Menschenrechte

Russland: Das System Putin und die gesellschaftlichen Aufbrüche

Veranstaltung der pax christi-Projektgruppe Zivile Konfliktbearbeitung Rhein-Main

Russland macht wieder Schlagzeilen: Das Demonstrationsrecht wird weiter eingeschränkt, friedliche Proteste niedergeknüppelt, Nichtregierungsorganisationen mit fi nanzieller Unterstützung aus dem Ausland müssen sich als »ausländische Agenten« registrieren und streng überwachen lassen, Oppositionelle werden unter absurden Vorwürfen mit Prozessen überzogen, die Punkband Pussy Riot wegen ihres Protestes zu zwei Jahren Straflager verurteilt. Regimekritische Journalisten und Journalistinnen zu ermorden, ist fast schon Alltag.

Termin
von: 
Freitag, 16. November 2012 - 16:00
bis: 
Montag, 19. November 2012 - 19:00

Menschenrechtspreis 2012

Preisverleihung und Podiumsdisskusion bei der Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin

Mit der Verleihung des Menschenrechtspreises 2012 an den pakistanischen Jour nalistenverband Tribal Union of Journalists würdigt die Friedrich-Ebert-Stiftung die besonderen Verdienste der Organisation für ihre Unterstützung von verfolgten JournalistInnen und unterdrückten Medien in den Stammesgebieten von Pakistan.

Termin
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Mittwoch, 31. Oktober 2012 - 17:30
bis: 
Mittwoch, 31. Oktober 2012 - 20:00

Ressourcen – Menschen – Rechte: Konsequenzen der Rohstoffausbeutung in Mosambik

Wochenend-Seminar der Initiative Südliches Afrika (INISA) und des KoordinierungsKreisMosambik (KKM) in Berlin

Immer mehr Land wird in Mosambik an internationale Konzerne aus dem Bergbau-, Energie- und Tourismussektor vergeben. Gleichzeitig leben 80 Prozent der Mosambikaner_innen von der Subsistenzlandwirtschaft. Passen diese Entwicklungen mit den Zielen einer gerechten und nachhaltigen Entwicklung zusammen?

Termin
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Freitag, 16. November 2012 - 18:00
bis: 
Sonntag, 18. November 2012 - 12:30

Menschenrechte singen

Aktionen zum Tag der Menschenrechte am 9. Dezember 2012

"Nicht zu verwechseln mit "für Menschenrechte singen", das passiert schon lange. Aber gesungene Texte bleiben besser im Kopf" - Deshalb vertont Chorleiter Axel Chr. Schultz aus Duisburg alle 30 Artikel der Charta und stellt die Noten kostenlos im Internet zur Verfügung. So kann jeder seine Rechte nicht nur lesen und hören, sondern jetzt auch singen:http://www.sing-human-rights.org.

Menschenrechtsverteidigerinnen in der zivilen Konfliktbearbeitung

Fachgespräch von pbi und Brot für die Welt in Berlin

Frauen und Männer sind aufgrund von unterschiedlichen Rollenmustern und sozialen, politischen und ökonomischen Ungleichheiten auf verschiedene Weise von Konflikten betroffen. Die besondere Schutzbedürftigkeit von Frauen in Konfliktsituationen ist international anerkannt. Doch Frauen sind nicht nur Opfer in Konflikten, sondern übernehmen auch die Rolle als Friedensakteurinnen und Menschenrechtsverteidigerinnen. Über diese oft sehr beeindruckende Menschenrechts- und Friedensarbeit von Frauen, gerade auch in ländlichen Gebieten, wissen wir häufig zu wenig.

Termin
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Mittwoch, 17. Oktober 2012 - 16:00
bis: 
Mittwoch, 17. Oktober 2012 - 18:30

Selbstverständlich miteinander?! Deutschland auf dem Weg zur inklusiven Gesellschaft

Berliner Menschenrechtstag des Deutschen Instituts für Menschenrechte

Ziel des Berliner Menschenrechtstages ist es, verschiedene Facetten einer inklusiven Gesellschaft diskursiv zu beleuchten und auszuloten, wie das menschenrechtliche Prinzip Inklusion nicht nur für den Bereich Behinderung, sondern auch für die Bereiche Armut, Migration, Bildung, sexuelle Orientierung etc. Wirksamkeit erlangen kann. Das Deutsche Institut für Menschenrechte möchte mit diesem Tag die menschenrechtliche Debatte zum Thema Inklusion anstoßen.

