von und Schutz vor rassistischer Diskriminierung. Sie konzentriert sich dann auf eine Reihe wichtiger Handlungsfelder zur Stärkung des Schutzes vor rassistischer Diskriminierung in Deutschland. Da das Institut nicht über Expertise zur spezifischen Situation und den politischen Maßnahmen in Thüringen verfügt, wird davon abgesehen, diese zu bewerten.

Tag der Menschenrechte: Gute Bildung braucht angemessene Finanzierung

WUS fordert von der Bundesregierung 8 Prozent der Mittel für humanitäre Hilfe für Bildung auszugeben

World University Service - Deutsches Komitee e.V. (WUS) - Pressemitteilung - 8. Dezember 2017 - Am 10. Dezember wird die Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen gefeiert. Das Menschenrecht auf Bildung ist eine zentrale Basis für nachhaltige Entwicklung und die Bekämpfung von Armut und Ungleichheit. Doch es mangelt an der nötigen Finanzierung.

Tag der Menschenrechte

Amnesty fordert von Regierungen mehr Einsatz für den Schutz von Menschenrechtsverteidigern

Amnesty International - Pressemitteilung - 8.12.2017 – Eine der Säulen der letzten Jahrzehnte für Frieden, Gerechtigkeit und Sicherheit in vielen Teilen der Welt wird in jüngster Zeit in ihrem Kern angegriffen: die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. Anlässlich des 69. Jahrestags ihrer Verabschiedung am 10. Dezember 1948 fordert Amnesty International Regierungen weltweit dazu auf, sich verstärkt für den Schutz von Menschenrechtsverteidigern einzusetzen. Gerade sie sind immer mehr Angriffen ausgesetzt, bis hin zu gezielten Tötungen.

Menschenrechtsbeobachtung auf den Philippinen

IPON-Einstiegsseminar in Hamburg

IPON sucht Menschen, die als BeobacherInnen in den Philippinen aktiv werden möchten. IPON begleitet in den Philippinen MenschenrechtsverteidigerInnen, die aufgrund ihres Engagement staatlicher Repression ausgesetzt sind.

Termin
von: 
Freitag, 12. Januar 2018 (Ganztägig)
bis: 
Sonntag, 14. Januar 2018 (Ganztägig)

Menschenrechtsbeobachtung in Chiapas/Mexiko

Vorbereitungsseminare von CAREA e.V. bei Kassel

CAREA e.V. führt Vorbereitungsseminare für den Einsatz als Menschenrechtsbeobachter/in in Chiapas/Mexiko durch. Das nächste Seminar findet vom 09.11. bis 12.11. und vom 07.12. bis 10.12.2017 in der Nähe von Kassel statt.

Termin
von: 
Donnerstag, 9. November 2017 - 17:00
bis: 
Sonntag, 12. November 2017 - 15:00

pbi-Infoseminare

Veranstaltungen in Darmstadt und Berlin

Die Informationstage und -seminare werden von den ehrenamtlichen Regionalgruppen vorbereitet und gestaltet und richten sich an all jene, die mehr über pbi erfahren möchten, Interesse an einem Freiwilligeneinsatz oder der Mitarbeit in Deutschland haben. Die Teilnahme an einem Infoseminar oder Infotag ist außerdem Voraussetzung für die Bewerbung als Freiwillige_r in einem der pbi-Projekte.

Termin
von: 
Freitag, 8. September 2017 (Ganztägig)
bis: 
Sonntag, 10. September 2017 (Ganztägig)

Forderungskatalog FORUM MENSCHENRECHTE zur Bundestagswahl 2017

Forum Menschenrechte - 12. April 2017 - "Wir, die Mitglieder des FORUM MENSCHENRECHTE, sind in Sorge – über Entwicklungen in Deutschland, aber auch weltweit. Rechtstaatlichkeit und Fakten dürfen nicht durch Hass, Diffamierungen und Lügen ersetzt werden. Staatliches Handeln muss sich an geprüften Tatsachen und den Menschenrechten orientieren. Rationale Argumente müssen weiterhin in der politischen Debatte zählen.

Präsentation Grundrechte-Report 2017

Pressekonferenz des Grundrechtekomitees in Karlsruhe

Der 21. Grundrechte-Report stellt in 41 Beiträgen die Einschränkungen und Gefährdungen der Menschen- und Grundrechte in Deutschland dar. Der Report nennt aktuelle Missstände beim Namen und zeigt auf, wie Gesetzgeber, Verwaltung und Behörden, aber auch Gerichte und Privatunternehmen die demokratischen und freiheitlichen Grundlagen unserer Gesellschaft gefährden. Er wird von acht Bürgerrechtsorganisationen herausgegeben, auf deren Expertise und praktischen Erfahrungen die Berichte beruhen.

