Qualifizierung und Ausbildung

Gut gemeint und gut gemacht? Local Capacities for Peacebuilding (LCP)

AGEH Training in Berlin

Kriege und Kämpfe um Macht, Wasser oder Weidegründe schaffen Armut, Hunger und meist auch Flüchtlinge. Nahrungsmittellieferungen und Projekte internationaler Entwicklungsorganisationen können hier die Not der Zivilbevölkerung lindern, aber auch unwissentlich zusätzlich Öl ins Feuer gießen. Nämlich dann, wenn zum Beispiel Hirse und Medikamente aus Sicht der Kriegsparteien bei den „Falschen“ ankommen. Dies weckt dann entweder Begehrlichkeiten und Neid oder es
wird vielleicht ausgenutzt, um den Konflikt mit der Gegenpartei weiter anzuheizen.

Termin
von: 
Freitag, 5. April 2013 (Ganztägig)
bis: 
Sonntag, 7. April 2013 (Ganztägig)

Alle im Boot?! – Schwer erreichbare Zielgruppen in Bürgerbeteiligungsprozesse einbeziehen

Seminar der Stiftung MITARBEIT in Hannover

Bürgerbeteiligung braucht die Mitwirkung aller relevanten Akteursgruppen, um ihrem Anspruch nach demokratischer Mitgestaltung gerecht zu werden. Doch die Realität zeigt, dass wir mit Beteiligungsangeboten bestimmte Akteursgruppen nicht erreichen. Oftmals beteiligen sich immer »die Gleichen«. Diese vielfach engagierten Menschen sind ohne Frage wichtig für unsere Demokratie und gesellschaftliche Entwicklung; allein ihr Beitrag ist nicht ausreichend.

Termin
von: 
Freitag, 12. April 2013 - 12:00
bis: 
Samstag, 13. April 2013 - 16:30

Schulung zum/r Civil-Powker MultiplikatorIn

EICCC-Planspiel zu zivilem Engagement bei internationalen Konflikten

Täglich berichtet die Tagesschau von Krisen, Kriegen und Konflikten in der Welt. Eine scheinbare Ohnmacht, dass man ja selbst nichts dagegen machen könne, führt nicht selten in unserer Bevölkerung auch zum verstärkten Ruf nach der so genannten internationalen Gemeinschaft, die mittels eines Militärschlags den „Frieden sichern“ soll. So haben wir es zuletzt mit Libyen und Syrien erlebt. Ein Militäreinsatz zur Gewalteinhegung scheint also hierzulande ein recht bekanntes Interventionsmittel zu sein.

Termin
von: 
Freitag, 15. Februar 2013 - 13:30
bis: 
Samstag, 16. Februar 2013 - 17:00

Abenteuer Konflikt - Fortbildung zur gewaltfreien Konfliktbearbeitung

Trainings des Friedenskreis Halle

Konflikte sind oftmals mit dem Erleben von Überforderungen, Enttäuschungen oder Verletzungen verbunden. Dies ist eine Einladung des Friedenskreis Halle, Konflikte als Herausforderungen zu sehen, die voranbringen und zu meistern sind.

Termin
von: 
Mittwoch, 1. Mai 2013 - 9:00
bis: 
Samstag, 18. Januar 2014 - 17:00

Gewaltfreie Konfliktbearbeitung – Methoden für die interkulturelle Arbeit

Qualifizierungskurs 2013 der Evangelischen Erwachsenenbildung Niedersachsen. Anmeldeschluss:15.02.2013

Im Alltag sowie im Berufsleben erleben wir immer wieder Konfliktsituationen verschiedenster Art. Um diesen angemessen begegnen zu können, bietet Bildung trifft Entwicklung - Regionale Bildungsstelle Nord von März bis Juni 2013 wieder einen Qualifizierungskurs zum Thema "Gewaltfreie Konfliktbearbeitung – Methoden für die interkulturelle Arbeit" an.

Termin
von: 
Donnerstag, 14. März 2013 (Ganztägig)
bis: 
Samstag, 29. Juni 2013 (Ganztägig)

Kriegsursachen erkennen, Friedenswege finden

Friedenskreis Halle bietet MultiplikatorInnen-Schulung für Schulworkshop

Die Fortbildung MultiplikatorInnen-Schulung des Schulworkshops "Kriegsursachen erkennen, Friedenswege finden"  findet am 02. Februar 2013 von 9-17 Uhr in Halle statt und richtet sich an Leute, die den Workshop zukünftig in Halles Schulen und überregional durchführen wollen.