Termin
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Donnerstag, 27. September 2012 - 14:00
bis: 
Donnerstag, 27. September 2012 - 22:00

Verbandstag 2012 der Humanistischen Union

Der Bundesvorstand der Humanistischen Union (HU) lädt alle Mitglieder herzlich zum diesjährigen Verbandstag ein. Er dient dem (informellen) Austausch über die Arbeitsschwerpunkte der HU, der Diskussion kontroverser Themen und der Meinungsbildung im Verband, aber auch dem Kennenlernen anderer Mitglieder und Regionalgruppen. Der Verbandstag steht allen Mitgliedern der HU offen, aber auch Interessierte, die noch nicht Mitglied sind und unsere Arbeit kennen lernen wollen, sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen.

Termin
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Freitag, 21. September 2012 - 20:00
bis: 
Sonntag, 23. September 2012 - 13:00

Kein Panzer Deal mit Indonesien

Aktion Aufschrei fordert Bundesregierung zum Verzicht auf dieses Geschäft auf. Menschenrechtsverteidiger in Indonesien brauchen Unterstützung

(Pax Christi Pressemitteilung vom 6. Juli 2012) “Wir fordern  Kanzlerin Angela Merkel auf, Anfragen aus Indonesien zum Kauf von Leopard 2 Panzern abzulehnen. Der Verkauf von Panzern an die indonesische Regierung, wäre ein falsches Signal. Minderheiten in Indonesien sind Repressionen durch Polizei und Armee ausgesetzt. In der Vergangenheit hat es vielfach Tote bei Übergriffen von Polizei und Armee gegeben. Opposition und religiöse Minderheiten werden eingeschüchtert und attackiert.

Deutsche Politik im Einsatz für Menschenrechte? Die Realität sieht anders aus

Fußball-EM in der Ukraine Anlaß für pax christi zu Kritik an deutscher Außenpolitik

Stefan Leibold, Sprecher der pax christi-Kommission „Globalisierung und soziale Gerechtigkeit“, nimmt die vor der Fußball-EM aufflammende Kritik an der Menschenrechtssituation in der Ukraine als Ausgangspunkt, um nach der Glaubwürdigkeit der deutschen Politik in Bezug auf die Menschenrechte zu fragen. Er kommt zum Schluss, dass deutsche Rüstungsexporte, die langjährige Unterstützung von Diktatoren und die auf Ressourcensicherung und machtpolitische Ansprüche zielenden „Verteidigungspolitischen Richtlinien“ hier eine ganz andere Sprache sprechen.

Weltweite Proteste machen Hoffnung

Amnesty-Jahresbericht 2012

„2011 war ein außergewöhnliches Jahr, weil weltweit unzählige Menschen auf die Straße gingen, um ihre Rechte einzufordern“, sagte Wolfgang Grenz, Generalsekretär von Amnesty International in Deutschland, bei der Vorstellung des Jahresberichts der Menschenrechtsorganisation. Die weltweiten Proteste, oft inspiriert vom „Arabischen Frühling“ machten Hoffnung auf eine Verbesserung der Menschenrechtslage. „Die Umstürze in Tunesien, Ägypten und Libyen haben eines gezeigt: Regierungen, die die Rechte ihrer Bürger mit Füßen treten, können sich auf Dauer nicht an der Macht halten.

Zwischen Menschenrechten und Realpolitik? Grenzen und Handlungsspielräume in der Arbeit des UN-Sicherheitsrates

Podiumsdiskussion bei der Friedrich Ebert Stiftung in Berlin

Als wichtigstes internationales Gremium zur Wahrung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit befasst sich der UN-Sicherheitsrat auch mit schweren innerstaatlichen Menschenrechtsverletzungen, die eine potentielle Friedensbedrohung darstellen. Da der Sicherheitsrat in erster Linie ein politisches Gremium ist, spielen die Interessen seiner Mitglieder bei der Konfliktbearbeitung eine entscheidende Rolle. Vor dem Hintergrund der weitreichenden Kompetenzen des Rates ist auch seine Zusammensetzung aus fünf Vetomächten umstritten.

Termin
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Mittwoch, 6. Juni 2012 - 19:00
bis: 
Mittwoch, 6. Juni 2012 - 21:30

Menschenrechte verantwortlich schützen - Konzept der Responsibility to Protect weiterentwickeln

Konferenz der GRÜNE Bundestagsfraktion in Berlin

Die internationale Staatengemeinschaft wird immer wieder mit schwersten Menschenrechtsverletzungen konfrontiert. Gemäß der VN-Charta steht einem Eingreifen in die inneren Angelegenheiten eines Staates dessen Souveränität entgegen. Allerdings heißt das auch: Souveränität verpflichtet. Auf dem VN-Millenniumsgipfel 2005 hat die VN-Generalversammlung daher die „Responsibility to Protect“ (RtoP), die Schutzverantwortung, beschlossen. Sie basiert auf dem Grundsatz, dass jeder Staat die eigene Bevölkerung vor schwersten Menschenrechtsverbrechen schützen muss.

