Qualifizierung und Ausbildung

Social Justice und Diversity

Unterschiedlichkeit (an)erkennen - Diskriminierung entgegenwirken – Training for Peace

Im Laufe der letzten 150 Jahre sind verschiedene gesellschaftliche Bewegungen entstandenen, die sich gegen Unterdrückungsmechanismen stark machen, die in etablierten und teils auch institutionalisierten ungleichen Machtstrukturen begründet sind. Der Diversity-Ansatz bietet diesen Bewegungen eine theoretische sowie praktische Möglichkeit, Synergien zu entwickeln, Energien zu bündeln und gemeinsame Ziele zu formulieren.

Einführung in die Mediation als Methode der Zivilen Konfliktbearbeitung

Training for Peace

Die Teilnehmenden erhalten in diesem Training Einblick in Theorie und Praxis der Mediation und werden in die Besonderheiten der Mediation im interkulturellen Kontext, einer wichtigen Methode der Zivilen Konfliktbearbeitung, eingeführt. Beleuchtet werden Konflikte und deren Lösungen zwischen Angehörigen aus Gruppen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergrund aus allen Bereichen der Mediation im interkultrellen, nationalen und internationalen Kontext.

Termin
von: 
Freitag, 15. April 2011 (Ganztägig)
bis: 
Sonntag, 17. April 2011 (Ganztägig)

Ausbildung zum Mediator/zur Mediatorin (200 Stunden)

Angebot des MediationsBüros Mitte (Berlin)

Das MediationsBüro Mitte bildet seit 10 Jahren Mediatoren und Mediatorinnen nach den Standards des Bundesverbandes für Mediation e.V. aus. Sie ist als Bildungsurlaub anerkannt.

Termin
von: 
Montag, 2. Mai 2011 (Ganztägig)
bis: 
Mittwoch, 29. Februar 2012 (Ganztägig)

Ausbildung zum/zur TrainerIn (ATCC)

Konstruktive, gewaltfreie Konfliktbearbeitung und transkulturelles Lernen

ATCC (L´approche et transformation constructives des conflits) stützt sich auf mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Konfliktbearbeitung. Der systemische, gestaltpädagogische Ansatz ist aus der Praxis nationaler und internationaler Trainings und Beratungsarbeit heraus entstanden. Übersetzt bedeutet ATCC: Konflikte ganzheitlich wahrnehmen und konstruktiv bearbeiten.

Termin
von: 
Mittwoch, 12. Oktober 2011 (Ganztägig)
bis: 
Mittwoch, 3. Juli 2013 (Ganztägig)

Systemisches Projektmanagement

Soziale Systeme beraten und steuern, um erfolgreich zum Ziel zu kommen

In dieserer Qualifizierung erlernen Sie Modelle, Konzepte und Instrumente des systemischen Projektmanagements, die die Akzeptanz von Projekten steigern und den Erfolg in der Umsetzung bei Kunden, Vorgesetzten, Mitarbeitern und anderen Projektbeteiligten erhöhen.

Bei allen Seminaren geht es um die Verknüpfung der systemischen Ansätze zu einer fundierten Berufspraxis, der Verbindung von Hard-Skills mit den essentiellen Soft-Skills.
Behandelt werden:

Termin
von: 
Freitag, 15. April 2011 (Ganztägig)
bis: 
Sonntag, 6. November 2011 (Ganztägig)

Coaching for Change

Konstruktive Konfliktbearbeitung in strukturellen Veränderungsprozessen – Grundkurs (ATCC)

Die Welt verändert sich. Wir sind Akteure in diesem Wandel. Im Schlechten wie im Guten gestalten wir unsere Umwelt und damit unsere zukünftigen Lebensbedingungen aktiv mit. Wollen wir die Verantwortung für unser Handeln übernehmen und gezielt an einer konstruktiven Veränderung mitwirken, ist es gut zu wissen wie Veränderung gelingen kann. Im Rahmen von Veränderungsprozessen sind Konflikte unvermeidlich. Diese Konflikte anders wahrzunehmen, zu verstehen und eventuell auch mögliche Handlungsstrategien zu entwickeln, ist das Ziel dieses Kurses.

Termin
von: 
Donnerstag, 5. Mai 2011 (Ganztägig)
bis: 
Samstag, 28. April 2012 (Ganztägig)

Werden Sie Coach!

