Qualifizierung und Ausbildung

KonfliktberaterIn und Coach (ATCC)

Berufsbegleitende Ausbildung des Europäisches Institut Conflict-Culture-Cooperation (EiCCC)

Der ATCC-Ansatz (ATCC - L´Approche et Transformation Constructives des Conflits) stützt sich auf mehr als 30 Jahren Erfahrung in der interkulturellen Konfliktbearbeitung. Er ist aus der Praxis nationaler und internationaler Trainings und Beratungsarbeit entstanden. Beratung, wie wir sie verstehen, ist eine prozessorientierte und auf die eigenen Potentiale ausgerichtete Form, Konflikte zu transformieren. Dabei betrachten wir Konflikte – intrapersonal oder zwischen Menschen – als wichtige Regulierungselemente von unterschiedlichen Bedürfnissen und Interessen.

Termin
von: 
Donnerstag, 6. September 2012 (Ganztägig)
bis: 
Samstag, 13. Dezember 2014 (Ganztägig)

Orientierungstag - Qualifizierung zur Friedensfachkraft

Veranstaltung der Akademie für Konflikttransformation

Der Orientierungstag richtet sich an Interessierte, die erwägen, sich für einen der Qualifizierungskurse zur Friedensfachkraft zu bewerben. Die Teilnahme am Orientierungstag ist in der Regel Voraussetzung für die Zulassung zum Qualifizierungskurs. Interessenten, die im Ausland leben, werden gebeten, mit den inhaltlichen Ansprechpartnern des jeweiligen Kurses in Kontakt zu treten.

Termin
von: 
Montag, 18. Juni 2012 - 10:00
bis: 
Montag, 18. Juni 2012 - 17:00

Friedensarbeit als Beruf

Seminar für Ein- und UmsteigerInnen der Akademie für Konflikttransformation

Das Seminar bietet eine berufliche Orientierung im Bereich des Zivilen Friedensdienstes. Die Teilnehmenden bekommen einen inhaltlichen Input zu den Themen Frieden und Konflikt und einen Überblick über mögliche Tätigkeitsfelder in der Zivilen Konfliktbearbeitung. Filme werden diesen Arbeitsbereich am ersten Abend veranschaulichen.

Termin
von: 
Samstag, 16. Juni 2012 - 10:00
bis: 
Sonntag, 17. Juni 2012 - 16:00

Friedensbildung in Schulen

Schulungswochenende für potentielle Referent/innen

Die Jugendakademie Walberg, der Gemeindedienst für Mission und Ökumene der Evangelischen Kirche im Rheinland, die Pax Christi Bistumsstelle Köln und die Pax Christi Gruppe Bonn veranstalten vom 29. bis 30. September 2012 gemeinsam ein Schulungswochenende für potentielle Referent/innen der Friedensbewegung in Schulen und Interessierte.

Termin
von: 
Samstag, 29. September 2012 (Ganztägig)
bis: 
Sonntag, 30. September 2012 (Ganztägig)

Fit für die Medien

Workshop zur Pressearbeit für Vereine und Verbände

Was muss in einer Pressemitteilung stehen? Worauf kommt es beim Interview an? Nach welchen Regeln funktioniert Journalismus überhaupt? Der 2-tägige Workshop "Fit für die Medien" richtet sich an all jene Menschen im Dritten Sektor, die die nicht ganz einfache Aufgabe der Pressearbeit übernommen haben und sich professionalisieren wollen. Die Dozentin ist freie Print- und Hörfunk-Journalistin und Trainerin in der Journalistenausbildung.

Termin
von: 
Donnerstag, 25. Oktober 2012 (Ganztägig)
bis: 
Freitag, 26. Oktober 2012 (Ganztägig)

Zivile Konfliktbearbeitung 2012

Berufsbegleitende Fortbildung im Blended-Learning Format beim forumZFD

Der berufsbegleitende Kurs in ziviler Konfliktbearbeitung baut auf bereits vorhandenen praktischen Erfahrungen und Vorkenntnissen der Teilnehmenden auf. Ein wichtiger Bestandteil des Kurses sind praktische Aufgaben, in denen die Teilnehmerinnen ihre Kenntnisse in Situationen außerhalb des Seminarraums anwenden. Das Ziel ist die Wirkung des eigenen Handelns zu beobachten und zu reflektieren. Die dabei gemachten Erfahrungen der Teilnehmerinnen sind integraler Bestandteil des weiteren Lernprozesses im Kurs.