Termin
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Freitag, 8. Juni 2012 - 9:00
bis: 
Freitag, 8. Juni 2012 - 16:30

Ein Jahr „Jetzt erst Recht(e) für Flüchtlingskinder“

Theateraufführung, Bilanz und Diskussion der Kampagne des GRIPS Theaters Berlin

Etwa 16.000 Kinder warten in Deutschland auf ihre Entscheidung im Asylverfahren. Etwa 24.000 Kinder sind lediglich „geduldet", also ständig von der Abschiebung bedroht. Nach einem Jahr Kampagne ziehen die Träger eine vorläufige Bilanz.

Termin
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Montag, 4. Juni 2012 - 18:00
bis: 
Montag, 4. Juni 2012 - 20:30

Philipinen - Ein Land ohne Menschenrechte?

Aktivisten berichten. Bundesweite Veranstaltungsreihe von IPON

Zwei MenschenrechtsverteidigerInnen aus den Philippinen berichten von ihren Erfahrungen im Einsatz für gesellschaftliche Mitbestimmung und Gleichheit vor dem Gesetz. Jessielyn Colgado ist Präsidentin der Indigenenorganisation PADATA aus Malaybalay, Mindanao, die sich für die Anerkennung ihrer Ahnenländer und Traditionen im Rahmen des Indigenous Peoples Rights Act einsetzen. Danilo Gaban ist Projektkoordinator in der Bauern- und Bäuerinnenorganisation Task Force Mapalad in Negros, die für Landrechte im Rahmen der Landreform streitet.

Termin
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Freitag, 13. April 2012 (Ganztägig)
bis: 
Mittwoch, 25. April 2012 (Ganztägig)

100 Tage bis Verhandlungsbeginn für ein Kontroll-Abkommen des Waffenhandels

Amnesty startet Kampagne für effektive Kontrolle des internationalen Waffenhandels

In 100 Tagen, am 2. Juli 2012, beginnt die UN-Konferenz, auf der ein Vertrag zur Kontrolle des internationalen Waffenhandels (ATT – Arms Trade Treaty) ausgearbeitet werden soll. Amnesty International startet deshalb heute die Kampagne „Hände hoch für Waffenkontrolle“, für ein effektives Abkommen, das den Schutz der Menschenrechte ins Zentrum stellt.

 

Menschenrechte – immer noch eine Aufgabe für die Kirche!

Tagung der Evangelischen Akademie Villigst

In Antwort auf den Zweiten Weltkrieg und die Terrorherrschaft des Nationalsozialismus waren die christlichen Kirchen insbesondere im Ökumenischen Rat eine treibende Kraft bei der Entwicklung der Menschenrechte. Dies hat 1948 zur Mitgestaltung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte geführt und sich in vielfältiger Weise fortgesetzt. Auch im Bereich der Evangelischen Kirchen in Deutschland haben sich viele Christen und Christinnen beispielsweise im  Antiapartheidskampf gegen die Verletzung von Menschenrechten gewandt.

Termin
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Donnerstag, 26. April 2012 - 12:30
bis: 
Freitag, 27. April 2012 - 15:30

Zivilen Widerstand in Syrien unterstützen!

Bund für Soziale Verteidigung fordert Deeskalation der Gewalt

Je gewalttätiger die Krise in Syrien wird, desto höher rückt sie auf der politischen Agenda. Das haben an diesem Wochenende gleich zwei Ereignisse gezeigt: Zum einen haben die Vereinten Nationen und die Arabische Liga keinen Geringeren als den früheren UNO-Generalsekretär Kofi Annan zu ihrem Sondergesandten für Syrien ernannt. Zum anderen hat erstmals in Tunis die „Gruppe der Freunde des syrischen Volks“ getagt, zu der unter anderem der jetzige UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon, die US-Außenministerin Hillary Clinton und der deutsche Außenminister Guido Westerwelle gehören.

 

Menschenrechtsbeobachtung in Philippinen

IPON Einstiegs- und Vorbereitungsseminar in Marburg

Für menschenrechtlich engagierte Journalisten, politische Aktivisten und Bauerngruppen sind in den Philippinen außergerichtliche Hinrichtungen bittere Realität. Obwohl sich der philippinische Staat nach außen hin als einzige demokratische und menschenrechts-achtende Nation in Asien präsentiert, werden Menschenrechtsverteidiger_innen bedroht, eingeschüchtert und diskriminiert.

International Migration and its Consequences: A Human Rights Perspective

Call for Applications von Humanity in Action Deutschland e. V. Bewerbungsfrist: 12. Februar 2012

Humanity in Action (HIA) fördert Demokratiebewusstsein und gesellschaftliche Vielfalt durch internationale Bildungsprogramme für engagierte junge Erwachsene. Gemeinsames Lernen und Projektarbeit bereiten den Weg in ein aktives, internationales Alumni-Netzwerk von Studierenden und jungen Berufstätigen in Deutschland, Frankreich, den USA, Dänemark, den Niederlanden, Polen, der Ukraine und Bosnien-Herzegowina. Unsere Alumni (Senior Fellows) setzen sich wirkungsvoll für eine lebendige Demokratie sowie für die Wahrung von Menschen- und Minderheitenrechten ein.