Curriculum für systemisches Coaching

Coaching ist eine Form der Beratung. Der auf individuelle Bedürfnisse abgestimmte Beratungsprozess unterstützt den Kunden darin, seine berufliche und private Situation zu verbessern. Dies auch unter anspruchsvollen Bedingungen. Das Curriculum vermittelt das dafür notwendige Know-how umfassend und systematisch. Die Basis ist die systemische Konzeption nach Gunther Schmidt auf der Grundlage von Milton Erickson.

Termin
von: 
Freitag, 13. Mai 2011 (Ganztägig)
bis: 
Sonntag, 5. Februar 2012 (Ganztägig)

Friedfertig und streitlustig

Einführung in die Gewaltfreie Kommunikation

"Piep piep piep, wir ham uns alle lieb" - dieses Image lastet auf Begriffen wie "Gewaltfreiheit", "Ich-Botschaft", "Gefühle ausdrücken", "Konfliktlösung", "Bedürfnisse äußern". In diesem Seminar geht es nicht um's nett sein und auch nicht um political correctness, sondern um die Fähigkeit zur aufrichtigen, klaren und bewussten Kommunikation.

Termin
von: 
Freitag, 1. Juli 2011 (Ganztägig)
bis: 
Sonntag, 3. Juli 2011 (Ganztägig)

Frieden Leben Lernen – Fortbildung in ziviler, gewaltfreier Konfliktbearbeitung

Modul-Teile des berufsbegleitenden Aufbaukurses – Angebot des OeD Schalomdiakonat

Vier verlängerte Wochenenden zu ausgewählten Themen im Rahmen des Aufbaukurses 2010-2012. Diese Module sind auch offen für Absolvent/innen anderer Aufbaukurse und vergleichbarer Qualifikationen. Sie können einzeln gebucht werden.

Termin
von: 
Donnerstag, 28. April 2011 (Ganztägig)
bis: 
Sonntag, 6. November 2011 (Ganztägig)

Ausbildung zur/zum KonfliktberaterIn und Coach (ATCC)

Ressourcenorientierte Beratung in sozialen Arbeitsfeldern – Zweijährige Ausbildung 2011-2013

ATCC (l´approche et transformation constructives des conflits) stützt sich auf mehr als 30 Jahre Erfahrung in der interkulturellen Konfliktbearbeitung. Der Ansatz ist aus der Praxis nationaler und internationaler Trainings und Beratungsarbeit heraus entstanden. Übersetzt bedeutet ATCC: Konflikte wahrnehmen und konstruktiv bearbeiten. Der ATCC-Ansatz eignet sich besonders für unsere transkulturelle Welt. Wir sehen die personalen, strukturellen und kulturellen Ebenen eines Konfliktes in einem Zusammenhang.

Termin
von: 
Donnerstag, 3. Februar 2011 - 9:00
bis: 
Sonntag, 30. Juni 2013 - 18:00

Friedensarbeit als Beruf

Ein Seminar für Ein- und UmsteigerInnen

Im Bereich der praktischen internationalen Friedensarbeit haben sich in den letzten Jahren neue berufliche Chancen ergeben, u.a. durch die Einführung des Zivilen Friedensdienstes (ZFD) als professionellem Instrument der Friedensförderung. Der ZFD ist institutionell an die Entwicklungszusammenarbeit angebunden und grenzt inhaltlich und methodisch an Arbeitsfelder wie Förderung von Demokratie und Zivilgesellschaft, Menschenrechtsarbeit, Reintegration von Flüchtlingen und Kombattanten etc. an. So kommt z.B. für Nachwuchskräfte mit  friedenswissenschaftlichem Hintergrund und Interesse an praxisbezogener Arbeit, aber auch für QuereinsteigerInnen ein breites berufliches Spektrum in Frage, in dem Zivile Konfliktbearbeitung eine zentrale Rolle spielt. Allerdings werden von BewerberInnen in der professionellen Friedensarbeit in der Regel sehr qualifizierte Profile erwartet. Es ist also nötig, sich der eigenen Kompetenzen, Ziele und Entwicklungsbedarfe bewusst zu sein, um Berufsziele in diesem Feld formulieren und erreichen zu können.

