Menschenrechte

Jury für den Amnesty-Filmpreis auf der Berlinale 2019 steht fest

Feo Aladag und Pegah Ferydoni sind in der Amnesty-Jury bei der Berlinale 2019

Die Jury für den Amnesty-Filmpreis der Berline 2019 ist komplett: Regisseurin und Filmproduzentin Feo Aladag und Schauspielerin Pegah Ferydoni sowie Markus N. Beeko, Generalsekretär von Amnesty International in Deutschland, wählen den Gewinner des Amnesty-Filmpreises 2019 aus.

Kenia: Zugang für alle

ZFD-Partnerorganisation KNCHR nutzt die Möglichkeiten des Internets zur Dokumentation von Menschenrechtsverletzungen

„Menschenrechte für alle, zu jeder Zeit“, lautet das Motto der ZFD-Partnerorganisation KNCHR. Eine wesentliche Aufgabe der unabhängigen Kommission ist die Dokumentation von Menschenrechtsverletzungen. Seit kurzem können diese nun auch online gemeldet werden. Der Internetauftritt der KNCHR, der Kenya National Commission on Human Rights wurde ausgebaut, damit Menschen, die Unrecht erlitten oder beobachtet haben, dies schnell und unkompliziert melden können.

Lange Nacht des Menschenrechts-Films 2019 in Bonn

Präsentation der Preisträgerfilme des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises 2018 am 14. Januar 2019

Engagierte Berichterstattung, unbequeme Bilder, mutige Kritik und das Aufwerfen der richtigen Fragen auch in Unterhaltungsformaten in Film und Fernsehen schärfen in besonderem Maße das Bewusstsein für Menschenrechte in der Öffentlichkeit und in der Politik.

Termin
von: 
Montag, 14. Januar 2019 - 19:00

Trainer/-in für Friedenserziehung, Konfliktmanagement und politische Bildungsarbeit, Bo, Sierra Leone

Stellenausschreibung der AGEH und des ZFD. Bewerbungsfrist: 9. Januar 2019

Für die Justice, Peace and Human Rights Comission (JPHRC) such die Arbeitsgemeinschaft für Entwicklungshilfe (AGEH) und der Zivile Friedensdienst (ZFD) zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n  Trainer/-in für Friedenserziehung, Konfliktmanagement und politische Bildungsarbeit in Bo, Sierra Leone. 

Menschenrechte in den Philippinen: Hoffnungen und Realität

Vortrag und Gespräch von IPON zum Internationalen Tag der Menschenrechte

Vor 70 Jahren - am 10. Dezember 1948 - hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte verkündet. Daran möchte Amnesty International Dresden in diesem Jahr in Form einer Veranstaltung zu den Menschenrechten auf dem Inselstaat Philippinen erinnern. Im Mai 2016 wurde Rodrigo Duterte zum philippinischen Präsident gewählt. Seitdem befinden sich Menschenrechtsaktivist*innen in den Philippinen vermehrt im Fadenkreuz der Regierung.

Termin
von: 
Montag, 10. Dezember 2018 - 18:30

Martin Roth-Initiative gegründet

Initiative von ifa und Goethe Institut zum Schutz von gefährdeten Kunst- und Kulturschaffenden

Weltweit nehmen die Risiken für Künstlerinnen und Künstler zu. Einschränkungen in ihrer Arbeit, aber auch persönliche Angriffe bis hin zu Inhaftierungen treten immer häufiger auf. Ein vom Auswärtigen Amt gefördertes Gemeinschaftsprojekt des ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) und des Goethe-Instituts reagiert hierauf. Das weltweite Schutzprogramm gibt gefährdeten Akteuren aus dem Kulturbereich die Möglichkeit, sich aus der Gefährdung hinaus in ein sicheres Land ihrer Heimatregion oder nach Deutschland zu begeben, um dort weiterzuleben und zu arbeiten.

Kolumbien: Menschenrechtsschutz muss Vorrang haben vor Wirtschaftsinteressen

Pressemitteilungen von Amnesty International und pax christi anlässlich einer Wirtschaftskonferenz

Während Kolumbiens Außenminister Carlos Holmes Trujillo García in Deutschland für Wirtschaftsinvestitionen in seinem Heimatland wirbt, eskaliert dort weiter die Gewalt gegen die Zivilgesellschaft. 109 Menschenrechtsverteidiger fielen allein in diesem Jahr Anschlägen zum Opfer. Erst im September wurden erneut zwei Angehörige von Aktivisten getötet, die sich gegen das von der deutschen KfW-Ipex-Bank mitfinanzierte Wasserkraftwerk Hidroituango engagieren.

