Politische Stellungnahmen

Deutschlands Verantwortung in der Welt? Friedensförderung!

Zivilgesellschaftliche Stellungnahme zur Erarbeitung der Leitlinien „Krisenengagement und Friedensförderung“

Mit Blick auf die Bundestagswahl formuliert die gemeinsame Stellungnahme von Brot für die Welt, Forum Menschenrechte, Konsortium ZFD,  Plattform Zivile Konfliktbearbeitung sowie Misereor eine Reihe von Anforderungen, die deutlich machen, dass ein friedenspolitisches Leitbild und konkret darauf ausgerichtete politischen Entscheidungen vonnöten sind.

Ein Anfang, der nach mehr verlangt: Die Nachhaltigkeitsstrategie muss ehrgeizig umgesetzt und weiterentwickelt werden

Stellungnahme von Plattform ZKB und neun weiteren zivilgesellschaftlichen Netzwerken und Dachverbänden

Die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie ist das zentrale Instrument der Bundesregierung, um die Agenda 2030 mit ihren nachhaltigen Entwicklungszielen umzusetzen. Die Erwartungen der Zivilgesellschaft sind entsprechend hoch.

MACHT FRIEDEN. Zivile Lösungen für Syrien

Kampagne verurteilt Verlängerung und Erweiterung des Syrienmandats der Bundeswehr

Kampagne „MACHT FRIEDEN. Zivile Lösungen für Syrien“ - Pressemitteilung - 11. November 2016 - Die Kampagne „MACHT FRIEDEN. Zivile Lösungen für Syrien“ verurteilt die Zustimmung der Bundestagsabgeordneten zur Verlängerung und Erweiterung des Syrienmandats der Bundeswehr. Dadurch wird Deutschland noch weiter in den Krieg in Syrien hineingezogen und der Konflikt zwischen der NATO und Russland weiter eskaliert.

Nachhaltige Sicherheit braucht Frieden! Positionen und Forderungen zur Bundestagswahl 2017

Positionen und Forderungen des SprecherInnenrats der Plattform ZKB zur Bundestagswahl 2017

Die Parteien und die Kandidatinnen und Kandidaten für den Deutschen Bundestag werden sich zur Bundestagswahl im Jahr 2017 noch stärker als in der Vergangenheit Fragen nach Sicherheit und Frieden stellen müssen: Mehr als 60 Millionen Menschen fliehen vor Krieg und Not, die höchste Zahl seit Ende des 2. Weltkriegs. Ein kleiner Teil sucht Zuflucht in Deutschland.

Nachhaltige Sicherheit braucht Frieden! Positionen und Forderungen zur Bundestagswahl 2017

Positionen und Forderungen des SprecherInnenrats der Plattform ZKB zur Bundestagswahl 2017

Die Parteien und die Kandidatinnen und Kandidaten für den Deutschen Bundestag werden sich zur Bundestagswahl im Jahr 2017 noch stärker als in der Vergangenheit Fragen nach Sicherheit und Frieden stellen müssen: Mehr als 60 Millionen Menschen fliehen vor Krieg und Not, die höchste Zahl seit Ende des 2. Weltkriegs. Ein kleiner Teil sucht Zuflucht in Deutschland.

Aus Krisen nichts gelernt - Friedensförderung und Krisenprävention kein Schwerpunkt im Bundeshaushalt 2017

Stellungnahme des SprecherInnenrats der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung

Dem vorliegenden Haushaltsentwurf für das kommende Jahr ist eindeutig kein Schwerpunkt für Friedensförderung und Krisenprävention zu entnehmen, stellt der SprecherInnenrat der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung in seiner heute (5.09.2016) veröffentlichten Stellungnahme fest.

Aus Krisen nichts gelernt - Friedensförderung und Krisenprävention kein Schwerpunkt im Bundeshaushalt 2017

Stellungnahme des SprecherInnenrats der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung

Dem vorliegenden Haushaltsentwurf für das kommende Jahr ist eindeutig kein Schwerpunkt für Friedensförderung und Krisenprävention zu entnehmen, stellt der SprecherInnenrat der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung in seiner heute (5.09.2016) veröffentlichten Stellungnahme fest.

From Hero to Zero: Deutschland kein Vorreiter für Friedensdimension bei Umsetzung der 2030-Agenda

Plattform und sechs weitere Friedens- und Entwicklungsorganisationen kritisieren Entwurf der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie

Forum Ziviler Friedensdienst e.V. - Pressemitteilung - 26. Juli 2016 (Köln) - Die deutsche Nachhaltigkeitsstrategie ist friedenspolitisch nicht ausreichend ambitioniert und fällt teilweise sogar hinter bisherige Versprechen der Bundesregierung zurück. Zu dieser Einschätzung kommen sieben entwicklungs- und friedenspolitische Verbände und Organisationen in einer Stellungnahme zum Entwurf der Neuauflage der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie.

