Religion

STREIT! für den Frieden

Ökumenische FriedensDekade beginnt bundesweit am 12. November

pax christi - Pressemitteilung - 9.11.2017 - „Mit dem Jahresmotto „STREIT!“ fordern wir dazu, nicht passiv zu sein, sondern konstruktiv, entschieden und gewaltfrei für Demokratie und Menschenwürde zu streiten,“ erklärt die pax christi-Bundesvorsitzende Wiltrud Rösch-Metzler und lädt ein, sich vom 12. bis zum 22. November an der Ökumenischen FriedensDekade zu beteiligen.

„Frieden unter den Völkern – interreligiöser Einsatz für Frieden und inklusive Gemeinschaften“

Gemeinsame Stellungnahme der Friedenstagung der Vereinten Evangelische Mission (VEM)

Vereinte Evangelische Mission (VEM) - 16. Juli 2017 (Wuppertal) - Wir, mehr als achtzig Konferenzteilnehmer*innen, Kirchenführer*innen verschiedener Religionen - Christ*innen, Buddhist*innen, Hindus und Muslim*innen - und Vertreter*innen religiöser Gemeinschaften aus 13 Ländern sind im Evangelischen Konferenz-Zentrum in Wuppertal zusammen gekommen, um über das Thema „Frieden unter den Völkern - interreligiöser Einsatz für Frieden und inklusive Gemeinschaften“ zu diskutieren.

Religion-Macht-Frieden

Seminar bei gewaltfrei handeln e.V.

Religionen als FriedensstifterInnen? - Friedensethik und Friedenstheologie vor der Herausforderung aktueller Friedenspolitik. In diesem Seminar erhalten Sie einen Einblick in ein spannendes Forschungsgebiet – Religionen und Religionsgemeinschaften als wichtige Akteurinnen, die Friedensprozesse anregen und begleiten, gewaltfreien Widerstand mobilisieren und ihre Ressourcen zum Schutz bedrohter Menschen nutzen.

Termin
von: 
Donnerstag, 18. Mai 2017 - 18:00
bis: 
Sonntag, 21. Mai 2017 - 14:00

Interfaith Mediation – Ein Abend mit Pastor James Wuye und Imam Muhammad Ashafa aus Nigeria

Veranstaltung des ikm in Hamburg

Seit mehr als 20 Jahren widmet sich das Interfaith Mediation Centre (IMC) dem interreligiösen Dialog. Als gemeinnützige Organisation engagiert sich das Zentrum unter der Leitung von Pastor James Wuye und Imam Muhammad Ashafa für die friedliche Austragung von Konflikten zwischen Christen und Muslimen. Einst verfeindet, schafften es James und Muhammad, einen Weg aus der zerstörerischen Spirale von Hass und Gewalt zu finden: Sie gründeten das IMC, das heute erfolgreiche Arbeit in ganz Nigeria sowie im Tschad, Kenia und dem Sudan leistet.

Termin
von: 
Montag, 20. Februar 2017 - 18:00
bis: 
Montag, 20. Februar 2017 - 21:00

Ramadan Pavillon

ikm unterstützt Initiative Hamburger Organisationen

Institut für konstruktive Konfliktaustragung und Mediation e.V. - Pressemitteilung - 1. Juni 2016 - Anfang nächster Woche beginnt der muslimische Fastenmonat Ramadan. Bei Weihnachten und Advent kennen wir es, dass viele Menschen, die das Jahr über nicht in die Kirche gehen, sich intensiv mit den Ritualen dieser Zeit beschäftigen: Adventgebäck und Tannenbaum, Geschenke verteilen und Familienbesuche. Eine besondere Zeit. Genauso hat der Ramadanmonat für fast alle muslimisch geprägten Menschen eine ähnlich erfüllte Bedeutung.

Das Kalifat des IS – Herausforderung durch religiösen Fundamentalismus?

Osnabrücker Friedensgespräche 2016

Der sogenannte Islamische Staat (IS) ist eine seit 2003 aktive, militärisch und terroristisch agierende sunnitische Miliz, die Teile des Irak und Syriens erobert hat. Im Juni 2014 gab der IS eine Staatsgründung unter Führung des Kalifen, eines »Nachfolgers« oder »Stellvertreters des Gesandten Gottes«, bekannt. Der IS kämpft u.a. in Libyen, um dort ein »Emirat« zu etablieren, und verübt Terroranschläge in Ländern seiner internationalen Kriegsgegner.