Briefmarathon 2018: Start der weltweiten Aktion für Menschenrechtsverteidigerinnen

Aktion von Amnesty International

Am weltweiten Amnesty-Briefmarathon vom 29.11. - 23.12.2018 nehmen rund 180 Länder teil. Im Mittelpunkt stehen dieses Jahr acht Menschenrechtsverteidigerinnen und eine Vertreterin einer indigenen Gruppe aus neun Ländern. Auch in Deutschland ruft Amnesty auf, sich an der Solidaritätsaktion zu beteiligen. 2017 wurden allein in Deutschland 250.000 Briefe geschrieben. Auch Schulen sind wieder zur Teilnahme aufgerufen.

Respect. Protect. Promote. 70 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

Konferenz der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen

Bündnis 90/Die Grünen lädt am 7. Dezember 2018 zur Konferenz anlässlich 70 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte ein. Der 70. Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte ist für uns Grüne im Bundestag Anlass zum Feiern. Angesichts der vielerorts bedrohlichen Lage der Menschenrechte ist der Jahrestag für uns auch Anlass zur kritischen Reflexion. In verschiedenen Panels möchten wir uns mit Ihnen und unseren internationalen Gästen darüber austauschen, was für den Schutz und die Weiterentwicklung von Menschenrechten getan werden kann. Dabei wollen wir u.a.

Termin
von: 
Freitag, 7. Dezember 2018 (Ganztägig)

Projektleitung Human Rights Film Festival Berlin (m/w)

Stellenausschreibung von Aktion gegen den Hunger. Bewerbungsfrist: 12. Dezember 2018

Aktion gegen den Hunger sucht für den weiteren Ausbau und die Umsetzung der zweiten Festivaledition des Human Rights Film Festivals in Berlin ab sofort eine Projektleitung (Vollzeit 40h/Woche). Die erste Edition des Human Rights Film Festivals Berlin fand im September 2018 unter der Schirmherrschaft von Ai Weiwei statt. Organisiert von Aktion gegen den Hunger wurden Beiträge von Filmschaffenden aus aller Welt gezeigt. Im Fokus waren die Themen Migration und humanitäre Krisen. Die Filmauswahl bestand aus Berlin- und Deutschlandpremieren sowie bereits ausgezeichneten Dokumentarfilmen.

Katholischer Preis gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus

Initiative der Deutschen Bischofskonferenz

Die Deutsche Bischofskonferenz schreibt zum dritten Mal einen Preis für herausragendes kirchliches Engagement gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus aus. Dieser Preis ist mit einem Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro dotiert und kann auf bis zu drei Preisträger aufgeteilt werden.

Wir müssen Handeln: Menschenwürde als Haltung

11. Fachtagung des Norddeutschen Netzwerks Friedenspädagogik

Vom 21. bis 23. Februar findet in Bäk/Ratzeburg die 11. Fachtagung des Norddeutschen Netzwerks Friedenspädagogik statt - mit Workshops, Vorträgen, Pausen, und mit guter Möglichkeit zum Netzwerken innerhalb der Tagung!

Termin
von: 
Donnerstag, 21. Februar 2019 - 15:00
bis: 
Samstag, 23. Februar 2019 - 14:15

Frieden und Gerechtigkeit in Kolumbien? - Der Anwalt Daniel Prado berichtet über den Friedensprozess und die Aufarbeitung von Menschenrechtsverletzungen

Veranstaltung von peace brigades international

Vor zwei Jahren unterzeichneten die kolumbianische Regierung und die Rebellengruppe FARC-EP einen Friedensvertrag, der einen über ein halbes Jahrhundert andauernden Bürgerkrieg beenden sollte. Vereinbarungen über die Aufarbeitung der begangenen schweren Menschenrechtsverletzungen wurden ebenfalls getroffen. Doch die Umsetzung des Friedensvertrages ist bislang schleppend verlaufen und der neue Präsident Duque hat Maßnahmen angekündigt, welche die Rechte der Opfer beeinträchtigen könnten.

Termin
von: 
Dienstag, 20. November 2018 - 19:00

Friedensfachkraft für die Unterstützung und Beratung beim Zimbabwe Human Rights NGO Forum und in der National Transitional Justice Working Group in Harare, Simbabwe

Stellenausschreibung des Weltfriedensdienstes e.V. Bewerbungsfrist: 30. November 2018

Der Weltfriedensdienst e.V. sucht zum 1. Januar 2019 eine Friedensfachkraft, um das Zimbabwe Human Rights NGO Forum und in der National Transitional Justice Working Group in Harare, Simbabwe unterstützend und beratend tätig zu werden. Das Human Rights NGO Forum ist das ausführende Organ und Sekretariat der Working Group. Hier ist der Arbeitsplatz der Friedensfachkraft angesiedelt und hier gibt es auch einen fest angestellten Counterpart.

Forderung nach Waffenexportverbot für Saudi-Arabien

Jetzt unterzeichnen: Briefaktion des Netzwerk Friedenskooperative

Das Netzwerk Friedenskooperative hat eine Briefaktion an die Bundeskanzlerin zum Themenkomplex Saudi-Arabien, Rüstungsexporte und dem Krieg im Jemen gestartet mit der Forderung, jegliche Rüstungsexporte an Saudi-Arabien einzustellen.