Friedenspolitische Forderungen und Perspektiven

Kooperation für den Frieden legt eine Alternative zum Weißbuch der Bundesregierung vor

Kooperation für den Frieden - Pressemitteilung - 13. Juli 2016 - Die „Kooperation für den Frieden“, ein Zusammenschluss von mehr als 60 Organisationen und Initiativen aus der Friedensbewegung, legt mit den „Friedenspolitischen Forderungen und Perspektiven“ eine Alternative zum Weißbuch der Bundesregierung zur Sicherheitspolitik und zur Zukunft der Bundeswehr vor. Die Kooperation lehnt das Weißbuch als Dokument der Aufrüstung ab.

Friedensförderung braucht eine starke Zivilgesellschaft

Presseerklärung der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung zur Auftaktveranstaltung PeaceLab 2016 mit Außenminister Steinmeier am 5. Juli

Die Plattform Zivile Konfliktbearbeitung (Plattform ZKB) begrüßt und unterstützt den Prozess des Auswärtigen Amtes zur Erarbeitung neuer Leitlinien, die den Aktionsplan „Zivile Krisenprävention, Konfliktlösung und Friedenskonsolidierung“ aus dem Jahr 2004 ersetzen sollen.

„Ein wichtiges Zeichen für Frieden“

Friedenskreis Halle e.V. begrüßt die Beteiligung der Stadt Halle am Flaggentag der „Mayors for Peace“

Friedenskreis Halle e.V. - Pressemitteilung - 7. Juli 2016 - Am 8. Juli  wird auch die Stadt Halle/Saale die Flagge des weltweiten Netzwerkes „Mayors for Peace“ (Bürgermeister für Frieden) hissen. Zusammen mit vielen anderen Kommunen auch in der Saalestadt damit ein sichtbares Zeichen für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen gesetzt.

Friedensförderung braucht eine starke Zivilgesellschaft

Presseerklärung der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung zur Auftaktveranstaltung PeaceLab 2016 mit Außenminister Steinmeier am 5. Juli

Die Plattform Zivile Konfliktbearbeitung (Plattform ZKB) begrüßt und unterstützt den Prozess des Auswärtigen Amtes zur Erarbeitung neuer Leitlinien, die den Aktionsplan „Zivile Krisenprävention, Konfliktlösung und Friedenskonsolidierung“ aus dem Jahr 2004 ersetzen sollen.

Leitlinien ziviles Krisenengagement und Friedensförderung

Stellungnahme von CRISP - Crisis Simulation for Peace e.V.

CRISP - Stellungnahme - 8. Juni 2016 - Ein zentrales Element für die Wirkung der zivilen Konfliktbearbeitung vor Ort ist der
Bereich der Projektförderung. Hier wurden sowohl durch die Schaffung des Aktionsplans „Zivile Krisenprävention, Konfliktlösung und Friedenskonsolidierung“ als auch die Umstrukturierung des AA wichtige Meilensteine gesetzt. Gerade das AA spielt hier seitdem eine zunehmend wichtigere Rolle. Aus unserer Sicht kam es aber bei der praktischen Umsetzung zu Reibungsverlusten.

Aufruf fordert eine neue Qualität freundschaftlicher und friedlicher Beziehungen zu Russland und eine umfassende Abrüstung

IALANA initiiert Aufruf zum 75. Jahrestag des Überfalls des Nazi-geführten Deutschlands auf die Sowjetunion am 22.06.1942

IALANA - Pressemitteilung - 21.06.2016 (Berlin) - Aus Anlass des 75. Jahrestages des Überfalls des Nazi-geführten Deutschlands auf die Sowjetunion am 22.06.1942 fordern über 100 WissenschaftlerInnen, JuristInnen, Engagierte aus der Friedensbewegung und Abgeordnete des Deutschen Bundestages in einem von der IALANA initiierten Aufruf:

Friedenslogik - Leitmotiv des Krisenengagements deutscher Politik im globalen Kontext

Stellungnahme der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung

Der SprecherInnenrat der Plattform ZKB hat zur Erarbeitung der "Leitlinien für das Krisenengagement der Bundesregierung" (29.5.2016) eine Stellungnahme herausgegeben.