Termin
von: 
Samstag, 12. März 2011 - 9:00
bis: 
Sonntag, 13. März 2011 - 18:00

Multi-track Peace Mediation

13tägiger Kurs Mediation im Kontext von Friedensförderung und Entwicklungszusammenarbeit

Der Kurs im Überblick
Solide Grundausbildung in Mediation, die unkompliziert ausbaufähig ist zu einer Ausbildung, die vom Bundesverband Mediation (BM) zertifi ziert werden kann

Termin
von: 
Montag, 21. Februar 2011 (Ganztägig)
bis: 
Mittwoch, 28. September 2011 (Ganztägig)

Ausbildung zur/zum TrainerIn in konstruktiver, gewaltfreier Konfliktbearbeitung und transkulturellem Lernen

Ausbildung 2011-2012 nach dem ATCC-Ansatz

ATCC (L´approche et transformation constructives des conflits) stützt sich auf mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Konfliktbearbeitung. Der systemische, gestaltpädagogische Ansatz ist aus der Praxis nationaler und internationaler Trainings und Beratungsarbeit heraus entstanden. Übersetzt bedeutet ATCC: Konflikte ganzheitlich wahrnehmen und konstruktiv bearbeiten.

Termin
von: 
Donnerstag, 20. Januar 2011 (Ganztägig)
bis: 
Mittwoch, 31. Oktober 2012 (Ganztägig)

Do No Harm – Training für AnwenderInnen

Trainingsangebot erstmals in deutscher Sprache

Was ist „Do no harm“?
Der Do no harm-Ansatz ist seit 1994 im Zuge des „Local Capacities for Peace“-Projekts in enger Zusammenarbeit mit zahlreichen Nichtregierungsorganisationen entwickelt worden.
Aus einer Reihe praktischer Fallstudien wurden Lehren gezogen, die sich über die Jahre und unter Federführung des Institutes „Collaborative for Development Action“ in Boston, USA zu einem Modell verdichtet haben.
Seither reflektieren lokale, nationale und internationale MitarbeiterInnen von Projekten der Humanitären Hilfe, der Entwicklungszusammenarbeit und der Friedensförderung, inwiefern ihre Arbeit (unbeabsichtigt) zur Verschärfung oder zum Abbau von gewaltförmigen Konflikten beiträgt.

Termin
von: 
Mittwoch, 5. Januar 2011 - 14:00
bis: 
Dienstag, 11. Januar 2011 - 12:30

Akademie für Konflikttransformation legt ihr Programm für das erste Halbjahr 2011 vor

Angebote in der Reihe "Trainings for Peace"

Die Akademie für Konflikttransformation im Forum Ziviler Friedensdienst hat ihr Fortbildungsangebot für das erste Halbjahr 2011 vorgelegt. Es beinhaltet deutsch- und englischsprachige "Trainings for Peace" zu Grundlagen und spezifischen Themen der Konflikttransformation.

Weitere Informationen finden sich auf der Homepage des forumZFD. Über die Homepage kann man sich außerdem für die Trainings anmelden.

Menschenrechtsbeobachtung in den Philippinen

IPON-Vorbereitungsseminar in Lübeck

Menschenrechtsverteidiger_innen werden aufgrund ihrer Arbeit für die Durchsetzung der Menschenrechte Bedrohungen, Einschüchterungen und Diskriminierungen ausgesetzt. Dies sind beispielsweise Journalisten, politische Aktivisten und Bauerngruppen. In den Philippinen sind außergerichtliche Hinrichtungen traurige Realität mit der philippinische Menschenrechtsverteidiger_innen konfrontiert sind.

Termin
von: 
Freitag, 18. Februar 2011 (Ganztägig)
bis: 
Sonntag, 20. Februar 2011 (Ganztägig)

Friedensarbeit als Beruf

Ein Seminar für Ein- und UmsteigerInnen - Training for Peace

Im Bereich der praktischen internationalen Friedensarbeit haben sich in den letzten Jahren neue berufliche Chancen ergeben, u.a. durch die Einführung des Zivilen Friedensdienstes (ZFD) als professionellem Instrument der Friedensförderung. Der ZFD ist institutionell an die Entwicklungszusammenarbeit angebunden und grenzt inhaltlich und methodisch an Arbeitsfelder wie Förderung von Demokratie und Zivilgesellschaft, Menschenrechtsarbeit, Reintegration von Flüchtlingen und Kombattanten etc. an. So kommt z.B.

