Ressourcen

„Blue Community“- Jeder Tropfen zählt

Veranstaltung mit Maude Barlow, Trägerin des alternativen Nobelpreises in Berlin

Die Mitglieder des Berliner Abgeordnetenhauses Daniel Buchholz (SPD-Fraktion), Silke Gebel (Fraktion Bündnis 90/Die Grünen) und Marion Platta (Fraktion Die Linke) laden am 29. März ein:Jeder Tropfen zählt – Stadt für Stadt, Kommune für Kommune…Maude Barlow, Trägerin des alternativen Nobelpreises stellt ihr Projekt „Blue Community“ vor. Kann diese internationale Wasserinitiative auch für Berlin sinnvoll sein?

Termin
von: 
Dienstag, 28. März 2017 - 18:00
bis: 
Dienstag, 28. März 2017 - 20:00

Wasser verbindet!

Weltfriedensdienst e.V. lädt ein zum Wasserdialog

Wir alle brauchen Wasser zum Überleben. Dabei ist es für die meisten von uns ein alltägliches Gut, für viele ist es knapp und sehr kostbar. Wasser ist ein Menschenrecht, doch Wasserverbrauch und die Wasserverschmutzung steigen weltweit an – die Allmende Wasser ist begehrt!

Termin
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Samstag, 19. November 2016 - 9:15
bis: 
Samstag, 19. November 2016 - 12:00

Konfliktrohstoffe: EU-Verordnung bleibt deutlich hinter den Erwartungen zurück

Misereor vermisst klare Maßgabe zur Risikoprüfung von Investitionen und Verträgen mit Zulieferländern

Misereor - Pressemitteilung - 16. Juni 2016 - Die EU-Kommission, das Europäische Parlament und die Mitgliedsstaaten haben sich gestern nach einjährigen Verhandlungen auf die Leitlinien einer Verordnung geeinigt, die den Handel mit den sogenannten Konfliktmineralien regulieren soll.

In neuen Territorien denken - statt Ausverkauf von Land

Tagung an der Evangelischen Akademie Bad Boll

Weltweit nimmt die Landkonzentration zu, während umverteilende Landreformen aus der Mode gekommen sind. Die Konsequenzen sind in unterschiedlicher Form überall spürbar: neue Abhängigkeiten, sinkender Handlungsspielraum und eingeschränktes Entwicklungspotential nicht nur für Bäuerinnen und Bauern, Akteure im ländlichen Raum, sondern für die breite Bevölkerung.

Termin
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Freitag, 6. Mai 2016 (Ganztägig)
bis: 
Sonntag, 8. Mai 2016 (Ganztägig)

Ressourcengerechtigkeit - Auf der Suche nach einer anderen Rohstoffpolitik

Neue Ausgabe der Zeitschrift Südlink widmet sich Ressourcengerechtigkeit

Sie verfügen über riesige Ressourcenvorkommen, doch die Mehrheit der Menschen lebt in bitterer Armut: Warum profitieren so wenige rohstoffexportierende Länder des globalen Südens von ihren natürlichen Reichtümern? Warum müssen sie im Gegenteil die Folgekosten des Abbaus und oft auch Menschrechtsverletzungen in Kauf nehmen?

(Roh)Stoffwechsel ankurbeln! Wege zu einer gerechten Ressourcenpolitik

Tagung von INKOTA bei Berlin

Fossile Energieträger, Agrarland, Mineralien und Metalle - auf die Rohstoffe und Ressourcen unserer Erde ist eine regelrechte Jagd ausgebrochen. Vor allem die westlichen Industrienationen, allen voran Deutschland als einer der größten Rohstoffkonsumenten sind treibende Kräfte, wenn es um die Sicherung und Ausbeutung von Ressourcen und Rohstoffen geht. Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörung werden dabei ebenso in Kauf genommen, wie die Tatsache, dass die Menschen im globalen Süden von den Folgen der ungebremsten Rohstoffgier des globalen Nordens am stärksten betroffen sind.

Termin
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Freitag, 9. Oktober 2015 - 17:00
bis: 
Sonntag, 11. Oktober 2015 - 13:00

Menschenrechtsaktivist im Tschad zu zwei Jahren Haft verurteilt

AK Rohstoffe fordert sofortige Freilassung Miankeols

AK Rohstoffe - Pressemitteilung - 14. Juli 2015 - Djeralar Miankeol, Menschenrechtsaktivist und Direktor der zivilgesellschaftlichen Organisation „Association Ngaoubourandi“ im südtschadischen Moundou, ist am 7. Juli 2015 wegen „Beleidigung der Staatsgewalt“ zu zwei Jahren Gefängnis ohne Bewährung und einer Geldstrafe verurteilt worden. Der AK Rohstoffe, ein Zusammenschluss verschiedener deutscher zivilgesellschaftlicher Organisationen, fordert die sofortige Freilassung Miankeols, dessen Gesundheitszustand besorgniserregend ist.

