Minderheiten

Menschenrechtspreis 2019: Miriam Miranda (Honduras)

Preisverleihung in der Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin

Die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) lädt zur Verleihung des Menschenrechtspreises an die honduranische Menschenrechts- und Umweltaktivistin Miriam Miranda am 27. November in Berlin ein. Mit der Verleihung würdigt die FES das Engagement von Miriam Miranda für die Rechte des Volkes der Garífuna und für den Klimaschutz in Honduras.

Termin
von: 
Mittwoch, 27. November 2019 - 17:00
bis: 
Mittwoch, 27. November 2019 - 20:30

Social Diversity

Seminar von gewaltfrei handeln e.V.

„Social Diversity“ bedeutet, dass alle Menschen gleich und trotzdem sehr unterschiedlich sind. In der Realität ergeben sich daraus unterschiedliche Privilegien und leider auch Diskriminierungen. Mit Biographiearbeit wollen wir die eigene Rolle unter die Lupe nehmen und uns fragen, wie jede*r von uns so handeln kann, dass die Unterschiedlichkeit aller Menschen eine Bereicherung wird.

Termin
von: 
Samstag, 9. Mai 2020 - 9:30
bis: 
Samstag, 9. Mai 2020 - 17:00

Von Halabja bis Afrin. Aktuelle Herausforderungen und die internationale Beteiligung

Tagung der Ev. Akademie Bad Boll

Der Nahe Osten befindet sich im Umbruch, Teile der Zivilbevölkerung leidet unter katastrophalen Lebensbedingungen. Viele Menschen werden zur Flucht gezwungen. Im Zentrum der Gewaltsituation stehen die bisherigen Siedlungsgebiete des kurdischen Volkes, dessen Bevölkerung in der Türkei, im Irak und in Syrien zwischen allen politischen und wirtschaftlichen Machstrukturen steht.

Termin
von: 
Freitag, 6. Dezember 2019 - 18:00
bis: 
Sonntag, 8. Dezember 2019 - 12:30

Friedensfachkraft in Loikaw, Myanmar

Stellenausschreibung der KURVE Wustrow. Bewerbungsfrist: 22. November 2019

Die KURVE Wustrow sucht für ihr ZFD-Vorhaben „Stärkung lokaler Kapazitäten zur gewaltfreien Konflikttransformation und politischen Teilhabe“ mit ihrer Partnerorganisation Kainayar Rural Social Development Organisation (KRSDO) eine Friedensfachkraft in Loikaw / Myanmar.

Der Konflikt in Kamerun: Möglichkeiten des Krisenmanagements

Eine Veranstaltung des DGVN-Landesverbands Berlin-Brandenburg in Berlin

Der DGVN-Landesverband Berlin-Brandenburg lädt im Rahmen seiner "Interationalen Reihe" zu einer Veranstaltung zum anhaltenden Bürgerkrieg in Kamerun ein. Wie kann ein dauerhafter Frieden zwischen der französischsprachigen Mehrheit und den anglophonen Separatisten ermöglicht werden?

Termin
von: 
Dienstag, 22. Oktober 2019 - 18:00
bis: 
Dienstag, 22. Oktober 2019 - 20:00

Leitung (m/w/d) des Bereiches Stärkung der Zivilgesellschaft

Stellenausschreibung von VENRO. Bewerbungsfrist: 31. Oktober 2019

Der Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO) sucht für seine Geschäftsstelle in Berlin zum 1. Januar 2020 in Vollzeit eine Leitung (m/w/d) des Bereiches Stärkung der Zivilgesellschaft.

VENRO ist der Dachverband der entwicklungspolitischen und humanitären Nichtregierungsorganisationen in Deutschland. Ihm gehören rund 140 Organisationen an. VENRO vertritt die Interessen seiner Mitglieder gegenüber der Politik, schärft das öffentliche Bewusstsein für entwicklungspolitische und humanitäre Themen und entwickelt Qualitäts- und Transparenzstandards.

Preisträgerinnen des Alternativen Nobelpreises 2019 bekannt gegeben

4 Frauen werden für ihr Engagement geehrt

Der Right Livelihood Award, auch unter dem Namen Alternativer Nobelpreis bekannt, geht in diesem Jahr an vier Frauen. Die Preisträgerinnen Greta Thunberg (Schweden), Guo Jianmei (China), Davi Kopenawa (Brasilien) und Aminatou Haidar (Westsahara) werden für ihren Einsatz „für die Gestaltung einer besseren Welt“ geehrt.

Weitere Informationen

Guatemala wählte – Korruption und Straflosigkeit ohne Ende?