Termin
von: 
Samstag, 2. Februar 2013 - 9:00
bis: 
Samstag, 2. Februar 2013 - 17:00

Die Kraft der Gewaltfreiheit

Neue Fort- und Ausbildungen des Vereins gewaltfrei handeln

Im März und April 2013 starten die nächsten berufsbegleitenden Fort- und Ausbildungen des gewaltfrei handeln e.V.. Unter dem Titel „Frieden Leben Lernen“ startet im März 2013 die insgesamt 45-tägige Ausbildung zur Fachkraft für Friedensarbeit / SchalomdiakonIn.

Termin
von: 
Freitag, 5. April 2013 (Ganztägig)
bis: 
Freitag, 18. Oktober 2013 (Ganztägig)

Konfliktmoderation in Gruppen

Praxisworkshop der Stiftung MITARBEIT in Bonn

Konflikte und Auseinandersetzungen sind ein selbstverständlicher Teil des menschlichen Zusammenlebens. Auch in Gruppen, die ein gemeinsames Anliegen vertreten – sei es in der Freizeit, im Sport, in Kirchengemeinden oder in der Selbsthilfe – kann es zu Spannungen und Streit kommen. Konflikte entstehen, wenn unterschiedliche Ansichten und Interessen aufeinander stoßen, die wechselseitig im Widerspruch stehen und einer Lösung bedürfen. Entscheidend ist nicht, Konflikte zu vermeiden, sondern eine gute Form zu finden, um Konflikte auszutragen.

Termin
von: 
Freitag, 15. März 2013 - 17:00
bis: 
Samstag, 16. März 2013 - 16:15

Akademie für Konflikttransformation stellt Jahresprogramm 2013 vor

Die Akademie für Konflikttransformation des Forums Ziviler Friedensdients hat ihr Gesamtprogramm 2013 "Professionelle Qualifizierung für Zivile Konfliktbearbeitung" vorgelegt: eine kompakte und übersichtliche Darstellung aller  Weiterbildungsangebote für das kommende Jahr. "Die Trainings zu den verschiedenen Aspekten der Zivilen Konfliktbearbeitung wurden 2012 grundlegend überarbeitet und den aktuellen Bedürfnissen für den direkten Einsatz in Projekten der Friedensarbeit und konfliktsensiblen Entwicklungszusammenarbeit angepasst", heisst es im Ankündigungstext.

Praxisorientierte Trainings zu Themen der zivilen Friedensförderung

KOFF Trainingsserie 2012/2013

Das Kompetenzzentrum Friedensförderung KOFF von swisspeace bietet in seiner Trainingsserie 2012/13 fünf praxisorientierte Trainings zu relevanten Themen der zivilen Friedensförderung an. Fachlich und methodisch auf höchstem Niveau, bieten die KOFF Trainings staatlichen und nichtstaatlichen Friedensförderungsakteuren eine einzigartige Plattform für gemeinsame Lernprozesse, Dialog und Vernetzung. Die Trainings werden auf Englisch durchgeführt.

Termin
von: 
Dienstag, 30. Oktober 2012 (Ganztägig)
bis: 
Donnerstag, 3. Mai 2012 (Ganztägig)

Civil Powker – Das Planspiel zu zivilem Engagement in internationalen Konflikten

MultiplikatorIinnenschulung des Friedenskreis Halle e.V.

Die Teilnehmenden der zweitägigen MultiplikatorInnen-Schulung lernen das Planspiel Civil Powker am ersten Tag durch aktives Durchspielen kennen und reflektieren am zweiten Tag inhaltliche, methodische, didaktische und organisatorische Anforderungen für die eigene Umsetzung an Schulen.

Termin
von: 
Montag, 26. November 2012 (Ganztägig)
bis: 
Dienstag, 27. November 2012 (Ganztägig)

Training of Trainers in Peacebuilding

Training von Steps for Peace in Berlin

Die Durchführung von Trainings und Seminaren in Peacebuilding, Konflikttransformation und Konfliktmanagement gehört zu den zentralen Tätigkeitsfeldern von internationalen Fachkräften als Beitrag zum Capacity Building von zivilgesellschaftlichen Akteuren in Krisenregionen. Die internationalen Fachkräfte führen eigene Bildungsmaßnahmen durch und/oder koordinieren und managen Bildungsprogramme.