 

Zehn Jahre Guantanamo

Human Rights Watch fordert US-Regierung dringend zu rechtsstaatlichen Verfahren für Häftlinge auf

"Als die USA am 11. Januar 2002 die ersten 20 Häftlinge in das Gefangenenlager Guantanamo Bay brachten, markierte dies den Beginn eines Programms zur unbefristeten Inhaftierung von Terrorverdächtigen ohne Anklage, das nun schon seit 10 Jahren andauert. Seitdem wurden insgesamt 779 Gefangene in der Einrichtung inhaftiert.

Kleinschürfer in der DR Kongo und Peru: Welche Ansätze können Sozial- und Umweltbedingungen im Goldbergbau verbessern?

Fachtagung von BICC (Internationales Konversionszentrum Bonn) und SÜDWIND

In vielen Entwicklungsländern haben Kleinschürfer einen großen Anteil am Bergbau. Vor allem im Goldsektor hat ihre Zahl aufgrund des in den vergangenen Jahren stark gestiegenen Goldpreises massiv zugenommen: Schätzungsweise 25 Prozent der globalen Goldproduktion stammen aus dem informellen Kleinbergbau. In einigen Staaten graben Hunderttausende von Kleinschürfern nach dem wertvollen Edelmetall – meist unter miserablen Arbeitsbedingungen. Zudem setzen Kleinschürfer im Goldabbau in der Regel hochgiftiges Quecksilber ein, was Umwelt und Gesundheit schädigt.

Termin
von: 
Mittwoch, 29. Februar 2012 - 10:00
bis: 
Mittwoch, 29. Februar 2012 - 17:00

Nordafrika und Mittlerer Osten: Gefahr von Gewalt und Unterdrückung auch 2012

Amnesty International fordert konsequenten Schutz der Menschenrechte

Anlässlich seiner Nordafrika-Reise fordert Amnesty International Außenminister Westerwelle auf, die Reise zu nutzen, um konsequenten Menschenrechtsschutz in der Region zu fordern. In der Presseinformation vom 9. Januar 2012 heißt es: "Gewalt und Unterdrückung drohen den Ländern im Mittleren Osten und Nordafrika auch im Jahr 2012, solange die Regierungen der Länder die Forderungen der Demonstranten nicht ernsthaft aufgreifen und umfassende Reformen umsetzen.

Friedenspädagogik und Menschenrechte

Tagung des Instituts für konstruktive Konfliktaustragung und Mediation (ikm)

Neue Formen internationaler Konflikte und andauernde gesellschaftliche Gewalt beunruhigen Kinder und Jugendliche ebenso wie Pädagoginnen und Pädagogen. Das öffentliche Interesse an friedenspädagogischem Denken und Handeln wächst. In einer Welt, in der auf globaler und lokaler Ebene ein friedliches und gewaltloses Zusammenleben alles andere als selbstverständlich ist, droht die Gefahr, dass brachiale und militärische Maßnahmen zunehmend als unabänderlich und alternativlos hingenommen werden.

Termin
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Donnerstag, 26. Januar 2012 - 14:00
bis: 
Samstag, 28. Januar 2012 - 14:00

Arabischer Frühling ist Ermutigung im Kampf für die Menschenrechte

Amnesty International zieht gemischte Bilanz der Proteste im arabischen Raum / Deutschlands Menschenrechtspolitik nicht konsequent

Amnesty International zieht eine gemischte Bilanz der Proteste in den arabischen Ländern. „In Tunesien sind große Fortschritte etwa bei der Achtung der Meinungsfreiheit zu beobachten,“ sagte Wolfgang Grenz, Generalsekretär von Amnesty International in Deutschland auf der Pressekonferenz anlässlich des Tags der Menschenrechte (10. Dezember).

"Human Rights Matter" - Irakische Filme im Rahmen des One World Berlin Filmfestivals

Veranstaltung des Deutschen Instituts für Menschenrechte

Das Deutsche Institut für Menschenrechte lädt ein zu irakischen Filmen im Rahmen des ONE WORLD BERLIN Filmfestivals für Menschenrechte und Medien. Die irakischen Kurzfilme "Human Rights Matter" greifen unterschiedliche Menschenrechtsthemen auf. Sie sind unter Anleitung des irakischen Filmemachers Kasim Abid entstanden.

Termin
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Samstag, 26. November 2011 - 18:00
bis: 
Samstag, 26. November 2011 - 23:00

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