Eine Diskussion mit peace brigades international in Berlin

Guatemala geriet in die internationalen Schlagzeilen, als US Präsident Trump das Land Ende Juli zum „sicheren Drittstaat“ erklärte und den guatemaltekischen Präsidenten Jimmy Morales in erniedrigender Form zwang, dies schriftlich zu bestätigen. Unter diesen Vorzeichen standen die Wahlen am 11. August, die der konservative frühere Chef der Gefängnisverwaltung Alejandro Giammattei gewann. Deutlich verloren hatte die Sozialdemokratin Sandra Torres. Diese und weitere Punkte werden in dieser Veranstaltung von peace brigades international diskutiert:

Termin
von: 
Donnerstag, 19. September 2019 - 19:00
bis: 
Donnerstag, 19. September 2019 - 21:00

Ökumenische FriedensDekade 2019: Motto "friedensklima"

Materialien sind bestellbar

Mit dem Motto „friedensklima“ machen die Trägerorganisationen der Ökumenischen FriedensDekade auf den Klimawandel und dessen Konsequenzen für den Frieden aufmerksam als auch auf die zunehmende Individualisierung in unserer Gesellschaft. Die Arbeitsmaterialien zeigen diese Zusammenhänge auf und können für Aktionen rund um das Motto bestellt werden.

Die jemenitische Menschenrechtsaktivistin Rasha Jarhum erhält den „Rebellinnen gegen den Krieg – Anita Augspurg-Preis“ der Internationalen Frauenliga Liga für Frieden und Freiheit

Die Preisverleihung findet am 20. September 2019 in Verden statt

Seit 2017 verleiht die Internationale Frauenliga Liga für Frieden und Freiheit (IFFF) den„Rebellinnen gegen den Krieg – Anita Augspurg-Preis“. Der Preis ist mit 5718 € (1857 = Geburtsjahr Anita Augspurg) dotiert und kommt Frauen zugute, die in ihren Heimatländern oder Heimatregionen in besonders exponierter Weise für Frieden einsetzen.

Zweite niedersächsische Trans*Tagung

Veranstaltung von TiN und QNN

Am ersten Märzwochenende 2019 ist es so weit. In Oldenburg findet die zweite niedersächsische Trans*Tagung statt.

Noch immer ist Trans*Geschlechtlichkeit gesellschaftlich marginalisiert und die erstarkende Rechte fordert unverhohlen die Restauration rigider Geschlechternormen. Doch im letzten Jahr ist auch viel in Bewegung geraten, von der Veröffentlichung neuer medizinischer Behandlungsrichtlinien bis zur „3. Option“ beim Geschlechtseintrag. Zeit, sich zusammenzusetzen, zu vernetzen und Perspektiven zu diskutieren.

Termin
von: 
Freitag, 1. März 2019 (Ganztägig)
bis: 
Sonntag, 3. März 2019 (Ganztägig)

Umbrüche in Kurdistan

Tagung an der Evangelischen Akademie Bad Boll

Die Komplexität der katastrophalen Situation der Kurden in der Türkei, dem Irak und in Syrien steht im Mittelpunkt dieser Tagung. Dabei werden die aktuellen politischen Entwicklungen der vergangenen Monate beleuchtet und erläutert. Die Veranstaltung möchte genau informieren, um zivilgesellschaftlichen Organisationen, die sich in der Region engagieren, die Möglichkeit zu geben, die Chancen und Grenzen ihrer Handlungsmöglichkeiten besser einschätzen zu können.

Termin
von: 
Freitag, 8. Dezember 2017 - 18:00
bis: 
Sonntag, 10. Dezember 2017 - 13:00

Sinti, Roma und die Bilder in unseren Köpfen

Fortbildung beim Friedenskreis Halle

Sinti und Roma wurden über Jahrhunderte in Europa verfolgt und umgebracht. Auch heute noch werden Menschen, die sich selbst als Sinti oder Roma bezeichnen oder für solche gehalten werden, mit negativen Zuschreibungen belegt. Die Bilder, die in den Medien, in der Politik und in privaten Gesprächen verbreitet werden, prägen den Blick der Mehrheit auf die Minderheit. Demgegenüber wissen viele Menschen wenig über die (Verfolgungs-)Geschichte von Sinti und Roma und darüber, wie Menschen mit Sinti- oder Roma-Hintergrund heute leben.