Termin
von: 
Dienstag, 23. Mai 2017 - 11:15
bis: 
Dienstag, 23. Mai 2017 - 12:00

Bundestagswahl 2017: Gemeinsam für Menschenrechte

Veranstaltung des Forums Menschenrechte in Berlin

Seit mehr als 20 Jahren tritt das FORUM MENSCHENRECHTE mit seinen 50 Mitgliedsorganisationen für die Durchsetzung von Menschen rechten weltweit, in bestimmten Weltregionen und in Deutschland ein. Auch ein Jahr vor dem 70. Geburtstag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte werden die Universalität und Unteilbarkeit der Menschenrechte noch und immer wieder in Frage gestellt und Menschenrechte verletzt. Mit großer Sorge beobachten wir beispielsweise die Einschränkung von Handlungsspielräumen von Nicht-Regierungs- Organisationen weltweit.

Termin
von: 
Montag, 15. Mai 2017 - 18:00
bis: 
Montag, 15. Mai 2017 - 21:00

Lange Nacht des Menschenrechts-Films in Halle

Am 26. April 2017 wird im Puschkinhaus Halle die Lange Nacht des Menschenrechts-Films stattfinden. Hier werden fünf preisgekrönte Filme der 10. Verleihung des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises vom Dezember 2016 gezeigt. Veranstaltet wird die Lange Nacht des Menschenrechts-Films von Amnesty International Halle zusammen mit dem Friedenskreis Halle, der Katholischen Pfarrei St. Franziskus, der Bahá'í-Gemeinde Halle und dem Halleschen Institut für Medien. Die prämierten Filme machen alle sichtbar, wie Menschenrechte weltweit unter Druck geraten.

Termin
von: 
Mittwoch, 26. April 2017 - 18:00
bis: 
Mittwoch, 26. April 2017 - 20:30

Gemeinsam weltweit ein Zeichen gegen Rassismus setzen

Aufruf des World University Service (WUS) zur Betiligung an den Internationalen Wochen gegen Rassismus

WUS Germany - Pressemitteilung - 7.03.2017 - Vom 13. bis 26. März 2017 lautet das Motto weltweit: „100% Menschenwürde – Gemeinsam gegen Rassismus“. In diesem Zeitraum ruft der Interkulturelle Rat zusammen mit seinen Kooperationspartner/-innen wie dem World University Service (WUS) dazu auf, ein Zeichen zu setzen und nachhaltig Rassismus zu bekämpfen.

Politik der Ausgrenzung greift weltweit Menschenrechte an

Amnesty International Bericht zur weltweiten Lage der Menschenrechte 2016/17

Amnesty International - Presseinformation - 22.02.2017 – Anlässlich der Veröffentlichung des „Amnesty International Report 2016/17“ kritisiert Amnesty International eine zunehmende „Wir gegen die Anderen“-Politik und warnt vor den Folgen für die Menschenrechte.

Berlinale 2017: Amnesty-Filmpreis geht an „La libertad del diablo - Devil's Freedom“

Amnesty-Jury mit Aylin Tezel und Oliver Hirschbiegel zeichnet Dokumentarfilm aus

Amnesty International - Pressemitteilung - 18.02.2017 – Der Amnesty-Filmpreis auf der diesjährigen Berlinale geht an den mexikanischen Dokumentarfilm „La libertad del diablo - Devil's Freedom“ (Mexiko) von Everardo González. Der Film lief in der Sektion Berlinale Special des Festivals.

Syrien: Tausende Tote bei geheimen Massenhinrichtungen im Saydnaya-Gefängnis

Amnesty International fordert UN-Untersuchung und Zugang internationaler Beobachter zu syrischen Gefängnissen

Amnesty International - Pressemitteilung - 6.02.2017 – Zwischen 2011 und 2015 wurden im syrischen Militärgefängnis Saydnaya zwischen 5000 und 13.000 Menschen im Geheimen gehängt. Dies belegt der neue Amnesty-Bericht „Human slaughterhouse: Mass hangings and extermination at Saydnaya prison, Syria“. Bei den meisten handelt es sich um Zivilisten, denen Kritik an der Regierung vorgeworfen wird. Der Bericht basiert auf den Schilderungen von 84 Zeugen und Experten, darunter Gefängniswärter und Behördenvertreter, aber auch ehemalige Häftlinge, Richter und Anwälte.

Bericht über Menschenrechtssituation in Deutschland - Schwerpunkt Flucht

Institut für Menschenrechte stellt erstmals Bericht über die Entwicklung der Menschenrechtssituation in Deutschland vor

Erstmals hat das Deutsche Institut für Menschenrechte einen Bericht über die Entwicklung der Menschenrechtssituation in Deutschland vorgestellt. Er umfasst den Zeitraum vom 1. Januar 2015 bis zum 30. Juni 2016. "Dieser Bericht und die künftigen sollen dazu beitragen, dass die Menschenrechte aller Menschen in Deutschland tatsächlich geachtet und verwirklicht werden", sagte die Direktorin des Instituts, Beate Rudolf, am 7. Dezember in Berlin. Der Bundestag könne die Erkenntnisse des Berichts nun aufgreifen und politisch nutzen.

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