Termin
von: 
Donnerstag, 3. Mai 2012 (Ganztägig)
bis: 
Samstag, 26. Januar 2013 (Ganztägig)

Mediation und Online-Mediation

Berufsbegleitende Fortbildung des forumZFD

Konflikte finden schon lange nicht mehr nur zwischen Menschen statt, die sich gut kennen und schon persönlich gegenüber gestanden haben, sondern immer mehr auch zwischen Personen, die sich nur "virtuell" also per E-Mail, Telefon u. ä. kennen. Die Art und Weise wie Arbeits- und Kommunikationsprozesse in der *räumlich getrennten Zusammenarbeit*gestaltet werden, führt häufig zu Missverständnissen und Konflikten und damit zu Frustrationen, Reibungsverlusten und Fehlern.

Termin
von: 
Mittwoch, 4. Juli 2012 (Ganztägig)
bis: 
Samstag, 19. Januar 2013 (Ganztägig)

Die Kraft der Gewaltfreiheit

Fortbildung des Oekumenischen Schalomdiakonats in NRW. Noch Restplätze - Anmeldeschluss verlängert bis 15.04.2012

In der Haltung der Gewaltfreiheit liegt eine starke Kraft zur nachhaltigen Veränderung von Konflikten. Diese Kraft der Gewaltfreiheit schafft neue Wege und gibt Impulse für ein verändertes Miteinander. In Grundkurs 2012 sollen Ursachen und Formen von Gewalt kennen gelernt werden, mit Ängsten und der eigenen Gewaltbereitschaft gearbeitet werden, Konflikte analysiert und konstruktiv bearbeitet werden u.v.m. (siehe ausführliches Programm).

Termin
von: 
Freitag, 11. Mai 2012 (Ganztägig)
bis: 
Freitag, 16. November 2012 (Ganztägig)

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (PostDoc) / Promotionsstipendien

Ausschreibung der HSFK. Bewerbungsfrist: 16.04.2012

An der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) in Frankfurt sind in der neu zu gründenden Forschungsgruppe "Politische Globalisierung und ihre kulturelle Dynamik“ (Leitung Dr. Sabine Mannitz) die Stelle einer/eines wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters (PostDoc) 100% nach Entgeltgruppe 13 TV-H und2 Promotionsstipendien für die Dauer von 3 Jahren ab Juli 2012 zu vergeben.

 

Nicht immer einer Meinung!? Konfliktmanagement in Beteiligungs- und Kooperationsprozessen

Seminar der Stiftung MITARBEIT in Kassel

Meinungsverschiedenheiten gehören zu Beteiligungs- und Kooperationsprozessen wie die Hitze zum Feuer. Immer dann, wenn Menschen zusammenkommen, um gemeinsam Entscheidungen zu fällen oder Maßnahmen umzusetzen, treffen unterschiedliche Einstellungen, Sichtweisen, Kompetenzen und Potenziale aufeinander. Letztlich »leben« Beteiligungs- und Kooperationsprozesse von genau diesen Unterschiedlichkeiten, denn sie bieten die Grundlage für eine kompetente Meinungsfindung und eröffnen kreative Potenziale.

