Rüstungsexport

In Zeiten erodierender Sicherheit Wie lässt sich die europäische Rüstungskontrolle retten?

Tagung der Evangelischen Akademie Loccum

Wie kann die konventionelle Rüstungskontrolle in Europa reaktiviert werden? Die internationale Tagung mit Expertinnen und Experten aus der EU, Russland und den USA nimmt diese zentrale Frage in den Fokus.

Termin
von: 
Mittwoch, 13. Juni 2018 - 13:30
bis: 
Freitag, 15. Juni 2018 - 12:30

Auf dem Weg zu einer restriktiven Rüstungsexportpolitik? Wird die neue Bundesregierung liefern?

Podiumsdiskussion veranstaltet von der Gemeinsamen Kirche und Entwicklung (GKKE) in Berlin. Anmeldung bis 9. April!

lm Koalitionsvertrag hat sich die Große Koalition unter der Überschrift "Für eine restriktive Rüstungsexportpolitik" die folgenden Ziele gesetzt: "Wir schränken die Rüstungsexporte für Drittländer weiter ein, die weder NATO noch EU-Mitgliedsländer sind, noch diesen gleichgestellt. Ergänzend zu den Kleinwaffengrundsätzen vom Mai 2015 sollen Kleinwaffen grundsätzlich nicht mehr in Drittländer exportiert werden. Wir schärfen noch im Jahr 2018 die Rüstungssexportrichtlinien aus dem Jahr 2000 und reagieren damit auf die veränderten Gegebenheiten.

Termin
von: 
Montag, 16. April 2018 - 18:00
bis: 
Montag, 16. April 2018 - 20:00

SIPRI: Deutschland verdoppelt Waffenexporte in den Nahen Osten

Aktion AufschreiAktion Aufschrei 'Stopt den Waffenhandel' - Pressemitteilung - 13.03.2018 - „Deutschland gehört weiterhin zu den größten Waffenexporteuren der Welt und befeuert mit seiner Rüstungsexportpolitik Aufrüstungsdynamiken in den Krisenregionen dieser Welt. Im Zeitraum 2013 bis 2017 wurden doppelt so viele deutsche Waffen in den Nahen Osten geliefert als im Fünf-Jahres-Zeitraum davor.

Grundsätzliches Verbot von Rüstungsexporten gefordert

Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel kündigt kreative Protestaktionen an

Aktion Aufschreipax christi - Pressemitteilung - 26.02.2018 - Das größte zivilgesellschaftliche Bündnis gegen Rüstungsexporte, die bundesweite Kampagne ‚Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!‘, bestärkt anlässlich des 26. Februars 2018 ihre Forderung nach einem grundsätzlichen Rüstungsexportverbot und kündigt ein heißes Aktionsjahr 2018 gegen Rüstungsexporte an.

Amnesty appelliert an CDU, CSU und SPD, an dem Exportstopp für Rüstungsgüter an Jemen-Konfliktparteien festzuhalten

Amnesty International Deutschland - Pressemitteilung - 02.02.2018 In den Sondierungsgesprächen hatten sich CDU, CSU und SPD darauf geeinigt, ab sofort keine Ausfuhren von Rüstungsgütern an Länder zu genehmigen, solange diese am Konflikt im Jemen beteiligt sind.

Zeit für Abrüstung! Deutschlands Rüstungsindustrie schreitet in die falsche Richtung

pax christi kritisiert steigende Rüstungsproduktion in Deutschland

pax christi - Pressemitteilung - 11. Dezember 2017 - Während in Westeuropa insgesamt die Umsätze stabil blieben, haben deutsche Rüstungsunternehmen ihre Verkäufe um 6,6 Prozent gesteigert. SIPRI, das schwedische Rüstungsforschungsinstitut, das heute Zahlen zu weltweiten Rüstungsverkäufen vorlegte, führt diese Steigerung hauptsächlich auf Verkaufssteigerungen um 12,8 % im Jahr 2016 gegenüber dem Vorjahr bei Krauss-Maffei Wegmann und um 13,3% bei Rheinmetall zurück.

Fluchtgrund Waffenhandel muss gestoppt werden!

Kampagne „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“ kritisiert fortgeführte Waffenexporte an Kriegsland Saudi-Arabien massiv

pax christi/Kampagne „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“ - Pressemitteilung - 15.11.2017 - Mit Nachdruck fordert die Kampagnensprecherin Christine Hoffmann: „Jetzt gilt es  ein Rüstungsexportkontrollgesetz ins Regierungsprogramm zu schreiben. Es geht hier um die Umsetzung des Waffenproduktions- und Waffenhandelsvorbehalts  in Artikel 26 Absatz 2, dem Friedensparagraphen des Grundgesetzes.