Konfliktregion Golfstaaten - Erdöl, Islam und Modernisierung

Tagung an der Evangelischen Akademie im Rheinland

Die Golfstaaten sind die Hauptförderregion für Erdöl und das wichtigste Reservoir für Erdgas weltweit. In Zeiten der Verknappung fossiler Brennstoffe wird die Region immer mehr zum Pulverfass. Zufall oder Bestimmung? Insbesondere der Irak gilt als Förderland, das eine vergleichsweise leichte Ausbeute der Energiequellen zulässt und dessen Kosten weit unter dem Durchschnitt liegen.

Termin
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Freitag, 24. April 2015 - 15:00
bis: 
Samstag, 25. April 2015 - 16:00

Towards International Resource Fairness - Theories, Conflicts and Policies

1st Austrian Conference on International Resource Politics

Natural resources have become a key issue in international politics. Competition for access to and control of natural resources has intensified, and so have conflicts over the distribution of benefits as well as over negative environmental and social impacts of exploration and production. In this context, the question arises of how to conceptualize “resource fairness”, i.e. how access to, distribution and use of natural resources can be organized in a way that takes into account the legitimate interests of all actors and institutions involved.

Termin
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Donnerstag, 4. Dezember 2014 - 18:00
bis: 
Samstag, 6. Dezember 2014 - 18:00

Contested Nature - Conflicts on Large-Scale Land and Resource Deals

CfP für Workshop des AK Natur - Ressourcen - Konflikte der AFK. Deadline for submissions: 21 October 2014

In times of climate change, peak oil, and a combined energy, food and financial crisis, land as well as certain resources have become highly contested commodities. Resulting from a multiple crisis of capitalism, the current global land rush is facilitated by governments and (foreign) investors alike - often framed as a sustainable development strategy. Although far from being a new phenomenon, the dimensions of contemporary commercial land and resource acquisitions indicate a shift.

Keine Rohstoffe aus Kriegsökonomien

Erklärung der pax christi-Kommission Solidarität für Zentralafrika

pax christi Erklärung vom 10. Juli 2014 (Berlin): pax christi fordert eine rechtsverbindliche EU-Direktive zur verantwortungsvollen Beschaffung von Rohstoffen aus Konfliktregionen. Erklärung der Kommission Solidarität mit Zentralafrika. Der Osten der Demokratischen Republik Kongo ist reich an Rohstoffen, die über mafiöse Handelswege auf den Weltmarkt geschleust werden. Warlords, die den Zugriff auf den Gold-, Zinn- und Coltan-Abbau haben, fahren riesige Gewinne ein, mit denen sie wiederum Milizen finanzieren.

More conflict-free mines in Congo

Enough Project identifies early signs of success four years after enactment of Dodd-Frank “conflict minerals” legislation

Market changes spurred by the 2010 Dodd-Frank law on conflict minerals have helped significantly reduce the involvement of armed groups in eastern Democratic Republic of Congo (“Congo”) in the mines of three out of the four conflict minerals according to an investigation by the 'Enough Project - The project against genocide and crimes against humanity' based in Washington.

Umwelt und Ressourcen indigener Völker in der Asien-Pazifik-Region

Tagung des Pazifik-Netzwerks e.V. und des Westpapua-Netzwerks e.V. in Berlin

Moderne Industriegesellschaften brauchen für ihr Funktionieren immer mehr knapper werdende Rohstoffe. Die Ausbeutung dieser notwendigen Ressourcen wird durch große internationale Konzerne betrieben, die mit Landkäufen Hungersnöte, Nahrungsmittelknappheit und Aufstände hervorrufen können.

Termin
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Mittwoch, 21. Mai 2014 - 11:00
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Donnerstag, 22. Mai 2014 - 14:30

Handel mit Konfliktrohstoffen: Geht die EU weit genug?

Seminar des Deutschen Instituts für Menschenrechte und der Humboldt-Viadrina School of Governance in Berlin

Die EU-Kommission hat am 5. März unter Federführung der Generaldirektion Handel einen Regulierungsvorschlag zum Handel mit Konfliktrohstoffen vorgelegt. Die Regulierung soll Sorgfaltspflichten für europäische Akteure in der Rohstofflieferkette konkretisieren. Der Vorschlag orientiert sich am US-amerikanischen Dodd-Frank-Act, mit dem die Vereinigten Staaten seit 2010 Unternehmen unter anderem zur Offenlegung der Herkunft von Rohstoffen, insbesondere von Zinn, Tantal, Wolfram und Gold, verpflichten.

Termin
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Donnerstag, 15. Mai 2014 - 18:00
bis: 
Donnerstag, 15. Mai 2014 - 20:15

Rohstoffausbeutung und die Zukunft der Demokratie in Lateinamerika

Konferenz der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin

Vor dem Hintergrund des weltweiten Rohstoffbooms hat Lateinamerika seit Ende der 1990er Jahre den Abbau und Export natürlicher Ressourcen intensiviert. Die Parameter haben sich allerdings verschoben: In vielen Ländern behalten die Regierungen nun die Kontrolle über die Rohstoffproduktion bzw. sichern sich einen größeren Anteil an den Exporteinnahmen. Damit werden, zumindest in den (Mitte-)links regierten Staaten, Entwicklungs- und Sozialprogramme finanziert.

