Rüstungsexport

Kundgebung „Stoppt den Waffenhandel!“

Aufruf der Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel! in Frankfurt/Main

Deutschland ist seit langem eines der größten Rüstungsexportländer Europas. Den tödlichen Auswirkungen von Rüstungsexporten setzt die Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel in einem breiten Bündnis seit 2011 vielfältige Aktionen entgegen.

Am 3. und 4. März 2017 treffen sich in Frankfurt an der Hochschule St. Georgen Aktive aus ganz Deutschland zur Aktionskonferenz „Stoppt den Waffenhandel“.

Zum Auftakt laden wir zur Diskussionsrunde: Jetzt mal Klartext: Wie reduzieren wir den Rüstungsexport?

Freitag, 3. März 2017, 18:45 – 21:30 Uhr

"Stoppt den Waffenhandel!"

Aktionskonferenz 2017 von pax christi in Kooperation mit „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“
Die Aktionskonferenz 2017 veranstaltet von pax christi – Deutsche Sektion e.V. in Kooperation mit „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“ beginnt am Freitag, 3.03.2017 mit einer Öffentlichen Diskussion "Jetzt mal Klartext: Wie reduzieren wir den Rüstungsexport?". 
 
Termin
von: 
Freitag, 3. März 2017 - 18:00
bis: 
Samstag, 4. März 2017 - 18:00

Waffenexporte nach Saudi-Arabien. Alle Argumente abgewogen?

Neue Kampagne von Ohne Rüstung Leben

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Ohne Rüstung Leben e.V. Aktion "Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien. ICH SAGE NEIN!" haben mehr als 40.000 Postkarten an Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel verschickt. Viele von ihnen haben im August 2016 einen Antwortbrief des Ministers erhalten. Darin betont er, eine deutlich strengere Rüstungsexportpolitik umgesetzt zu haben und jeden Einzelfall sorgfältig abzuwägen.

GKKE fordert neues Rüstungsexportkontrollgesetz

Presseerklärung - Gemeinsame Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE) - 12. Dezember 2016 - Die Gemeinsame Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE) stellte am 12. Dezember 2016 in Berlin ihren Rüstungsexportberichtes 2016 vor. Gerade angesichts bestimmter positiver Entwicklungen wie etwa dem Rückgang der Kleinwaffenexporte und der gewachsenen Transparenz rüstungsexportpolitischer Entscheidungen, sollten die gesetzlichen Grundlagen erneuert und die die Politischen Grundsätze über die Legislaturperiode hinaus rechtsverbindlich gemacht werden.

Der Export von Kleinwaffen und Munition muss verboten werden!

Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel! zum Rüstungsexportbericht für das 1. Halbjahr 2016

pax christi/Aktion Aufschrei - Pressemitteilung - 26. Oktober 2016 - Die ‚Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!‘ fordert mit einer Unterschriftenaktion  ein gesetzliches Verbot für den Export von Kleinwaffen und der zugehörigen Munition.

„Meister des Todes“. Film zu Rüstungsexporten mit anschließendem Expertengespräch

Veranstaltung des Friedenskreis Halle e.V.

Am Mittwoch den 12. Oktober um 19.00 Uhr lädt der Friedenskreis Halle e.V.  und die Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt interessierte Bürgerinnen und Bürger ein, sich mit uns den Film  „Meister des Todes“ im Puschkino anzusehen. In der anschließenden Diskussion wollen wir uns den Auswirkungen von Waffenexporten aus der Sicht einer  Friedensfachkraft bei Peace Brigades International (pbi) in Mexiko nähern und praktische Beispiele für zivile Konfliktbearbeitung vorstellen .

Termin
von: 
Mittwoch, 12. Oktober 2016 - 19:00
bis: 
Mittwoch, 12. Oktober 2016 - 21:30

Die sieben Goldenen Nasen des deutschen Rüstungsexports

pax christi eröffnet Ausstellung vor dem Deutschen Bundestag

pax christi - Pressemitteilung - 26.02.2016 (Berlin) - Das größte zivilgesellschaftliche Bündnis gegen Rüstungsexporte, die bundesweite Kampagne „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“ eröffnete heute um 10.00 Uhr in Berlin die Ein-Tages-Ausstellung „Die sieben Goldenen Nasen des deutschen Rüstungsexports!“.

Rüstungsexport und Waffenhandel: Wer Waffen sät, erntet Flüchtlinge

Veranstaltung der Friedrich Ebert Stiftung in Berlin

Deutschland ist seit vielen Jahren einer der größten Waffenexporteure der Welt. Und obwohl Millionen Menschen im Nahen Osten vor den Kriegen auf der Flucht sind, wurden im November 2015 erneut Waffen in Milliardenhöhe von der Bundesregierung zur Auslieferung an die autoritären Regime der Golfstaaten freigegeben. Im Laufe des Jahres 2016 soll zudem über eine Lieferung von 70 Leopardpanzern an das Sultanat Oman entschieden werden.

Termin
von: 
Mittwoch, 27. Januar 2016 - 20:00
bis: 
Mittwoch, 27. Januar 2016 - 22:00

Naher und Mittlerer Osten: Flüchtlingen helfen, nicht Feuer mit Öl bekämpfen

Bund für Soziale Verteidigung fordert konstruktive Konfliktbearbeitung für die Region

Bund für Soziale Verteidigung e.V. - Pressemitteilung - 16.09.2015 - Im Zusammenhang mit der Diskussion um die Hunderttausende Flüchtlinge aus Syrien, Irak und Afghanistan, die derzeit nach Europa kommen, wird immer wieder gefragt, warum 'der Westen so wenig gegen die Terror-Miliz IS unternehme', so auch im gestern (15.9.) erschienenen Interview des Merkur mit dem Vorsitzenden der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger. Die Frage und auch die Warnungen davor, dass sich die Lage in der gesamten Region weiter dramatisch verschlimmern könnte, sind in den Augen des Bund für Soziale Verteidigung berechtigt. „Wir begrüßen auch ausdrücklich die Forderung nach einer 'diplomatischen Großoffensive' und nach einer Zusammenarbeit sowohl mit der russischen wie mit der iranischen Regierung, um über eine große Syrien-Kontaktgruppe die Konflikte in der Region konstruktiv zu bearbeiten“, so der Co-Vorsitzende des BSV, Stephan Brües. Aber einen Teil der Folgerungen, die Ischinger daraus zieht, hält der Fachverband, der sich seit über 25 Jahren für gewaltfreie Konfliktaustragung einsetzt, für grundfalsch.

GKKE fordert Umsetzung der angekündigten Kehrtwende in der Rüstungsexportpolitik

Bonn International Center for Conversion - Presseerklärung - Bonn/Berlin, 08.12.2014: „Erst wenn die Rüstungslieferungen in Drittstaaten, in Konfliktregionen und in Länder mit einer bedenklichen Menschenrechtssituation signifikant und anhaltend zurückgehen, ist die angekündigte Kehrtwende in der Rüstungsexportpolitik, die wir immer wieder gefordert haben, umgesetzt.“ So bewertet Prälat Dr.