Rüstungsexporte abwählen!

pax christi Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl 2017

pax christi - Presseinformation - 20. Juli 2017 - Deutschland gehört zu den fünf größten Exporteuren von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern. U-Boote und Kriegsschiffe, Kampfjets und Militärhubschrauber, Panzer und Raketenwerfer, Sturmgewehre und Maschinenpistolen werden weltweit geliefert. Mit diesen Waffen wird unendlich viel Leid angerichtet, ihr Einsatz verhindert Entwicklung und führt in den Empfängerländern zur Eskalation von Gewalt.

Gold für die Goldenen Nasen des deutschen Rüstungsexport

Pax Christi gratuliert den Künstlern und Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!

Die "Goldenen Nasen des deutschen Rüstungsexport" gewannen Gold beim Nachwuchswettbewerb des Art Directors Club. Professor Mathias Rebmann von der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim wurde für die Nasen, die im Projektkurs „Guerilla und Social Media“ entstanden, mit einer Auszeichnung in Gold belohnt. Damit ist das Projekt, das "Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!" am 26. Februar 2016 in Berlin auf der Wiese vor dem Deutschen Bundestag realisierte, unter den fünf kreativsten und besten Arbeiten Deutschlands!

Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl 2017

Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel hat Wahlprüfsteine zum Thema Rüstungsexport erarbeitet
AKTION AUFSCHREI - Stoppt den Waffenhandel hat Wahlprüfsteine zum Thema Rüstungsexport erarbeitet. Diese können
genutzt werden, um sich bei den KandidatInnen eines Wahlkreises für die Wahl zum deutschen Bundestag 2017 nach deren
Haltung zum Rüstungsexport erkundigen.
 

Kundgebung „Stoppt den Waffenhandel!“

Aufruf der Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel! in Frankfurt/Main

Deutschland ist seit langem eines der größten Rüstungsexportländer Europas. Den tödlichen Auswirkungen von Rüstungsexporten setzt die Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel in einem breiten Bündnis seit 2011 vielfältige Aktionen entgegen.

Am 3. und 4. März 2017 treffen sich in Frankfurt an der Hochschule St. Georgen Aktive aus ganz Deutschland zur Aktionskonferenz „Stoppt den Waffenhandel“.

Zum Auftakt laden wir zur Diskussionsrunde: Jetzt mal Klartext: Wie reduzieren wir den Rüstungsexport?

Freitag, 3. März 2017, 18:45 – 21:30 Uhr

"Stoppt den Waffenhandel!"

Aktionskonferenz 2017 von pax christi in Kooperation mit „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“
Die Aktionskonferenz 2017 veranstaltet von pax christi – Deutsche Sektion e.V. in Kooperation mit „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“ beginnt am Freitag, 3.03.2017 mit einer Öffentlichen Diskussion "Jetzt mal Klartext: Wie reduzieren wir den Rüstungsexport?". 
 
Termin
von: 
Freitag, 3. März 2017 - 18:00
bis: 
Samstag, 4. März 2017 - 18:00

Waffenexporte nach Saudi-Arabien. Alle Argumente abgewogen?

Neue Kampagne von Ohne Rüstung Leben

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Ohne Rüstung Leben e.V. Aktion "Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien. ICH SAGE NEIN!" haben mehr als 40.000 Postkarten an Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel verschickt. Viele von ihnen haben im August 2016 einen Antwortbrief des Ministers erhalten. Darin betont er, eine deutlich strengere Rüstungsexportpolitik umgesetzt zu haben und jeden Einzelfall sorgfältig abzuwägen.

GKKE fordert neues Rüstungsexportkontrollgesetz

Presseerklärung - Gemeinsame Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE) - 12. Dezember 2016 - Die Gemeinsame Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE) stellte am 12. Dezember 2016 in Berlin ihren Rüstungsexportberichtes 2016 vor. Gerade angesichts bestimmter positiver Entwicklungen wie etwa dem Rückgang der Kleinwaffenexporte und der gewachsenen Transparenz rüstungsexportpolitischer Entscheidungen, sollten die gesetzlichen Grundlagen erneuert und die die Politischen Grundsätze über die Legislaturperiode hinaus rechtsverbindlich gemacht werden.

Der Export von Kleinwaffen und Munition muss verboten werden!

Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel! zum Rüstungsexportbericht für das 1. Halbjahr 2016

pax christi/Aktion Aufschrei - Pressemitteilung - 26. Oktober 2016 - Die ‚Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!‘ fordert mit einer Unterschriftenaktion  ein gesetzliches Verbot für den Export von Kleinwaffen und der zugehörigen Munition.

„Meister des Todes“. Film zu Rüstungsexporten mit anschließendem Expertengespräch

Veranstaltung des Friedenskreis Halle e.V.

Am Mittwoch den 12. Oktober um 19.00 Uhr lädt der Friedenskreis Halle e.V.  und die Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt interessierte Bürgerinnen und Bürger ein, sich mit uns den Film  „Meister des Todes“ im Puschkino anzusehen. In der anschließenden Diskussion wollen wir uns den Auswirkungen von Waffenexporten aus der Sicht einer  Friedensfachkraft bei Peace Brigades International (pbi) in Mexiko nähern und praktische Beispiele für zivile Konfliktbearbeitung vorstellen .

Termin
von: 
Mittwoch, 12. Oktober 2016 - 19:00
bis: 
Mittwoch, 12. Oktober 2016 - 21:30

Die sieben Goldenen Nasen des deutschen Rüstungsexports

pax christi eröffnet Ausstellung vor dem Deutschen Bundestag

pax christi - Pressemitteilung - 26.02.2016 (Berlin) - Das größte zivilgesellschaftliche Bündnis gegen Rüstungsexporte, die bundesweite Kampagne „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“ eröffnete heute um 10.00 Uhr in Berlin die Ein-Tages-Ausstellung „Die sieben Goldenen Nasen des deutschen Rüstungsexports!“.

Rüstungsexport und Waffenhandel: Wer Waffen sät, erntet Flüchtlinge

Veranstaltung der Friedrich Ebert Stiftung in Berlin

Deutschland ist seit vielen Jahren einer der größten Waffenexporteure der Welt. Und obwohl Millionen Menschen im Nahen Osten vor den Kriegen auf der Flucht sind, wurden im November 2015 erneut Waffen in Milliardenhöhe von der Bundesregierung zur Auslieferung an die autoritären Regime der Golfstaaten freigegeben. Im Laufe des Jahres 2016 soll zudem über eine Lieferung von 70 Leopardpanzern an das Sultanat Oman entschieden werden.

Termin
von: 
Mittwoch, 27. Januar 2016 - 20:00
bis: 
Mittwoch, 27. Januar 2016 - 22:00

Naher und Mittlerer Osten: Flüchtlingen helfen, nicht Feuer mit Öl bekämpfen

Bund für Soziale Verteidigung fordert konstruktive Konfliktbearbeitung für die Region

Bund für Soziale Verteidigung e.V. - Pressemitteilung - 16.09.2015 - Im Zusammenhang mit der Diskussion um die Hunderttausende Flüchtlinge aus Syrien, Irak und Afghanistan, die derzeit nach Europa kommen, wird immer wieder gefragt, warum 'der Westen so wenig gegen die Terror-Miliz IS unternehme', so auch im gestern (15.9.) erschienenen Interview des Merkur mit dem Vorsitzenden der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger. Die Frage und auch die Warnungen davor, dass sich die Lage in der gesamten Region weiter dramatisch verschlimmern könnte, sind in den Augen des Bund für Soziale Verteidigung berechtigt. „Wir begrüßen auch ausdrücklich die Forderung nach einer 'diplomatischen Großoffensive' und nach einer Zusammenarbeit sowohl mit der russischen wie mit der iranischen Regierung, um über eine große Syrien-Kontaktgruppe die Konflikte in der Region konstruktiv zu bearbeiten“, so der Co-Vorsitzende des BSV, Stephan Brües. Aber einen Teil der Folgerungen, die Ischinger daraus zieht, hält der Fachverband, der sich seit über 25 Jahren für gewaltfreie Konfliktaustragung einsetzt, für grundfalsch.

GKKE fordert Umsetzung der angekündigten Kehrtwende in der Rüstungsexportpolitik

Bonn International Center for Conversion - Presseerklärung - Bonn/Berlin, 08.12.2014: „Erst wenn die Rüstungslieferungen in Drittstaaten, in Konfliktregionen und in Länder mit einer bedenklichen Menschenrechtssituation signifikant und anhaltend zurückgehen, ist die angekündigte Kehrtwende in der Rüstungsexportpolitik, die wir immer wieder gefordert haben, umgesetzt.“ So bewertet Prälat Dr.