Termin
von: 
Freitag, 1. Juni 2012 - 11:45
bis: 
Samstag, 2. Juni 2012 - 16:30

Sicher leben und arbeiten in Krisenregionen

Steps for Peace Training in Berlin

Für den zivilen Aufbau in Krisenregionen werden im Rahmen internationaler Missionen, der Entwicklungs-zusammenarbeit, der Humanitären Hilfe und der Technischen Zusammenarbeit zivile Fachkräfte eingesetzt. Die Teilhabe am lokalen Leben kann die eigene Sicherheit erhöhen; Nähe und Offenheit bergen allerdings auch spezifische Risiken, denen durch eine hohe interkulturelle Sensibilität begegnet werden kann. Darüber hinaus können extreme Umweltbedingungen belastend sein. Hier bedarf es einer sorgfältigen Analyse im Vorfeld der Projekttätigkeit im Ausland. Eine bedachte Vorbereitung auf krisenbedingte Unsicherheit wie beispielsweise erhöhte Kriminalität sowie die Präsenz von bewaffneten privaten und/oder staatlichen Akteuren ist die beste Prävention gegen Gefahrensituationen. Durch Übungen und Rollenspiele können für solche Szenarien angemessene Verhaltensweisen entwickelt werden.

Termin
von: 
Donnerstag, 19. April 2012 - 9:00
bis: 
Freitag, 20. April 2012 - 17:30

Friedenspädagogik als Beitrag zur Konflikttransformation

Steps for Peace Training in Berlin

Die Rolle von Bildung im Allgemeinen und von Friedenspädagogik im Besonderen gewinnt im Kontext von Gewaltprävention und Friedensförderung in Post-Konflikt-Gesellschaften und in der Entwicklungszusammenarbeit eine immer größere Bedeutung. Herausforderungen, Themenspektren, Zielgruppen und Handlungsansätze sind vielfältig und erfordern in hohem Maße Sachkompetenz, Methodenkenntnisse und Einfühlungsvermögen. Das Training führt in den aktuellen Stand der Friedenspädagogik ein; erprobte Handlungsansätze und Materialien werden diskutiert und Schritte der Umsetzbarkeit anhand der Erfahrungen der TeilnehmerInnen ausgelotet.

Termin
von: 
Montag, 16. April 2012 - 9:00
bis: 
Mittwoch, 18. April 2012 - 17:30

Gewaltfreie Konfliktbearbeitung – Methoden für die interkulturelle Arbeit

Qualifizierungskurs der Evangelische Erwachsenenbildung Niedersachsen. Anmeldeschluss: 5. April 2012

Der Qualifizierungskurs befähigt PädagogInnen, SozialarbeiterInnen und Interessierte, in Ihrem beruflichen oder privaten Umfeld Instrumente der Konfliktbearbeitung einzusetzen, um konstruktiv mit Auseinandersetzungen, Meinungsverschiedenheiten und Herausforderungen umzugehen. Oberstes Ziel dabei ist, Gemeinschaften durch eine konstruktive Konfliktkultur zu stärken. Die AusbilderInnen bringen vielfältige Methoden ein, die sie während ihrer Arbeit in unterschiedlichen Ländern und kulturellen Kontexten erproben konnten. Die Workshops sind partizipativ gestaltet.

Termin
von: 
Donnerstag, 3. Mai 2012 (Ganztägig)
bis: 
Samstag, 3. November 2012 (Ganztägig)

International Migration and its Consequences: A Human Rights Perspective

Call for Applications von Humanity in Action Deutschland e. V. Bewerbungsfrist: 12. Februar 2012

Humanity in Action (HIA) fördert Demokratiebewusstsein und gesellschaftliche Vielfalt durch internationale Bildungsprogramme für engagierte junge Erwachsene. Gemeinsames Lernen und Projektarbeit bereiten den Weg in ein aktives, internationales Alumni-Netzwerk von Studierenden und jungen Berufstätigen in Deutschland, Frankreich, den USA, Dänemark, den Niederlanden, Polen, der Ukraine und Bosnien-Herzegowina. Unsere Alumni (Senior Fellows) setzen sich wirkungsvoll für eine lebendige Demokratie sowie für die Wahrung von Menschen- und Minderheitenrechten ein.

 

Die Kunst des Zusammenlebens? Eine Einführung in die Thérapie Sociale

Workshop des Instituts für Konfliktbearbeitung und Friedensentwicklung (ICP) in Bern

Hinter Diskriminierung, Rassismus und Hass stehen oftmals Ängste, welche durch die zunehmenden Veränderungen (Wirtschaft, Migration, etc.) in der Gesellschaft hervorgerufen werden und das Zusammenleben der Menschen erschweren. Indem man den Ursprüngen von Diskriminierung, Rassismus und Hass auf die Spur kommt, können daraus Möglichkeiten zu einem konstruktiven Umgang mit Veränderungen und den daraus entstehenden Konflikten entwickelt werden.