Termin
von: 
Mittwoch, 27. April 2016 - 19:00
bis: 
Mittwoch, 27. April 2016 - 21:00

Führt mehr Bildung zu weniger Religion? - Führt mehr Religion zu mehr Extremismus? / Flüchtlinge - Bereicherung oder Belastung?

Townhall Debate in Hamburg-St Georg

Die sogenannte Townhall Debate ist ein Format für die öffentliche Auseinandersetzung mit großen Gruppen. Die Themen der Einwanderung und Migration unterliegen starken Auseinandersetzungen, die unter Migranten geführt werden und der Mehrheitsgesellschaft weitestgehend unbekannt sind.

Termin
von: 
Samstag, 30. April 2016 - 14:00
bis: 
Samstag, 30. April 2016 - 18:00

Katholischer Preis gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus

Pater Oliver Potschien und das Sozialpastorale Zentrum in Duisburg-Marxloh ausgezeichnet

Deutsche Bischofskonferenz - Pressemitteilung - Oktober 2015 - „Inmitten eines Stadtteils, der in der öffentlichen Diskussion meist als sozialer Brennpunkt wahrgenommen wird, leisten Pater Oliver und sein Zentrum einen wegweisenden Beitrag für das Zusammenleben von Menschen verschiedener kultureller und religiöser Prägungen“, so der Vorsitzende der Jury und der Migrationskommission der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Norbert Trelle (Hildesheim).

Konfliktregion Golfstaaten - Erdöl, Islam und Modernisierung

Tagung an der Evangelischen Akademie im Rheinland

Die Golfstaaten sind die Hauptförderregion für Erdöl und das wichtigste Reservoir für Erdgas weltweit. In Zeiten der Verknappung fossiler Brennstoffe wird die Region immer mehr zum Pulverfass. Zufall oder Bestimmung? Insbesondere der Irak gilt als Förderland, das eine vergleichsweise leichte Ausbeute der Energiequellen zulässt und dessen Kosten weit unter dem Durchschnitt liegen.

Termin
von: 
Freitag, 24. April 2015 - 15:00
bis: 
Samstag, 25. April 2015 - 16:00

Islam - Gibt es eine islamische Ethik der Gewaltlosigkeit?

Veranstaltung der Projektgruppe Zivile Konfliktbearbeitung Rhein-Main in Mainz

Der Islam ist Frieden. So behaupten es Muslime immer wieder. Doch islamistische Terrorgruppen wie Al-Qaida und IS und Terroranschläge zeichnen ein anderes Bild.  Im Zusammenhang mit den Terroranschlägen wird oft übersehen, dass die Opfer dieser Gruppierungen auch Muslime sind. Der islamisch begründete Terrorismus ist somit gleichermaßen eine Herausforderung für Muslime wie Nichtmuslime. Immer mehr muslimische Politiker, Religionsvertreter, Gelehrte und Denker verurteilen den im Namen ihrer Religion verübten Terror. Doch reichen Aussagen wie „das habe nichts mit dem Islam zu tun“ oder „die Terroristen seien keine Muslime“ aus?

Termin
von: 
Freitag, 13. März 2015 - 16:00
bis: 
Freitag, 13. März 2015 - 19:00

Muslime und Mediation. Konfliktklärung im islamischen Kontext

Tagung an der Evangelischen Akademie Bad Boll

Das Fremde und Unbekannte kann Ängste auslösen und zu Abwehr und Ablehnung führen. Es braucht Zeit, die Irritationen, die sich daraus entwickeln, zu hinterfragen. Hier setzt der Workshop an und vermittelt einerseits Wissen und Erfahrungen zu innerislamisch geprägten Konfliktkulturen und stärkt andererseits interkulturelle und interreligiöse Kompetenz und Sensibilität.

Termin
von: 
Freitag, 30. Januar 2015 - 17:30
bis: 
Sonntag, 1. Februar 2015 - 14:00

„In der noch nicht erlösten Welt … für Recht und Frieden... zu sorgen“. Frieden, Gerechtigkeit, Recht und staatliche Gewalt im Kontext von Just Policing

Tagung an der Evangelischen Akademie Villigst

Die Präambel der UN-Charta aus dem Jahr 1945 nennt den Krieg eine Geißel der Menschheit, die es zu überwinden gelte.  Die Weltversammlung der Kirchen erklärte im Jahr 1948 den Krieg als unvereinbar mit Gottes Willen. Die  friedensethische  Grundposition der  Evangelischen Kirche in Deutschland wie auch die ökumenische Bewegung heute richten sich aus am  Leitbild des gerechten  Friedens.