Termin
von: 
Samstag, 15. Januar 2011 - 10:00
bis: 
Sonntag, 16. Januar 2011 - 17:00

Systemisches Projektmanagement: Beratungsprozesse und Projektzyklus

Zusatzseminar im Rahmen der Ausbildung zur interkulturellen BeraterIn

Fachleute, die im Rahmen von internationalen Einsätzen arbeiten, werden immer häufiger als Berater eingesetzt. Aber wie soll diese Rolle ausgefüllt werden? Unsere Lerninhalte sind darauf ausgerichtet, die Teilnehmenden zu befähigen, Beratungs- und Entwicklungsprozesse in interkulturellen Kontexten professionell zu gestalten. Es geht um die Optimierung von individuellen und kollektiven Lern- und Leitungsprozessen, so dass Berater ihre Rollen auch unter sehr komplexen und anspruchsvollen interkulturellen Rahmenbedingungen mit bestmöglicher Kompetenz ausfüllen können.

Termin
von: 
Freitag, 17. Dezember 2010 (Ganztägig)
bis: 
Sonntag, 19. Dezember 2010 (Ganztägig)

Training of Trainer in Peacebuilding

Trainingskompetenzen für kulturell angepasste und nachhaltige Lernprozesse

Die Durchführung von Trainings und Seminaren in „Peacebuilding“, „Konflikttransformation“ und „Konfliktmanagement“ gehört zu den zentralen Tätigkeitsfeldern von Friedensfachkräften als Beitrag zum „Capacity Building“ von zivilgesellschaftlichen Akteuren in Krisenregionen. Die Friedensfachkräfte führen eigene Bildungsmaßnahmen durch oder unterstützen ihre nationalen Partnerorganisationen bei deren Bildungsvorhaben, koordinieren und managen einfache bzw. komplexe Bildungsprogramme.

Termin
von: 
Montag, 13. Dezember 2010 - 1:00
bis: 
Freitag, 17. Dezember 2010 - 1:00

Kongress No Blame Approach 2010

Zweiter bundesweiter Kongress

Mit dem zweiten bundesweiten Kongress wollen die Veranstalter die vielfältigen Erfahrunge der Anwendung des No Blame Approach bündeln, vertiefende Qualifizierung ermöglichen und die Verbreitung des Ansatzes weiter fördern. Interessante Zwischenrufe aus dem Bereich der Ethik, der Unternehmenskultur und Kinderpsychologie sollen zum Nachdenken anregen und gleichzeitig Klarheit schaffen für die eigene Arbeit mit der Methode.

Termin
von: 
Freitag, 10. Dezember 2010 - 18:00
bis: 
Sonntag, 12. Dezember 2010 - 12:30

Akademie für Konflikttransformation bietet berufsbegleitenden Kurs „Zivile Konfliktbearbeitung“ an

Online-Bewerbung jetzt möglich (November 2010)

Erstmals bietet die Akademie ihre bewährte Qualifizierung zum/zur „Friedens- und Konfliktberater/-in“ auch berufsbegleitend an. Der Kurs, der im Mai 2011 erstmals startet, verfolgt die gleichen Lernziele wie die Kurse über neun Wochen und vier Monate. Da er sich aber an berufstätige Menschen richtet, dauert er acht Monate und arbeitet mit einem neu entwickelten methodisch-didaktischen Konzept („Blended learning“).

Mediation – Führung – Teamwork. Konflikte bearbeiten und Arbeitsprozesse gestalten: vor Ort und auf Distanz

Akademie für Konflikttransformation bietet neu konzipierten berufsbegleitenden Kurs an

Der 7-monatige berufsbegleitende Kurs in Mediation, Führung und Teamwork ist ein deutschsprachiger Qualifizierungskurs für Fach- und Führungskräfte, die Arbeitsprozesse in räumlich getrennten Teams gestalten, koordinieren und leiten sollen und dabei auftretenden Konflikte begegnen müssen. Die Kursteilnehmer/innen erhalten eine Mediationsausbildung und fundiertes Wissen über Methoden erfolgreicher Kommunikationstechniken und des Konfliktmanagements.

Seiten