Termin
von: 
Samstag, 24. März 2012 (Ganztägig)
bis: 
Sonntag, 25. März 2012 (Ganztägig)

Eine funktionierende Demokratie heisst gemeinsam handeln gegen Gewalt

Workshop des Instituts für Konfliktbearbeitung und Friedensentwicklung (ICP) in Bern

Gewalt ist ein Symptom der Krise der Demokratie, aber auch einer Krise des Zusammenlebens. Das wachsende Unsicherheitsgefühl in bestimmten Milieus öffnet Räume für verschiedenste Formen von Gewalt, welche die Demokratie gefährden. Durch die Übernahme von Verantwortung, Autonomie und die Wiederentdeckung der eigenen Schaffungskräfte, kann das Gefühl, Opfer der Anderen zu sein, überwunden werden. Dies ist Voraussetzung für die Umwandlung von sozialer Gewalt in konstruktive Konfliktfähigkeit und Empathie.

Termin
von: 
Freitag, 24. Februar 2012 (Ganztägig)
bis: 
Sonntag, 26. Februar 2012 (Ganztägig)

Konstruktiver Umgang mit Konflikten und Gewalt

Kurs des Evangelischen Entwicklungsdienstes (EED) und gewaltfrei handeln e.V. in Bonn

Seit Januar 2008 arbeitet der Oekumenische Dienst Schalomdiakonat in Kooperation mit dem EED. Dieser Kurs richtet sich an Ausreisende und Interessierte für eine mögliche Mitarbeit in Übersee.

Termin
von: 
Samstag, 21. Januar 2012 - 18:00
bis: 
Freitag, 27. Januar 2012 - 16:00

Ausbildung zur Friedensfachkraft

Orientierungstag in der Akademie für Konflikttransformation

Der Orientierungstag richtet sich an Interessierte, die erwägen, sich für einen der Qualifizierungskurse zur Friedensfachkraft zu bewerben. Die Teilnahme am Orientierungstag ist in der Regel Voraussetzung für die Zulassung zum Qualifizierungskurs.

Termin
von: 
Montag, 16. Januar 2012 - 10:00
bis: 
Montag, 16. Januar 2012 - 18:00

Die Kunst der Konfliktbearbeitung

Berufsbegleitende Weiterbildung des ICP in Bern

Konfliktbearbeitung und Mediation erhalten im Zeitalter der Globalisierung eine immer wichtigere Bedeutung: sowohl in der Wirtschaft, Gesellschaft, Politik, Entwicklungszusammenarbeit und Friedensförderung als auch im Alltag. Diese Weiterbildung leistet einen wichtigen Beitrag an die Entwicklung und Förderung entsprechender Kompetenzen. Das gelehrte Verfahren verbindet systemische, kulturhermeneutische, gruppenanalytische, gestaltpädagogische und weitere Ansätze. Es legt die Grundlage für die Transformation der Verhaltensweisen und Strategien sowie von Haltungen und Annahmen.

Termin
von: 
Samstag, 10. Dezember 2011 (Ganztägig)
bis: 
Samstag, 24. März 2012 (Ganztägig)

Bewegende Bilder: Storytelling durch participatory video

Einführungsworkshops der AGEH in Köln

Die Methode des Participatory Video ist ein filmpädagogischer Ansatz, um Menschen miteinander in Kontakt zu bringen, um Wissen und Erfahrungen auszutauschen und um eigene Anliegen öffentlich zu machen. Es kann zum Dialog, zur Aufklärung und Konfliktlösung beitragen sowie Veränderungsprozesse dokumentieren. Participatory Video verleiht Menschen eine Stimme, die normalerweise nicht gehört werden. Es ist eine Methode, die jeder nutzen kann, ohne lesen und schreiben zu können.