Bonn - Junior-Berater (m/w/d) Digitalisierung und Menschenrechte

Stellenausschreibung der GIZ. Bewerbungsfrist: 13. November 2018

Die GIZ sucht eine/n Junior-Berater/in für Digitalisierung und Menschenrechte für das Programm Menschenrechte, um das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) bei der Umsetzung eines Menschenrechtsansatzes in der bi- und multilateralen Entwicklungszusammenarbeit zu beraten.

Referent_in Friedenskooperationen Region Große Seen (Afrika)

Stellenausschreibung von EIRENE. Bewerbungsfrist: 4. November 2018

EIRENE - internationaler christlicher Friedensdienst sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Referntin/einen Referenten  für die Friedenskooperationen in der Region der Großen Seen in Zentralafrika (Burundi, DR Kongo, Uganda, Ruanda). Dienstort ist die internationale Geschäftsstelle in Neuwied am Rhein. Der Stellenumfang beträgt 60 % einer Vollzeitstelle (23,1 Wochenstunden).

Nadia Murad und Denis Mukwege erhalten Friedensnobelpreis

Irakische Menschenrechtsaktivistin und kongolesischer Arzt werden für Einsatz gegen sexuelle Gewalt als Kriegswaffe geehrt

Der Friedensnobelpreis geht in diesem Jahr an die UN-Sonderbotschafterin Nadia Murad und den kongolesischen Arzt Denis Mukwege. Sie werden für ihren Einsatz gegen sexuelle Gewalt als Waffe in Kriegen und bewaffneten Konflikten ausgezeichnet, wie das Norwegische Nobelkomitee in Oslo mitteilte.

Preistäger des Alternativen Nobelpreises stehen fest

Alternativer Nobelpreis ehrt Menschen für ihr unermüdliches Engagement für Menschenrechte, Umweltschutz und Frieden

Die Preisträger diesjährigen Right Livelihood Awards - auch bekannt als Alternativer Nobelpreis - stehen fest. Der Alternative Nobelpreis wird seit 1980 an Menschen vergeben, die sich unermüdlich für Menschenrechte, Umweltschutz und Frieden einsetzen. Er wird durch Spenden finanziert.

Lateinamerikatage 2018

pbi Deutschland eröffnet Veranstaltungsreihe in Hamburg

Am 11. Oktober eröffnet pbi Deutschland die Lateinamerikatage 2018 mit der Veranstaltung „Frauen für die Menschenrechte - Cristina Auerbach“.

Das Engagement von Cristina Auerbach beginnt im Februar 2006, als bei einer Explosion in der Mine Pasta de Conchos, im Bundesstaat Coahuila im Norden von Mexiko 65 Minenarbeiter eingeschlossen werden. Schnell gibt der Minenbetreiber die Suche und Bergung der Körper auf. Weder die Betreiber noch die Behörden werden für die Verletzung der Sicherheitsstandards in der Mine zur Rechenschaft gezogen.

Termin
von: 
Donnerstag, 11. Oktober 2018 - 19:00

Berlin: Frauen für die Menschenrechte - Menschenrechtsverteidigerinnen aus Kenia, Mexiko und Nepal berichten über ihre Erfahrungen

Veranstaltung von peace brigades international

Eine besondere Rolle in der Durchsetzung der Menschenrechte nehmen Frauen ein. Während sie in der Öffentlichkeit oft nur als Opfer von Menschenrechtsverletzungen wahrgenommen werden, kämpfen viele Frauen weltweit mit friedlichen Mitteln für eine gerechtere Gesellschaft und Frieden. Und doch sind sie dabei besonderen Gefahren ausgesetzt.

Termin
von: 
Montag, 8. Oktober 2018 - 19:00

Gemeinschaft der Menschenrechtsverteidiger_innen für Friedensnobelpreis nominiert

pbi Deutschland - Pressemitteilung - 22. August 2018 - Für die Vergabe des diesjährigen Friedensnobelpreises hat pbi Großbritannien die internationale Gemeinschaft der Menschenrechtsverteidiger_innen vorgeschlagen. Zusammen mit der britischen Parlamentarierin Ann Clwyd und der französischen Regierung wurde die Nominierung an das Nobelkomitee geschickt.

Menschenrechtsbeobachtung in Chiapas/Mexiko

Vorbereitungsseminar von CAREA e.V. bei Kassel

CAREA e.V. führt zweimal jährlich Vorbereitungsseminare für den Einsatz als Menschenrechts-beobachter*in in Chiapas/Mexiko durch. Das nächste Seminar findet vom 15.11. bis 18.11.2018 und vom 13.12. bis 16.12.2018 in der Nähe von Kassel statt. 

Termin
von: 
Mittwoch, 14. November 2018 (Ganztägig)
bis: 
Freitag, 16. November 2018 (Ganztägig)

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