Termin
von: 
Montag, 10. Dezember 2012 - 9:00
bis: 
Freitag, 14. Dezember 2012 - 15:30

Macht in der Mediation

Seminar des mediationsbüros Mitte

Macht und Ohnmacht spielen in Konflikten eine große Rolle. Oft erleben sich die Konfliktparteien als ohnmächtig und versuchen im Gegenzug ihre Machtposition auszubauen. Das führt nicht selten zur Eskalation des Konfliktes. Hinzu kommen – v.a. in Konflikten in Organisationen – Machtungleichgewichte aufgrund der formellen oder informellen Position der Konfliktparteien. Demgegenüber steht der Grundsatz der Gleichberechtigung in der Mediation. In diesem Spannungsfeld bewegen sich die Mediator/innen mit Ihren Interventionen.

Termin
von: 
Samstag, 1. Dezember 2012 - 9:30
bis: 
Samstag, 1. Dezember 2012 - 17:30

Konfliktbearbeitung und Dialogförderung

Praxisorientiertes Training des Institute for Conflict Transformation and Peacebuilding (ICP) Bern

Konfliktbearbeitung und Dialogförderung er-halten im Zeitalter der Globalisierung eine immer wichtigere Bedeutung: dies sowohl in der Wirtschaft, Gesellschaft, Politik, Entwicklungszusammenarbeit und Friedensförderung als auch im Alltag. Das Verfahren der integrativen Konfliktbearbeitung verbindet systemische, kulturhermeneutische, gruppenanalytische, gestaltpädagogische und weitere Ansätze. Es legt die Grundlage für die Transformation der Ver-haltensweisen und Strategien sowie von Haltungen und Annahmen.

Termin
von: 
Donnerstag, 15. November 2012 (Ganztägig)
bis: 
Samstag, 24. November 2012 (Ganztägig)

Team Management System

Seminar des mediationsbüros Mitte

Was lässt Teams gut zusammenarbeiten, an welchen Punkten können Konflikte auftreten, wo lassen sich Synergien in Teams entwickeln oder Reibungsverluste abbauen? TMS ist ein Modell, um Teams zu betrachten. Es geht davon aus, dass es verschiedene Rollen in Teams gibt, die alle ihre Berechtigung haben und ausgewogen sein sollten. Dabei geht es um Arbeitspräferenzen und wie diese optimal genutzt werden können, um ein Team erfolgreich arbeiten zu lassen.

Termin
von: 
Donnerstag, 1. November 2012 - 9:30
bis: 
Donnerstag, 1. November 2012 - 17:30

Interkulturelle Konfliktvermittlung

Seminar des Instituts für konstruktive Konfliktaustragung (ikm) in Hamburg

Welche Handlungsmöglichkeiten bestehen, wenn interkulturelle Gegensätze auftreten? In solchen Fällen ist Vermittlung unter Berücksichtigung kultureller Aspekte von großer Bedeutung. Aus diesem Grund bietet IKM diesen Zusatzkurs für alle an interkultureller Konfliktvermittlung Interessierten an.

Termin
von: 
Freitag, 14. September 2012 - 15:00
bis: 
Samstag, 15. September 2012 - 18:00

No Blame Approach

Seminar des mediationsbüros Mitte

Wie kann Mobbing in Schulen und Gruppen effektiv begegnet werden? Der „No Blame Approach“ (wörtlich „Ohne Schuld Ansatz“) ist eine lösungsorientierte Vorgehensweise bei Mobbing, die die Situation nachhaltig zum Wohl und Schutz der Mobbing-Betroffenen verändern will.

Termin
von: 
Freitag, 28. September 2012 - 9:30
bis: 
Freitag, 28. September 2012 - 17:30

Doppeln in der Mediation

Seminar des mediationsbüros Mitte

„Darf ich mich mal neben Sie stellen und für Sie was sagen, und Sie sagen dann, ob das so stimmt?“ Mit diesen Sätzen wird das Doppeln eingeleitet. Das Doppeln ist eine psychodramatische Methode. In der Mediation kann es hilfreich genutzt werden, um Gefühle, Bedürfnisse und Gedanken für die Konfliktpartei auszusprechen, die ihr nicht bewusst sind, oder die sie aus den unterschiedlichsten Gründen nicht auszusprechen vermag.