Friedensforscher fordern: Fluchtursachen bekämpfen - Flüchtlingspolitik solidarisch gestalten

Friedensgutachten 2016 auf Bundespressekonferenz vorgestellt

Pressemitteilung - 7. Juni 2016 (Berlin) - Die Herausgeber und Herausgeberinnen des Friedensgutachtens fordern von der der deutschen Politik Verantwortung zu übernehmen: bei der Bekämpfung der Fluchtursachen und bei der Gestaltung einer solidarischen Flüchtlingspolitik.

Mehr Schutz für Frauen in bewaffneten Konflikten!

VENRO-Standpunkt zur Umsetzung der Resolution 1325

Auch 15 Jahre nach der Annahme der Resolution 1325 „Frauen, Frieden und Sicherheit“ durch die Vereinten Nationen werden Frauen und Mädchen nicht ausreichend vor sexualisierter und geschlechtsspezifischer Gewalt geschützt. Genauso wenig werden sie angemessen an Friedensprozessen beteiligt.

Die Umsetzung der globalen 2030-Agenda für nachhaltige Entwicklung

Plattform mitzeichnende Organisation von neuem Positionspapier deutscher zivilgesellschaftlicher Organisationen

Mit diesem Positionspapier beziehen deutsche zivilgesellschaftliche Organisationen gemeinsam Stellung zur Umsetzung der 2030 Agenda in und durch Deutschland. Das Papier ist ein Spiegelbild von Positionen, die in der deutschen Zivilgesellschaft zu den SDGs vertreten werden. Es erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die mitzeichnenden Organisationen und Verbände tragen das Papier.

Die Umsetzung der globalen 2030-Agenda für nachhaltige Entwicklung

Plattform mitzeichnende Organisation von neuem Positionspapier deutscher zivilgesellschaftlicher Organisationen

Mit diesem Positionspapier beziehen deutsche zivilgesellschaftliche Organisationen gemeinsam Stellung zur Umsetzung der 2030 Agenda in und durch Deutschland. Das Papier ist ein Spiegelbild von Positionen, die in der deutschen Zivilgesellschaft zu den SDGs vertreten werden. Es erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Deutschlands Verantwortung für den Frieden

Vorschläge zur Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung von Plattform und forumZFD

Während in Deutschland zahlreiche Menschen Schutz vor Krieg und Not suchen, hat sich die Weltgemeinschaft in New York Ende September in der sogenannten Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung nicht weniger vorgenommen als Hunger und Armut zu beseitigen, den Klimawandel zu begrenzen und Kriege zu beenden. Innerhalb von 15 Jahren will die Weltgemeinschaft diese Ziele erreichen. Eine kurze Zeit für diese große Aufgabe. Das schaffen wir nur, wenn jetzt, in den ersten Jahren, weitreichende politische Entscheidungen für eine gesellschaftliche Transformation getroffen werden.

Deutschlands Verantwortung für den Frieden

Vorschläge zur Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung von Plattform und forumZFD

Während in Deutschland zahlreiche Menschen Schutz vor Krieg und Not suchen, hat sich die Weltgemeinschaft in New York Ende September in der sogenannten Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung nicht weniger vorgenommen als Hunger und Armut zu beseitigen, den Klimawandel zu begrenzen und Kriege zu beenden. Innerhalb von 15 Jahren will die Weltgemeinschaft diese Ziele erreichen. Eine kurze Zeit für diese große Aufgabe. Das schaffen wir nur, wenn jetzt, in den ersten Jahren, weitreichende politische Entscheidungen für eine gesellschaftliche Transformation getroffen werden.

Vorschläge und Anforderungen an die Partizipation der Zivilgesellschaft bei der Umsetzung der Agenda 2030 in und durch Deutschland

Plattform ZKB gibt Gemeinsames Papier heraus

Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), CorA Netzwerk für Unternehmensverantwortung, Der Paritätische Gesamtverband, Forum Menschenrechte, Plattform Zivile Konfliktbearbeitung, Transparency International Deutschland, Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO) - Gemeinsames Papier - Januar 2016 -

„Weißbücher“ haben ausgedient!

Plädoyer des IFSH für ein friedens- und sicherheitspolitisches Grundlagendokument der Bundesregierung

Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik - Stellungnahme - 6. Januar 2016 - die Kommission „Europäische Sicherheit und Zukunft der Bundeswehr“ am IFSH hat eine neue Stellungnahme „Weißbücher haben ausgedient! Plädoyer für ein friedens- und sicherheitspolitisches Grundlagendokument der Bundesregierung“ erarbeitet.

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