Termin
von: 
Dienstag, 20. Januar 2015 - 16:00
bis: 
Mittwoch, 21. Januar 2015 - 16:30

Die Zukunft, die wir meinen - Leben statt Zerstörung

Oekumenische Versammlung 2014 in Mainz

Eine Oekumenische Versammlung wird für 30. April bis 4. Mai 2014 nach Mainz am Rhein einberufen. Sie soll den gemeinsamen Weg von Christen, Initiativen und Kirchen für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung fortsetzen („Konziliarer Prozess“). Die Unterzeichnenden für die Einladung wollen das Zeugnis von Christen und ihrer Weltverantwortung befördern. Die Zusammenkunft wird die Ergebnisse der Zehnten Vollversammlung des Oekumenischen Rates der Kirchen aufgreifen.

Termin
von: 
Mittwoch, 30. April 2014 - 9:15
bis: 
Sonntag, 4. Mai 2014 - 13:00

Religionsfreiheit - ein bedrohtes Menschenrecht

Tagung an der Evangelischen Akademie im Rheinland

Das Thema Religion und Politik ist vor einigen Jahren mit Macht auf die Bühne öffentlicher Wahrnehmung zurückgekehrt.Die  Nachrichten weisen uns immer wieder auf die gewalttätigen Auseinandersetzungen hin, mit denen die freie Religionsausübung massiv eingeschränkt und behindert wird. Immer mehr Menschen werden wegen ihres Glaubens verfolgt. Angehörige religiöser Minderheiten haben es in Ländern, die von einer Mehrheitsreligion geprägt sind, häufig schwer.

Termin
von: 
Freitag, 18. Oktober 2013 - 15:00
bis: 
Samstag, 19. Oktober 2013 - 16:45

Religionen – Global Player in der Internationalen Politik?

Tagung an der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) - 1. und 2. Februar 2013

Ausgehend vom Säkularisierungsparadigma wurde der Religion lange Zeit nur wenig Bedeutung beigemessen – vor allem im wissenschaftlichen Diskurs, allen voran in den Politischen Wissenschaften. Dies betraf insbesondere die Disziplin der Internationalen Beziehungen, steht letztlich die Entstehung des internationalen Staatensystems doch in einem engen Zusammenhang mit dem Westfälischen Frieden, bei dem die Religion ihre Bedeutung als Basis der Außenpolitik scheinbar endgültig verlor.

Termin
von: 
Freitag, 1. Februar 2013 - 13:30
bis: 
Samstag, 2. Februar 2013 - 18:30

Gewaltlosigkeit im Islam - Wie sich Muslime für den Frieden einsetzen

Tagung an der Evangelische Akademie im Rheinland

Gewaltlosigkeit wird gemeinhin als Besonderheit insbesondere des Buddhismus und des Hinduismus angesehen. Mahatma Gandhi gilt als Vertreter eines modernen Pazifismus und eines gewaltlosen Widerstands, der Indien erfolgreich in die Unabhängigkeit führte. Aus dem Handeln Jesu leiten christliche Gemeinschaften ebenso einen Verzicht auf Gewalt und Krieg ab. Friedenskirchen wie die Quäker oder die Methodisten treten für einen pazifistischen Weg ein. Doch auch im Islam gibt es Beispiele für einen gewaltlosen Kurs.

Termin
von: 
Freitag, 16. November 2012 - 14:00
bis: 
Samstag, 17. November 2012 - 15:00

Föderalismus als Konfliktregelung – auch gegenüber islamischen Fundamentalisten?

Podiumsdiskussion des BICC in Bonn

Vielvölkerstaaten gelten häufig als instabil - bietet Föderalismus eine Lösung oder ist er ein Teil des Problems? Nigeria gehört zu den wenigen Versuchen in Afrika, Vielfalt durch Föderalismus einzubinden. Aber auch hier zeigen sich kulturelle und ethnische Spannungen, die in religiösem Fundamentalismus münden.

Termin
von: 
Donnerstag, 30. August 2012 - 18:00
bis: 
Donnerstag, 30. August 2012 - 21:00

Religiöse Gemeinschaften – Global Player in der Internationalen Politik?

Jahrestagung 2012 des DVPW-Arbeitskreises "Politik und Religion"

Ausgehend vom Säkularisierungsparadigma wurde der Religion lange Zeit nur wenig Bedeutung beigemessen – vor allem im wissenschaftlichen Diskurs, allen voran in den politischen Wissenschaften. Dies betraf insbesondere die Disziplin der Internationalen Beziehungen, steht letztlich die Entstehung des internationalen Staatensystems doch in einem engen Zusammenhang mit dem Westfälischen Frieden, bei dem die Religion ihre Bedeutung als Basis der Außenpolitik scheinbar endgültig verlor. Mittlerweile ist allerdings von einer Revitalisierung der Religion die Rede.