Termin
von: 
Dienstag, 24. Oktober 2017 - 10:00
bis: 
Dienstag, 24. Oktober 2017 - 16:00

Friedens- und Versöhnungsmarsch durch das irakische Kurdistan

Aufruf des Menschenrechtszentrums Cottbus

Menschenrechtszentrum Cottbus - Pressemiteilung - 5. März 2017 - Das Menschenrechtszentrum Cottbus (MRZ) und die in Frankfurt am Main ansässige Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) rufen vom 09. bis zum 17. April dieses Jahres, d.h. vom Palmsonntag bis zum Ostermontag, zu einem ca. 130 km langen Friedens- und Versöhnungsmarsch im irakischen Kurdistan auf.

Gemeinsam weltweit ein Zeichen gegen Rassismus setzen

Aufruf des World University Service (WUS) zur Betiligung an den Internationalen Wochen gegen Rassismus

WUS Germany - Pressemitteilung - 7.03.2017 - Vom 13. bis 26. März 2017 lautet das Motto weltweit: „100% Menschenwürde – Gemeinsam gegen Rassismus“. In diesem Zeitraum ruft der Interkulturelle Rat zusammen mit seinen Kooperationspartner/-innen wie dem World University Service (WUS) dazu auf, ein Zeichen zu setzen und nachhaltig Rassismus zu bekämpfen.

Menschenrechte in der Praxis: Erfahrungen von Menschen afrikanischer Abstammung in Deutschland.

Fachveranstaltung zur Eröffnung der UN Dekade für Menschen Afrikanischer Abstammung

Die Vereinten Nationen haben mit der Resolution 68/237 die Internationale Dekade für Menschen Afrikanischer Abstammung für den Zeitraum 2015 bis 2024 ausgerufen. Das Motto der Dekade lautet „Menschen afrikanischer Abstammung: Anerkennung, Gerechtigkeit und Entwicklung“. Sie verfolgt das Ziel, durch noch stärker aufeinander abgestimmte Anstrengungen, rassistische Diskriminierung sowohl in Gesetzgebung als auch in der Praxis zu bekämpfen und den gesellschaftlichen Beitrag von Menschen afrikanischer Abstammung zu
würdigen.

Termin
von: 
Dienstag, 7. Juni 2016 - 18:30
bis: 
Dienstag, 7. Juni 2016 - 20:30

Menschenrechtssituation in der Osttürkei

Bund für Soziale Verteidigung unterstützt Aufruf der „Koalition gegen Straflosigkeit“

Bund für Soziale Verteidigung - Pressemitteilung - 13. Januar - Während die internationale Öffentlichkeit schockiert auf den neuesten Bombenanschlag in Istanbul reagiert hat, bleibt die Situation in der Osttürkei weitgehend unkommentiert und unbekannt.

Anne-Klein-Frauenpreis an Nebahat Akkoc

Heinrich-Böll-Stiftung ehrt Gründerin der türkisch-kurdischen Frauenrechtsorganisation Kamer

Der Anne-Klein-Frauenpreis 2015 geht an die Kurdin Nebahat Akkoc für ihren aktiven Widerstand gegen staatliche und häusliche Gewalt, für die Verteidigung der Menschenrechte und Rechte der Frauen. Der Anne-Klein-Frauenpreis wird am 6. März 2015 zum vierten Mal verliehen und ist mit 10.000 € dotiert. Die Laudatio hält die Schauspielerin Sibel Kekilli.

Medien und Minderheiten. Fragen der Repräsentation im internationalen Vergleich

Internationale Konferenz an der Akademie des Jüdischen Museums Berlin

Viele Angehörige der Mehrheitsbevölkerung beziehen ihr Wissen über Minderheiten, Migration und Integration vor allem aus Zeitungen, Fernsehen, Rundfunk oder dem Internet. Doch welche Bilder von ethnischen und religiösen Minderheiten vermitteln die Medien und wie wirkt diese mediale Repräsentation auf die Rezipienten? Angesichts der stetigen Pluralisierung von Einwanderungsgesellschaften stellt sich zudem die Frage, inwiefern die Redaktionen die Diversität der Gesellschaft inzwischen abbilden.

 

Termin
von: 
Donnerstag, 27. November 2014 - 10:30
bis: 
Freitag, 28. November 2014 - 17:30

Zunehmende Gewalt gegen Roma in Europa

Amnesty International kritisiert Untätigkeit der EU und ihrer Mitgliedsstaaten

Amnesty International Presseinformation vom 8. April 2014 (Berlin), – Anlässlich des Internationalen Roma-Tages am 8. April ruft Amnesty International die EU-Staaten dazu auf, entschlossen gegen die zunehmenden gewalttätigen Angriffe auf Roma in Europa vorzugehen. „Die EU und ihre Mitgliedstaaten müssen endlich gegen die zunehmenden rassistischen Angriffe auf Angehörige der Roma vorgehen“, fordert Selmin Çalışkan, Generalsekretärin von Amnesty International in Deutschland.