Termin
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Dienstag, 13. Mai 2014 - 16:30
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Mittwoch, 14. Mai 2014 - 19:00

Durst auf Veränderung?

Bildungsseminar vom Weltfriedensdienst e. V. bei Berlin

Ein Bildungsseminar vom Weltfriedensdienst e. V. zur Wissens- und Bewusstseinserweiterung über globale Zusammenhänge und die eigenen Handlungsspielräume: Sie haben schon viele Ideen, was Ihr persönlicher Beitrag für eine bessere Welt sein könnte. Ja, Sie kaufen meist im Bioladen und auf dem Markt, auch mal im Second-Hand-Laden, Sie haben Ihr Geld fair angelegt. Sie sind verantwortungsbewusst und wollen Ihren Teil zu einer besseren Welt beitragen. Und manchmal hier und dort – da geht’s nicht.

Termin
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Donnerstag, 15. Mai 2014 - 15:00
bis: 
Samstag, 17. Mai 2014 - 14:00

Brot für die Welt: EU-Vorschlag zu Konfliktrohstoffen greift zu kurz

Brot für die Welt Medieninformation, Berlin /Brüssel, 05.03.2014: Die EU bereitet eine Initiative zu Konfliktrohstoffen vor, die heute von EU-Handelskommissar Karel de Gucht in Brüssel vorgestellt werden soll. Die Maßnahmen der vorgeschlagenen Initiative, deren Entwurf Brot für die Welt vorliegt, sind nach Auffassung des evangelischen Hilfswerks noch zu schwach.

Communities in focus. Wie kann Entwicklung im Kontext von Rohstoffinvestitionen gelingen?

Fachgespräch und Vorstellung der Publikation "Compensation Matters. An overview on practices and strategies" in Berlin
Im Rahmen einer integrierten Rohstoffstrategie will sich auch die neue Bundesregierung verstärkt für die Sicherung der Rohstoffversorgung auf den Weltmärkten und den Abbau von Handelshemmnissen für die deutsche Wirtschaft einsetzen. Umwelt- und Sozialstandards im internationalen Rohstoffabbau sollen über die Entwicklungspolitik verbessert werden, wie der Koalitionsvertrag ausführt.
 
 
Termin
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Montag, 10. März 2014 - 19:00
bis: 
Montag, 10. März 2014 - 21:30

Afghanistan’s Transition in the Making? Natural Resources, Conflict and Development

Heinrich-Böll-Stiftung Expert Discussion in Berlin

Mit  Blick auf die Übergabe der politischen und militärischen Verantwortung von der internationalen Gemeinschaft in afghanische Hände wird der Ressourcensektor als wichtiger Faktor einer wirtschaftlichen Transition Afghanistans proklamiert. Eine in 2010 durchgeführte Erhebung verspricht bei vorteilhaften Erschließungsbedingungen hohe Staatseinkünfte. Die afghanische Regierung hat sich daher im Rahmen des Tokioer Abkommens 2012 verpflichtet, internationale soziale und ökologische Anforderungen zu erfüllen, um eine nachhaltige Entwicklung des Bergbausektors zu garantieren.

Termin
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Montag, 28. Oktober 2013 - 10:00
bis: 
Montag, 28. Oktober 2013 - 12:00

Rohstoffe und Konflikte: Gewaltökonomie und politische Verantwortungslinien in Zentralafrika

Podiumsdiskussion veranstaltet von Ökumenisches Netz Zentralafrika in Berlin

Anlässlich der Alternativen Rohstoffwoche lädt das Ökumenische Netz Zentralafrika zu einer Podiumsdiskussion am 14. Oktober 2013 ein. Der Handel mit den wertvollen mineralischen Rohstoffen in der DR Kongo ist ein wichtiger Faktor, der den anhaltenden bewaffneten Konflikt in der Region verschärft.

Termin
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Montag, 14. Oktober 2013 - 10:00
bis: 
Montag, 14. Oktober 2013 - 12:00

Konflikte um natürliche Ressourcen verhindern

Seminar der KOFF Trainingsserie 2013/14

Der Zugang, die Verteilung und das Verwalten natürlicher Ressourcen wie beispielsweise Land führen oft zu Konflikten. Gleichzeitig kann verantwortungsvolles Management natürlicher Ressourcen zur Friedensförderung und zum Wiederaufbau beitragen. Oli Brown, Konsulent des United Nations Environment Programme, wird diese komplexen Zusammenhänge aufzeigen und den Teilnehmenden verschiedene Instrumente vorstellen, um die Risiken und Möglichkeiten im Umgang mit natürlichen Ressourcen in fragilen Kontexten besser zu verstehen.

Termin
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Mittwoch, 6. November 2013 - 9:00
bis: 
Freitag, 8. November 2013 - 18:00