Termin
von: 
Freitag, 29. Juni 2012 - 13:30
bis: 
Sonntag, 1. Juli 2012 - 13:00

Menschenrechte – immer noch eine Aufgabe für die Kirche!

Tagung der Evangelischen Akademie Villigst

In Antwort auf den Zweiten Weltkrieg und die Terrorherrschaft des Nationalsozialismus waren die christlichen Kirchen insbesondere im Ökumenischen Rat eine treibende Kraft bei der Entwicklung der Menschenrechte. Dies hat 1948 zur Mitgestaltung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte geführt und sich in vielfältiger Weise fortgesetzt. Auch im Bereich der Evangelischen Kirchen in Deutschland haben sich viele Christen und Christinnen beispielsweise im  Antiapartheidskampf gegen die Verletzung von Menschenrechten gewandt.

Termin
von: 
Donnerstag, 26. April 2012 - 12:30
bis: 
Freitag, 27. April 2012 - 15:30

Nigeria vor Eskalation des Konflikts

EED warnt vor Instrumentalisierung der Religionen im Konflikt und ruft alle Parteien zu strikter Gewaltenthaltung auf

"Die anhaltenden Gewaltausbrüche in Nigeria führen zu einer Destabilisierung des politischen Systems im Land. Der Evangelische Entwicklungsdienst (EED) warnte in Bonn vor einer Instrumentalisierung der Religionen im Konflikt und rief alle Parteien zu strikter Gewaltenthaltung auf. "Die sich vermengenden sozialen, politischen, ökonomischen und religiösen Konflikte müssen auf Basis der Menschenrechte und der Demokratie im Land gelöst werden", so Katja Hansen, Nigeria-Referentin im EED.

Säkular oder sakral? Militär und Kirche zwischen religiöser Sinnstiftung und politischer Vereinnahmung

Tagung der Evangelischen Akademie Villigst in Mainz

Zehn Jahre haben sich die Kirchen während der weltweiten Dekade zur Überwindung von Gewalt dafür eingesetzt, den Geist, die Logik und die Praxis der Gewalt theologisch zu delegitimieren. Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) spricht sich in ihrer Friedensdenkschrift „Aus Gottes Frieden leben – für gerechten Frieden sorgen“ deutlich für die vorrangige Option der Gewaltfreiheit aus und setzt dem rechtserhaltenden militärischen Gewaltgebrauch enge Grenzen.

Termin
von: 
Dienstag, 24. Januar 2012 - 14:30
bis: 
Mittwoch, 25. Januar 2012 - 15:00

Religionsfreiheit. Ein umkämpftes Menschenrecht

Vortrag im Zentrum Ökumene der EKHN, Frankfurt am Main

Die Menschenrechte sind ein kostbares Gut. Gilt das auch für Religionsfreiheit? Die Veranstaltung soll klären, was Religionsfreiheit überhaupt bedeutet: Die Freiheit, überall missionieren zu können? Ein grundsätzlicher Anspruch auf Gleichbehandlung aller Religionen? Wo sind die Grenzen? Ist jede Form der Religionsausübung zu schützen? Auch Praktiken von Scientologen, die Ablehnung von Bluttransfusionen bei den Zeugen Jehovas oder religiöse Kleidervorschriften? Wie verhalten wir uns, wenn in Ausübung religiöser Traditionen Menschenwürde und Menschenrechte verletzt werden?

Termin
von: 
Freitag, 4. November 2011 - 17:00
bis: 
Freitag, 4. November 2011 - 19:30

"Die Deutsche Islam Konferenz - Forum für Integration? Auf der Suche nach einer gemeinsamen Zukunft"

Interreligiöse Tagung der Akademie im Rheinland

Deutschland ist durch muslimische Zuwanderer religiös und kulturell vielfältiger geworden. Die DIK soll dazu beitragen, angesichts dieser Veränderungen den Austausch und letztlich den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu fördern. Dabei geht es den Initiatoren vor allem darum, Gemeinsamkeiten zu stärken, Unterschiede zu bewältigen und Teilhabe zu fördern.

Termin
von: 
Freitag, 15. Juli 2011 (Ganztägig)
bis: 
Samstag, 16. Juli 2011 (Ganztägig)

Seiten