Termin
von: 
Montag, 5. März 2012 (Ganztägig)
bis: 
Freitag, 9. März 2012 (Ganztägig)

Friedensarbeit als Beruf

Training an der Akademie für Konflikttransformation in Bonn

Im Bereich der praktischen internationalen Friedensarbeit haben sich in den letzten Jahren neue berufliche Chancen ergeben, u.a. durch die Einführung des Zivilen Friedensdienstes (ZFD) als professionellem Instrument der Friedensförderung. Der ZFD  ist institutionell an die Entwicklungszusammenarbeit  angebunden und grenzt inhaltlich und methodisch an Arbeitsfelder wie Förderung  von Demokratie und Zivilgesellschaft, Menschenrechtsarbeit, Reintegration von Flüchtlingen und Kombattanten etc. an. So kommt z.B.

Termin
von: 
Samstag, 26. November 2011 - 10:00
bis: 
Sonntag, 27. November 2011 - 16:00

Lust auf globale Bildungsarbeit? - work4peace - sucht Verstärkung

Aufruf des Weltfriedensdiensts e.V. Berlin

Der Weltfriedensdienst e.V. (WFD) ist eine entwicklungspolitische Organisation in Berlin, die in Afrika, Lateinamerika und Palästina Partnerorganisationen bei der Umsetzung von Projekten zur nachhaltigen Entwicklung unterstützt. Als Inlandsprojekt des WFD veranstaltet work4peace - die Schüleraktion für Afrika - Unterrichtseinheiten, Workshops und Projekttage für Berliner SchülerInnen zu entwicklungspolitischen Themen und globalen Fragestellungen.

Erinnern und Gedenken nach gewaltsamen Konflikten

Workshop von Frei[T]räume e.V. und umdenken Heinrich-Böll Stiftung Hamburg e.V.

Erinnerungsorte sind nicht nur wichtige Instrumente im Bereich Vergangenheitsaufarbeitung, sie spielen auch eine wichtige Rolle in der Friedensarbeit. Erinnerungsorte sind sichtbare Beweise, dass Verbrechen stattgefunden haben. Anhand von Opfer- und Tätergeschichten werden in dem Workshop die unterschiedlichen Sichtweisen und Blickwinkel von Überlebenden eines Krieges deutlich gemacht.

Termin
von: 
Freitag, 11. November 2011 - 16:00
bis: 
Sonntag, 13. November 2011 - 14:00

Kriegsverbrechertribunale und Wahrheitskommissionen

Workshop von Frei[T]räume e.V. und umdenken Heinrich-Böll Stiftung Hamburg e.V.

Vergangenheitsaufarbeitung ist nicht nur in Deutschland ein Thema, sondern in vielen anderen Nachkriegsgesellschaften auch. Wie findet Vergangenheitsarbeit in verschiedenen ehemaligen Konfliktländern statt? Tribunale und Wahrheitskommissionen sind bekannte Instrumente der Vergangenheitsaufarbeitung. In Südafrika, Sierra Leone, Guatemala, Peruu.a. haben beispielsweise Wahrheitskommissionen erste Zeichen gegen die Ungerechtigkeit gesetzt. In anderen Ländern haben Internationale und lokale Kriegsverbrechertribunale verantwortliche AnführerInnen verurteilt.

Termin
von: 
Freitag, 14. Oktober 2011 - 16:00
bis: 
Samstag, 15. Oktober 2011 - 14:00

Trainingskompetenzen für kulturell angepasste und nachhaltige Lernprozesse in Krisenregionen

Steps for Peace Training of Trainers in Peacebuilding in Berlin

Die Durchführung von Trainings und Seminaren in „Peacebuilding“, „Konflikttransformation“ und „Konfliktmanagement“ gehört zu den zentralen Tätigkeitsfeldern von internationalen Fachkräften als Beitrag zum „Capacity Building“ von zivilgesellschaftlichen Akteuren in Krisenregionen. Die internationalen Fachkräfte führen eigene Bildungsmaßnahmen durch oder unterstützen ihre nationalen Partnerorganisationen bei deren Bildungsvorhaben, koordinieren und managen einfache bzw. komplexe Bildungspro-gramme.

Termin
von: 
Montag, 12. Dezember 2011 - 9:00
bis: 
Freitag, 16. Dezember 2011 - 15:30

Seiten