Termin
von: 
Samstag, 1. September 2012 - 9:30
bis: 
Samstag, 1. September 2012 - 17:30

„Frieden erlebbar machen“- Zivile Konfliktbearbeitung in Schule und Erwachsenenbildung

Seminar für ZFD-RückkehrerInnen in Lichtenfels

Rückkehrer/innen, insbesondere aus dem Zivilen Friedensdienst, vermitteln anschaulich und lebendig wie Zivile Konfliktbearbeitung in der Praxis wirkt. Ihre Erfahrungen mit Projektpartnern und Menschen in Krisenregionen zeigen „Good Practice“ auf und wie Frieden mit gewaltfreien, zivilen Mitteln aufgebaut werden kann.

Termin
von: 
Freitag, 12. Oktober 2012 (Ganztägig)
bis: 
Sonntag, 14. Oktober 2012 (Ganztägig)

Konstruktiver Umgang mit Konflikten und Gewalt

Zusatzkurs für Ausreisende von gewaltfrei handeln e.V. in Bonn

Über die Wahrnehmung des eigenen Konfliktverhaltens sollen typische Konfliktmuster und Vorurteile erkannt werden. Konflikte werden analysiert, um deren unterschiedliche Elemente und Ebenen zu erfassen. An Konfliktbeispielen (vor allem möglicher Konflikte aus Übersee) werden für die eigene Person angemessene konstruktive Umgangs- und Handlungsmöglichkeiten erarbeitet und ausprobiert.

Termin
von: 
Donnerstag, 25. Oktober 2012 - 18:00
bis: 
Mittwoch, 31. Oktober 2012 - 16:00

Die Kunst der Konfliktbearbeitung

Mediationsausbildung der Universität Basel / Institute for Conflict Transformation and Peacebuilding

Konfliktbearbeitung und Mediation erhalten im Zeitalter der Globalisierung eine immer wichtigere Bedeutung: sowohl in der Wirtschaft, Gesellschaft, Politik, Entwicklungszusammenarbeit und Friedensförderung als auch im Alltag. Diese Weiterbildung leistet einen wichtigen Beitrag an die Entwicklung und Förderung entsprechender Kompetenzen. Das gelehrte Verfahren verbindet systemische, kulturhermeneutische, gruppenanalytische, gestaltpädagogische und weitere Ansätze.

Termin
von: 
Samstag, 1. Dezember 2012 (Ganztägig)
bis: 
Samstag, 30. März 2013 (Ganztägig)

Do no harm: Projektmanagement im Konfliktkontext

Praxisorientierte Weiterbildung an der KURVE Wustrow

Der Do no harm-Ansatz ist seit 1994 in enger Zusammenarbeit mit zahlreichen Nichtregierungsorganisationen im Rahmen des „Local Capacities for Peace“-Projekts entwickelt worden. Aus einer Reihe praktischer Fallstudien wurden Lehren gezogen, die sich über die Jahre und unter Federführung des Institutes „Collaborative for Development Action“ zu einem Instrument verdichtet haben.

Termin
von: 
Mittwoch, 15. August 2012 (Ganztägig)
bis: 
Montag, 30. September 2013 (Ganztägig)

Organisationsentwicklung & Change Management in Krisenregionen

Steps for Peace Training in Berlin

Gesellschaftspolitische Veränderungsprozesse in Krisenregionen stellen an internationale Akteure hohe Anforderungen. Partnerorganisationen und Projekte müssen häufig Infrastruktur aufbauen und managen, um wirksame Veränderungsimpulse zu entwickeln. Internationale Akteure benötigen hierfür in ihrem Methodenrepertoire Basiskompetenzen des Organisationsmanagements. Erfahrungen aus der Praxis zeigen, dass theoretische Kenntnisse und Methodenwissen zu Organisationsentwicklung und insbesondere Change Management eine ausgezeichnete Grundlage darstellen.

Termin
von: 
Montag, 3. September 2012 - 9:00
bis: 
Freitag, 7. September 2012 - 15:30

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